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Das Wunder von Berlin

1936: Wie neun Ruderer die Nazis in die Knie zwangen

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Der Millionenseller aus den USA

Vor den Augen der Weltöffentlichkeit und gegen jede Wahrscheinlichkeit erfüllen sie sich einen Traum: 1936 treten neun junge Männer aus der amerikanischen Provinz an, um in Berlin olympisches Gold zu gewinnen. Daniel James Brown schildert das Schicksal von Joe Rantz, einem Jungen ohne Perspektive, der rudert, um den Dämonen seiner Vergangenheit zu entkommen und seinen Platz in der Welt zu finden. Wie er und seine Freunde vor den laufenden Kameras Leni Riefenstahls den Nazis ihre Propagandashow stehlen, ist ein atemberaubendes Abenteuer und zugleich das eindringliche Porträt einer Ära. Eine unvergessliche, wahre Geschichte von Entschlossenheit, Überlebenswillen und Mut.

Portrait
Daniel James Brown, geboren und aufgewachsen an der Bucht von San Francisco, lehrte Kreatives Schreiben in Stanford und an der San Jose State University, bevor er sich als Schriftsteller und Lektor selbstständig machte. Als Sachbuchautor wurde er mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Heute lebt er mit seiner Familie in der Nähe von Seattle. Sein Buch »Das Wunder von Berlin« stand monatelang auf Rang 1 der New-York-Times-Bestsellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 17.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15926-0
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/3,8 cm
Gewicht 419 g
Originaltitel The Boys in the Boat
Abbildungen 43 schwarz-weiße Abbildungen
Übersetzer Wolfram Ströle
Verkaufsrang 106.043
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Rudern als Lebenshilfe“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Joe Rantz, armer Farmerssohn, schafft es auf der Washingtoner Uni und meldet sich beim Ruderteam an. Er ist groß, stark und ausdauernd, perfekte Voraussetzungen für das Rudern, aber er vertraut dafür keinem Menschen, was dem Rudern im Achter eher erschwert. Ob er je sein Urvertrauen wieder erlangen wird?
Das Buch fängt bei den Qualifikationsrennen der Erstsemester 1932 an und endet beim Olympiarennen 1936. Es zeigt den beschwerlichen Weg nach Berlin,
ist wahnsinnig spannend, gut recherchiert, gut geschrieben und zeigt auch wie leicht Hitler die Welt hinters Licht führen konnte.
Ein interessanter Blick auf diese Zeit und auf eine besondere Sportart. Eine Sportlerbiografie die sich lohnt.
Ich habe sie mit viel Vergnügen gelesen.
Joe Rantz, armer Farmerssohn, schafft es auf der Washingtoner Uni und meldet sich beim Ruderteam an. Er ist groß, stark und ausdauernd, perfekte Voraussetzungen für das Rudern, aber er vertraut dafür keinem Menschen, was dem Rudern im Achter eher erschwert. Ob er je sein Urvertrauen wieder erlangen wird?
Das Buch fängt bei den Qualifikationsrennen der Erstsemester 1932 an und endet beim Olympiarennen 1936. Es zeigt den beschwerlichen Weg nach Berlin,
ist wahnsinnig spannend, gut recherchiert, gut geschrieben und zeigt auch wie leicht Hitler die Welt hinters Licht führen konnte.
Ein interessanter Blick auf diese Zeit und auf eine besondere Sportart. Eine Sportlerbiografie die sich lohnt.
Ich habe sie mit viel Vergnügen gelesen.

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Was macht das Rudern aus? Welche Opfer muss man bringen um an den olympischen Spielen teilzunehmen? Spannende Geschichte um den amerikanischen Achter, der in Berlin gewann. Was macht das Rudern aus? Welche Opfer muss man bringen um an den olympischen Spielen teilzunehmen? Spannende Geschichte um den amerikanischen Achter, der in Berlin gewann.

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