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Karl der Wikinger

Bd. 1: Das Schwert Eingars

Don Lawrence, Ted Cowan

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Beschreibung

Das Frühwerk des STORM-Zeichners Don Lawrence schildert die Abenteuer eines außergewöhnlichen Helden, der als angelsächsicher Säugling von Nordmännern geraubt wurde und als Adoptivsohn des Wikingerfürsten Eingar zu einer wahren Legende der kriegerischen Seefahrer aus dem eisigen Norden heranwachsen sollte ...

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 96
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 26.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7416-0247-4
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 32,2/23/1,5 cm
Gewicht 783 g
Auflage 1
Übersetzer Kerstin Fricke, Uwe Peter

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ende der schönen Werksausgabe
von breedstorm am 10.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Karl der Wikinger 6 – Das Monster aus dem Sumpf Nachdem bereits der letzte Band der Serie „Trigan“ mit Beteiligung von Don Lawrence erschien, ist nun auch die Zeit für die Serie „Karl der Wikinger“ gekommen. Mit dem vorliegenden Band 6 ist die Serie abgeschlossen. Die Serie „Karl der Wikinger“ erschien Anfang der 60er als Fo... Karl der Wikinger 6 – Das Monster aus dem Sumpf Nachdem bereits der letzte Band der Serie „Trigan“ mit Beteiligung von Don Lawrence erschien, ist nun auch die Zeit für die Serie „Karl der Wikinger“ gekommen. Mit dem vorliegenden Band 6 ist die Serie abgeschlossen. Die Serie „Karl der Wikinger“ erschien Anfang der 60er als Fortsetzungsgeschichte in einem britischen Magazin, wurde aber unter verschiedenen weiteren Namen mehrfach danach veröffentlicht. In Deutschland trat Karl 1976 und 1977 als „Rolf“ in „Die Kämpfe der Seewölfe“ auf, und später in „Don Lawrence – The Collection“. Die vorliegende Ausgabe besteht teils aus Originalzeichnungen, teils aber auch aus Druckfilmen oder alten, großformatigen Kopien, und wurde so arrangiert, um dem Original möglichst nah zu kommen. Im Gegensatz zum farbenfrohen Trigan handelt es sich bei „Karl der Wikinger“ um eine komplette Schwarzweiß-Serie. Die „Kopfzeile“ mit dem Namen der Serie, die ja bei einem Zweiseiter alle 2 Seiten käme, wurde anders als z.B. bei der Serie Prinz Eisenherz von Bocola weggelassen. So kommt es, dass oft ein Achtel der Seite weiß bleibt, sich aber so eher das Gefühl einer durchgehenden Geschichte ergibt. In der ersten Story des Bandes „Der Schatz von N‘Gombi“ folgen Karl und seine Mannschaft wieder mal dem Ruf des Reichtums. Nachdem Karl einen afrikanischen Gefangenen von einem rivalisierenden Wikingerstamm gekauft hat, folgt er dessen Empfehlung und fährt nach Afrika, da der Verschleppte dort einen großen Schatz vermutet, den er mit Karl und seinen Männern teilen will. Doch auch der rivalisierende Stamm ist auf der Suche nach Reichtum, und auch die Eingeborenen auf der Insel wollen nur ungern, dass Fremde ihren Schatz stehlen… Nach dem Ausflug in den tiefen Süden verschlägt es Karl in „Die Reise der Langschiffe“ in den Westen, nämlich nach Vinland, das spätere Amerika. Der im Sterben liegende Jarl eines anderen Stammes möchte, dass ein Verwandter sein Nachfolger wird. Bedauerlich nur, dass dieser eben in Vinland von den dortigen Ureinwohnern festgehalten wird. So werden die Segel zu seiner Rettung gesetzt, doch auch hier gibt es einen Widersacher, der gern selbst Jarl wäre, und den Wunschkandidat aus dem Weg räumen will. „Das Monster aus dem Sumpf“ ist wiederum eine kürzere Geschichte, in der Karl neben den Kampf gegen das Fabelwesen auch einen Machtkampf innerhalb seiner Mannschaft zu bestreiten hat. „Der Geist der gezeitenlosen See“ spielt im nördlichen Afrika. Karl kämpft gegen einen Piraten, der einen potentiellen Handelspartner der Wikinger terrorisiert. „Die Schwerter der Seewölfe“ findet wiederum im Norden Europas statt, wo Karl den goldenen Hammer Thors hinterher segelt. Kann er das mächtige Artefakt retten? Außerdem sind in dem Band noch geschriebene Kurzgeschichten in englischer Sprache aus Annuals enthalten. Nicht der ganze Text ist lesbar, aber die schönen Illustrationen sind es, die hier gezeigt werden sollten. Fazit: In diesen Band haben sowohl Autor Ted Cowan als auch sein Nachfolger Michael Moorcock die Geschichten entwickelt. Moorcock hält sich dabei stark an die Vorlage, wobei er etwas schneller auf den Punkt kommt. Der Band wird von Don Lawrence als Zeichner dominiert, dessen herausragende Zeichnungen aber gerade im direkten Vergleich besonders hervorstechen. Fast immer sind es mehr oder weniger charismatische Antagonisten, mit denen es Karl aufnehmen muss. Die Kreativität fließ hier aber auch in die exotischen Schauplätze wie Afrika oder Nordamerika, oder auch in Fabelwesen und Übersinnliches. Für Fans besonders sehenswert sind in diesem Band auch die kolorierte Geschichte wie auch die Kurzgeschichten-Illustrationen aus den Annuals. Genauso stelle ich mir so eine Werksausgabe vor. Die Erläuterungen von Hintergrundinformationen sind dabei das Tüpfelchen auf dem i. Ich für meinen Teil werde die regelmäßigen Lawrence-Alben vermissen. Laut Panini sind zunächst keine weiteren Serien mit Lawrence geplant.


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