Tiefe Schuld

Kriminalroman

Ein Toni-Stieglitz-Krimi 2

(68)
Im Wald wird eine halb entkleidete Frauenleiche gefunden, deren Verletzungen auf jahrelange Misshandlungen hindeuten. Kommissarin Toni Stieglitz nimmt sich des Falles an – mit bitterem Beigeschmack: Ihr eigener Exfreund war gewalttätig, böse Erinnerungen werden wach. Der Ehemann der Toten wird sofort ins Visier genommen. Doch verdächtigt Toni den Partner des Opfers bloß aufgrund ihrer eigenen Vergangenheit, und ist der Fall in Wahrheit viel komplizierter? Rechtsmediziner Dr. Mulder könnte Klarheit für Toni schaffen, sowohl beruflich als auch privat …
Portrait
Manuela Obermeier kam 1970 in München zur Welt. Sie begann bereits in der fünften Klasse mit ihrem ersten Roman, schlug nach dem Abitur aber eine ganz andere Richtung ein und ging zur Polizei. Das Schreiben hat die Polizeihauptkommissarin jedoch nie losgelassen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 16.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28863-5
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/2,7 cm
Gewicht 281 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 64.614
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„Mord in München“

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Endlich erscheint der zweite Fall um Kommissarin Toni Stieglitz. Im Wald wird der leblose Körper einer Frau entdeckt, misshandelt und mit blauen Flecken übersät. All das erinnert Toni sehr an ihren gewalttätigen Exfreund und Kollegen, von dem sie sich gerade erst getrennt hat. Kann sie bei den Ermittlungen objektiv bleiben? Ihr Chef ist sich dessen nicht so sicher.
Manuela Obermeier weiß wovon sie schreibt, ist sie doch selbst Polizeihauptkommissarin.
Endlich erscheint der zweite Fall um Kommissarin Toni Stieglitz. Im Wald wird der leblose Körper einer Frau entdeckt, misshandelt und mit blauen Flecken übersät. All das erinnert Toni sehr an ihren gewalttätigen Exfreund und Kollegen, von dem sie sich gerade erst getrennt hat. Kann sie bei den Ermittlungen objektiv bleiben? Ihr Chef ist sich dessen nicht so sicher.
Manuela Obermeier weiß wovon sie schreibt, ist sie doch selbst Polizeihauptkommissarin.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
68 Bewertungen
Übersicht
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Ein schwieriger Fall für Kommissarin Toni Stieglitz
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 15.09.2017

Als im Wald eine Frauenleiche gefunden wird mit vielen Anzeichen von jahrelangen Misshandlungen, wird es hart für Kommissarin Toni Stieglitz, denn ihr Ex-Freund war mehrfach gewalttätig zu ihr. Für Toni steht deswegen schnell fest, dass der Ehemann der Toten der Täter ist, doch ihre Kollegen bemühen sich, ihr einerseits... Als im Wald eine Frauenleiche gefunden wird mit vielen Anzeichen von jahrelangen Misshandlungen, wird es hart für Kommissarin Toni Stieglitz, denn ihr Ex-Freund war mehrfach gewalttätig zu ihr. Für Toni steht deswegen schnell fest, dass der Ehemann der Toten der Täter ist, doch ihre Kollegen bemühen sich, ihr einerseits zur Seite zu stehen und andererseits gewissenhaft auch in andere Richtungen zu ermitteln. Der Fall scheint viel komplizierter als auf den ersten Blick zu erkennen ist. Toni Stieglitz ist eine bemerkenswerte und engagierte Kommissarin, die zwar nicht immer in Absprache mit ihrem Chef ermittelt, von ihm aber jede erdenkliche Hilfe und viel Verständnis erhält. Dadurch hat sie den nötigen Spielraum, auch mal völlig unorthodoxe Methoden anwenden zu können, selbst wenn ihr Chef das nicht gerne sieht. Auch ihr Privatleben kommt nicht zu kurz in der Geschichte. Sowohl der berufliche Anteil wie auch der private sind sehr glaubhaft dargestellt, so dass die Story eine solide Grundlage erhält und die Protagonisten durchweg authentisch wirken. Anders als im ersten Band ist Toni Stieglitz nicht mehr ganz so impulsiv und agiert etwas überlegter, sie ist eingebettet in ein Team, das sie auch in schwierigen privaten Situationen unterstützt. Das macht sie glaubhafter als im ersten Band dieser Reihe. Ihre persönliche Betroffenheit hindert sie manchmal, über den Tellerrand hinauszusehen. Dennoch lässt sie sich von ihren Kollegen überzeugen, auch mal eine andere Sichtweise zuzulassen. Dieser innere Konflikt bringt noch eine besondere Note in die Geschichte hinein. Insgesamt also ein spannender Krimi, bei dem die Seiten nur so dahinfliegen. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, so dass man dieses Buch auch unabhängig vom Vorgänger gut lesen kann. Dieser Band gefällt mir besser als der erste, hier ist die Gestalt der Kommissarin etwas besser ausgefeilt. Damit kann ich diesen Band guten Gewissens weiterempfehlen.

Unterhaltsamer Krimi, aber nicht ganz so spannend wie der Vorgängerband!
von vronika22 aus Worms am 13.09.2017

Dies ist bereits der zweite Krimi um die Ermittlerin Toni Stieglitz. Man kann diesen Band unabhängig von Band 1 "Verletzung" lesen, da beide in sich abgeschlossen sind. Meiner Meinung nach ist es aber besser, zuerst den ersten Band zu lesen, damit man Toni besser verstehen kann. Von ihrem Privatleben wird... Dies ist bereits der zweite Krimi um die Ermittlerin Toni Stieglitz. Man kann diesen Band unabhängig von Band 1 "Verletzung" lesen, da beide in sich abgeschlossen sind. Meiner Meinung nach ist es aber besser, zuerst den ersten Band zu lesen, damit man Toni besser verstehen kann. Von ihrem Privatleben wird doch einiges an Wissen vorausgesetzt. Aber für den Fall selbst ist es unerheblich. Zwei Jugendliche finden im Wald beim Geocoaching eine Leiche. Als Toni zum Tatort kommt, merkt sie sehr schnell, dass die Frauenleiche Verletzungen hat, die auf jahrelange Misshandlung hindeuten. Toni selbst befand sich vor einiger Zeit in einer ähnlichen Lage und es kommen schnell alte Erinnerungen hoch. Ist aus diesem Grunde der Ehemann der Leiche für Toni der Hauptverdächtige? Wird sich dieser Verdacht bestätigen? Der Schreibstil von Manuela Obermeier gefällt mir sehr gut. Sie versteht es ihre Krimis sehr unterhaltsam zu gestalten, so dass sie sich richtig gut lesen lassen. Außerdem baut sie immer humorvolle Stellen in den Text mit ein, die einem schmunzeln lassen. Ich bin auch diesmal wieder sehr gut in das Buch reingekommen. Die vielen kurzen Kapitel tragen zum Lesefluss bei. Es kommt direkt von Anfang an Spannung auf. Und obwohl die Spannung bis zum Ende erhalten bleibt, ist dies doch ein wenig mein Kritikpunkt. Die Spannung könnte meiner Meinung nach durchaus noch etwas mehr sein. Der Schreibstil ist etwas ausschweifend und der private Rahmen, so vor allem die Beziehung zu Mulder, nimmt etwas zu viel Platz ein. Dies geht dann auf Kosten der Krimihandlung und der Spannung. Auch gibt es zu wenig Verdächtige, so dass das Ende weitgehend vorhersehbar ist - auch wenn es am Ende noch einen kleinen Showdown und eine kleine Überraschung gibt. Auch wenn mich das Buch nicht ganz so fesseln konnte wie Band 1, so vergebe ich trotzdem 4 Sterne, da der Schreibstil einfach so unterhaltsam und gut zu lesen ist, dass ich ruckzuck durch die knapp 400 Seiten durch war. Und auf jeden Fall freue ich mich auch schon auf eine Fortsetzung!

Misshandelt
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 11.09.2017

Jugendliche Geocacher finden in einem Waldstück die Leiche einer Frau. Die Abteilung von Toni Stieglitz übernimmt. Nachdem feststeht, das die Frau geschlagen wurde, gerät der Ehemann recht schnell in Verdacht seine Frau misshandelt zu haben. Damit hat Toni Stieglitz Erfahrung, hat sie es doch selbst gerade erst geschafft sich von... Jugendliche Geocacher finden in einem Waldstück die Leiche einer Frau. Die Abteilung von Toni Stieglitz übernimmt. Nachdem feststeht, das die Frau geschlagen wurde, gerät der Ehemann recht schnell in Verdacht seine Frau misshandelt zu haben. Damit hat Toni Stieglitz Erfahrung, hat sie es doch selbst gerade erst geschafft sich von ihrem gewalttätigen Freund zu trennen. Bald zeigt sich aber ein ganz anderes Bild von der jungen Frau. Sie hat Kontakte zu einem Datingportal und leidet an dem Borderline Syndrom. Am Ende kommt es zum großen Showdown und es kommt ganz anders. Der Schreibstil ist gut, lebendig und spannend geschrieben. Mir war der persönliche Teil um Toni Stieglitz und ihrem neuen Bekannten, einem Gerichtsmediziner ein wenig zu viel. Die Ermittlungen blieben dabei ein wenig im Hintergrund. Interessant finde ich einen Kriminalroman aus der Feder einer ehemaligen Kommissarin zu lesen. Ich werde es bestimmt in Kürze nachholen den ersten Teil zu lesen und bin auch für einen neuen Fall offen. Das Cover ist interessant, ein blutroter Wald macht neugierig auf den Inhalt. In der Buchhandlung bestimmt ein Eyecacher.