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Krieg der Welten

Der Science Fiction Klassiker von H.G. Wells als illustrierte Sammlerausgabe in neuer Übersetzung

Als sich außerirdische Flugobjekte der Erde nähern, erfahren die Menschen, dass sie nicht allein im Universum sind. Die Fremden sind den Erdbewohnern technisch weit überlegen und machen schnell klar: sie kommen nicht in Frieden. Als die Invasion der Erde beginnt, entbrennt ein Krieg, bei dem nicht weniger auf dem Spiel steht, als das Überleben der gesamten Menschheit…

Der Krieg der Welten (Original: The War of the Worlds) ist einer der bekanntesten Werke von H. G. Wells. Der erstmals 1898 erschienene Roman über die Invasion der Erde durch Außerirdische ist nach beinahe 120 Jahren immer noch von kultureller und literarischer Bedeutung und beeinflusste zahlreiche fiktionale Werke – angefangen bei Orson Welles‘ berühmtem Hörspiel von 1938 bis hin zu modernen Interpretationen wie Jeff Waynes The Musical Version of The War of the Worlds und Roland Emmerichs Independence Day.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 296
Erscheinungsdatum 07.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945493-86-1
Verlag Mantikore-Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/3,2 cm
Gewicht 426 g
Originaltitel The War of the Worlds
Abbildungen mit Illustrationen und 6 Postkarten
Auflage 2. Auflage
Illustrator Hauke Mit Illustr. Kock
Übersetzer Jan Enseling
Verkaufsrang 95980
Buch (Taschenbuch)
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14,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein wahrer Klassiker, mehrmals verfilmt und unsterblich geworden durch das Hörbuch. Die Dichte der Erzählung sorgt noch immer für Gänsehaut, so dass man das Buch nicht weglegt.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Keine Verfilmung reicht an das Original heran. Wells hat mit diesem Buch Grundsteine für das ganze Sci-Fi-Genre gelegt. Über hundert Jahre alt und kein bisschen angestaubt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Nicht ganz perfekte Neu-Übersetzung des Klassikers
von Forti am 17.03.2017

Knapp 120 Jahre nach der Erstveröffentlichung von H.G. Wells' "Krieg der Welten" wurde der Klassiker für den Mantikore-Verlag von Jan Enseling neu ins Deutsche übersetzt und von Hauke Kock mit Illustrationen versehen. Über H.G. Wells' Klassiker muss man nicht viele Worte verlieren. Zu Recht steht er auf vielen Leselisten un... Knapp 120 Jahre nach der Erstveröffentlichung von H.G. Wells' "Krieg der Welten" wurde der Klassiker für den Mantikore-Verlag von Jan Enseling neu ins Deutsche übersetzt und von Hauke Kock mit Illustrationen versehen. Über H.G. Wells' Klassiker muss man nicht viele Worte verlieren. Zu Recht steht er auf vielen Leselisten und ist nicht nur für Science Fiction-Fans eine Pflichtlektüre. Es gibt wohl viele Lesarten für dieses Buch: Science Fiction, bitterböse Gesellschaftskritik, Zukunftsvision ... Da das Werk in jedem Fall einen hohen und unstrittigen Stellenwert in der Weltliteratur hat, möchte ich hier lieber auf die Eigenheiten dieser Ausgabe eingehen als auf den Text ansich. Die Übersetzung von Jan Enseling liest sich überwiegend gut und schafft meist den Spagat zwischen authentischer Wiedergabe eines Textes der vorletzten Jahrhundertwende und einer für den heutigen Leser eingänglichen Lektüre. Leider finden sich dann doch einige Stellen, auf die das ganz und garnicht zutrifft, wo auf einmal in eine etwas altertümliche Sprache gewechselt wird. Noch ärgerlicher die Stellen, die so übersetzt wurden, dass sie in der deutschen Sprache wenig bis garkeinen Sinn machen. Dazu kommen einige kleinere orthografische Fehler. Schade! Ungewöhnlich für einen Roman verwendet der Übersetzer Fußnoten. Dies geschieht allerdings sparsam und behindert den Lesefluss nicht. Bei den acht Illustrationen von Hauke Kock handelt es sich um schwarz-weiße Zeichnungen, die die Marsianer in Szene setzen. Die menschliche Protagonisten sind hier nur Nebendarsteller. Die Darstellung orientiert sich stark an der Beschreibung der Außerirdischen durch H.G. Wells. Sie stellen sich nicht unangemessen vor den Text, sondern illustrieren ihn im besten Wortsinne und sind meiner Meinung nach gut gelungen. Leider sind die Illustrationen gerastert und wirken dadurch etwas unscharf. Es ist keine richtig schlechte Ausgabe des Klassikers, aber leider bleibt sie hinter den hohen Erwartungen zurück, die man bei einer selbsternannten "Sammlerausgabe" haben darf, zurück.

Ein Klassiker neu übersetzt!
von einer Kundin/einem Kunden am 15.03.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wir habens im Grunde schon längst geahnt, wir sind nicht alleine im Universum. Dumm nur, dass sich die Ausserirdischen als ausserordentlich aggressiv, humorlos und zerstörerisch erweisen. Aber wie die vorliegende Geschichte beweist...auch Aliens können Fehler machen...und wie... Dieses Buch kommt erstaunlich modern daher und ha... Wir habens im Grunde schon längst geahnt, wir sind nicht alleine im Universum. Dumm nur, dass sich die Ausserirdischen als ausserordentlich aggressiv, humorlos und zerstörerisch erweisen. Aber wie die vorliegende Geschichte beweist...auch Aliens können Fehler machen...und wie... Dieses Buch kommt erstaunlich modern daher und hat nichts eingebüsst vom Gefühl des leisen Unbehagens bei der Lektüre. Virtuos neu übersetzt lohnt es sich, diesen Klassiker wieder zu entdecken.

Klassiker modern aufgelegt
von Galladan am 15.03.2017

Krieg der Welten von H.G. Wells. Erschienen im Mantikore Verlag am 26. Januar 2017. Im ausgehenden 19. Jahrhundert greifen die Marsianer die Welt an. Das Buch spielt in London und Umgebung. Es spielt auf die Kolonialpolitik an. Aus den Aggressoren werden die Opfer, die von einer um Längen besser ausgerüsteten Vorhut nicht besse... Krieg der Welten von H.G. Wells. Erschienen im Mantikore Verlag am 26. Januar 2017. Im ausgehenden 19. Jahrhundert greifen die Marsianer die Welt an. Das Buch spielt in London und Umgebung. Es spielt auf die Kolonialpolitik an. Aus den Aggressoren werden die Opfer, die von einer um Längen besser ausgerüsteten Vorhut nicht besser als Tiere behandelt werden. Die Menschen fliehen und jeder ist sich selbst der Nächste. Sprachlich an das 21. Jahrhundert angepasst ist dieses Buch noch immer aktuell. Wir betrachten uns noch immer als Krone der Menschheit und würden unseren verbrauchten Planeten für eine neue Welt mit unverbrauchten Rohstoffen jederzeit aufgeben. Die Frage ob wir jemandem schaden würden, würde auch heute noch ganz klar zweitrangig hinter der Frage sein, ob uns etwas schadet. Das Buch ist mehr eine Art Dokumentation was geschehen ist. Das Buch ist eine Ich-Erzählung und beschreibt die Vergangenheit. Es gibt keine große Action wie die Menschheit sich gegen die Eindringlinge wehrt, keine Romantik zwischen dem Protagonisten und seiner Frau. Dafür ist es spannend was die Marsianer treiben, die nicht auf Dreibeinen durch die Gegend ziehen und „Ungeziefer“ vernichten. Die Beschreibung der Gesellschaft und ihre Reaktion auf die Invasion ist sehr interessant beschrieben und beinhaltet ein gutes Stück reales ausgehendes 19. Jahrhundert. Ich kann mir gut vorstellen, dass Wells ein Visionär gewesen ist und das neue Medium Film bei manchen Abschnitten im Blick hatte.