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Krieg der Welten

Der Science Fiction Klassiker von H.G. Wells als illustrierte Sammlerausgabe in neuer Übersetzung

H.G. Wells

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Beschreibung

Als sich außerirdische Flugobjekte der Erde nähern, erfahren die Menschen, dass sie nicht allein im Universum sind. Die Fremden sind den Erdbewohnern technisch weit überlegen und machen schnell klar: sie kommen nicht in Frieden. Als die Invasion der Erde beginnt, entbrennt ein Krieg, bei dem nicht weniger auf dem Spiel steht, als das Überleben der gesamten Menschheit…

Der Krieg der Welten (Original: The War of the Worlds) ist einer der bekanntesten Werke von H. G. Wells. Der erstmals 1898 erschienene Roman über die Invasion der Erde durch Außerirdische ist nach beinahe 120 Jahren immer noch von kultureller und literarischer Bedeutung und beeinflusste zahlreiche fiktionale Werke – angefangen bei Orson Welles‘ berühmtem Hörspiel von 1938 bis hin zu modernen Interpretationen wie Jeff Waynes The Musical Version of The War of the Worlds und Roland Emmerichs Independence Day.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 296
Erscheinungsdatum 26.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945493-86-1
Verlag Mantikore-Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,7/2,7 cm
Gewicht 350 g
Originaltitel The War of the Worlds
Abbildungen mit Illustrationen und 6 Postkarten
Auflage 2. Auflage
Illustrator Hauke Kock
Übersetzer Jan Enseling
Verkaufsrang 98980

Buchhändler-Empfehlungen

Ein Sci-Fi-Epos!

Pauline Haas, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ich musste mich anfänglich etwas an die Erzählweise gewöhnen, doch wenn man erstmal drin ist, ist es richtig cool! Muss man auf jeden Fall mal gelesen haben

Seiner Zeit weit voraus

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Es gibt vier sehr bekannte Geschichten von H.G. Wells: "Die Insel des Dr. Moreau", "Der Unsichtbare", "Die Zeitmaschine" und "Der Krieg der Welten". Unter diesen hat "Der Krieg der Welten" wohl die am wenigsten interessenten Charaktere. Die Handlung (die Erde wird von Marsianern angegriffen) ist beeindruckend, aber die Charaktere hinterlassen nicht viel Individualität. Der Zeitreisende aus "Die Zeitmaschine" hat auch keinen Namen, aber er präsentiert sich als herausragender und viel aktiver als der Protagonist hier. Aber das heißt nicht, dass "Der Krieg der Welten" es nicht verdient, der Klassiker zu sein, der es ist. Vieles, was man in Literatur über Marsianer und über außerirdische Invasionen liest, kommt aus diesem Buch, und H.G. Wells beweist sich als Visionär dank den Ideen, die er hier präsentiert. Das Ende des Konflikts ist ein Geniestreich! Ich werde "Die Zeitmaschine" immer am meisten lieben, aber "Der Krieg der Welten" ist eine Pflichtlektüre für jeden, der auch nur minimales Interesse an Sci-Fi-Literatur hat.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
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Rezension zu "Krieg der Welten"
von Zsadista am 06.07.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wir schreiben das Jahr 1894. Seltsame Kapseln landen auf der Erde. Noch bevor die Menschen sich sicher darüber sind, was das sein soll, fängt die Vernichtung an. Wie alles vernichtende Götter fallen die Marsianer über die Menschen her. Der Krieg der Welten kann beginnen. Doch wer wird am Ende den Kampf gewinnen? „Krieg de... Wir schreiben das Jahr 1894. Seltsame Kapseln landen auf der Erde. Noch bevor die Menschen sich sicher darüber sind, was das sein soll, fängt die Vernichtung an. Wie alles vernichtende Götter fallen die Marsianer über die Menschen her. Der Krieg der Welten kann beginnen. Doch wer wird am Ende den Kampf gewinnen? „Krieg der Welten“ ist ein Science Fiction Roman aus der Feder des Autors H. G. Wells. Gleich zu Anfang ist zu bemerken, dass das Ur-Werk bereits 1898 entstanden ist. Wer das Buch liest, sollte sich dessen Alter bewusst sein. Natürlich hat der Roman nichts mit neuzeitlicher Science Fiction zu tun. Man merkt dem Werk schon sein Alter an. Auch darf man das Buch nicht mit den Filmen vergleichen. Wobei ich hierbei auch nur das ganz alte Werk „Kampf der Welten“ von 1953 und „Krieg der Welten“ von 2005 kenne. Weitere Filmteile habe ich mir erspart, da die meistens eh Schrott sind und nichts mehr mit dem eigentlichen Werk zu tun haben. Das Ur-Buch ist in dem Sinn schon nicht mit den Filmen zu vergleichen, weil es in einer komplett anderen Zeit spielt. Die Zeit ist noch vor dem ersten Weltkrieg und daher schon einmal nicht mit den Filmen identisch. Der Schreibstil ist natürlich gewöhnungsbedürftig. Es wird auch kaum gesprochen in der Story. Die Geschichte wird mehr erzählt an sich, als erzählt durch Sprechen. Es ist wirklich ein sehr ungewöhnliches Buch. Ich fand das Buch allerdings trotz allem sehr gelungen. Es lässt einem wirklich zum Nachdenken zurück. Die Marsianer vernichten uns ohne großes Nachdenken. So wie wir Menschen Insekten und andere Tiere in Massen vernichten, weil sie uns gerade ungelegen kommen. Das Buch ist zwar alt, aber könnte im Thema selbst nicht neuer sein. Und trotz dem wir das seit über 100 Jahren vorgehalten bekommen, haben wir Menschen nichts dazu gelernt. Erschreckend, aber wahr. Und gerade deswegen finde ich das Buch so gut und kann es nur weiter empfehlen.

zu Recht ein Klassiker
von MamiAusLiebe am 19.05.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Worum es geht: Als sich außerirdische Flugobjekte der Erde nähern, erfahren die Menschen, dass sie nicht allein im Universum sind. Die Fremden sind den Erdbewohnern technisch weit überlegen und machen schnell klar: sie kommen nicht in Frieden. Als die Invasion der Erde beginnt, entbrennt ein Krieg, bei dem nicht weniger auf dem... Worum es geht: Als sich außerirdische Flugobjekte der Erde nähern, erfahren die Menschen, dass sie nicht allein im Universum sind. Die Fremden sind den Erdbewohnern technisch weit überlegen und machen schnell klar: sie kommen nicht in Frieden. Als die Invasion der Erde beginnt, entbrennt ein Krieg, bei dem nicht weniger auf dem Spiel steht, als das Überleben der gesamten Menschheit… Cover: Das Cover ist ein wahrer Blickfang. Ich habe das Buch häufiger in der Bahn gelesen und wurde mehrmals darauf angesprochen. Hier wurde also alles richtig gemacht. Meine Meinung: Vor dem Lesen war ich ganz gespannt. Krieg der Welten ist als Klassiker und eines DER Science-Fiction Bücher bekannt. Da war die Aufregung und Freude auf das Buch groß. Nun bin ich durch und gebe dem Erfolg recht. Es ist ein wahnsinnig gutes Buch. Ich dachte vorab, dass ich den Verlauf der Geschichte bereits kenne, da ich die Verfilmung aus dem Jahr 2005 gesehen habe. Aber weit gefehlt. Das Buch und der Film haben nicht viel gemeinsam. In der geschriebenen Form sind die gewählten Wörter und ausdrucksstarken Beschreibungen einfach unglaublich gelungen und machen das Buch zu einem Lesegenuss. Warum dann nur 4 statt 5 Sterne? Tja so gelungen die Geschichte auch ist, die vielen Schreibfehler im Buch dämpfen den Spaß aber etwas. Zudem fand ich persönlich die Sätze zu lang. Hier wurde sehr viele Kommas genutzt und aus mehreren Sätzen wurde einer gemacht. Das muss man einfach mögen. Dennoch empfehle ich jedem dieses Buch einmal gelesen zu haben. Die Weitsicht und das Schreibtalent von H. G. Wells sind in der Tat bemerkenswert. Ich habe es absolut genossen. Bewertung: 4 Sterne

Nicht ganz perfekte Neu-Übersetzung des Klassikers
von Forti am 17.03.2017

Knapp 120 Jahre nach der Erstveröffentlichung von H.G. Wells' "Krieg der Welten" wurde der Klassiker für den Mantikore-Verlag von Jan Enseling neu ins Deutsche übersetzt und von Hauke Kock mit Illustrationen versehen. Über H.G. Wells' Klassiker muss man nicht viele Worte verlieren. Zu Recht steht er auf vielen Leselisten un... Knapp 120 Jahre nach der Erstveröffentlichung von H.G. Wells' "Krieg der Welten" wurde der Klassiker für den Mantikore-Verlag von Jan Enseling neu ins Deutsche übersetzt und von Hauke Kock mit Illustrationen versehen. Über H.G. Wells' Klassiker muss man nicht viele Worte verlieren. Zu Recht steht er auf vielen Leselisten und ist nicht nur für Science Fiction-Fans eine Pflichtlektüre. Es gibt wohl viele Lesarten für dieses Buch: Science Fiction, bitterböse Gesellschaftskritik, Zukunftsvision ... Da das Werk in jedem Fall einen hohen und unstrittigen Stellenwert in der Weltliteratur hat, möchte ich hier lieber auf die Eigenheiten dieser Ausgabe eingehen als auf den Text ansich. Die Übersetzung von Jan Enseling liest sich überwiegend gut und schafft meist den Spagat zwischen authentischer Wiedergabe eines Textes der vorletzten Jahrhundertwende und einer für den heutigen Leser eingänglichen Lektüre. Leider finden sich dann doch einige Stellen, auf die das ganz und garnicht zutrifft, wo auf einmal in eine etwas altertümliche Sprache gewechselt wird. Noch ärgerlicher die Stellen, die so übersetzt wurden, dass sie in der deutschen Sprache wenig bis garkeinen Sinn machen. Dazu kommen einige kleinere orthografische Fehler. Schade! Ungewöhnlich für einen Roman verwendet der Übersetzer Fußnoten. Dies geschieht allerdings sparsam und behindert den Lesefluss nicht. Bei den acht Illustrationen von Hauke Kock handelt es sich um schwarz-weiße Zeichnungen, die die Marsianer in Szene setzen. Die menschliche Protagonisten sind hier nur Nebendarsteller. Die Darstellung orientiert sich stark an der Beschreibung der Außerirdischen durch H.G. Wells. Sie stellen sich nicht unangemessen vor den Text, sondern illustrieren ihn im besten Wortsinne und sind meiner Meinung nach gut gelungen. Leider sind die Illustrationen gerastert und wirken dadurch etwas unscharf. Es ist keine richtig schlechte Ausgabe des Klassikers, aber leider bleibt sie hinter den hohen Erwartungen zurück, die man bei einer selbsternannten "Sammlerausgabe" haben darf, zurück.

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