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Salon Salami

Einer ist immer besonders

Benjamin Tienti

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Beschreibung

Tja, manchmal ist das Leben etwas bunter: Hani Salmani (nein, nicht Salami) ist zwölf, hat einen kleinen Bruder, ihre Mama ist verschwunden und ihr Papa schneidet im Friseursalon von Onkel Ibo Haare, während der krummen Geschäften nachgeht. Als Hani herausfindet, dass ihre Mama im Gefängnis sitzt und Onkel Ibo wohl schuld daran ist, fasst sie einen verrückten Plan. Zum Glück hilft ihr Sozialarbeiterin Mira, und am Ende ist im Salon Salami-Salmani alles (fast) wieder paletti.
Modern, authentisch, unverwechselbar: die Geschichte einer liebenswert schrägen Familie!
Auch als E-Book erhältlich.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 20.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7915-0047-8
Verlag Dressler Cecilie
Maße (L/B/H) 21,6/14,9/2 cm
Gewicht 328 g
Auflage 1
Illustrator Barbara Jung
Verkaufsrang 144499

Buchhändler-Empfehlungen

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Mit gelungener Mischung aus Witz und großen Themen, schickt uns der Roman ab ca.11J. in eine Multikulti-Handlung, die dito berührt. Eltern sollten dies Buch ev.vorher selber lesen!

Kundenbewertungen

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besondere Thematik, besonderes Buch, aber nicht für jeden...
von Booksandcatsde am 12.05.2017

Unsere Meinung: „Modern, authentisch, unverwechselbar: die Geschichte einer liebenswert schrägen Familie!“ (Quelle) Es fällt mir schwer, das Buch mit Sternen zu bewerten. Das Thema des Buches geht viele an, aber wollen sie deshalb auch eine solche Geschichte lesen? Denn, was vielleicht anfangs sehr witzig klingt, kommt ... Unsere Meinung: „Modern, authentisch, unverwechselbar: die Geschichte einer liebenswert schrägen Familie!“ (Quelle) Es fällt mir schwer, das Buch mit Sternen zu bewerten. Das Thema des Buches geht viele an, aber wollen sie deshalb auch eine solche Geschichte lesen? Denn, was vielleicht anfangs sehr witzig klingt, kommt beim Lesen dann doch bei den Kindern (hier bei meiner Tochter) nicht wirklich lustig rüber. Für meine Tochter zeigt sich hier folgendes Bild: Mutter weg, Vater überfordert, Onkel geht krummen Geschäften nach, Hani ist ein nettes Mädchen, dem aber viel zu viel aufgebürdet wird, Hanis Bruder ist wie man so schön sagt „verhaltensauffällig“ und „unerzogen“, da keine Zeit für ihn bleibt. Der Grundtenor der Geschichte war für uns sehr traurig, da Hanis Leben eher mühselig, trostlos und anfangs ohne Perspektive ist. Das ändert sich durch Hanis verrückte und wahnwitzige Idee, eine Bank auszurauben, um ihrem Vater so finanziell unter die Arme greifen zu wollen. Denn durch diese Aktion schaltet sich das Jugendamt ein und die Sozialarbeiterin macht ihre Sache richtig gut! Die Geschichte hat uns nicht so unterhalten, wie es Kinderkrimis oder Abenteuerbücher tun, wir haben nicht mitgefiebert oder mitgerätselt. Wir haben hier eher diskutiert: Was hätte man noch machen können? Warum reagiert Hanis Vater jetzt so? Was ist mit ihrem Bruder los? Wie soll es weitergehen? Wie erschwert der Migrationshintergrund das Leben der Familie? Meine Tochter hätte das Buch alleine nicht gelesen. Dafür fanden wir beide den Schreibstil auch eher schwierig- ein wenig abgehackt, teilweise zweideutig, passt aber dadurch zur Geschichte. In der Tat ein besonderes Buch: eher aufklärend, als unterhaltend – seltenes Thema!


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