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Die Zutaten zum Glück

Roman

(15)

Ein Roman wie frischer Apfelkuchen – Lesegenuss mit Gute-Laune-Garantie!

Die Zutaten zum Glück erzählt von der jungen Patissiere Olivia, deren Karriere sich buchstäblich in Rauch auflöst und die einen völligen Neuanfang wagen muss – in der ländlichen Idylle Vermonts, wo das Leben noch einem anderen Takt folgt und das größte Glück im Duft von frischem Apfelkuchen steckt …

Wer rechnet schon damit, dass aus einem Flammeninferno das große Glück erwächst? Am wenigsten die Patissiere Olivia, als sie mit ihrem flambierten Dessert einen Bostoner Luxusclub in Brand setzt. Hals über Kopf flüchtet sie sich zu ihrer besten Freundin nach Vermont. Wo sie nicht nur das Geheimnis einer störrischen alten Dame, sondern auch das um den besten Apple Pie lüften muss – und ganz nebenbei auch ein neues Zuhause samt Familienanschluss und eine Liebe auf Umwegen findet. Bleibt nur die Frage: Ist es das, was Olivia vom Leben will?
Ein köstlicher Roman, der Freundschaft, Familie, Liebe und Genuss mit Gefühlslagen aller Art und der oft holprigen Suche nach dem Glück zusammenbringt und ein vielstimmiges, herzergreifendes und unterhaltsames Feel-Good-Leseerlebnis zaubert!

Portrait

Louise Miller lebt und arbeitet als Patissière in Boston. In ihrer Freizeit kümmert sie sich um ihren Blumengarten, spielt hin und wieder Banjo, ist begeisterte Filmenthusiastin und liebt alte Hunde. Die Zutaten zum Glück ist ihr erster Roman und neueste Genusskreation, mit der sie die Leserherzen in den USA im Sturm erobert hat.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783458752028
Verlag Insel Verlag
Dateigröße 1745 KB
Übersetzer Katja Bendels
Verkaufsrang 9.437
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Köstliches Lesevergnügen.“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein Stück Apfelkuchen, ein Lesesessel und dieses Buch. Das sind die richtigen Zutaten, um diesen Schmöker richtig zu geniessen. Humorvoll und warmherzig erzählt. Lesespaß pur. Ein Stück Apfelkuchen, ein Lesesessel und dieses Buch. Das sind die richtigen Zutaten, um diesen Schmöker richtig zu geniessen. Humorvoll und warmherzig erzählt. Lesespaß pur.

„Träume können sich erfüllen....“

Beate Mildenberger, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Bei der kleinsten Schwierigkeit nimmt Olivia sofort Reißaus.
So wie jetzt wieder einmal!
Sie strandet in einer kleinen Gemeinde. Dort findet sie sofort eine Anstellung, da sie eine begnadete Patisserie-Köchin ist. Doch schon wieder steht sie ihrem Glück im Wege.
Ein unterhaltsamer und romantischer Roman über die Suche nach sich selbst.
Bei der kleinsten Schwierigkeit nimmt Olivia sofort Reißaus.
So wie jetzt wieder einmal!
Sie strandet in einer kleinen Gemeinde. Dort findet sie sofort eine Anstellung, da sie eine begnadete Patisserie-Köchin ist. Doch schon wieder steht sie ihrem Glück im Wege.
Ein unterhaltsamer und romantischer Roman über die Suche nach sich selbst.

„Lecker und gemütlich!“

Nina Warnke, Thalia-Buchhandlung Rostock

Wer wunderbare Wohlfühllektüre sucht, die nicht in Kitsch abdriftet, kann sich an einem verregneten Nachmittag mit diesem Buch zurückziehen.
Was ich mochte: die Protagonistin Olivia ist eine, die ihre Frau steht, eine Art Bridget Jones mit weniger Alkoholkonsum, aber einer ähnlich rotzigen Art, die sich bei Problemen nicht in den Armen eines Mannes verkriechen muss.
Zudem ist sie eine wunderbare Patissiere, und das wird in diesem Buch auch zu genüge und zur Freude jeden Leckermäulchens ausführlich beschrieben, ebenso wie die atemberaubende Landschaft Vermonts, der man spätestens nach der Lektüre unbedingt einen Besuch abstatten möchte. Ein weiterer Pluspunkt sind die Nebenfiguren, die nicht an Charakter missen lassen und das Buch zu einer durch und durch gelungenen Geschichte machen.
Wer wunderbare Wohlfühllektüre sucht, die nicht in Kitsch abdriftet, kann sich an einem verregneten Nachmittag mit diesem Buch zurückziehen.
Was ich mochte: die Protagonistin Olivia ist eine, die ihre Frau steht, eine Art Bridget Jones mit weniger Alkoholkonsum, aber einer ähnlich rotzigen Art, die sich bei Problemen nicht in den Armen eines Mannes verkriechen muss.
Zudem ist sie eine wunderbare Patissiere, und das wird in diesem Buch auch zu genüge und zur Freude jeden Leckermäulchens ausführlich beschrieben, ebenso wie die atemberaubende Landschaft Vermonts, der man spätestens nach der Lektüre unbedingt einen Besuch abstatten möchte. Ein weiterer Pluspunkt sind die Nebenfiguren, die nicht an Charakter missen lassen und das Buch zu einer durch und durch gelungenen Geschichte machen.

„Vorsicht, wenn der Liebhaber auch der Chef ist“

Jutta Huppert

Vorsicht, wenn der Liebhaber auch der Chef ist. Das muss Patissière Olivia erfahren - sie steht sehr schnell ohne Freund und ohne Job da. Nach der Flucht zu ihrer Freundin in einen kleinen Ort auf dem Land findet sie eine Anstellung in einem Landgasthof. Dort muss sie sich mit dem Kleinstadtleben auseinander setzen, mit ihrer ebenso eigensinnigen wie ruppigen neuen Chefin und mit der Suche nach dem besten Rezept für einen Backwettbewerb.
Lesen Sie dieses Buch nicht, wenn Sie hungrig sind - bei den Schilderungen diverser Köstlichkeiten läuft Ihnen das Wasser im Mund zusammen...
Vorsicht, wenn der Liebhaber auch der Chef ist. Das muss Patissière Olivia erfahren - sie steht sehr schnell ohne Freund und ohne Job da. Nach der Flucht zu ihrer Freundin in einen kleinen Ort auf dem Land findet sie eine Anstellung in einem Landgasthof. Dort muss sie sich mit dem Kleinstadtleben auseinander setzen, mit ihrer ebenso eigensinnigen wie ruppigen neuen Chefin und mit der Suche nach dem besten Rezept für einen Backwettbewerb.
Lesen Sie dieses Buch nicht, wenn Sie hungrig sind - bei den Schilderungen diverser Köstlichkeiten läuft Ihnen das Wasser im Mund zusammen...

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Herzbewegende Liebesgeschichte, die einem so richtig die Seele wärmt. Tipp! Herzbewegende Liebesgeschichte, die einem so richtig die Seele wärmt. Tipp!

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Farbenprächtiger Neuengland-Roman über die heilende Macht des Kochens - sehr schöne Familiengeschichte mit Herz und leckeren Torten! Farbenprächtiger Neuengland-Roman über die heilende Macht des Kochens - sehr schöne Familiengeschichte mit Herz und leckeren Torten!

Judith Greiner, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Eine Süße Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes. Mit viel Gefühl erfährt Olivia, was wirklich wichtig im Leben ist. Wer einfach mal Entspannen will, sollte dieses Buch lesen! Eine Süße Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes. Mit viel Gefühl erfährt Olivia, was wirklich wichtig im Leben ist. Wer einfach mal Entspannen will, sollte dieses Buch lesen!

„Absolut empfehlenswert“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Wunderbare Frauenunterhaltug: leichte Sommerlektüre mit viel Liebe und Freundschaft, aber auch der einen oder anderen Traurigkeit. Und immer wieder blitzt der Witz durch. Klasse. Wunderbare Frauenunterhaltug: leichte Sommerlektüre mit viel Liebe und Freundschaft, aber auch der einen oder anderen Traurigkeit. Und immer wieder blitzt der Witz durch. Klasse.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
10
3
1
1
0

Starker Anfang, dann folgen Allgemeinplätze
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 17.05.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Olivia (Livvy) ist 32, Konditorin, trägt Konfektionsgröße 42 und liebt ausgefallene Haarfarben. Sie hat ein Verhältnis mit ihrem verheirateten Chef - und verursacht bei einer wichtigen Veranstaltung einen Brand. Daraufhin zieht sie zu ihrer Freundin Hannah aufs Land, um sich neu zu orientieren und beginnt dort in der... Olivia (Livvy) ist 32, Konditorin, trägt Konfektionsgröße 42 und liebt ausgefallene Haarfarben. Sie hat ein Verhältnis mit ihrem verheirateten Chef - und verursacht bei einer wichtigen Veranstaltung einen Brand. Daraufhin zieht sie zu ihrer Freundin Hannah aufs Land, um sich neu zu orientieren und beginnt dort in der kleinen Pension vorrübergehend zu arbeiten. Die ersten 30 Seiten fand ich hammermäßg - so habe ich mir das ganze Buch vorgestellt. Livvy war mir vom Fleck weg sympathisch und ich dachte, dass ich mich gut in sie hineinversetzen könnte. Ich habe mich gefreut, dass es endlich mal kein Modepüppchen sondern eine Frau mit Kurven und Charakter als Protagonistin schafft. Neben langatmigen Passagen, in denen die Handlungsdichte dürftig war, driftete die Handlung des Buches in immer mehr Allgemeinplätze ab und war, ab der Mitte des Buches, für mich komplett vorhersehbar. Eine Stelle im Buch empfand ich als sehr emotional, der Rest hat mich leider gar nicht berühren können. Bis auf die Namen der Haarfarben hat mir auch nichts während des Lesens auch nur ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Mit den weiteren Personen, außer Martin, dessen Vater und Livvys Chefin konnte ich beim Lesen gar nicht in Beziehung treten, da sie für mich flach blieben. Besonders schade finde ich, dass die Beziehung mit ihrer besten Freundin, zu der Livvy schließlich geflüchtet ist, nicht weiter in die Tiefe geht. Im Buch nimmt sie aus meiner Sicht den Stellenwert einer flüchtigen Bekannten ein - best friend Feeling sprang beim Lesen auf mich zu kleinem Zeitpunkt über, genau das hätte ich mir aber erwartet. An dieser Stelle habe ich auch eine einwöchige Pause eingelegt und erstmal was anderes gelesen, in der Hoffnung, dass die Distanz mich dem Buch näher bringt. Leider hat sich auch dann das Weiterlesen als Pflichtübung für mich dargestellt. Fazit: Starker Anfang, schade, dass es so nicht weiter ging.

Als Patissiere hätte sie wissen müssen, dass zu viel Zucker den Geschmack verdirbt...
von Damarel am 10.05.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Olivia Rawlings sitzt tief in der Klemme. Nachdem sie mit einem ihrer preisgekrönten Desserts den Nobelclub ihres verheirateten Geliebten in Brand gesteckt, will sie nur noch eines. Raus aus Boston! Ihre überstürzte Flucht endet bei ihrer besten Freundin Hannah in der Kleinstadt Guthrie in Vermont. Und bevor Olivia weiß,... Olivia Rawlings sitzt tief in der Klemme. Nachdem sie mit einem ihrer preisgekrönten Desserts den Nobelclub ihres verheirateten Geliebten in Brand gesteckt, will sie nur noch eines. Raus aus Boston! Ihre überstürzte Flucht endet bei ihrer besten Freundin Hannah in der Kleinstadt Guthrie in Vermont. Und bevor Olivia weiß, wie ihr so recht geschieht, hat sie plötzlich einen Job als Patissiere in einem gemütlichen Inn mit einer schrulligen Chefin, sie wohnt in einer romantischen Blockhütte und scheint endlich all das zu finden, was ihr bisher immer gefehlt hat. Aber was wäre das Leben, wenn es einem nicht stets und ständig ein paar Stöckchen zwischen die Beine werfen würde? "Die Zutaten zum Glück" ist das Erstlingswerk der amerikanischen Schriftstellerin Louise Miller. Und auch wenn man dem Buch hier und da anmerkt, dass es der 1. Versuch ist, hat mich der Roman auf den ersten Seiten sofort in die sympathische Kleinstadtwelt von Neuengland versetzt. Bis auf ein Holperer im zeitlichen Ablauf am Anfang des Buches hat Louise Miller einen glatten und sympathischen Schreibstil, der viele Bilder vor dem inneren Auge entstehen lässt und dabei gleichzeitig die Hauptfigur vertiefen und dem Leser ihre Welt nahebringt. Die ständigen Backmetaphern charakterisieren die Heldin und ihre Leidenschaft so ganz nebenbei, auch wenn man auf die Länge des Buches auf die ein oder andere allzu lange Ausschweifung über den Duft von Apfelkuchen hätte verzichten können. Auch die Charakterisierung der Figuren ist der Autorin gut gelungen. Gerade bei Livvy, der Heldin, kommt sehr gut rüber, dass sie ein recht eigener Charakter ist. Allerdings ohne die ständigen und plakativen Betonungen wie anders, wie besonders sie doch ist. Dies fließt so ganz nebenbei mit ein ohne aufdringlich zu wirken. Ich persönlich habe auch die ruhige Art, mit der die Geschichte geschrieben ist, sehr genossen. Sie verdeutlicht das gemütliche Kleinstadtfeeling und auch wenn mal nicht viel passiert, fühlt man sich doch ganz wohl in den alltäglichen und sympathischen Belanglosigkeiten, die das Leben auf dem Land charakterisieren. Und auch einige der wirklich liebenswerten Charaktere sorgen dafür, dass man gerne weiterliest, auch wenn gerade nichts Besonderes los ist. So ging es mir bis etwa 60% der Geschichte, das für mich bis dahin ein gutes 4-Sterne-Buch war. Hier und da ein paar kleine Schönheitsfehler, aber alles in allem eine nette, unterhaltsame Geschichte. Doch plötzlich kippte das Ganze in eine Art Schweinsgalopp um.Vielleicht hat Miss Miller Druck vom Verlag gehabt, vielleicht hatte sie sich auch übernommen und wollte nur noch mit der Geschichte fertig werden, aber plötzlich geht alles viel zu schnell und das Ende des Buches hat mir so ziemlich den eigentlich schönen Anfang verdorben. All die über 250 Seiten aufgebauten Probleme lösen sich plötzlich mit einem Wimpernschlag in Wohlgefallen auf. Was zum einen dafür sorgt, dass die Story am Ende in zuckersüßen Kitsch versinkt. Mir kam immer wieder in den Sinn, dass da aus einem luftig-leichten Dessert durch zu viel Zucker eine unerträglich süße Pampe geworden ist. Aber in den Staaten mag man es leider Gottes nunmal völlig überzuckert. Ich hab das schon in vielen Cupcake-Rezepten festgestellt, aber bei den Büchern halten sie es wohl genauso. Zum anderen steht es auch der Heldin nicht gut zu Gesicht und kostet sie so einige Sympathiepunkte. Anstatt sich von ihrem Ausgangspunkt weiterzuentwickeln, zu einer verantwortungsbewussten Frau zu reifen, scheint die Figur sich immer mehr zu einem Teenager zurückzuentwickeln. Olivia ist 32 Jahre alt, aber auch am Ende des Buches läuft sie vor jedem Problem davon, verhält sich (wenn auch vielleicht ungewollt) egoistisch und verantwortungslos, scheint nicht zu bedenken, was sie ihren Mitmenschen mit ihren unüberlegten Handlungen zumutet und ohne eine Entschuldigung, ohne ein Bemühen ihrerseits sind auch immer alle bereit ihr sofort zu verzeihen. Olivia muss keines der selbstverschuldeten Probleme allein ausbügeln, sie scheint darauf zu vertrauen, dass irgendwer sie schon aus dem Dreck ziehen wird und das passiert dann leider auch immer. Es ist immer irgendjemand anders bereit, die Verantwortung für sie zu übernehmen. Ich glaube nicht, dass das die Intention der Autorin war und es eben eher an Zeitmangel oder Ausdauer lag, aber der schale Nebengeschmack dieser mangelnden Ausarbeitung des letzten Teils ist, dass ich mich plötzlich mit einer hochgradig unsympathischen, verantwortungslosen Hauptfigur konfrontiert sah, bei der ich mich immer wieder daran erinnern musste, dass sie 32 ist und nicht Anfang 20. Und so kommen leider auch einige Storyplots, die gut anfingen, schließlich viel zu kurz (die Freundschaft zu Hannah, die durch die mangelnden gemeinsamen Szenen nur noch wie ein Mittel zum Zweck für Olivia wirkt), Geheimnisse werden so im Vorbeigehen aufgeklärt (Margerts Fehde mit Jane) und durch mangelnde Erklärung entsteht auch so die ein oder andere Logiklücke (wie zB Olivas ständiger Geldmangel trotz festen Jobs mit gutem Gehalt. Es wird nie erklärt, wofür das ganze Geld eigentlich drauf geht, es wird nur darauf herumgeritten, dass sie chronisch pleite ist.). Meiner Meinung nach wurde bei "Die Zutaten zum Glück" ordentlich Potential verschenkt, vor allem zum Ende hin. Ein Großteil des Buches liest sich wirklich nett weg, aber man sollte sich vorher schon gegen ordentlich Zuckerguss und Stagnation in Plot- und Charakterentwicklung gefasst machen. Leider hat mir das Ende so aufs Gemüt geschlagen, dass mir das Buch nicht mehr als 2,5 Sterne wert ist. Da der Großteil allerdings solide gemacht ist, runde ich mal auf.

In Ordnung
von einer Kundin/einem Kunden aus Celle am 30.04.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Mir hat die Idee der Geschichte sehr gut gefallen und auch das Cover hat mich sofort angesprochen. Der Einband fasst sich toll an und der Titel ist extra geprägt. Ich bin sehr gut in das Buch gestartet und gerade die vielen verschiedenen Essen haben mich sehr angesprochen. Allerdings wurde das Buch... Mir hat die Idee der Geschichte sehr gut gefallen und auch das Cover hat mich sofort angesprochen. Der Einband fasst sich toll an und der Titel ist extra geprägt. Ich bin sehr gut in das Buch gestartet und gerade die vielen verschiedenen Essen haben mich sehr angesprochen. Allerdings wurde das Buch ab circa 3/4 extrem unlogisch und ich hatte das Gefühl, dass die Autorin schnell fertig werden wollte. Erst war alles ein hin und her und auf einmal fügt sich alles. Das ist absolut unlogisch gewesen und die Geschichte wurde gerade zum Ende hin dann doch sehr überzogen. Wirklich schade, da mir das Buch vorher wirklich sehr gut gefallen hat. Hätte man sich am Ende mehr Zeit gelassen, wäre es auf jeden Fall deutlich besser geworden.