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Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

Historischer Roman

Die Henkerstochter-Saga 7

(36)

Ein Henker als Serienmörder

Der Schongauer Henker Jakob Kuisl reist im Februar 1672 mit seiner Familie zum Scharfrichtertreffen nach München. Erstmals hat ihn der Rat der Zwölf dazu eingeladen – eine große Ehre. Kuisl hofft, unter den Ratsmitgliedern außerdem einen Ehemann für seine Tochter Barbara zu finden. Barbara ist verzweifelt: Sie ist ungewollt schwanger und traut sich nicht, ihre Notlage ihrem Vater zu offenbaren. Dann kommt in München eine Reihe von Morden an jungen Frauen ans Licht, und Kuisl wird um Hilfe bei den Ermittlungen gebeten. Alle Morde tragen die Handschrift eines Scharfrichters. Der Verdacht fällt auf den Rat der Zwölf ...

Der siebte Band der beliebten Henkerstochter-Serie

Portrait
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der "Henkerstochter"-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 688 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783843715126
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 3532 KB
Verkaufsrang 4.517
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Geschichte zum Eintauchen“

Anett Nestler, Thalia-Buchhandlung Peine

Auch im siebten Band der Henkerstochter- Serie gibt es jede Menge Überraschungen. Bildgewaltig und detailreich wird eine Geschichte im mittelalterlichen München erzählt.
Die Scharfrichter stehen im Mittelpunkt einer grausamen Mordserie und Jakob Kuisl muss jede Menge Abenteuer überstehen, um den Mörder zu finden und seine Familie zu schützen.
Oliver Pötzsch hat dem Buch auch noch einen Henkerstochter Stadtführer für München beigefügt, welcher das Buch perfekt macht.
Auch im siebten Band der Henkerstochter- Serie gibt es jede Menge Überraschungen. Bildgewaltig und detailreich wird eine Geschichte im mittelalterlichen München erzählt.
Die Scharfrichter stehen im Mittelpunkt einer grausamen Mordserie und Jakob Kuisl muss jede Menge Abenteuer überstehen, um den Mörder zu finden und seine Familie zu schützen.
Oliver Pötzsch hat dem Buch auch noch einen Henkerstochter Stadtführer für München beigefügt, welcher das Buch perfekt macht.

Kundenbewertungen

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Höchst spannender historischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 10.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Schongauer Henker Jakob Kuisl ist in den Rat der Zwölf aufgenommen worden und reist deshalb mit seiner ganzen Familie zum Scharfrichtertreffen in München. Für seine ledige Tochter Barbara sucht er unter den Ratsmitgliedern einen Ehemann. Während der Rat der Zwölf tagt, wird eine Reihe von Morden an Frauen... Der Schongauer Henker Jakob Kuisl ist in den Rat der Zwölf aufgenommen worden und reist deshalb mit seiner ganzen Familie zum Scharfrichtertreffen in München. Für seine ledige Tochter Barbara sucht er unter den Ratsmitgliedern einen Ehemann. Während der Rat der Zwölf tagt, wird eine Reihe von Morden an Frauen aufgedeckt. Sie alle sind an die Strafen der Scharfrichter angelehnt, und schnell geraten alle zwölf Ratsmitglieder unter Verdacht. Jakob Kuisl und sein Schwiegersohn Simon sollen ermitteln. Simon aber verfolgt eigene Ziele, er möchte seinen Stand als Arzt weiter festigen, indem er in München die richtigen Kontakte knüpft. Der Autor Oliver Pötzsch schöpft aus seiner eigenen Geschichte, ist er doch selbst ein Nachfahre der Kuisls, die (laut Klappentext) „300 Jahre lang die berühmteste Henker-Dynastie Bayerns waren“. Mit viel Liebe zum Detail lässt er die Zeit von 1672 in München entstehen wie auch das kleine Örtchen Schongau, in dem Jakob Kuisl mit seiner Familie wohnt. So gelingt es dem Leser sehr schnell, sich in die Welt des 17. Jahrhunderts hineinzuversetzen. Vor allem die Mentalität zur damaligen Zeit ist sehr gut nachvollziehbar, mit allen Problemen, die sich daraus (für die jeweiligen Protagonisten) ergeben. In einem Nachwort erläutert der Autor seine Recherchen zu diesem Buch und gibt weitere Hinweise auf die damalige Zeit sowie auf die Details, die er selbst in seiner literarischen Freiheit dazu geschrieben hat. Ergänzt wird das Buch um den Stammbaum der Familie Kuisl, um einen Personenregister sowie Karten von München aus der jeweiligen Zeit. Die Geschichte ist sehr spannend und flüssig geschrieben, die knapp 700 Seiten lesen sich fast von selbst. Sehr schnell gelingt es dem Leser, in die Erzählung einzutauchen und sich in die jeweiligen Familienmitglieder zu vertiefen, ihre Handlungen werden gut nachvollziehbar. Auch wenn das Buch Teil einer Reihe ist, war es für mich gut zu lesen, es ist in sich abgeschlossen - auch wenn es sicher sinnvoll ist, die Vorgängerbände zu kennen. Fazit: Ein stimmungsvoll und spannend geschriebener historischer Krimi, ein absoluter Pageturner, der das Interesse an der gesamten Reihe weckt. Absolut empfehlenswert!

Richtig gut
von Kunde am 15.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jakob Kuisl kommt ermalig die Ehre zuteil, in den Rat der Zwölf einberufen worden zu sein. Nun reist er mit seiner Familie nach München, wo er sich nebenbei noch erhofft, für seine Tochter Barbara einen Mann zu finden. Was er nicht weiß: Barbara ist schwanger, traut sich nicht, ihm... Jakob Kuisl kommt ermalig die Ehre zuteil, in den Rat der Zwölf einberufen worden zu sein. Nun reist er mit seiner Familie nach München, wo er sich nebenbei noch erhofft, für seine Tochter Barbara einen Mann zu finden. Was er nicht weiß: Barbara ist schwanger, traut sich nicht, ihm dies zu sagen. Doch dann werden junge Frauen ermordet und Kuisl mischt wieder in einem Kriminalfall mit... Oliver Pötzsch hat hier wirklich eine meiner Lieblingsserien geschrieben. Jeder Band ist für sich neu spannend. Aber auch das Miterleben des Privatlebens eines Henkers zur damaligen Zeit ist hochinteressant und durch die tollen Recherchen von Oliver Pötzsch richtig lehrreich. Auch sein Schreibstil ist ganz toll, man kann dieses Buch lesen, ohne über irgendetwas zu holpern oder es nicht zu verstehen. Diese Serie ist einfach ein Muß für alle Fans guter historischer Romane!

absolut lesenswert
von nane 2408 am 14.09.2017

Dies war mein erster Krimi über die Henkerstochter von Oliver Pötzsch und ist meine absolute Leseempfehlung. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, welches so spannend war. Der Autor versteht es blendend, die Hauptgeschichte und scheinbare Nebenschauplätze in einen großen Showdown zu bündeln. Ich konnte das Buch nicht mehr aus... Dies war mein erster Krimi über die Henkerstochter von Oliver Pötzsch und ist meine absolute Leseempfehlung. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, welches so spannend war. Der Autor versteht es blendend, die Hauptgeschichte und scheinbare Nebenschauplätze in einen großen Showdown zu bündeln. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so fesselte mich die Geschichte. Gekonnt wird eine fiktive Geschichte in das München des 17. Jahrhunderts angesiedelt wo alle beschriebenen Gebäude oder Straßen historisch belegt sind, selbst einige der genannten Personen. Das macht diesen Roman so erschreckend real und absolut lesenswert. Und am Ende bitte auch das Nachwort lesen!!