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Heilkräuter - Überliefertes Wissen für Hausapotheke und Küche

Über 70 herausragende Heilpflanzen - Mehr als 250 Anwendungen und Rezepte - Extra: Geschützte und giftige Pflanzen

20,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Inhalt und Details

Mutter Natur hat für alle Anliegen ein Kraut wachsen lassen!

Der Erfahrungsschatz unserer Vorfahren ist voll von wundersamen Geschichten über Kräuter und Pflanzen, deren geheimnisvolle Kräfte Schutz vor bösen Mächten boten und gegen alltägliche Beschwerden halfen. In einer Zeit, in der es auf dem Land noch keine Ärzte und Apotheken gab, vertrauten die Menschen auf die Kräfte der Natur; "Kräuterweiber" und "Bauerndoktoren" waren hoch angesehene Persönlichkeiten.

Das Wissen unserer Vorfahren hat sich über die Jahrhunderte entwickelt und wurde von Generation zu Generation weitergegeben - und auch wir können vieles aus diesem Erfahrungsschatz lernen. Viele Menschen besinnen sich heute auf das Althergebrachte und Bewährte und nehmen dankbar die wunderbaren Gaben von Mutter Natur an.

In diesem umfassenden Praxisbuch vermittelt die erfahrene Kräuterpädagogin Elfie Courtenay viele interessante Informationen zur kulturhistorischen Entwicklung von Kräuterbrauchtum und Volksmedizin, vor allem aber:
- über 70 ausführliche, reich bebilderte Pflanzenporträts mit Inhaltsstoffen und Wirkungen
- vielfältige Empfehlungen für individuelle Verwendungsmöglichkeiten der Heilkräuter
- zahlreiche Rezepte für Hausapotheke und Küche
  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    254

  • Erscheinungsdatum

    15.05.2017

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-86374-346-8

  • Verlag Mankau Verlag

Beschreibung & Medien

Mutter Natur hat für alle Anliegen ein Kraut wachsen lassen!

Der Erfahrungsschatz unserer Vorfahren ist voll von wundersamen Geschichten über Kräuter und Pflanzen, deren geheimnisvolle Kräfte Schutz vor bösen Mächten boten und gegen alltägliche Beschwerden halfen. In einer Zeit, in der es auf dem Land noch keine Ärzte und Apotheken gab, vertrauten die Menschen auf die Kräfte der Natur; "Kräuterweiber" und "Bauerndoktoren" waren hoch angesehene Persönlichkeiten.

Das Wissen unserer Vorfahren hat sich über die Jahrhunderte entwickelt und wurde von Generation zu Generation weitergegeben - und auch wir können vieles aus diesem Erfahrungsschatz lernen. Viele Menschen besinnen sich heute auf das Althergebrachte und Bewährte und nehmen dankbar die wunderbaren Gaben von Mutter Natur an.

In diesem umfassenden Praxisbuch vermittelt die erfahrene Kräuterpädagogin Elfie Courtenay viele interessante Informationen zur kulturhistorischen Entwicklung von Kräuterbrauchtum und Volksmedizin, vor allem aber:
- über 70 ausführliche, reich bebilderte Pflanzenporträts mit Inhaltsstoffen und Wirkungen
- vielfältige Empfehlungen für individuelle Verwendungsmöglichkeiten der Heilkräuter
- zahlreiche Rezepte für Hausapotheke und Küche

Artikeldetails

  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    254

  • Erscheinungsdatum

    15.05.2017

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-86374-346-8

  • Verlag Mankau Verlag
  • Maße (L/B/H)

    24,4/17,2/2,2 cm

  • Gewicht

    655 g

  • Abbildungen

    mit farbigen Abbildungen

  • Auflage

    1. Auflage (1. Auflage)

  • Verkaufsrang

    31924

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Heilkunde
von einer Kundin/einem Kunden aus Fraubrunnen am 25.06.2020

Dieses Buch ist sehr interessant zum lesen weil es spannend ist Traditionelle Kreuter zur Heilung aller Art Verletzung zu heilen.

Die Schätze der Natur - tolle Bilder & umfangreiche Informationen – eine echte Bereicherung
von Tara aus Ratingen am 25.08.2019

„Heilkräuter - Überliefertes Wissen für Hausapotheke und Küche“ ist ein umfangreicher Ratgeber der Autorin Elfie Courtenay, die auch Kräuterpädagogin, Natur- und Landschaftsführerin ist. Es werden über 70 Heilpflanzen vorgestellt, über die man jeweils alles Wissenswerte zu den Verwendungsmöglichkeiten, Brauchtum, Wirkungen, ... „Heilkräuter - Überliefertes Wissen für Hausapotheke und Küche“ ist ein umfangreicher Ratgeber der Autorin Elfie Courtenay, die auch Kräuterpädagogin, Natur- und Landschaftsführerin ist. Es werden über 70 Heilpflanzen vorgestellt, über die man jeweils alles Wissenswerte zu den Verwendungsmöglichkeiten, Brauchtum, Wirkungen, Nebenwirkungen, Sammelzeit und Informationen zu den Pflanzenteile, die man verwenden kann, erfährt. Zu jeder Pflanze gibt es farbige Fotos. Die optische Gestaltung ist einfach gelungen, da die Informationen übersichtlich angeordnet sind und die Abbildungen der Pflanzen einfach Spaß machen. Ich nehme das Buch gerne zur Hand und es begeistert immer wieder neu zu schauen und zu suchen, welche Pflanzen ich kenne und zu entdecken, was bei uns wächst. Neben dem umfangreichen Hauptteil über die Heilpflanzen beginnt das Buch mit einem Einblick in das Leben der Autorin und ihre Verbindung zur Natur. Im Anschluss folgt ein kurzer Überblick über die Geschichte der Kräuter in der Medizin, Bräuche und Traditionen. Im Anhang gibt es wichtige Informationen über giftige und geschützte Pflanzen sowie Begriffserklärungen und eine kurze Übersicht über die Bedeutung von pflanzlichen Inhaltsstoffen. Meiner Meinung nach darf das Buch in keinem Haushalt fehlen, da sich mit seiner Hilfe so einiges entdecken lässt und zeigt wo sich die Möglichkeit bietet, die Schätze der Natur zu nutzen.

Eines der besten Bücher
von Sabrina Z. am 28.12.2017

Von Bräuche & Traditionen, wie Kräuterbuschen-Binden, Räuchern,zu Harze; Gesammelte Kräuter die man überall findet, mit spitzen Bildern, guter Erklärung, mit Beachtung, verwendete Pflanzenteile, Sammelzeit, Inhaltsstoffe, Wirkung, Nebenwirkungen & Vorsicht, Verwendungsmöglichkeiten aller verschiedensten Arten. Vorne Heilkräuter... Von Bräuche & Traditionen, wie Kräuterbuschen-Binden, Räuchern,zu Harze; Gesammelte Kräuter die man überall findet, mit spitzen Bildern, guter Erklärung, mit Beachtung, verwendete Pflanzenteile, Sammelzeit, Inhaltsstoffe, Wirkung, Nebenwirkungen & Vorsicht, Verwendungsmöglichkeiten aller verschiedensten Arten. Vorne Heilkräuter von A-Z mit Seitenanzahl & hinten Beschwerden & Wehwehchen von A-Z; Ich habe schon viele Bücher Zuhause, aber das ist eines der Besten!

((Auszug aus dem Kapitel "Heilkräuter von A bis Z"))

LÖWENZAHN, WIESEN-

Taraxacum officinale, Korbblütengewächse

Verwendete Pflanzenteile

Blüten, Blätter oder Wurzeln

Sammelzeit

Blätter März bis Oktober, Blüten April bis Mai, Wurzeln im März (reich an Bitterstoffen) oder im Oktober (süßlich durch Inulin)

Wichtige Inhaltsstoffe

Bitterstoffe (Taraxin), Mineralstoffe (Kalium), Vitamine, Cholin und Inulin

Wichtige Wirkungen

Bitterstoffe in Blättern und Wurzeln wirken verdauungsfördernd, stoffwechselanregend und harntreibend, Gallenfluss fördernd, Völlegefühl und Blähungen verringernd

Fertigprodukte

Heilpflanzen-Presssaft; Taraxacum homöopathisch oder als Urtinktur

Der Löwenzahn zählt seit jeher zu den wichtigsten Heilpflanzen. Er liebt es, viele Nährstoffe zu bekommen, wächst aber auf kargen, steinigen Boden und Magerwiesen gleichermaßen wie auf gedüngten.

Für Hausapotheke und Verzehr sollte er allerdings ausschließlich von ungedüngten Böden gesammelt werden!

Die ersten Blättchen treiben sehr zeitig im Frühjahr aus, und da ihn auch die Tiere gern fressen, wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder Blätter nach. Sie werden am besten frisch verwendet. Die Blüten sammeln Sie an sonnigen Tagen, da die Blütenkörbchen sonst geschlossen sind. Sie eignen sich besonders für Sirup oder Gelee. Knospen können Sie nach kurzem Blanchieren auch einfrieren. Die Wurzeln lassen sich gut trocknen, sollten aber bereits im frischen Zustand zerkleinert werden, da sie getrocknet sehr hart werden. Löwenzahn ist eine hervorragende Bienenweide und sollte in keinem Naturgarten fehlen!

Zur Beachtung: Die weiße Milch der Blattstängel verursacht hartnäckige Flecken in der Kleidung, weshalb Mütter früher ihre Kinder vor der angeblich giftigen Milch gewarnt haben. Dabei hat es so viel Spaß gemacht, sich mit der klebrigen Milch Blütenschmuck auf die Ohrläppchen zu kleben oder mit aufgeschlitzten Stängeln Blumenketten zu basteln!

Verwendungsmöglichkeiten

Löwenzahnkapern

2 Handvoll geschlossene Löwenzahnknospen sammeln, gut einsalzen und über Nacht ziehen lassen. Dann kräftig abspülen und in Küchenkrepp vorsichtig trocken rollen. Die Knospen in etwa 1/4 l Kräuteressig mehrmals kurz aufkochen, heiß in Schraubgläschen füllen und verschließen. Diese Kapern sind eine Bereicherung für alle Nudelgerichte und Salate.

Teezubereitung

Wurzeln ausgraben, am besten am Waldrand, wo der Boden locker ist. Mit einer Bürste reinigen, eventuell mit einem Messer abschaben und zum Trocknen in kleine Stücke oder Scheiben schneiden. 1 TL geschnittene Wurzel mit 1 Tasse kaltem Wasser aufkochen, ganz kurz weiterköcheln lassen und nach etwa 8 bis 10 Minuten abgießen. Dosierung: 2- bis 3-mal täglich 1 Tasse Tee trinken, 4 bis 6 Wochen (nur kurmäßig!).

Löwenzahntinktur

Die Tinktur im Frühling ansetzen, weil da der Bitterstoffgehalt in den Wurzeln am höchsten ist. Die Wurzeln waschen, putzen und fein schneiden. Ein sauberes Schraubglas gut zur Hälfte mit Wurzelscheiben befüllen und mit 70%-igem Alkohol (aus der Apotheke) bedecken. Das Glas täglich schütteln und wenden. Nach etwa 3 Wochen den Ansatz abfiltern und die Tinktur in dunkle Tropfflaschen füllen. Eine braune Trübung ist ganz natürlich, kann aber durch nochmaliges Filtrieren abgetrennt werden. Dosierung: 3-mal täglich 15 bis 25 Tropfen in etwas Wasser vor dem Essen einnehmen.

Löwenzahntinktur regt die Tätigkeit von Leber und Galle an, wirkt harntreibend und kann unterstützend bei Hauterkrankungen und Rheuma eingesetzt werden.

Löwenzahn-Urtinktur Taraxacum

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  • INHALT

    Vorwort

    Einführung
    - Wichtiges vorab
    - Was Sie sonst noch wissen sollten

    Volksmedizin und Kräuterbrauchtum
    - Von Kräuterweibern und Bauerndoktoren
    - Zweifel an der Wissenschaft
    - Die langsame Akzeptanz der Schulmedizin
    - Schwierige Abgrenzung
    - Typische Masnahmen der Volksmedizin

    Belege aus der Vergangenheit
    - Eine Sonderausstellung im steirischen Volkskundemuseum Stainz
    - Die Familie Ragginer, 200 Jahre Volksmedizin in Südtirol

    Typische Bräuche und Traditionen
    - Kräuterbuschen-Binden
    - Räuchern

    Von einst ins Heute

    Heilkräuter von A bis Z
    - Alant
    - Aloe vera
    - Augentrost
    - Baldrian
    - Bärlapp/Keulen-Bärlapp
    - Bärlauch
    - Beifuß
    - Beinwell
    - Berberitze/Sauerdorn
    - Betonie/Heilziest
    - Birke
    - Blutweiderich
    - Blutwurz
    - Borretsch
    - Brennnessel
    - Brombeeren
    - Dost/Wilder Dost
    - Eberesche/Vogelbeere
    - Efeu
    - Ehrenpreis, Echter und Gamander-
    - Eibisch
    - Eiche/Stieleiche
    - Eisenkraut
    - Engelwurz, Echte
    - Frauenmantel
    - Gänseblümchen
    - Gänsefingerkraut
    - Giersch
    - Gundermann/Gundelrebe
    - Guter Heinrich
    - Hagebutte/Heckenrose
    - Hauhechel, Dornige
    - Himbeere
    - Hirtentäschel
    - Holunder, Schwarzer
    - Hopfen
    - Huflattich
    - Johanniskraut, Echtes
    - Kamille, Echte
    - Kapuzinerkresse
    - Kohl (Weißkohl/Weißkraut)
    - Königskerze, Großblütige
    - Kornelkirsche
    - Labkraut, Echtes
    - Lärche
    - Lein
    - Liebstöckel
    - Linde, Sommer- und Winter-
    - Löwenzahn, Wiesen-
    - Mädesüß, Großes
    - Malve, Wilde
    - Meerrettich
    - Mistel
    - Nachtkerze
    - Odermennig
    - Ringelblume
    - Ruprechtskraut
    - Salbei
    - Sauerklee/Wald-Sauerklee
    - Schafgarbe
    - Schlehe/Schwarzdorn
    - Spitzwegerich
    - Thymian/Arznei-Thymian
    - Vogelmiere
    - Wacholder
    - Walnuss
    - Wasserdost
    - Wasserminze
    - Wegwarte/Zichorie
    - Weidenröschen, Kleinblütiges
    - Weißdorn

    ANHANG
    Extra: Giftige Heilpflanzen
    Extra: Geschützte Pflanzen
    Begriffserklärungen
    Pflanzliche Inhaltsstoffe und ihre Bedeutung
    Literatur/Bezugsquellen/Museen
    Stichwortregister