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Teufelskälte

Kriminalroman

Ein Fall für Tommy Bergmann Band 2


"Hier kommt ein neuer heißer Krimi-Stoff aus dem hohen Norden." Brigitte, Angela Wittmann

Wie sehr kann man sich selbst hassen? Nie war Tommy Bergmann verzweifelter, nie einsamer. Da wird sein schlimmster Albtraum wahr. Er hielt seinen ersten Fall für gelöst. Doch nun geht das Morden wieder los. Auf die gleiche Weise wie damals. Hat er den Falschen eingesperrt? Ist der wahre Mörder seit Jahren auf freiem Fuß? Hat er als Kommissar auf ganzer Linie versagt? Bergmanns neue Kollegin entdeckt eine Spur. Sie ist eine Frau nach seinem Geschmack: klug, verletzlich und schön. Doch sie hat einen Hang zu den falschen Männern.

Rezension
""Teufelskälte" ist Krimiliteratur auf höchstem Niveau; mit starken Charakterstudien und einer packenden Geschichte.", Westfalenpost, Andreas Thiemann, 24.08.2017
Portrait
Gard Sveen, geboren 1969, ist Staatswissenschaftler und hat viele Jahre als Seniorberater im norwegischen Verteidigungsministerium gearbeitet, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Der erste Band der Serie um Tommy Bergmann DER LETZTE PILGER wurde mit dem Rivertonpreis 2013 und dem Glass Key Award 2014 ausgezeichnet, dem wichtigsten skandinavischen Krimipreis. Gard Sveen lebt in Ytre Enebakk, einem kleinen Ort in der Nähe von Oslo.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 16.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-471-35149-9
Verlag List Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/3,8 cm
Gewicht 510 g
Originaltitel Helvete åpent
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Günther Frauenlob
Verkaufsrang 95788
Buch (Paperback)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Der norwegische Kommissar Bergmann, ein Ermittler mit besonderer Geschichte, versucht einen Serienmörder zu stoppen. Lesenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
82 Bewertungen
Übersicht
47
25
5
5
0

Düster aber gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 27.11.2017

Nachdem mir der erste Thriller "Der letzte Pilger" von Gard Sveen ziemlich gut gefallen hat, war ich schon auf den zweiten Thriller von ihm gespannt. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Gard Sveen versteht es die Spannung von Anfang bis Ende auf einem sehr hohen Niveau zu halten. Doof fand ich zum Schluss nur, dass d... Nachdem mir der erste Thriller "Der letzte Pilger" von Gard Sveen ziemlich gut gefallen hat, war ich schon auf den zweiten Thriller von ihm gespannt. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Gard Sveen versteht es die Spannung von Anfang bis Ende auf einem sehr hohen Niveau zu halten. Doof fand ich zum Schluss nur, dass das Buch ein offenes Ende hat. Man muss also auf den nächsten Band warten, um dann hoffentlich die Lösung des Falls zu erfahren.

von einer Kundin/einem Kunden aus Aurich am 22.11.2017
Bewertet: anderes Format

Höllisch spannend, manche Szenen sind sogar richtig gruselig. Die Reihe um Tommy Bergmann scheint auf einem vielversprechenden Weg zu sein. Ich freue mich auf weitere Bände.

Die Vergangenheit ruht nie
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 15.09.2017

Tommy Bergmann ist ein erfolgreicher Kommissar, doch sein erster Mordfall beschäftigt ihn immer noch. Obwohl der Täter damals gefasst wurde, geschieht Jahrzehnte später genauso ein Mord, mit Details, die niemals bekannt wurden und die auch nur der Täter kennen kann. Wurde damals der falsche Täter gefasst, ist der richtige heute ... Tommy Bergmann ist ein erfolgreicher Kommissar, doch sein erster Mordfall beschäftigt ihn immer noch. Obwohl der Täter damals gefasst wurde, geschieht Jahrzehnte später genauso ein Mord, mit Details, die niemals bekannt wurden und die auch nur der Täter kennen kann. Wurde damals der falsche Täter gefasst, ist der richtige heute noch auf freiem Fuß? Bergmann ermittelt erneut, zusammen mit seiner Kollegin Susanne Bech. Obwohl ihre Zusammenarbeit sich eher schwierig gestaltet, gelingt es ihnen, den Fall neu aufzurollen. Verwirrend ist die Anzahl der Personen, die bereits am Anfang der Erzählung auftreten, hier brauchte ich eine Weile, um alle Personen richtig einzuordnen. Düster scheint die vorherrschende Atmosphäre zu sein, geprägt von den Grausamkeiten an den ermordeten Frauen. Die Ermittlungsarbeit zeigt auf, wie mühsam Beweise und Erinnerungen nach Jahrzehnten zu bekommen sind. Das ist manchmal ganz zäh zu lesen, es scheint sehr lange nichts voranzugehen. Mich stört auch, dass die beiden Ermittler überhaupt nicht zusammen arbeiten, Bergmann ist derjenige, der Bech Vorgaben macht, aber ein Austausch der beiden findet kaum statt. Jeder schlägt sich mit seinen eigenen Problemen herum. Sehr gelungen hingegen ist der Einblick in das Seelenleben der beiden, Susannes Ängste um ihre kleine Tochter wie auch Tommys Faszination für die Mutter der damaligen Ermordeten. Erst nach und nach wird der Fehler in der damaligen Ermittlung klar, kann es auch bei den neuen Ermittlungen weitergehen. Was ich sehr schwierig finde, ist der offene Schluss dieses Buches, das den Leser völlig im Unklaren lässt und auf den nächsten Band der Reihe verweist. Hier hilft mir auch nicht das Nachwort des Autors über diesen bewusst gesetzten Schluss weiter. Das Buch lässt mich sehr zwiespältig zurück, so ganz überzeugt hat es mich nicht. Ich möchte dem Buch 3,5 Sterne von 5 geben.