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Der ehrgeizige Mr. Duckworth

Kriminalroman

ie Morris-Duckworth-Reihe 1

(2)
Morris Duckworth, ein mittelloser Englischlehrer in Verona, kann einfach nicht verstehen, warum andere Leute reich sind und er nicht. Seine Schülerin Massimina Trevisan, die reich ist und in ihn verliebt, kann nicht verstehen, warum sie Morris Duckworth nicht einfach auch noch haben kann. Als der Lehrer vor den Augen von Massiminas Familie keine Gnade findet, sieht er sich gezwungen, zu drastischen Maßnahmen zu greifen, um seinen Aufstieg in die bessere Gesellschaft voranzutreiben. In einem heißen italienischen Sommer bricht Morris mit Massimina zu einer Reise auf, bei der alle Unschuld auf der Strecke bleibt.

Portrait
Tim Parks wurde 1954 in Manchester geboren, wuchs in London auf und studierte in Cambridge und Harvard. Seine Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem "Somerset Maugham Award". Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit ist er als Übersetzer tätig (u. a. von Italo Calvino und Alberto Moravia) und unterrichtet Literarisches Übersetzen an der Universität von Mailand. Tim Parks lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Verona.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 17.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48491-1
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,7/12,6/2,9 cm
Gewicht 265 g
Originaltitel Cara Massimina
Übersetzer Lutz-W. Wolff
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Andere Sicht der Dinge
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Königshofen am 20.07.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Krimi aus der Sicht des Täters. Sehr unterhaltsam, sehr empfehlenswert.

Verbrecher wider Willen
von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Morris Duckworth hat es wirklich nicht leicht: Kurz vor seinem Studienabschluss schmeißt ihn die Uni auf Grund einer scheinbaren Lappalie raus, sein Vater hat keinerlei Verständnis für sein intellektuellen Vorlieben und nun muss er sich auch noch in Verona als Nachhilfelehrer für zumeist hochnaive Abkömmlinge reicher Familien verdingen. Doch... Morris Duckworth hat es wirklich nicht leicht: Kurz vor seinem Studienabschluss schmeißt ihn die Uni auf Grund einer scheinbaren Lappalie raus, sein Vater hat keinerlei Verständnis für sein intellektuellen Vorlieben und nun muss er sich auch noch in Verona als Nachhilfelehrer für zumeist hochnaive Abkömmlinge reicher Familien verdingen. Doch unter genau jenen findet sich auch Massimina, die sich Hals über Kopf in ihn verliebt und mit ihm durchbrennen möchte, da ihre Familie sich (nachdem ihnen Morris haarsträubende Lügengeschichten über seinen persönlichen wie beruflichen Hintergrund auftischte) gegen ihren Verlobten wandte. Und genau darin sieht er nun die große Möglichkeit zu Geld zu kommen: Er schickt der Familie einen Erpresserbrief als angeblicher Entführer ihrer Tochter – nur darf Massimina natürlich keinesfalls durch einen Blick in die Zeitungen, Nachrichtensendungen oder den Kontakt mit neugierigen Fremden mitbekommen, dass sie von nun an als entführt gilt. Tim Parks erschuf mit Morris Duckworth einen herrlich selbstgerechten / -verliebten Protagonisten, der sich im Laufe der „Flucht“ quer durch Italien immer tiefer in kriminellen Machenschaften verstrickt, sich jedoch dabei stets als moralisch vollkommen integer und über den Dingen stehend betrachtet – denn hätten die Menschen nicht sein Genie und seine bescheidenen Wünsche missachtet, so hätte es zu all dem nicht kommen müssen. Und obwohl im Verlauf der Lektüre der Wunsch in einem immer stärker werden müsste, diesen egozentrischer Verbrecher scheitern zu sehen, spürte man unweigerlich eine gewisse Mittäterschaft aufkeimen und als es wirklich bedrohlich für Mr. Duckworth zu werden scheint, steht man doch auf seiner Seite. Fazit: Ein wenig „Der talentierte Mr. Ripley“, ein wenig „Columbo“, dazu eine ordentliche Menge britisch-schwarzem Humor und schon erhält man einen mehr als unterhaltsamen Krimi, der glücklicherweise auch mit zwei Fortsetzungen aufwarten kann.