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Das finstere Tal

6 CDs, Lesung. CD Standard Audio Format. Gekürzte Ausgabe

(61)
Die Alpen, Ende des 19. Jahrhunderts, kurz vor Winterbeginn. Ein Fremder kommt in ein einsam gelegenes Hochtal. Er sei Maler und suche Quartier. Die Bewohner sind misstrauisch, lassen sich aber von seinem Gold überzeugen. Der erste Schnee schneidet das Tal von der Außenwelt ab. Das Leben im Dorf kommt zur Ruhe, man hat sich an den Fremden gewöhnt. Doch dann gibt es den ersten Toten, bald darauf einen zweiten. Eine dramatische Geschichte von Liebe und Hass, Schuld und Vergeltung nimmt ihren Lauf.
»Alpenroman, Krimi und Western: Ein kühner Genremix, absolut gelungen.« Christine Westermann
Portrait
Matthias Brandt wurde für seine schauspielerischen Leistungen vielfach geehrt – mit dem Bayerischen Filmpreis, dem Grimme-Preis und der Goldenen Kamera. Seit 2011 ist er als Ermittler im Münchner Polizeiruf 110 zu sehen. Matthias Brandt zählt zu den renommiertesten Hörbuchsprechern Deutschlands und wurde 2010 mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Matthias Brandt
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 12.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783869092188
Verlag Hörbuch Hamburg
Auflage 1
Spieldauer 467 Minuten
Verkaufsrang 2.418
Hörbuch (CD)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Julian Nagel, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Eine Rachegeschichte im Gewand eines Alpenwestern, der mit tiefen Einblicken die Abgründe der menschlichen Seele offenbart.
Wunderbar spannend und absolut lesenswert!
Eine Rachegeschichte im Gewand eines Alpenwestern, der mit tiefen Einblicken die Abgründe der menschlichen Seele offenbart.
Wunderbar spannend und absolut lesenswert!

Heike Heinlein, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Finster, wie das Tal, sind auch die Abgründe der Menschen, um die es in diesem Buch geht. Wer darin eintaucht, wird bis zu letzten Seite gefangen sein. Verdient zehn Musen! Finster, wie das Tal, sind auch die Abgründe der Menschen, um die es in diesem Buch geht. Wer darin eintaucht, wird bis zu letzten Seite gefangen sein. Verdient zehn Musen!

Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Gänsehaut garantiert. Wahnsinnig bewegende Geschichte- schön geschrieben, man möchte das Buch nicht aus der Hand lassen ! Gänsehaut garantiert. Wahnsinnig bewegende Geschichte- schön geschrieben, man möchte das Buch nicht aus der Hand lassen !

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Gradliniger Rachewestern vor alpinem Hintergrund. Toll gemacht! Gradliniger Rachewestern vor alpinem Hintergrund. Toll gemacht!

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Sehr spannender und sprachlich hervorragender Krimi. Sehr spannender und sprachlich hervorragender Krimi.

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

"Alpen-Western" mag sich verklärend anhören und dennoch trifft dies genau die Geschichte. Spannend erzählt vor beeindruckender Kulisse. "Alpen-Western" mag sich verklärend anhören und dennoch trifft dies genau die Geschichte. Spannend erzählt vor beeindruckender Kulisse.

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Spannender Roman aus einem kleinen Dorf in den Alpen Ende des 19. Jahrhunderts. Eine Rache-Geschichte. Durch die Abgeschiedenheit des Dorfes entsteht eine außergewöhnliche Spannung Spannender Roman aus einem kleinen Dorf in den Alpen Ende des 19. Jahrhunderts. Eine Rache-Geschichte. Durch die Abgeschiedenheit des Dorfes entsteht eine außergewöhnliche Spannung

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Bedrohliche Atmosphäre in einer Art Anti-Heimatroman. Das klingt gut und ist es auch bishin um fulminanten Showdown. Bedrohliche Atmosphäre in einer Art Anti-Heimatroman. Das klingt gut und ist es auch bishin um fulminanten Showdown.

„gruseliger Alpenroman....“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Absolut sensationell., dieses Debüt! Schaurig , gruselig, schön - düster die Gestalten und eine kunstvoll konstruierte Geschichte um einen bösen grandiosen Rachefeldzug ! Schuld und Sühne, Rache und Vergeltung werden hier in ein wahrhaft finsteres Tal transportiert und vermitteln Bilder, die ein regelrechtes Kopfkino auslösen. Die ausgefeilte Sprache tut ihr Übriges dazu - man möchte unbedingt mehr davon ! Absolut sensationell., dieses Debüt! Schaurig , gruselig, schön - düster die Gestalten und eine kunstvoll konstruierte Geschichte um einen bösen grandiosen Rachefeldzug ! Schuld und Sühne, Rache und Vergeltung werden hier in ein wahrhaft finsteres Tal transportiert und vermitteln Bilder, die ein regelrechtes Kopfkino auslösen. Die ausgefeilte Sprache tut ihr Übriges dazu - man möchte unbedingt mehr davon !

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Ganz außergewöhnlich, kein Krimi, kein Western, kein Alpenroman ... und doch von allem etwas. Großartig! Ganz außergewöhnlich, kein Krimi, kein Western, kein Alpenroman ... und doch von allem etwas. Großartig!

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Große Klasse,wunderbare Sprache,schrecklich-schöne Handlung zwischen Western,Ganghofer u.griechischem Drama.Etwas Besonderes ! Große Klasse,wunderbare Sprache,schrecklich-schöne Handlung zwischen Western,Ganghofer u.griechischem Drama.Etwas Besonderes !

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein Bergdorf völlig abgeschnitten von der Welt in dem andere Regeln herrschen. Plötzlich taucht ein Fremder auf und bringt alles durcheinander. Grandios durchdachter Alpenwestern. Ein Bergdorf völlig abgeschnitten von der Welt in dem andere Regeln herrschen. Plötzlich taucht ein Fremder auf und bringt alles durcheinander. Grandios durchdachter Alpenwestern.

„Beeindruckend aber kaum zu ertragen!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Selten hat ein Buch bei mir solche Spuren hinterlassen. Grandiose Landschaft, idyllisch schön, trifft Rachegeschichte. Es geht um Macht, Machtausübung mit allen Konsequenzen, Schuld und Sühne. Dieser abgeschotterter Mikrokosmos steht exemplarisch für das Funktionnieren einer Diktatur... bis einer anfängt sich zu wehren! Die Spannung und die Beschreibungen sind kaum zu ertragen. Grandiose Kulisse, tolle Geschichte aber nichts für schwache Gemüter! Matthias Brandts Stimme ist prädestiniert für diese Geschichte. Sie steigert noch die Spannung, falls es überhaupt möglich ist. Ein echtes Hörerlebnis für harte Gemüter!

Selten hat ein Buch bei mir solche Spuren hinterlassen. Grandiose Landschaft, idyllisch schön, trifft Rachegeschichte. Es geht um Macht, Machtausübung mit allen Konsequenzen, Schuld und Sühne. Dieser abgeschotterter Mikrokosmos steht exemplarisch für das Funktionnieren einer Diktatur... bis einer anfängt sich zu wehren! Die Spannung und die Beschreibungen sind kaum zu ertragen. Grandiose Kulisse, tolle Geschichte aber nichts für schwache Gemüter! Matthias Brandts Stimme ist prädestiniert für diese Geschichte. Sie steigert noch die Spannung, falls es überhaupt möglich ist. Ein echtes Hörerlebnis für harte Gemüter!

„Ein Meisterwerk!“

Axel Korinth, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Es gibt Bücher, bei denen man sich fragt, weshalb sie nicht schon längst geschrieben wurden. So auch bei diesem.
Ganz hoch oben in den Alpen liegt ein finsteres, verlassenes Tal in dem eine handvoll Bergbauern abgeschieden von der Außenwelt lebt. Eines Tages erreicht ein Fremder das Dorf und bittet dort den Winter über bleiben zu dürfen. Die Einwohner sind skeptisch, lassen sich jedoch vom Gold des Fremden überzeugen – nicht ahnend, dass ihn der Durst nach Rache in die Alpenwelt lockte. Um seinen blutigen Plan in die Tat umzusetzen wartet der Fremde jedoch bis das Dorf eingeschneit und alle Wege blockiert sind. Was wie der Bergdoktor beginnt, endet wie bei Django mit dem Tod!
Ein Meisterwerk!
Es gibt Bücher, bei denen man sich fragt, weshalb sie nicht schon längst geschrieben wurden. So auch bei diesem.
Ganz hoch oben in den Alpen liegt ein finsteres, verlassenes Tal in dem eine handvoll Bergbauern abgeschieden von der Außenwelt lebt. Eines Tages erreicht ein Fremder das Dorf und bittet dort den Winter über bleiben zu dürfen. Die Einwohner sind skeptisch, lassen sich jedoch vom Gold des Fremden überzeugen – nicht ahnend, dass ihn der Durst nach Rache in die Alpenwelt lockte. Um seinen blutigen Plan in die Tat umzusetzen wartet der Fremde jedoch bis das Dorf eingeschneit und alle Wege blockiert sind. Was wie der Bergdoktor beginnt, endet wie bei Django mit dem Tod!
Ein Meisterwerk!

„Clint Eastwood in den Alpen“

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Während des Lesens hatte ich die ganze Zeit Clint Eastwood als Hauptdarsteller vor Augen.
Den Grund fand ich dann am Ende des Buches bei der Danksagung des Autors. Er bedankt sich bei Ludwig Ganghofer und Sergio Leone.
Und nichts anderes ist dieses Buch: ein beklemmender, sehr atmosphärischer Western, versetzt in die bedrohliche Kulisse der Alpen: Grandioses Buchkino!
Während des Lesens hatte ich die ganze Zeit Clint Eastwood als Hauptdarsteller vor Augen.
Den Grund fand ich dann am Ende des Buches bei der Danksagung des Autors. Er bedankt sich bei Ludwig Ganghofer und Sergio Leone.
Und nichts anderes ist dieses Buch: ein beklemmender, sehr atmosphärischer Western, versetzt in die bedrohliche Kulisse der Alpen: Grandioses Buchkino!

„Spiel mir das Lied vom Tod...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Nach meinem letzten Buch, 'High Life', suchte ich verzweifelt im Stapel des Ungelesenen nach etwas, das sprachlich wie inhaltlich Ruhe vermitteln sollte. Willmanns 'Das finstere Tal', Ende des 19. Jahrhunderts spielend, versprach, ein guter Kandidat zu sein...

Wie wahr! Sprachlich ergötzte ich mich an der Langsamkeit und der Ruhe, mit der der Roman begann (und endet). Kennt noch jemand Robert Walser? An den fühlte ich mich erinnert. Wundervoll, eintauchen in Natur und die Gewalt des einfachen Lebens, des vorherbestimmten Tagesablaufes, den gegebenen Tatsachen.

Und dann kommt alles anders, als man denkt... Rache, Vergeltung und Hass als zentrales Motiv, mit der Lässigkeit eines bluffenden Pokerprofis spielt Willmann seine Karten. Nichts, nichteinmal die Stille des Hochtals, schon gar nicht die Abgeschiedenheit dieser extraterrestrischen Welt, vermag die Urgewalt menschlicher Gefühle zu dämpfen.

Der Greider, Fremder aber netter Kerl, Maler seines Zeichens, ist und wird zur Personifizierung von Legislative und Exekutive. Anders geht es nicht, in diesem finsteren Tal.

""Eine bewegte Starre schien das Tal erfasst zu haben, in der sich jeder Tag im Kreis drehte.
Und doch trieb alles auf irgendein Ziel zu."

Die Zustände sind schrecklich, doch gesetzt. Das Leben hat sich mit den Umständen arrangiert. Man fügt sich.Dem Unvermeidbaren. Dem Brenner, seinen Söhnen und deren 'Gesetze'. Alles geht seinen gewohnten Gang. Bis der Fremde, Greider, kommt. Nichts ist danach wie vorher. Bleibt die große Frage dieses großen Romans: Wollen die Menschen diese Veränderung? Sind sie Knecht der Gewohnheit und damit Sicherheit, so schmerzvoll diese (gerade nach Hochzeiten) ist? Fehlt ihnen nur die Kraft, sich aufzulehnen? Oder ist der Greider nur unerwünschtes Momentum, der seine Sache erledigt und zu Tal, in die Welt, entschwand. Hoffnung oder Fluch? Das lässt Willmann demonstrativ offen. Er will uns beschäftigen. Mit der einen oder anderen Frage... Ganz große Literatur, dieses Buch. Irgendwie fühlte ich mich immer wieder an 'Schlafes Bruder' erinnert. Und das war ja nicht das schlechteste Buch...

"Greider dröhnte der Donner des Gewehrs in den Ohren als klingelndes Pfeifen nach. [...] Er betrachtete das grausige Ergebnis seiner Tat, und wenn dabei auf seinem Gesicht irgendetwas zu sehen war außer Teilnahmslosigkeit, dann war es eine nüchterne Konzentration wie die eines Mannes, der sich etwas einprägen, etwas für späteren beliebigen Gebrauch auswendig lernen möchte. Und der Hauch eines zufriedenen Lächelns."
Nach meinem letzten Buch, 'High Life', suchte ich verzweifelt im Stapel des Ungelesenen nach etwas, das sprachlich wie inhaltlich Ruhe vermitteln sollte. Willmanns 'Das finstere Tal', Ende des 19. Jahrhunderts spielend, versprach, ein guter Kandidat zu sein...

Wie wahr! Sprachlich ergötzte ich mich an der Langsamkeit und der Ruhe, mit der der Roman begann (und endet). Kennt noch jemand Robert Walser? An den fühlte ich mich erinnert. Wundervoll, eintauchen in Natur und die Gewalt des einfachen Lebens, des vorherbestimmten Tagesablaufes, den gegebenen Tatsachen.

Und dann kommt alles anders, als man denkt... Rache, Vergeltung und Hass als zentrales Motiv, mit der Lässigkeit eines bluffenden Pokerprofis spielt Willmann seine Karten. Nichts, nichteinmal die Stille des Hochtals, schon gar nicht die Abgeschiedenheit dieser extraterrestrischen Welt, vermag die Urgewalt menschlicher Gefühle zu dämpfen.

Der Greider, Fremder aber netter Kerl, Maler seines Zeichens, ist und wird zur Personifizierung von Legislative und Exekutive. Anders geht es nicht, in diesem finsteren Tal.

""Eine bewegte Starre schien das Tal erfasst zu haben, in der sich jeder Tag im Kreis drehte.
Und doch trieb alles auf irgendein Ziel zu."

Die Zustände sind schrecklich, doch gesetzt. Das Leben hat sich mit den Umständen arrangiert. Man fügt sich.Dem Unvermeidbaren. Dem Brenner, seinen Söhnen und deren 'Gesetze'. Alles geht seinen gewohnten Gang. Bis der Fremde, Greider, kommt. Nichts ist danach wie vorher. Bleibt die große Frage dieses großen Romans: Wollen die Menschen diese Veränderung? Sind sie Knecht der Gewohnheit und damit Sicherheit, so schmerzvoll diese (gerade nach Hochzeiten) ist? Fehlt ihnen nur die Kraft, sich aufzulehnen? Oder ist der Greider nur unerwünschtes Momentum, der seine Sache erledigt und zu Tal, in die Welt, entschwand. Hoffnung oder Fluch? Das lässt Willmann demonstrativ offen. Er will uns beschäftigen. Mit der einen oder anderen Frage... Ganz große Literatur, dieses Buch. Irgendwie fühlte ich mich immer wieder an 'Schlafes Bruder' erinnert. Und das war ja nicht das schlechteste Buch...

"Greider dröhnte der Donner des Gewehrs in den Ohren als klingelndes Pfeifen nach. [...] Er betrachtete das grausige Ergebnis seiner Tat, und wenn dabei auf seinem Gesicht irgendetwas zu sehen war außer Teilnahmslosigkeit, dann war es eine nüchterne Konzentration wie die eines Mannes, der sich etwas einprägen, etwas für späteren beliebigen Gebrauch auswendig lernen möchte. Und der Hauch eines zufriedenen Lächelns."

„Das finstere Tal“

Claudia Hüllmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg (Allee-Center)

Der Klappentext beschreibt "Das finstere Tal" als eine Mischung aus Sergio Leone und Ludwig Ganghofer und liegt damit genau richtig. Was aber noch hinzu kommt, ist eine Spannung, mit der es kein amerikanischer Durchschnittskrimi aufnehmen kann. Wer geduldig die ersten beschaulichen Seiten gelesen hat, hört nicht mehr auf und liest fieberhaft, im schlimmsten Alptraum gefangen. Ganz großes Kino! Der Klappentext beschreibt "Das finstere Tal" als eine Mischung aus Sergio Leone und Ludwig Ganghofer und liegt damit genau richtig. Was aber noch hinzu kommt, ist eine Spannung, mit der es kein amerikanischer Durchschnittskrimi aufnehmen kann. Wer geduldig die ersten beschaulichen Seiten gelesen hat, hört nicht mehr auf und liest fieberhaft, im schlimmsten Alptraum gefangen. Ganz großes Kino!

„Quentin Tarantio meets Sergio Leone and Ludwig Ganghofer“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Man stelle sich vor, Quentin Tarantino hätte sich mit Sergio Leone und Ludwig Ganghofer zusammengesetzt und ein Buch geschrieben- herausgekommen wäre ein Meisterwerk wie dieses!
Alpendrama, Western, Historienthriller: Thomas Willman gelingt es diese Genres perfekt zu mixen. Die Geschichte des einsamen Fremden, der den Winter in einem abgelegenen Alpendorf verbringt und dort blutig Rache nimt, schlägt den Leser vom spannenden Auftakt bis zum grandiosen Finale in seinen Bann! Ein großartiges Drama über Liebe, Schuld, Tod und Vergeltung.
Man stelle sich vor, Quentin Tarantino hätte sich mit Sergio Leone und Ludwig Ganghofer zusammengesetzt und ein Buch geschrieben- herausgekommen wäre ein Meisterwerk wie dieses!
Alpendrama, Western, Historienthriller: Thomas Willman gelingt es diese Genres perfekt zu mixen. Die Geschichte des einsamen Fremden, der den Winter in einem abgelegenen Alpendorf verbringt und dort blutig Rache nimt, schlägt den Leser vom spannenden Auftakt bis zum grandiosen Finale in seinen Bann! Ein großartiges Drama über Liebe, Schuld, Tod und Vergeltung.

„ein echter Alptraum“

Birgit Wojtynowski, Thalia-Buchhandlung Gießen

Der Landschaftsmaler " Greider " sucht sich eine Unterkunft in einem Hochtal, daß im Winter von der Außenwelt abgeschnitten ist. Dank seiner Zahlungsfähigkeit wird er in die wortkarge Dorfgemeinschaft aufgenommen. Er beobachtet genau die Bewohner, die durch alte Strukturen geprägten Lebensumstände und die faszinierede, leere Landschaft. Fast einen Winter lang geht das Leben im Dorf einen ruhigen Gang.
Doch es kündigen sich freudige und schlimme Ereignisse an: Die junge, hübsche Tochter seiner Wirtin möchte heiraten, einer der Söhne des örtlichen Großbauern erleidet einen tödlichen Unfall. Greider hält die Geschehnisse auf seinem Skizzenblock fest. Bald darauf gibt es einen zweiten Todesfall. Es ist wieder ein Brennersohn.
Was für den Leser mit einer Landschafts-und Personenbeschreibung beginnt, die ruhig und gemächlich wie der Dorfbach plätschert, wird jetzt zu einem Krimi, der einen , wie in einen Strudel, in einen Sog hineinzieht.
Der Landschaftsmaler " Greider " sucht sich eine Unterkunft in einem Hochtal, daß im Winter von der Außenwelt abgeschnitten ist. Dank seiner Zahlungsfähigkeit wird er in die wortkarge Dorfgemeinschaft aufgenommen. Er beobachtet genau die Bewohner, die durch alte Strukturen geprägten Lebensumstände und die faszinierede, leere Landschaft. Fast einen Winter lang geht das Leben im Dorf einen ruhigen Gang.
Doch es kündigen sich freudige und schlimme Ereignisse an: Die junge, hübsche Tochter seiner Wirtin möchte heiraten, einer der Söhne des örtlichen Großbauern erleidet einen tödlichen Unfall. Greider hält die Geschehnisse auf seinem Skizzenblock fest. Bald darauf gibt es einen zweiten Todesfall. Es ist wieder ein Brennersohn.
Was für den Leser mit einer Landschafts-und Personenbeschreibung beginnt, die ruhig und gemächlich wie der Dorfbach plätschert, wird jetzt zu einem Krimi, der einen , wie in einen Strudel, in einen Sog hineinzieht.

„Ganz großes Kino in Buchform“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein Buch, bei dem man sich nicht vom Cover in die Irre führen lassen sollte. Was auf den ersten Blick beinahe wie ein Heimatroman daherkommt, ist in Wahrheit ein brutaler Thriller mit Tiefgang. Kurz vor dem Winter, der das abgelegene Tal in den Alpen für Monate von der Außenwelt abschneidet, taucht der Fremde Greider auf, ein Künstler, der darum bittet, den Winter im Tal verbringen und malen zu dürfen. Die misstrauischen Dorfbewohner wollen ihn zunächst abweisen, lassen sich dann jedoch von seinem Gold überzeugen. Zunächst passt Greider sich scheinbar unauffällig an den Alltag der Dorfbewohner an, bis man kaum noch Notiz von ihm nennt. Doch dann kommt der Winter, und mit ihm zwei mysteriöse Todesfälle, nur auf den ersten Blick Unfälle. Und der Leser erfährt die Hintergründe von Greiders Herkunft, und man begreift, was ihn ins Tal geführt hat: Rache.
Zunächst ist die Bedrohung nur ganz leise spürbar, doch dann verdichtet sie sich immer mehr und endet schließlich in einem furiosen, gewalttätigen Showdown. Thomas Willmanns Debüt mixt auf faszinierende Weise Genres, führt von den bayrischen Alpen bis in den Wilden Westen Amerikas kurz nach dem Bürgerkrieg und schafft es am Ende, sämtliche Erzählstränge perfekt zusammenzuführen.
Ein raffiniert strukturierter Plot, der dem Leser ganz langsam und eiskalt wie der Winter im Tal unter die Haut kriecht, und in dem sogar noch eine Liebesgeschichte Platz findet, weswegen das grausame Rachedrama noch gewaltiger wirkt und einen auch lange nach dem Lesen noch nicht loslassen will. Ein Buch, das wie ein Kinofilm vor dem inneren Auge abläuft. Für mich mit Abstand der beste Thriller des letzten Jahres.
Ein Buch, bei dem man sich nicht vom Cover in die Irre führen lassen sollte. Was auf den ersten Blick beinahe wie ein Heimatroman daherkommt, ist in Wahrheit ein brutaler Thriller mit Tiefgang. Kurz vor dem Winter, der das abgelegene Tal in den Alpen für Monate von der Außenwelt abschneidet, taucht der Fremde Greider auf, ein Künstler, der darum bittet, den Winter im Tal verbringen und malen zu dürfen. Die misstrauischen Dorfbewohner wollen ihn zunächst abweisen, lassen sich dann jedoch von seinem Gold überzeugen. Zunächst passt Greider sich scheinbar unauffällig an den Alltag der Dorfbewohner an, bis man kaum noch Notiz von ihm nennt. Doch dann kommt der Winter, und mit ihm zwei mysteriöse Todesfälle, nur auf den ersten Blick Unfälle. Und der Leser erfährt die Hintergründe von Greiders Herkunft, und man begreift, was ihn ins Tal geführt hat: Rache.
Zunächst ist die Bedrohung nur ganz leise spürbar, doch dann verdichtet sie sich immer mehr und endet schließlich in einem furiosen, gewalttätigen Showdown. Thomas Willmanns Debüt mixt auf faszinierende Weise Genres, führt von den bayrischen Alpen bis in den Wilden Westen Amerikas kurz nach dem Bürgerkrieg und schafft es am Ende, sämtliche Erzählstränge perfekt zusammenzuführen.
Ein raffiniert strukturierter Plot, der dem Leser ganz langsam und eiskalt wie der Winter im Tal unter die Haut kriecht, und in dem sogar noch eine Liebesgeschichte Platz findet, weswegen das grausame Rachedrama noch gewaltiger wirkt und einen auch lange nach dem Lesen noch nicht loslassen will. Ein Buch, das wie ein Kinofilm vor dem inneren Auge abläuft. Für mich mit Abstand der beste Thriller des letzten Jahres.

„Stimmungsvoller Genremix“

Sarah Aksamit, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Matthias Brandt versteht es, den durchaus anspruchsvoll formulierten Inhalt absolut fesselnd rüberzubringen. Er unterstützt gekonnt die Spannung des Buches und bringt mit urigem Dialekt das "Alpenfeeling" rüber!
Kurzum: Toller, unorthodoxer Krimi und ein sagenhafter Sprecher!
Matthias Brandt versteht es, den durchaus anspruchsvoll formulierten Inhalt absolut fesselnd rüberzubringen. Er unterstützt gekonnt die Spannung des Buches und bringt mit urigem Dialekt das "Alpenfeeling" rüber!
Kurzum: Toller, unorthodoxer Krimi und ein sagenhafter Sprecher!

„Eastwood wütet im Heidi-Idyll“

B. Keller, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)


Halten Sie sich bitte fest für diese Achterbahnfahrt: Wir rutschen vom pittoresken „Bauer sucht Frau“ Ambiente in ein bleigeladenes Sergio Leone Szenario. Wo vorher noch die Resi im Dirndl die Laken wusch verrecken im nächsten Augenblick die Bösewichte in ihrem Blut.
Vermeintlich friedliche Bauern hegen und pflegen nicht ihr Vieh sondern finstere Geheimnisse und Protagonist Greider sucht nicht Ruhe und Frieden, als er das kleine Dorf in den Alpen erreicht, sondern Rache.
Kompromisslos sind die Figuren und ihre Geschichten, überraschend die Auflösung, der Showdown herrlich unerbittlich. Willmann schmiedet einen Spannungsbogen, der sich gewaschen hat und fügt vermeintlich unvereinbare Genres beherzt zusammen
Herausgekommen ist ein mutiges Buch für mutige Leser!

Halten Sie sich bitte fest für diese Achterbahnfahrt: Wir rutschen vom pittoresken „Bauer sucht Frau“ Ambiente in ein bleigeladenes Sergio Leone Szenario. Wo vorher noch die Resi im Dirndl die Laken wusch verrecken im nächsten Augenblick die Bösewichte in ihrem Blut.
Vermeintlich friedliche Bauern hegen und pflegen nicht ihr Vieh sondern finstere Geheimnisse und Protagonist Greider sucht nicht Ruhe und Frieden, als er das kleine Dorf in den Alpen erreicht, sondern Rache.
Kompromisslos sind die Figuren und ihre Geschichten, überraschend die Auflösung, der Showdown herrlich unerbittlich. Willmann schmiedet einen Spannungsbogen, der sich gewaschen hat und fügt vermeintlich unvereinbare Genres beherzt zusammen
Herausgekommen ist ein mutiges Buch für mutige Leser!

„Der unter der Gemeinde Fremde (eBook)“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf




" ... eine Kreatur, die nicht begriff, in was sie da hineingeraten war. Die starb, ohne den nutzlosen Trost eines Sinns ... frei von jedem Almosen des Mitleids ... "

Eine kleine Siedlung, im umkesselten Plateau eines Hochtals. Kalt, finster, einsam. Ein seltsamer Neuankömmling samt Maultier und Zeichenutensilien wird argwöhnisch beäugt. Greider, der Fremde, bittet um Quartier, den Winter hier im Tal als Maler zuzubringen. Klingende Münze gebiert schließlich übelwollende Zustimmung.
Vermeintlich unerschütterliche Überlegenheit und gebieterische Ehrfurcht, unter den paar Dutzend Talbewohnern, genießen die Brennerschen Brüder. Der Platz des Wintergastes selbst ist und bleibt der eines Fremdkörpers.
Die eisige Kälte eines Winters im Hochtal ist nicht nur klimatisch bedingt. Etwas Ungreifbares, Unnennbares gärt in diesem Dorf, eine lähmende Spannung, ein sich aufstauender Druck ob unmenschlicher Ordnung und grausamen Brauchtums. Und dann der Unglücksfall. Der Erste.

"Es geht ein Hufnagel - stumpf, dick und kantig, wie er ist - nicht leicht durch Haut und Fleisch. Aber der Schmied war kräftig, geschickt, und er hatte Geduld."

DAS FINSTERE TAL von Thomas Willmann ist von kristallreiner Sprache. Klar wie ein Gebirgsbächlein. Er plätschert und plätschert vor sich hin. Und gerade zur rechten Zeit, als Willmann eine etwaige Ungeduld des Lesers provoziert und man vor sich hin murmelt, es wird etwas passieren, es muss etwas passieren ... wird etwas passieren! Das Bächlein schwillt zu einem zerstörerisch reißenden Fluss an. Und "´s Totenglöckerl" wird nicht nur einmal läuten.

Gewaltig und unerhört anders!



" ... eine Kreatur, die nicht begriff, in was sie da hineingeraten war. Die starb, ohne den nutzlosen Trost eines Sinns ... frei von jedem Almosen des Mitleids ... "

Eine kleine Siedlung, im umkesselten Plateau eines Hochtals. Kalt, finster, einsam. Ein seltsamer Neuankömmling samt Maultier und Zeichenutensilien wird argwöhnisch beäugt. Greider, der Fremde, bittet um Quartier, den Winter hier im Tal als Maler zuzubringen. Klingende Münze gebiert schließlich übelwollende Zustimmung.
Vermeintlich unerschütterliche Überlegenheit und gebieterische Ehrfurcht, unter den paar Dutzend Talbewohnern, genießen die Brennerschen Brüder. Der Platz des Wintergastes selbst ist und bleibt der eines Fremdkörpers.
Die eisige Kälte eines Winters im Hochtal ist nicht nur klimatisch bedingt. Etwas Ungreifbares, Unnennbares gärt in diesem Dorf, eine lähmende Spannung, ein sich aufstauender Druck ob unmenschlicher Ordnung und grausamen Brauchtums. Und dann der Unglücksfall. Der Erste.

"Es geht ein Hufnagel - stumpf, dick und kantig, wie er ist - nicht leicht durch Haut und Fleisch. Aber der Schmied war kräftig, geschickt, und er hatte Geduld."

DAS FINSTERE TAL von Thomas Willmann ist von kristallreiner Sprache. Klar wie ein Gebirgsbächlein. Er plätschert und plätschert vor sich hin. Und gerade zur rechten Zeit, als Willmann eine etwaige Ungeduld des Lesers provoziert und man vor sich hin murmelt, es wird etwas passieren, es muss etwas passieren ... wird etwas passieren! Das Bächlein schwillt zu einem zerstörerisch reißenden Fluss an. Und "´s Totenglöckerl" wird nicht nur einmal läuten.

Gewaltig und unerhört anders!

„Rache“

Silke Walther, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Lange habe ich keinen so sprachgewaltigen Roman gelesen.Der Autor nimmt den Leser gleich am Anfang der Geschichte an die Hand und läßt ihn am beschwerlichen Aufstieg des Protagonisten in das entlegene Alpental teilhaben.Herrliche Landschaftsschilderungen erinnern nicht nur an Heimatliteratur, sondern lassen grandioses Kopfkino entstehen.Den durchaus gelungenen Rezensionen der Presse kann ich nur zustimmen.
So schreibt der"Münchner Merkur":
"Eine sehr eigene Mischung aus Ludwig Ganghofer und Sergio Leone. Wer dieses Buch in die Hand nimmt, ist ihm nach kurzer Zeit verfallen."
Lange habe ich keinen so sprachgewaltigen Roman gelesen.Der Autor nimmt den Leser gleich am Anfang der Geschichte an die Hand und läßt ihn am beschwerlichen Aufstieg des Protagonisten in das entlegene Alpental teilhaben.Herrliche Landschaftsschilderungen erinnern nicht nur an Heimatliteratur, sondern lassen grandioses Kopfkino entstehen.Den durchaus gelungenen Rezensionen der Presse kann ich nur zustimmen.
So schreibt der"Münchner Merkur":
"Eine sehr eigene Mischung aus Ludwig Ganghofer und Sergio Leone. Wer dieses Buch in die Hand nimmt, ist ihm nach kurzer Zeit verfallen."

„Ein Krimi wie man ihn sich schöner nicht wünschen kann!“

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Thomas Willmanns Romandebüt, angesiedelt im 19. Jahrhundert in einem abgelegenen Alpenhochtal, fasziniert von Anfang an durch seine dichte Athmosphäre und exzellente sprachliche Umsetzung.
Ich empfehle diese wunderbare schwarzromatische Geschichte wärmstens für kalte, lange Winterabende.
Ein literarischer Kriminalroman vom Feinsten!
Thomas Willmanns Romandebüt, angesiedelt im 19. Jahrhundert in einem abgelegenen Alpenhochtal, fasziniert von Anfang an durch seine dichte Athmosphäre und exzellente sprachliche Umsetzung.
Ich empfehle diese wunderbare schwarzromatische Geschichte wärmstens für kalte, lange Winterabende.
Ein literarischer Kriminalroman vom Feinsten!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
50
9
2
0
0

Verstörend Gut!
von Julian Nagel am 14.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine Rachegeschichte im Gewand eines Alpenwestern, der mit tiefen Einblicken die Abgründe der menschlichen Seele offenbart. Wunderbar spannend und absolut lesenswert!

Eindruckvoller Alpenthriller
von Martina am 26.05.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Lässt sich leicht lesen/ spannend. In der Mitte des Buches wir es etwas unübersichtlich da man zeit weise nicht weis ob gerade die Geschichte, von den Eltern des Malers erzählt wird, oder die Jetztzeit, die Geschichte von dem Mädchen was gerade geheiratet hat. Für alle die es etwas gruselig... Lässt sich leicht lesen/ spannend. In der Mitte des Buches wir es etwas unübersichtlich da man zeit weise nicht weis ob gerade die Geschichte, von den Eltern des Malers erzählt wird, oder die Jetztzeit, die Geschichte von dem Mädchen was gerade geheiratet hat. Für alle die es etwas gruselig und Blutrünstig wollen ein gutes Buch.

von Maximilian Strobl aus Augsburg am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein sehr gelungener Mix verschiedener Genres, ein mitreißender Erzählstil und eine spannende Geschichte machen dieses Buch zu einem sehr lesenswerten Regio-Krimi.