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Bis alle Schuld beglichen

Ein Jan-Tommen-Thriller

Jan-Tommen-Thriller Band 1

Alexander Hartung

(4)
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Beschreibung


An einem Sonntagmorgen wird Jan Tommen von seinen Kollegen der Berliner Mordkommission aus dem Bett geklingelt. Er steht unter dringendem Tatverdacht, die Beweislage ist eindeutig: Fingerabdrücke, Zeugenaussagen, Motiv – alles weist auf Jan hin. Das Opfer: Richter Georg Holoch, der Jan vor Jahren wegen Körperverletzung im Dienst verurteilte.

Jan hat keinerlei Erinnerung an den Tatzeitpunkt. Dem erfahrenen Mordermittler bleibt nichts anderes übrig, als aus der Untersuchungshaft zu fliehen und abzutauchen. Er muss auf eigene Faust nach dem wahren Täter suchen. Sein unorthodoxes Ermittlerteam hilft ihm dabei – doch der Mörder hat gerade erst angefangen, seine schrecklichen Pläne in die Tat umzusetzen…

Alexander Hartung wurde 1970 in Mannheim geboren. Schon während seines Volkswirtschaftsstudiums begann er mit dem Schreiben und entdeckte seine Liebe zu Krimis.
Er lebt mit Frau und Kind in seiner Geburtsstadt Mannheim.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 10.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28901-4
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/2,8 cm
Gewicht 270 g
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 81543

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Buchhändler-Empfehlungen

Karsten Rauchfuss, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein gut geschriebener, bodenständiger Krimi, bei dem aber irgendwie alles ziemlich glatt läuft. Hätte mir mehr Aktion und kantigere Figuren gewünscht. Trotz allem empfehlenswert.

Kundenbewertungen

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Ein ungewöhnlicher Thriller mit skurrilen Protagonisten!
von Jasmin Henseleit aus Wuppertal am 10.01.2021

An einem Sonntagmorgen wird Jan Tommen in der Wohnung seiner Freundin Betty von seinen Kollegen der Berliner Mordkommission aus dem Bett geklingelt. Er steht unter dringendem Mordverdacht, denn die Beweislage ist eindeutig. Bei dem Toten handelt es sich um Richter Georg Holoch, der Jan vor Jahren wegen Körperverletzung im Diens... An einem Sonntagmorgen wird Jan Tommen in der Wohnung seiner Freundin Betty von seinen Kollegen der Berliner Mordkommission aus dem Bett geklingelt. Er steht unter dringendem Mordverdacht, denn die Beweislage ist eindeutig. Bei dem Toten handelt es sich um Richter Georg Holoch, der Jan vor Jahren wegen Körperverletzung im Dienst verurteilte. Damit gibt es auch ein Motiv. Sein Auto wurde am Tatort gesehen, die Tatwaffe ist mit seinen Fingerabdrücken übersät und seine DNA wurde am Opfer gefunden. Aber aus unerklärlichen Gründen hat Jan keinerlei Erinnerungen an den Vorabend. Dem erfahrenen Mordermittler bleibt nichts anderes übrig, als aus der Untersuchungshaft zu fliehen und abzutauchen, denn er muss auf eigene Faust nach dem wahren Täter suchen. Der befreundete Geldeintreiber Chandu, die Forensikerin Zoe und der Computerfreak Max helfen ihm dabei. Doch der Mörder hat gerade erst angefangen … "Bis alle Schuld beglichen" von Alexander Hartung ist der erste Band aus seiner Jan-Tommen-Thriller-Reihe. In diesem Thriller ist Berlin als Schauplatz ausgewählt. Die Geschichte hat auf jeden Fall einen spannenden Plot und der Täter kreative und brutale Mordideen, die er geschickt umsetzt und Jan unterjubelt. Es ist eine rasante und skurrile Story, wo der Autor manchmal etwas zu dick aufgetragen hat. Ein Thriller muss und soll nicht realistisch sein, aber hier wurden einige Handlungen sehr übertrieben und äußerst unglaubwürdig dargestellt (Beispiel: Jan wurde angegriffen und lebensgefährlich an der Milz verletzt, aber zwei Tage später sitzt er gemeinsam mit seinem „Team“ am Tisch und genießt eine feurig-scharfe Mahlzeit). Diesen realitätsfernen Punkte finde ich hier aber nicht schlimm, denn er passt zum Gesamtpaket. Außerdem hat mir der eingebaute Humor Tränen in die Augen getrieben. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet, der Autor hat mit seinen „fantastischen vier Ermittlern“ krasse und skurrile Persönlichkeiten erschaffen. Jans coole Freunde waren mir sofort sympathisch, jeden Charakter konnte ich sehr gut kennenlernen. Jan Tommen liebt seinen Job und fühlt eine tiefe Befriedigung, wenn ein Mörder gefasst wurde. Er ist ein leidenschaftlicher Ermittler, hartnäckig, bis zur Sturheit, mit einem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Vielleicht nicht immer der Hellste, aber dafür hat er ja seine Freunde. Die Charaktere von seinem fragwürdigem Team sind der Knaller und machen diesen Thriller so einzigartig. Chandu, der schwarzafrikanische ehemalige Türsteher und Geldeintreiber mit kriminellem Hintergrund aus der Berliner Unterwelt ist der Knaller überhaupt. Er steht Jan sofort zur Stelle, wenn es um das Thema Einbruch geht. Wenn der große schwarze Mann nicht damit beschäftigt ist, gefälschte Ausweise zu besorgen oder Information aus jemandem heraus zu kloppen, dann kocht er für seine Freunde ausgefallene Mahlzeiten oder Kaffee. Zoe ist eine taffe, eigenwillige und ketten rauchende Rechtsmedizinerin, die aus ihrem langweiligen Berufsalltag ausbrechen will. Jeder zweite Satz beginnt mit ,,Ich hau dir gleich eine…“ oder anderen Beleidigungen. Außerdem hilft sie Jan, an Informationen zu gelangen. Zu guter Letzt ist da noch der ungewaschene und pickelige Computerfreak Max, der alle Klischees bestätigt und ein Ass auf seinem Gebiet ist. Ich finde jeden Einzelnen einfach genial, zusammen ergänzen sie sich und geben ein hammermäßiges Team ab. Die Charaktere sind amüsant und die Dialoge sind äußerst unterhaltsam. Der Schreibstil von Alexander Hartung hat mir auch gut gefallen. Der flüssige, spannende und humorvolle Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich den Thriller Ruck zuck gelesen habe. Es gab einige gute Wendungen und das Ende hat alle offenen Fragen beantwortet. Mich hat dieser spannende und humorvolle Thriller trotz einigen Übertreibungen überzeugt. Da ich auf jeden Fall weitere Bände des Autors lesen werde, gibt es für den ersten Band eine klare Leseempfehlung.

Spannend bis zum Schluss – toller Lesestoff
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 21.12.2020

Jan Tommen, Mordermittler bei der Berliner Kripo, wird sonntagsmorgens von seinen Kollegen aus dem Bett geklingelt. Aber nicht, weil sie seine Hilfe bei einem neuen Mordfall brauchen, sondern weil er unter dringendem Tatverdacht beim Mord am Richter Georg Holoch steht. Jan hat keine Erinnerungen an den gestrigen Samstag, den Mor... Jan Tommen, Mordermittler bei der Berliner Kripo, wird sonntagsmorgens von seinen Kollegen aus dem Bett geklingelt. Aber nicht, weil sie seine Hilfe bei einem neuen Mordfall brauchen, sondern weil er unter dringendem Tatverdacht beim Mord am Richter Georg Holoch steht. Jan hat keine Erinnerungen an den gestrigen Samstag, den Mordtag. Um nicht in Untersuchungshaft zu landen, flieht er und taucht unter. Er will selbst den Mörder finden und damit seine Unschuld beweisen. Aber der Mörder hat noch weitere Opfer im Visier und für Jan beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit…. Für mich war es das erste Buch dieses Autors und ich muss sagen: der Schreibstil liegt mir, die Handlung ist spannend wie abwechslungsreich und hat mich voll in seinen Bann gezogen. Das liegt sicher daran, dass Jan nicht der „linientreue“ Polizist im herkömmlichen Sinne ist und seine Methoden schon etwas speziell sind. So auch seine Freunde. Da er selbst per Haftbefehl gesucht wird, greift er auf die bei seiner Ermittlung zurück. Und die sind ebenfalls sehr speziell, was der Geschichte Esprit gibt und das Lesen kurzweilig macht. Da gibt es den Afrikaner Chandu Birangaro, der als Türsteher und Geldeintreiber die besten Verbindungen zur Berliner Unterwelt hat. Oder Zoe Dieck, die Rechtsmedizinerin, der bei ihrem Job der richtige Kick fehlt, die den Nervenkitzel sucht. Und dann wäre da noch Maximilian Kornecker der IT-Student, der bisher jede Firewall und jedes Passwort geknackt hat. Alle sind Freunde von Jan, untereinander kannten sie sich bisher aber noch nicht. Darum kommt es im Laufe der Ermittlungen auch immer wieder zu verbalen, mich zum Grinsen bringenden, Schlagabtauschen. Die Geschichte selbst fand ich spannend bis zum Schluss. Immer wenn dieses „Kleeblatt“ dachte den Täter zu kennen, mussten sie aufgrund neuer Erkenntnisse umdenken und weitersuchen. Gut man könnte sagen, dass die Handlung unrealistisch wirkt, aber das hat mich nicht gestört. Ich fand das Buch sehr spannend. Von mir gibt’s daher auch 5 Lese-Sterne und eine 100% Leseempfehlung.

Ermittlungen auf eigene Faust
von Carina O. aus Wehrheim am 24.11.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Beschreibung: An einem Sonntag morgen wird der Kommissar Jan Tommen durch das Klingeln an seiner Haustüre geweckt. Der festen Überzeugung erst Samstag zu haben, wird er damit konfrontiert, dass er der Hauptverdächtige in einem brutalen Mordfall ist. Nicht nur sein Auto wurde am Tatort gesehen, sondern auch seine Fingerabdrück... Beschreibung: An einem Sonntag morgen wird der Kommissar Jan Tommen durch das Klingeln an seiner Haustüre geweckt. Der festen Überzeugung erst Samstag zu haben, wird er damit konfrontiert, dass er der Hauptverdächtige in einem brutalen Mordfall ist. Nicht nur sein Auto wurde am Tatort gesehen, sondern auch seine Fingerabdrücke und DNA am Opfer gefunden. Jan hat einen Filmriss von 36 Stunden. Er ist fest davon überzeugt, den Richter nicht ermordet zu haben - seine Kollegen allerdings glauben ihm nicht. Und so flieht er kurzer Hand und stellt ein eigenes Ermittlerteam zusammen. Doch genau darauf hat der eigentliche Mörder nur gewartet. Meine Meinung: Das Cover finde ich recht ansprechend. Es ist zwar nichts besonderes, lässt den Leser aber direkt an etwas düsteres und geheimnisvolles denken. Der Titel tut sein übriges. Der Schreibstil war sehr flüssig und die Sätze sehr präzise geschrieben. Schon nach wenigen Seiten war ich im Geschehen und habe mit Jan Tommen gelitten und ermittelt. Denn der Prolog hatte es schon wirklich in sich. Ich hatte das Gefühl, den Mord live mitzuerleben. Gänsehaut pur. Die verschiedenen Charaktere haben mir ausgesprochen gut gefallen. Nicht nur das Ermittlerteam um Jan wurde gut herausgearbeitet, sondern auch die Kommissare haben ihren Teil beigetragen. Aber zum Ermittlerteam: Da hat der Autor wirklich ein gutes 4er Team zusammengestellt, welches sich super ergänzt. Jan, der erfolgreiche Kommissar; Chandu, welcher Kontakte zu Leuten hat, die man eigentlich nicht kennen möchte und weiß, wie man an Informationen im Untergrund kommt; Zoe, die exzentrische Forensikerin, die eine direkte Verbindung in die Polizeizentrale hat und Max, der Hacker, welcher alle übrigen Informationen besorgt. Ist mir sehr positiv aufgefallen. Vor allem Zoe hat mit ihrer offenen Art und ihrer Schlagfertigkeit für den ein oder anderen Lacher gesorgt. Der Autor hat es geschafft, dass ich am Ende total überrascht war. Die Fährten waren sehr gut gelegt und vor allem überzeugend. Fazit: Ein wirklich gelungener Krimi. Das Ermittlerteam hat Lust auf mehr gemacht. Kann ich nur empfehlen.


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