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Die Morde von Morcone

Toskana-Krimi

(67)

Robert Lichtenwald, Anwalt aus München, flieht vor einer Lebenskrise in sein Rustico in der Maremma im stillen Süden der Toskana. Hier, in den Hügeln um den Ort Morcone, möchte er zur Ruhe kommen und sein Leben überdenken. Doch bald nach seiner Ankunft entdeckt er an einer Schwefelquelle die Leiche eines Afrikaners. Auf der Brust des Toten ist ein Schriftzeichen eingeritzt. Als kurz darauf zwei weitere Menschen qualvoll sterben, wird Lichtenwald gegen seinen Willen in die Ermittlungen hineingezogen. Gemeinsam mit der eigensinnigen Lokalreporterin Giada Bianchi versucht er, den Mörder zu entlarven, die Verbrechen zu stoppen - und so auch sein eigenes Leben zu retten.

Portrait
Stefan Ulrich wurde 1963 in Starnberg geboren. Im August 2005 zog er mit seiner Frau Annette und den Kindern Franziska (acht Jahre) und Julius (sechs Jahre) von München nach Rom um. Von dort berichtet er als Korrespondent der Süddeutschen Zeitung über Rom, Italien und den Vatikan.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783843715225
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 3119 KB
Verkaufsrang 43.267
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12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Pia Buchhorn, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Ein Trip durch die Toskana, das Ermittlerduo nimmt den Leser mit, um den Mörder zu finden. Ruhig und bedächtig, teils fehlte es mir etwas an Spannung, trotzdem ein schöner Krimi. Ein Trip durch die Toskana, das Ermittlerduo nimmt den Leser mit, um den Mörder zu finden. Ruhig und bedächtig, teils fehlte es mir etwas an Spannung, trotzdem ein schöner Krimi.

„'Montagsmörder' in der Toskana“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Toskana Urlauber aufgepasst! Hier habe ich einen spannenden Krimi für Sie.
Eigentlich suchte der Münchener Rechtsanwalt Robert Lichtenwald Ruhe und Entspannung in der Toskana. Doch damit ist es schnell vorbei. Denn hier geht der 'Montagsmörder' um. Auf bestialische Weise bringt er Frauen um, in die Brust der Toten ritzt er ein mysteriöses Zeichen. Gemeinsam mit der schlagfertigen und resoluten Journalistin Giada Bianchi begibt Robert sich auf nicht ungefährliche Spurensuche.
Den Autor Stefan Ulrich kennen wir bereits aus humorvollen Romanen wie "Quattro Stagioni" und "Arrivederci Roma". Mit «Die Morde von Morcone» wagt er sich an das Krimi-Genre und das ist ihm richtig gut gelungen. Gleich zu Beginn wird Spannung erzeugt, die sich nach und nach erhöht. Wer steckt hinter den grausamen Morden? Ein Frauenhasser – ein teuflisches Sektenmitglied? Das besondere hier ist das Gespür des Autors für Stimmungen und Atmosphäre. Tatmotive und Indizien werden hinterfragt, aber wir LeserInnen bleiben bis zur unvorhersahbaren Auflösung des Falls im Unklaren.
Spuren führen das sympathische Ermittlerduo durch die Toskana bis nach Florenz und so erfahren wir viel über die Toskana, die Eigenartigkeiten der Italiener und die mediterrane Lebensart.
Toskana Urlauber aufgepasst! Hier habe ich einen spannenden Krimi für Sie.
Eigentlich suchte der Münchener Rechtsanwalt Robert Lichtenwald Ruhe und Entspannung in der Toskana. Doch damit ist es schnell vorbei. Denn hier geht der 'Montagsmörder' um. Auf bestialische Weise bringt er Frauen um, in die Brust der Toten ritzt er ein mysteriöses Zeichen. Gemeinsam mit der schlagfertigen und resoluten Journalistin Giada Bianchi begibt Robert sich auf nicht ungefährliche Spurensuche.
Den Autor Stefan Ulrich kennen wir bereits aus humorvollen Romanen wie "Quattro Stagioni" und "Arrivederci Roma". Mit «Die Morde von Morcone» wagt er sich an das Krimi-Genre und das ist ihm richtig gut gelungen. Gleich zu Beginn wird Spannung erzeugt, die sich nach und nach erhöht. Wer steckt hinter den grausamen Morden? Ein Frauenhasser – ein teuflisches Sektenmitglied? Das besondere hier ist das Gespür des Autors für Stimmungen und Atmosphäre. Tatmotive und Indizien werden hinterfragt, aber wir LeserInnen bleiben bis zur unvorhersahbaren Auflösung des Falls im Unklaren.
Spuren führen das sympathische Ermittlerduo durch die Toskana bis nach Florenz und so erfahren wir viel über die Toskana, die Eigenartigkeiten der Italiener und die mediterrane Lebensart.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
67 Bewertungen
Übersicht
16
33
15
1
2

Hatte mir mehr erwartet
von Ladybella911 aus Besancon am 11.10.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Eigentlich eine nette Lektüre für zwischendurch und für mich perfekt zu lesen im Krankenbett. Der Anwalt Robert Lichtenfeld zieht sich auf sein gemütliches Rustico in der Toskana zurück, um sich eine Auszeit zu nehmen und die Trennung von seiner Frau zu verarbeiten. Doch die Ruhe, nach der er sich... Eigentlich eine nette Lektüre für zwischendurch und für mich perfekt zu lesen im Krankenbett. Der Anwalt Robert Lichtenfeld zieht sich auf sein gemütliches Rustico in der Toskana zurück, um sich eine Auszeit zu nehmen und die Trennung von seiner Frau zu verarbeiten. Doch die Ruhe, nach der er sich sehnt, soll ihm nicht vergönnt sein, denn bald nach seiner Ankunft stolpert er über eine Leiche, die mit einem ungewöhnlichen Schriftzeichen markiert ist. Schnell ist klar, der Tote wurde ermordet und dieser Mord bildet nur den Auftakt zu weiteren Morden. Hinter der Beschaulichkeit des kleinen Dorfes verbirgt sich ein Serienmörder der sich selbst als Wahrer von Moral, Sitte und Anstand sieht. Doch wer ist er? Gegen seinen Willen wird Robert in den Strudel der Ereignisse gezogen und geht gemeinsam mit der Journalistin Giada den vielen Spuren nach, die der Autor legt, was sich als nicht ungefährlich erweist. Der Schreibstil ist anfänglich etwas träge, viele italienische Begriffe erweisen sich dem Lesefluss als nicht unbedingt zuträglich und der Spannungsbogen ließ mich nicht atemlos zurück. Allerdings mit dem Vorteil, dass man das Buch dann auch leicht und ohne Reue zur Seite legen konnte um dann später in die Geschichte wieder ohne Probleme einzusteigen. Für einen ausgesprochenen Thriller- und Krimifan wie mich war die Geschichte dann doch irgendwie zu vorhersehbar – ich hatte mehr Spannung erwartet. Dennoch durch die Landschaftsbeschreibungen, die einem sogleich ein Urlaubsfeeling vermitteln ein unkompliziertes, lesenswertes Buch, welches ich durchaus mit Vergnügen gelesen habe.

Die sieben Todsünden
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 10.08.2017
Bewertet: Paperback

Der Münchener Rechtsanwalt Robert Lichtenwald wurde von seiner Frau verlassen. Nun nimmt er ein Sabbatjahr in der Toskana. Dort hat er sich vor einiger Zeit ein Rustica gekauft, was eigentlich als Alterswohnsitz für seine Frau und ihn gedacht war. Kaum angekommen gibt es einen Mord im beschaulichen Morcone. Ein... Der Münchener Rechtsanwalt Robert Lichtenwald wurde von seiner Frau verlassen. Nun nimmt er ein Sabbatjahr in der Toskana. Dort hat er sich vor einiger Zeit ein Rustica gekauft, was eigentlich als Alterswohnsitz für seine Frau und ihn gedacht war. Kaum angekommen gibt es einen Mord im beschaulichen Morcone. Ein Transsexueller wurde umgebracht, in die Brust wurde ein L eingeritzt. Als kurz darauf ein weiterer Mord geschieht ,diesmal wurde der Buchstabe A hinterlassen, begibt er sich zusammen mit der Lokalreporterin Giada Bianchi auf Spurensuche. Ihre Recherchen ergeben, dass die Buchstaben jeweils für eine der sieben Todsünden stehen. Wird es weitere Morde geben?, oder kann der Mörder gestoppt werden? Meine Meinung: Der Autor hat sich bei seinem Debütroman eines altbekannten Themas bedient. Jedoch wurden einige neue Elemente eingearbeitet, welche dem Ganzen ein anderes Gesicht gaben. Neben der Krimihandlung gab es auch eine sich anbahnende Liebesgeschichte, ebenso wurde die Vorgeschichte der sympathischen Protagonisten eingehend ausgeleuchtet. Dass die wunderschöne Landschaft der Toskana den Rahmen der Geschichte bildete, gab dem Roman das besondere Flair. Auch wenn es keinen sehr hohen Spannungsbogen gab und der mittlere Teil einige Längen aufwies, habe ich die Geschichte sehr gerne gelesen. Meiner Ansicht nach, sind die Möglichkeiten für eine Fortsetzung gegeben. Eine Empfehlung für Leser mit Interesse an Regionalkrimis.

Die sieben Todsünden
von einer Kundin/einem Kunden am 10.08.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Der Münchener Rechtsanwalt Robert Lichtenwald wurde von seiner Frau verlassen. Nun nimmt er ein Sabbatjahr in der Toskana. Dort hat er sich vor einiger Zeit ein Rustica gekauft, was eigentlich als Alterswohnsitz für seine Frau und ihn gedacht war. Kaum angekommen gibt es einen Mord im beschaulichen Morcone. Ein... Der Münchener Rechtsanwalt Robert Lichtenwald wurde von seiner Frau verlassen. Nun nimmt er ein Sabbatjahr in der Toskana. Dort hat er sich vor einiger Zeit ein Rustica gekauft, was eigentlich als Alterswohnsitz für seine Frau und ihn gedacht war. Kaum angekommen gibt es einen Mord im beschaulichen Morcone. Ein Transsexueller wurde umgebracht, in die Brust wurde ein L eingeritzt. Als kurz darauf ein weiterer Mord geschieht ,diesmal wurde der Buchstabe A hinterlassen, begibt er sich zusammen mit der Lokalreporterin Giada Bianchi auf Spurensuche. Ihre Recherchen ergeben, dass die Buchstaben jeweils für eine der sieben Todsünden stehen. Wird es weitere Morde geben?, oder kann der Mörder gestoppt werden? Meine Meinung: Der Autor hat sich bei seinem Debütroman eines altbekannten Themas bedient. Jedoch wurden einige neue Elemente eingearbeitet, welche dem Ganzen ein anderes Gesicht gaben. Neben der Krimihandlung gab es auch eine sich anbahnende Liebesgeschichte, ebenso wurde die Vorgeschichte der sympathischen Protagonisten eingehend ausgeleuchtet. Dass die wunderschöne Landschaft der Toskana den Rahmen der Geschichte bildete, gab dem Roman das besondere Flair. Auch wenn es keinen sehr hohen Spannungsbogen gab und der mittlere Teil einige Längen aufwies, habe ich die Geschichte sehr gerne gelesen. Meiner Ansicht nach, sind die Möglichkeiten für eine Fortsetzung gegeben. Eine Empfehlung für Leser mit Interesse an regionalen Krimis.