Jazz hören - Jazz verstehen

Aus dem Englischen von Sven Hiemke

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Was ist der Unterschied zwischen „gutem“ und „schlechtem“ Jazz? Ted Gioia, amerikanischer Jazzpianist und Autor zahlreicher Abhandlungen über Jazz, führt den Leser durch hundert Jahre Jazzgeschichte, diskutiert die verschiedenen Stilrichtungen, beschreibt das Besondere ihrer namhaftesten Interpreten und erklärt, worauf es beim Hören ankommt. Entstanden ist ein faszinierendes Buch, das dem interessierten Neueinsteiger auch ohne Vorkenntnisse eine Fülle von Zugängen zum Jazz eröffnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 31.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89487-948-8
Verlag Henschel Verlag
Maße (L/B/H) 22,5/14,2/2,2 cm
Gewicht 363 g
Auflage 1
Übersetzer Sven Hiemke
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„Gebrauchsanweisung zum Hören von Jazz“

Michael Flath, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Bücher über Jazz gibt es viele, aber dieses hat noch gefehlt. Denn es führt den interessierten Leser nicht über den Kopf, nicht über die Musiktheorie, sondern über die Ohren und den Bauch, an das Geheimnis des Jazz heran.
Mein Schlüsselerlebnis, das mir das Tor zur Welt des Jazz öffnete, war ein Konzert, während dessen mir eine Jazz-Musikerin Erklärungen gab. Und seitdem ist der Jazz meine musikalische Welt!
Da jedoch nicht jeder das Glück hat, einen persönlichen Coach zu haben, leistet das Buch von Ted Gioia hier wertvolle Dienste.
„Jazz ist für diejenigen, die dabei sein wollen, wenn ein Wunder passiert“, sagt der Autor und dem stimme ich voll zu.
Sie wollen auch dabei sein! Dann: Ohren auf!
Bücher über Jazz gibt es viele, aber dieses hat noch gefehlt. Denn es führt den interessierten Leser nicht über den Kopf, nicht über die Musiktheorie, sondern über die Ohren und den Bauch, an das Geheimnis des Jazz heran.
Mein Schlüsselerlebnis, das mir das Tor zur Welt des Jazz öffnete, war ein Konzert, während dessen mir eine Jazz-Musikerin Erklärungen gab. Und seitdem ist der Jazz meine musikalische Welt!
Da jedoch nicht jeder das Glück hat, einen persönlichen Coach zu haben, leistet das Buch von Ted Gioia hier wertvolle Dienste.
„Jazz ist für diejenigen, die dabei sein wollen, wenn ein Wunder passiert“, sagt der Autor und dem stimme ich voll zu.
Sie wollen auch dabei sein! Dann: Ohren auf!

Kundenbewertungen

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„Jazz hören - Jazz verstehen” hat das Zeug zu einem neuen Standardwerk der Einführung in den Jazz
von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 13.09.2017

Ted Gioia, ein US-Jazzliebhaber, Autor und Komponist, will mit „Jazz hören - Jazz verstehen” seine Leser an den Jazz heranführen. Sie sollen befähigt werden „tiefer in die Geheimnisse des Jazz einzudringen und so zu lernen, diese Musik wertzuschätzen”. Der Autor hat sein Ziel erreicht- Mit dem Schwerpunkt „Jazz hören”... Ted Gioia, ein US-Jazzliebhaber, Autor und Komponist, will mit „Jazz hören - Jazz verstehen” seine Leser an den Jazz heranführen. Sie sollen befähigt werden „tiefer in die Geheimnisse des Jazz einzudringen und so zu lernen, diese Musik wertzuschätzen”. Der Autor hat sein Ziel erreicht- Mit dem Schwerpunkt „Jazz hören” bringt er gegenüber dem jahrzehntelangen deutschen Standardwerk von Joachim-Ernst Berendt: „Das Jazzbuch” (später: „Die Story des Jazz”) eine zusätzliche wichtige Komponente hinzu. Das selbständige Hören steht im Vordergrund. Gioia gliedert nach der Einleitung wie folgt * Das Geheimnis des Rhythmus * Im Inneren der Musik * Die Struktur des Jazz * Der Ursprung des Jazz * Die Entwicklung der Jazzstile * Einige Jazz-Neuerer * Jazzhören heute Es folgt ein Anhang mit· * Die Elite: 150 Jazzmeister am Anfang und in der Mitte ihrer Karrieren * Anmerkungen * Danksagung * Stichwortverzeichnis Gioia beginnt also mit drei Kapiteln, die dem Hören und Verstehen gewidmet sind und schließt mit „Jazzhören heute” ab. Zum Jazzhören heute gibt Autor Gioia Tipps zuhauf. Zu jedem Kapitel gibt der Autor willkommene Hörempfehlungen. Es sind weder lange Listen noch Hinweise auf ganze Alben, sondern einzelne Titel, die jeder Jazzliebhaber hat oder sich leicht besorgen kann. Im Kapitel „Einige Jazz-Neuerer” liest man dann über Neuerer in ihrer jeweiligen Zeit (keine Avantgardisten von heute): * Louis Armstrong * Coleman Hawkins * Duke Ellington * Billie Holiday * Charlie Parker * Thelonius Monk * Miles Davis * John Coltrane * Ornette Coleman Im Anhang hätte man auf die Auflistung der 150 Jazzmeister verzichten können. Der Autor nennt nur die Namen und das Instrument. Für mich als Laien, aber jahrezehntelangen Jazzhörer gab es viel Neues. Für alle Leser, die ich sich einen besseren Zugang zum Jazz erhoffen, gilt Gioias Befund: „Das allermeiste in der Sprache des Jazz ist für jeden verständlich, der bereit ist, sich ihm mit Geduld und offenen Ohren zu nähern”. Jazz hören - Jazz verstehen unterstützt diese Bereitschaft auf gut lesbare Weise. Sehr zu empfehlen.