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Wildeule

Kriminalroman

Ein Gesine-Cordes-Krimi 3

(72)
Die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes hatte sich nach dem Tod ihres kleinen Sohns aus ihrem alten Leben zurückgezogen. Erst in der Arbeit als Friedhofsgärtnerin fand sie Trost. Doch ihre geliebte Idylle wird jäh gestört, als während einer Beerdigung entdeckt wird, dass der Sarg nicht richtig geschlossen ist. Und nicht der erwartete Leichnam im Sarg liegt, sondern ein bekannter Bestattungsunternehmer - er wurde ermordet.Gesine ermittelt undercover auf dem Friedhof und kommt skandalösen Praktiken im Bestattergewerbe auf die Spur. Bald gerät ausgerechnet ihr bester Freund, der Bestatter Hannes, unter Verdacht. Als sie zögert, ihn in ihre Ermittlungen einzuweihen, verschwindet er spurlos.Gesine muss sich entscheiden: Wird sie sich weiter vor der Welt verstecken? Oder kann sie Hannes retten, den Mord aufklären und womöglich sogar in ihr altes Leben zurückkehren?
Portrait
Annette Wieners, geboren in Paderborn, hat für ARD, ZDF und WDR als Dre hbuchautorin gearbeitet. Sie lebt als Autorin und Journalistin in Köln. Wildeule ist der dritte Teil ihrer ungewöhnlichen Krimiserie mit Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 11.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61259-1
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/2,7 cm
Gewicht 275 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 100.017
Buch (Klappenbroschur)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein ruhiger, unaufgeregt erzählter Krimi und Gesine Cordes eine faszinierende, ehrlich dargestellte Hauptfigur. Tolles Buch! Ein ruhiger, unaufgeregt erzählter Krimi und Gesine Cordes eine faszinierende, ehrlich dargestellte Hauptfigur. Tolles Buch!

„Rätselhafter Leichentausch “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Stellen Sie sich folgendes verwirrendes Szenario vor: Ein Mörder entledigt sich des Mordopfers, indem er die Leichen in einem Sarg austauscht. Kurz vor der Beisetzung fällt die Tat auf.
Genau dies erlebt die ehemaligen Kommissarin Gesine Cordes in ihrem dritten Fall. Statt wie erwartet der Leichnam von Madeleine Jablin liegt im Sarg der Leichnam des Bestatters Schellhorn, einem Konkurrenten von Gesines bestem Freund Hannes. Was liegt da näher als diesen gleich der Tat zu verdächtigen? Das erscheint Gesine zu leicht. Sie erlebt einen Trudel der Emotionen. Nicht nur sie ist hin- und hergerissen, auch wir LeserInnen haben Zweifel an Hannes Unschuld. Obgleich die Indizien eindeutig gegen ihn sprechen, setzt Gesine alles daran, um seine Unschuld zu beweisen. Denn der Bestatter Schellhorn war nicht gerade beliebt und es gibt so einige, die ein Tatmotiv hätten.
Um Hannes zu retten, muss sie sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen. Wird ihr dies gelingen? Läuft der eigentliche Täter noch frei herum?
Die Leserin/der Leser spürt Gesine's Konflikt, der sie an ihre psychischen Grenzen führt.
Stellen Sie sich folgendes verwirrendes Szenario vor: Ein Mörder entledigt sich des Mordopfers, indem er die Leichen in einem Sarg austauscht. Kurz vor der Beisetzung fällt die Tat auf.
Genau dies erlebt die ehemaligen Kommissarin Gesine Cordes in ihrem dritten Fall. Statt wie erwartet der Leichnam von Madeleine Jablin liegt im Sarg der Leichnam des Bestatters Schellhorn, einem Konkurrenten von Gesines bestem Freund Hannes. Was liegt da näher als diesen gleich der Tat zu verdächtigen? Das erscheint Gesine zu leicht. Sie erlebt einen Trudel der Emotionen. Nicht nur sie ist hin- und hergerissen, auch wir LeserInnen haben Zweifel an Hannes Unschuld. Obgleich die Indizien eindeutig gegen ihn sprechen, setzt Gesine alles daran, um seine Unschuld zu beweisen. Denn der Bestatter Schellhorn war nicht gerade beliebt und es gibt so einige, die ein Tatmotiv hätten.
Um Hannes zu retten, muss sie sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen. Wird ihr dies gelingen? Läuft der eigentliche Täter noch frei herum?
Die Leserin/der Leser spürt Gesine's Konflikt, der sie an ihre psychischen Grenzen führt.

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Ein falscher Toter im richtigen Sarg. Die Freundschaft von Gesine und Hannes wird auf eine harte Probe gestellt. Obwohl ich den Krimi etwas vorhersehbar fand, war er sehr spannend. Ein falscher Toter im richtigen Sarg. Die Freundschaft von Gesine und Hannes wird auf eine harte Probe gestellt. Obwohl ich den Krimi etwas vorhersehbar fand, war er sehr spannend.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
72 Bewertungen
Übersicht
31
23
16
2
0

Gelungener Krimi mit ungewöhnlichen und skurrilen Protagonisten
von ech am 23.01.2018

Die Autorin Annette Wieners schickt hier die ungewöhnliche Ermittlerin Gesine Cordes in ihren nun schon dritten Fall. Man kann dieses Buch aber problemlos lesen und verstehen, auch wenn man die ersten beiden Bände noch nicht kennt. Die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes hat sich nach dem tragischen Tod ihres Sohnes zunächst völlig... Die Autorin Annette Wieners schickt hier die ungewöhnliche Ermittlerin Gesine Cordes in ihren nun schon dritten Fall. Man kann dieses Buch aber problemlos lesen und verstehen, auch wenn man die ersten beiden Bände noch nicht kennt. Die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes hat sich nach dem tragischen Tod ihres Sohnes zunächst völlig zurückgezogen und nun als Friedhofsgärtnerin eine neue Aufgabe gefunden. Als während einer Beerdigung in einem nicht richtig verschlossenem Sarg die Leiche eines stadtbekannten Bestatters gefunden wird, gerät ausgerechnet Gesines bester Freund Hannes unter Verdacht, seinen unliebsamen Konkurrenten ermordet zu haben. Und so muss Gesine wieder selber tätig werden, um Hannes Unschuld zu beweisen. Die Autorin versammelt hier eine gehöriges Aufgebot an ungewöhnlichen und fast schon skurrilen Protagonisten, die dem Fall eine besondere Note verleihen. Die Geschichte selber und die Ermittlungen fallen dabei allerdings doch etwas zu routiniert und teilweise auch etwas vorhersehbar aus. Diese leichten Mängel werden aber durch den lockeren Erzählstil, der zwischendurch immer wieder mit einem tragischen Unterton vermischt wird und so wunderbar zur Geschichte und ihren Figuren passt, übertüncht. Unter dem Strich bleibt so ein gelungener Kriminalroman, der mich hervorrragend unterhalten konnte und neugierig macht auf die weiteren Fälle mit diesem gut aufeinander abgestimmten Ensemble.

Ermittlungen in einem äußerst emotionalen Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 07.11.2017

Bei einer Beerdigung gibt es grobe Unstimmigkeiten: Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes entdeckt, dass der Sarg nicht richtig verschlossen ist, und statt der erwarteten Toten liegt ein Mann im Sarg, der Bestattungsunternehmer selbst. Gesine macht sich Gedanken, was hier nicht stimmen kann, doch als ihr bester Freund Hannes als konkurrierender Bestattungsunternehmer... Bei einer Beerdigung gibt es grobe Unstimmigkeiten: Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes entdeckt, dass der Sarg nicht richtig verschlossen ist, und statt der erwarteten Toten liegt ein Mann im Sarg, der Bestattungsunternehmer selbst. Gesine macht sich Gedanken, was hier nicht stimmen kann, doch als ihr bester Freund Hannes als konkurrierender Bestattungsunternehmer in Mordverdacht gerät, ist sie der Polizei gegenüber nicht mehr ganz so freiherzig. Umso mehr, als sich die Verdachtsmomente häufen und sie mit Hannes Verständigungsschwierigkeiten hat. Wie aber kann sie bei der Aufklärung des Falls die Wahrheit aufdecken? Dies ist bereits der dritte Fall der Friedhofsgärtnerin Gesine, die früher selbst bei der Polizei tätig war. Auch diesmal kribbelt es sie wieder schnell in den Fingern, mit der Kommissarin Marina Olbert zusammenzuarbeiten, doch da Hannes in Verdacht gerät, ist dies schwierig. Klar, dass sie selbst ermitteln muss und auch selbst in Gefahr gerät. Das Buch liest sich sehr flott, die Autorin schafft es von der ersten Seite an, den Leser mit der Geschichte in ihren Bann zu ziehen. Sehr gut gelungen ist diesmal die Ermittlerin Gesine, die vieles in Frage stellen muss, weil sie persönlich betroffen scheint. Das Buch ist gut für sich allein zu lesen ist, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Wer aber die Vorgänger kennt, wird sich auch für die persönliche Entwicklung der Protagonistin interessieren. Ein spannendes und unterhaltsames Buch mit viel Schnee und Winterkälte.

Gesines 3. Runde
von einer Kundin/einem Kunden aus Beselich am 06.11.2017

Gesine Cordes, ehemalige Kommissarin und seit zehn Jahren Friedhofsgärtnerin, wird Zeugin einer sehr skurrilen Beerdigung: ein Meer aus Blumen, ein reichverzierter Sarg, doch keine Trauergäste- nur ein alter Mann, der seiner Aussage nach seine Schwester beerdigen möchte, die doch so gar nichts mit der Kirche am Hut hatte und... Gesine Cordes, ehemalige Kommissarin und seit zehn Jahren Friedhofsgärtnerin, wird Zeugin einer sehr skurrilen Beerdigung: ein Meer aus Blumen, ein reichverzierter Sarg, doch keine Trauergäste- nur ein alter Mann, der seiner Aussage nach seine Schwester beerdigen möchte, die doch so gar nichts mit der Kirche am Hut hatte und er die Prozedur auch gar nicht will. Auf dem Weg zum Grab geschieht das schier Unglaubliche. Gesine hatte bereits gemerkt, dass die Verschlüsse des Sarges nicht richtig geschlossen waren, verrutscht dessen Deckel durch eine Unachtsamkeit der Sargträger. Obwohl der Pfarrer den Vorfall übergehen will, besteht Gesine darauf, in den Sarg zu schauen. Erstaunt stellt sie fest, dass keine Frau im Sarg liegt, sondern ein männlicher Leichnam. Schnell wird dieser als der des verantwortlichen Bestatters Carsten Schellhorn identifiziert. Wird Gesine in alter Manier ihren detektivischen Spürsinn einbringen und erneut der Polizei auf die Sprünge helfen, um den Mörder des allseits wegen seiner Geschäftspraktiken gehassten Bestattungsunternehmers, aufzuspüren? Als auch noch ihr bester Freund Hannes- ebenfalls Bestatter-unter Verdacht gerät, hält Gesine nichts mehr auf ihren Friedhof und sie beginnt wieder zu „kriminalisieren“. Auch in ihrem 3. Band der Reihe um die Friedhofsgärtnerin Gesine gelingt es der Autorin, den Leser zu unterhalten, auch wenn der Spannungsbogen nicht durchgängig gehalten werden kann. Es ist anzuraten, die Vorgänger auch zu lesen, denn Annette Wieners knüpft immer wieder an Vergangenes an- an den schweren Schicksalsschlag, den die ehemalige Kommissarin mit dem Tod ihres Sohnes vor zehn Jahren erlitt. Auch dann versteht man erst so recht, warum sie akribisch ein kleines Notizbuch mit Informationen über giftige Pflanzen in unserem Alltag führt.