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Sieh nichts Böses / Kommissar Dühnfort Bd.8

Kriminalroman

Ein Kommissar Dühnfort-Krimi 8

(98)
Sieh nichts Böses. Hör nichts Böses. Sag nichts Böses.

Der Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort ist glücklich wie nie zuvor. Gerade ist er mit Gina von der Hochzeitsreise zurückgekehrt, die beiden freuen sich auf ihr erstes Kind.

Doch ein überraschender Fund reißt Dühnfort aus seiner privaten Idylle. An einem nebligen Novembertag spüren Leichensuchhunde bei einer Polizeiübung den halb verwesten Körper einer jungen Frau auf. Neben ihr liegt eine kleine Messingskulptur - ein Affe, der seinen Unterleib bedeckt. Seine Bedeutung: Tu nichts Böses.Dühnfort findet heraus, dass es sich um eine seit Jahren vermisste Frau handelt. Er stößt auf einen weiteren ungeklärten Mord und kommt so einem niederträchtigen Rachefeldzug auf die Spur, der noch lange nicht beendet ist. Denn wieder verschwindet eine Frau.
Portrait
Schon als Kind verfügte Inge Löhnig über so viel Fantasie, dass ihre Geschichten noch heute in der Familie legendär sind. Neben dem Beruf als Grafik-Designerin war Schreiben lange ein Hobby. Erst mit dem Erscheinen der Reihe um den Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort wurde daraus die neue Profession. Die Kriminal-Romane von Inge Löhnig sind ebenso regelmäßig auf der Bestsellerliste zu finden, wie die spannenden Familien-Romane, die sie unter dem Pseudonym Ellen Sandberg veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 16.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61319-2
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,7/12,1/3 cm
Gewicht 309 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 13.584
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Buchhändler-Empfehlungen

„Lieblingskrimireihe“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Mittlerweile der 8. Fall meiner Lieblingskrimireihe um den sympathischen Kommissar Dühnfort und sein Team. Interessant beschriebene Ermittlungsarbeit, gesellschaftskritische Themen und ein spannender, kurzweilig gehaltener Schreibstil bereiten
großes Lesevergnügen.
Mittlerweile der 8. Fall meiner Lieblingskrimireihe um den sympathischen Kommissar Dühnfort und sein Team. Interessant beschriebene Ermittlungsarbeit, gesellschaftskritische Themen und ein spannender, kurzweilig gehaltener Schreibstil bereiten
großes Lesevergnügen.

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Spannender und vielschichter Kriminalroman. Vor allem das sympathische Ermittlerteam und die immer wieder gesallschaftskritischen Fälle lassen diese Reihe zum Leseerlebnis werden. Spannender und vielschichter Kriminalroman. Vor allem das sympathische Ermittlerteam und die immer wieder gesallschaftskritischen Fälle lassen diese Reihe zum Leseerlebnis werden.

„Ein solider, gut durchdachter Mitrate-Krimi!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Kommissar Konstantin Dühnfort hat es in „Sieh nichts Böses“ mit einem vielschichtigen, perfekt ausgefeilten Fall zu tun. Die Aufklärung gestaltet sich mühsam. Die Autorin führt uns geschickt auf die ein oder andere falsche Spur und rückt dabei immer wieder neue Verdächtige in den Vordergrund, bis dass man einem perfide agierenden Täter auf die Spur kommt. Indizien führen in gut situierte Münchener Familien, denen es in erster Linie darum geht, den äußeren Schein zu wahren. Was sich hinter den Fassaden zuträgt, ist schockiernd und gibt tiefe Einblicke in die verletzte menschliche Psyche.
Ein überzeugender Kriminalfall - unkompliziert erzählt - psychologisch dicht – temporeich - spannend bis zur überraschenden, nachvollziehbaren Auflösung.
Kommissar Konstantin Dühnfort hat es in „Sieh nichts Böses“ mit einem vielschichtigen, perfekt ausgefeilten Fall zu tun. Die Aufklärung gestaltet sich mühsam. Die Autorin führt uns geschickt auf die ein oder andere falsche Spur und rückt dabei immer wieder neue Verdächtige in den Vordergrund, bis dass man einem perfide agierenden Täter auf die Spur kommt. Indizien führen in gut situierte Münchener Familien, denen es in erster Linie darum geht, den äußeren Schein zu wahren. Was sich hinter den Fassaden zuträgt, ist schockiernd und gibt tiefe Einblicke in die verletzte menschliche Psyche.
Ein überzeugender Kriminalfall - unkompliziert erzählt - psychologisch dicht – temporeich - spannend bis zur überraschenden, nachvollziehbaren Auflösung.

„Nichs sehen, nicht hören, nicht sprechen... ein neuer Fall mit den drei berühmten Affefiguren...“

Vera Theus, Thalia-Buchhandlung Solingen

Deutsche Krimis sind rar und gute deutsche Krimis selten. Deshalb ein hoch auf Inge Löhnig.
Die richtige Mischung zwischen spannendem Fall, dem Privatleben des Kommissars, eine Portion Humor und natürlich einem schnellen Erzählstil. Kurzweilig und perfekt für ein Wochenende auf dem Balkon bei sonnigem Wetter!
Passend für Fans von Nele Neuhaus, Donna Leon, Andreas Gruber und Ursula Poznanski.
Deutsche Krimis sind rar und gute deutsche Krimis selten. Deshalb ein hoch auf Inge Löhnig.
Die richtige Mischung zwischen spannendem Fall, dem Privatleben des Kommissars, eine Portion Humor und natürlich einem schnellen Erzählstil. Kurzweilig und perfekt für ein Wochenende auf dem Balkon bei sonnigem Wetter!
Passend für Fans von Nele Neuhaus, Donna Leon, Andreas Gruber und Ursula Poznanski.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Der neuste Band der Reihe, auf den ich mich schon soooo gefreut habe. Ich liebe diese Reihe und hoffe, sie geht noch lange weiter. Der neuste Band der Reihe, auf den ich mich schon soooo gefreut habe. Ich liebe diese Reihe und hoffe, sie geht noch lange weiter.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
98 Bewertungen
Übersicht
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14
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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 06.06.2018

Mir fiel es sehr schwer das Buch weglegen zu müssen. Habe von anfang an mitgefiebert und hätte es daher am liebsten gleich am Stück durchgelesen.

Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 07.03.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Konnte das wie immer nicht aus der Hand legen, die Autorin versteht ihr Handwerk. Von mir deshalb fünf Sterne und eine Empfehlung.

Überzeugend von der ersten bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt Während einer Polizeiübung wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die bereits einige Zeit tot ist. Daneben liegt eine kleine Figur, ein Affe, der seinen Unterleib verdeckt. Bei seinen Ermittlungen stößt Kommissar Dühnfort auf einen anderen Mord an einer jungen Frau, der bislang nicht aufgeklärt werden konnte. Er findet... Inhalt Während einer Polizeiübung wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die bereits einige Zeit tot ist. Daneben liegt eine kleine Figur, ein Affe, der seinen Unterleib verdeckt. Bei seinen Ermittlungen stößt Kommissar Dühnfort auf einen anderen Mord an einer jungen Frau, der bislang nicht aufgeklärt werden konnte. Er findet eine Verbindung und gerät dennoch unter Zeitdruck, als eine weitere Frau verschwindet. Protagonist Kommissar Konstantin „Tino“ Dühnfort lebt und arbeitet in München. Nachdem er mit seiner Kollegin Gina Angelucci zusammengekommen ist, hat diese sich aus seiner Abteilung wegversetzen lassen, sie arbeitet jetzt in einer Abteilung, die sich mit ungeklärten Fällen beschäftigt. Die beiden haben kürzlich geheiratet und Gina ist schwanger. Die Kriminalfälle sind in sich abgeschlossen, aber das Privatleben der Ermittler entwickelt sich von Band zu Band weiter. Gedanken zum Buch Das Buch startet mit verschiedenen Handlungssträngen. Bei einer Polizeiübung wird eine Leiche gefunden, eine junge Frau steht mit ihrem Geschäft vor der Insolvenz, ein Insolvenzverwalter hat den Jahrestag zum Tod seiner Freundin zu verkraften, ein Ehepaar richtet sich darauf ein, ein fremdes Kind, das in Deutschland am Herzen operiert werden muss, für einige Zeit bei sich aufzunehmen… Die Stränge verlaufen parallel und nach und nach auch ineinander. In einem weiteren Handlungsstrang erfahren Tino und Gina, dass ihr Kind nicht gesund sein wird und sie müssen sich innerhalb kürzester Zeit für oder gegen eine Abtreibung entscheiden. Inge Löhnig hat hier ein schwieriges Thema aufgegriffen und meiner Meinung nach sehr gut in ihren Roman verpackt. Die Autorin hat einmal mehr einen tollen Krimi konstruiert. der mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugen konnte und tatsächlich hatte ich erst fast am Ende die richtige Ahnung, wer der Täter ist, wobei mich die Autorin davor natürlich mehrfach auf eine falsche Fährte geschickt hat. Inge Löhnig konnte sogar noch ein Ende drauf setzen, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte.