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Schatten

Thriller

(21)
Der vierte Fall für das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger: Anspruchsvolle Thrillerkost auf höchstem Niveau

Eine Entführung. Drei Morde. Und ein Täter aus der Vergangenheit...

Ein Mann, grausam zugerichtet in seiner Wohnung. Eine Hebamme, ertränkt in einem Bach - zwei Fälle, die Beatrice Kaspary als Ermittlerin im Dezernat Leib und Leben der Polizei Salzburg lösen muss. Schnell erkennt Beatrice, dass die beiden Morde zusammenhängen - und dass sie etwas mit ihr zu tun haben müssen. Denn sie kannte beide Toten. Sie konnte sie nicht leiden. Und sie weiß: Wenn sie nicht handelt, wird es weitere Opfer geben...

Portrait
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher "Erebos" und "Saeculum" landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller "Fünf" auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten "Blinde Vögel", "Stimmen" und "Schatten"; gemeinsam mit Arno Strobel "Fremd" und "Anonym". Inzwischen widmet sich Ursula Poznanski ganz dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Broschur
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 10.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-5063-4
Verlag Wunderlich
Maße (L/B/H) 21/13,5/3,8 cm
Gewicht 498 g
Auflage 3. Auflage
Buch (Broschur)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

E. Schmalzer, Thalia-Buchhandlung Trier

Der vierte Teil von Ursulas Poznanskis Salzburg-Thrillern. Zwei Morde reißen bei Ermittlerin Bea Kaspar alte Wunden wieder auf und bringen sie bald auch selbst in tödliche Gefahr. Der vierte Teil von Ursulas Poznanskis Salzburg-Thrillern. Zwei Morde reißen bei Ermittlerin Bea Kaspar alte Wunden wieder auf und bringen sie bald auch selbst in tödliche Gefahr.

„Unbedingt lesen“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

"Schatten" ist bereits der vierte Fall für Beatrice Kaspary und Florin Wenninger. Innerhalb kurzer Zeit geschehen zwei grausame Morde. Eine einzige Verbindung besteht zwischen den beiden Opfern - Beatrice Kaspary hat die beiden Opfer gekannt. Beatrice weiß sofort, dass es um sie geht. Wenn sie nicht schnell handelt, wird es weitere Opfer aus ihrem Umfeld geben. Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Stunden durchgelesen, gern hätte ich noch weitergelesen und freue mich schon heute auf den nächsten Fall. Ursula Poznanski zählt zu meinen Lieblingsautorinnen, von der ersten Seite an zieht sie ihre Leser in den Bann. "Schatten" ist bereits der vierte Fall für Beatrice Kaspary und Florin Wenninger. Innerhalb kurzer Zeit geschehen zwei grausame Morde. Eine einzige Verbindung besteht zwischen den beiden Opfern - Beatrice Kaspary hat die beiden Opfer gekannt. Beatrice weiß sofort, dass es um sie geht. Wenn sie nicht schnell handelt, wird es weitere Opfer aus ihrem Umfeld geben. Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Stunden durchgelesen, gern hätte ich noch weitergelesen und freue mich schon heute auf den nächsten Fall. Ursula Poznanski zählt zu meinen Lieblingsautorinnen, von der ersten Seite an zieht sie ihre Leser in den Bann.

„Schatten der Vergangenheit“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die Ausweglosigkeit, die Komplexität der im Endeffekt eintretenden Ereignisse & das Mitleiden haben mich diesen Krimi "fast fressen" lassen - und wie immer bin ich der Autorin dankbar für den Raum, den sie meinem eigenen Kopfkino einräumt...
Mit wenig Action ein ganzes Panoptikum an "Horrorszenarien" zu skizzieren, das schafft die Autorin immer wieder meisterhaft. Dies ist der 4. Teil der Serie & um die Protagonisten wirklich gut verstehen zu können, sollte man zumindest Teil 3 davor gelesen haben, ich würde aber raten, komplett von vorne zu beginnen - es lohnt sich auf jeden Fall.
Die Ausweglosigkeit, die Komplexität der im Endeffekt eintretenden Ereignisse & das Mitleiden haben mich diesen Krimi "fast fressen" lassen - und wie immer bin ich der Autorin dankbar für den Raum, den sie meinem eigenen Kopfkino einräumt...
Mit wenig Action ein ganzes Panoptikum an "Horrorszenarien" zu skizzieren, das schafft die Autorin immer wieder meisterhaft. Dies ist der 4. Teil der Serie & um die Protagonisten wirklich gut verstehen zu können, sollte man zumindest Teil 3 davor gelesen haben, ich würde aber raten, komplett von vorne zu beginnen - es lohnt sich auf jeden Fall.

„„Zu viele Zufälle sind keine Zufälle““

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Die Krimis von Ursula Poznanski haben einen absoluten Suchtfaktor! Da kann man nicht genug von bekommen. Ein raffiniert Thriller, dramatisch und glaubwürdig konstruiert und ein absolut nicht vorhersehbares Ende. Selbst für den geübten Krimileser ist dieser Fall eine harte Nuss.
Der 4. Fall für die sympatische Ermittlerin Beatrice Kaspary aus Salzburg ist wohl ihr persönlichster. Es ist kein Fall wie jeder andere – dieser konfroniert sie mit einem traumatischen Erlebnis ihrer Vergangenheit; dem nach sechzehn Jahren immer noch nicht aufgeklärten Mord an ihrer Freundin Evelyn Rieger. Dann geschehen zwei Mordfälle – Beatrice kannte beide Opfer und empfand eine tiefe Abneigung gegen sie. Ist sie die Verbindung zwischen den Mordopfern? Einzige Spuren sind die bei den Toten gezielt abgelegten Hinweise des Mörders und diese weisen eine direkte Verbindung zu Beatrice auf. Kann das Zufall sein? Beatrice und ihr Team, insbesondere ihr Freund und Kollege Florin Wenninger tappen verzweifelt im Dunkeln. Klar ist nur, dass sie einen völlig durchgeknallten, hoch intelligenten Psychopathen suchen, der Befriedigung darin finden, anderen Menschen auf sadistische Weise Schmerz zuzufügen. Dann schlägt der Mörder ein weiteres Mal zu. Beatrice glaubt ihn zu kennen, bemerkt jedoch zu spät die Gefahr, in der sie steckt.
Ursula Poznanski versteht es meisterhaft ihren Lesern ein Gänsehautfeeling zu verschaffen.

Die Krimis von Ursula Poznanski haben einen absoluten Suchtfaktor! Da kann man nicht genug von bekommen. Ein raffiniert Thriller, dramatisch und glaubwürdig konstruiert und ein absolut nicht vorhersehbares Ende. Selbst für den geübten Krimileser ist dieser Fall eine harte Nuss.
Der 4. Fall für die sympatische Ermittlerin Beatrice Kaspary aus Salzburg ist wohl ihr persönlichster. Es ist kein Fall wie jeder andere – dieser konfroniert sie mit einem traumatischen Erlebnis ihrer Vergangenheit; dem nach sechzehn Jahren immer noch nicht aufgeklärten Mord an ihrer Freundin Evelyn Rieger. Dann geschehen zwei Mordfälle – Beatrice kannte beide Opfer und empfand eine tiefe Abneigung gegen sie. Ist sie die Verbindung zwischen den Mordopfern? Einzige Spuren sind die bei den Toten gezielt abgelegten Hinweise des Mörders und diese weisen eine direkte Verbindung zu Beatrice auf. Kann das Zufall sein? Beatrice und ihr Team, insbesondere ihr Freund und Kollege Florin Wenninger tappen verzweifelt im Dunkeln. Klar ist nur, dass sie einen völlig durchgeknallten, hoch intelligenten Psychopathen suchen, der Befriedigung darin finden, anderen Menschen auf sadistische Weise Schmerz zuzufügen. Dann schlägt der Mörder ein weiteres Mal zu. Beatrice glaubt ihn zu kennen, bemerkt jedoch zu spät die Gefahr, in der sie steckt.
Ursula Poznanski versteht es meisterhaft ihren Lesern ein Gänsehautfeeling zu verschaffen.

Valesca Wolfgramm, Thalia-Buchhandlung Köln

Genauso spannend wie die Vorgänger! Das Team Kaspary und Wenninger müssen einen höchstpersönlichen Fall klären der auch für sie sehr gefährlich wird. Der Krimi fesselt. Genauso spannend wie die Vorgänger! Das Team Kaspary und Wenninger müssen einen höchstpersönlichen Fall klären der auch für sie sehr gefährlich wird. Der Krimi fesselt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
16
4
0
1
0

Die Schatten der Vergangenheit
von NiWa aus Euratsfeld am 06.09.2018
Bewertet: Hörbuch (CD)

Zwei Morde in Salzburg: Ein Mann liegt brutal zugerichtet in seiner Wohnung. Die Leiche einer Hebamme wird ertränkt in einem Bach gefunden. Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln wieder. ?Schatten? ist der vierte Fall vom Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger, der in das Tagesgeschehen der Abteilung ?Leib und Leben?... Zwei Morde in Salzburg: Ein Mann liegt brutal zugerichtet in seiner Wohnung. Die Leiche einer Hebamme wird ertränkt in einem Bach gefunden. Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln wieder. ?Schatten? ist der vierte Fall vom Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger, der in das Tagesgeschehen der Abteilung ?Leib und Leben? in Salzburg entführt. Beatrice Kaspary und Florin Wenninger werden zu einem Tatort gerufen. Der Tote liegt in seiner Wohnung und ist inmitten eines heimeligen Chaos drapiert. Bei der Tatortbesichtigung fällt Bea ein Zeitungsbericht auf, der aus ihrer Vergangenheit stammt. Eine zweite Leiche wird im Wald in einem Bach entdeckt. Langsam bekommt es Bea mit einem mulmigen Gefühl zutun, denn sie ist sicher, dass sie die tote Hebamme kennt. Ist das Zufall? Oder besteht ein Zusammenhang? Dieser vierte Band um das Ermittlerteam Kaspary-Wenninger steht seinen Vorgängern um nichts nach und ist mindestens so interessant und spannend, wie es die anderen gewesen sind. Es handelt sich um Beas persönlichsten Fall. Die Salzburger Ermittlerin ist selbst betroffen. Obwohl ich privates Ermittler-Involvement normalerweise überhaupt nicht ausstehen kann, ist es hier meiner Meinung nach passend umgesetzt. Es ergibt sich ein rundes Bild in Bezug zu Beatrices Vergangenheit, und hat daher glaubhaft gewirkt. Es werden Hintergründe aufgedeckt, Geheimnisse gelüftet, und endlich erfährt man, wie Beatrice überhaupt zur Polizei kam. Zwar gab es schon immer Andeutungen, doch so intensiv hat man sich damit noch nie auseinandergesetzt. Der Fall ist spannend erzählt und der Wechsel zwischen Ermittlungstätigkeit und brisanten Situationen exzellent gewählt. Die Handlung wird von ihrer eigenen Dynamik getragen, und profitiert vom Rätsel raten, was durchgängig die Spannung hält. Ich habe lange gegrübelt, wer hinter den Morden steckt. Es hat fast bis zum Ende gedauert, bis ich mir - zeitgleich mit Bea - sicher war. Außerdem verschont Ursula Poznanski den Leser vor Beas ewiger Jammerei. In den vorherigen Bänden ist mir Beatrice in ihrer Rolle als überforderte Mutter ordentlich auf die Nerven gegangen. Diesmal liegt es in der Natur der Geschichte, dass dieser Teil von ihrem Leben außen vor bleibt, was mir recht gut gefallen hat. Florin Wenninger kommt ebenfalls zum Zug, obwohl er leider nur die Rolle einer wichtigen Nebenfigur erhält. Zumindest gibt es Episoden, die aus seiner Perspektive erzählt werden, was interessant zu hören ist. Ehrlich gesagt, es wäre toll, wenn Wenninger mal ein bisschen mehr als Beas Beiwerk wird, weil er ein faszinierender Charakter ist. Kritikpunkte gibt es dennoch von mir. Zum Beispiel handeln viele Figuren äußerst unlogisch, darunter Beatrices Familie. Und ich hoffe, dass die Polizei im echten Leben systematischer vorgeht! Ich mag Poznanskis Erzählweise, ihren schnörkellosen Stil, der dennoch zum Grübeln anregt. Ihre Bücher kommen mir oft wie ein Puzzle vor, in denen sie geschickt den entscheidenden Hinweis unter den vielen Steinchen versteckt. In diesem Sinn kann ich den vierten Fall von Kaspary und Wenninger unbedingt empfehlen, allerdings nur, wenn man die anderen Bände bereits kennt, weil man sich ansonsten um?s eigene Lesevergnügen bringt. Bisherige Fälle: 1) Fünf 2) Blinde Vögel 3) Stimmen 4) Schatten

Die Vergangenheit klopft an die Tür
von FrauSchafski am 02.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auf geht?s in die nächste Runde mit Bea und Florin. Auch wenn die Reihe so ihre Macken hat, konnte sie mich immerhin bis zu diesem nunmehr vierten Band bei der Stange halten. Und - so viel sei vorweg genommen - dieser Teil ist einer der besseren der Reihe. Alles... Auf geht?s in die nächste Runde mit Bea und Florin. Auch wenn die Reihe so ihre Macken hat, konnte sie mich immerhin bis zu diesem nunmehr vierten Band bei der Stange halten. Und - so viel sei vorweg genommen - dieser Teil ist einer der besseren der Reihe. Alles startet, wie könnte es anders sein, mit einem Mordfall. Soweit so erwartbar. Doch schnell kristallisiert sich heraus, dass Bea den Toten kannte - und verabscheute. Im Zuge der Ermittlungen entdeckt sie zudem Beweise, die auf eine Verbindung zum längst verjährten Mord an ihrer besten Freundin hindeuten. Kann das wirklich sein? Ist es etwa derselbe Mörder? In gewohnter Pageturner-Manie verdichten sich schnell die Ereignisse, dass die Autorin spannende Handlungsplots aufbauen kann, hat sie bereits bei den Vorgängerbänden bewiesen. Dieses Mal stand Beas Privatleben immerhin nicht so störend und enervierend im Vordergrund, auch die Beziehung mit Florin tut der Story gut. Einer der nervigsten Charaktere, Beas Ex-Mann Achim, bekommt nun ebenfalls eine ?sinnvolle? Funktion, was mich etwas versöhnlicher stimmt. Dass erneut Bea ins Fadenkreuz des Mörders gelangt, ist vielleicht konstruiert, aber es funktioniert in diesem Fall ganz hervorragend. Fazit: Auch wenn ich sehr früh den richtigen Riecher hatte, wer hinter dem Ganzen steckt, wurde ich erneut ganz wunderbar unterhalten. Das ist zwar alles nicht übermäßig herausragend, aber für vier Sterne reicht es allemal.

Hochspannung bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden aus Kloten am 01.04.2018

Ich habe selten so ein spannendes Buch gelesen (die gesamte Kaspary Reihe von U. Poznanski ist einfach genial). Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und freue mich auf viele weitere Bände!