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... und morgen werde ich dich vermissen

Thorkild Aske 1

(24)
Wenn man am Tiefpunkt ist, gibt es nur einen Weg: hoch, in den Norden
Thorkild Aske wird aus dem Gefängnis entlassen. Früher war er interner Ermittler bei der norwegischen Polizei und ein gefragter Verhörspezialist, doch dann lief etwas entsetzlich schief. Nun steht er vor dem Nichts. Von Schuldgefühlen und Schmerzen geplagt, lässt er sich von seinem Freund und Psychologen Ulf überreden, nach einem jungen Mann zu suchen: Rasmus Moritzen arbeitete auf einer verlassenen Leuchtturmwärterinsel im nordnorwegischen Meer. Er ist spurlos verschwunden. Ein Tauchunfall, vermutet die örtliche Polizei, für sie ist der Fall erledigt. Doch damit wollen sich Rasmus' Eltern nicht zufrieden geben.
Thorkild macht sich auf in den Norden, wo die Polarnacht anbricht. Bald schon bemerkt er, dass er nicht allein auf der kargen Felseninsel ist. Und als die Herbststürme wüten, wird tatsächlich eine Leiche angeschwemmt. Thorkilds alter Spürsinn erwacht: Denn es handelt sich nicht um Rasmus.
Die Thriller-Entdeckung aus Skandinavien: packend, atmosphärisch, voller Sogkraft.
Rezension
Ein Debüt, das sich sehen lassen kann.
Portrait
Heine Bakkeid

Heine Bakkeid, Jahrgang 1974, ist in Norwegen ein renommierter Jugendbuchautor. Mit «Morgen werde ich dich vermissen» hat er seinen ersten Thriller vorgelegt. Angelegt auf fünf Bände ist „Triff mich im Paradies“ der zweite Band der Reihe um Thorkild Aske, die in 16 Ländern erscheint und in Skandinavien die Bestsellerliste erstürmte.


Ursel Allenstein

Ursel Allenstein, 1978 geboren, übersetzt u.a. Sara Stridsberg, Kjersti Skomsvold und Christina Hesselholdt. 2011 erhielt sie den Hamburger Förderpreis und 2013 den Förderpreis der Kunststiftung NRW.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783644400832
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1012 KB
Übersetzer Ursel Allenstein
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Weitere Bände von Thorkild Aske

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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein äußerst merkwürdiger, aber guter, norwegischer Thriller...“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Dieses Buch lässt, denke ich, nicht nur den Rezensenten etwas ratlos zurück:
Thorkild Aske, von Dienst suspendierter Ermittler der internen Polizei, also der Leute, die gegen die eigenen Kollegen ermitteln, wenn diese Fehlverhalten gezeigt haben könnten, wird frisch aus dem Gefängnis entlassen. Er hat, unter Drogeneinfluss, einen Autounfall verursacht, bei dem seine Mitfahrerin, gerade einmal halb so alt wie er (gerade Anfang 20 !), stirbt. Er selbst trug dabei schwere körperliche und seelische Schäden davon.
Als im äußersten Norden Norwegens ein junger Däne verschwindet, beauftragen dessen Verwandten ausgerechnet Aske, quasi als Privatdetektiv, mit der Suche nach ihm. Pikant: Sie sind Verwandte der verstorbenen jungen Frau...

Dieser Roman ist sehr sehr dunkel, nichts leuchtet nordisch-hell, selbst das Meer ist fast immer schwarz und eiskalt. Der Leser deliert buchstäblich mit der Hauptfigur, die psychisch ziemlich labil , dazu medikamentenabhängig und, wie Aske selbst immer wieder betont, leicht verrückt ist, durch die Ermittlungen, die hochspannend und Action-geladen sind...

Mehrfach dachte ich beim Lesen: Komm, das ist jetzt zuviel - und ich kann nicht mehr unterscheiden, was Fiktion, und was Realität ist, was erlebt Aske wirklich, und was ist nur den Uppers & Downers geschuldet; aber genau das macht dann den Reiz aus! Das Buch klingt sehr lange nach und ist nicht einfach nach der Lösung des Falles vorbei...
Dieses Buch lässt, denke ich, nicht nur den Rezensenten etwas ratlos zurück:
Thorkild Aske, von Dienst suspendierter Ermittler der internen Polizei, also der Leute, die gegen die eigenen Kollegen ermitteln, wenn diese Fehlverhalten gezeigt haben könnten, wird frisch aus dem Gefängnis entlassen. Er hat, unter Drogeneinfluss, einen Autounfall verursacht, bei dem seine Mitfahrerin, gerade einmal halb so alt wie er (gerade Anfang 20 !), stirbt. Er selbst trug dabei schwere körperliche und seelische Schäden davon.
Als im äußersten Norden Norwegens ein junger Däne verschwindet, beauftragen dessen Verwandten ausgerechnet Aske, quasi als Privatdetektiv, mit der Suche nach ihm. Pikant: Sie sind Verwandte der verstorbenen jungen Frau...

Dieser Roman ist sehr sehr dunkel, nichts leuchtet nordisch-hell, selbst das Meer ist fast immer schwarz und eiskalt. Der Leser deliert buchstäblich mit der Hauptfigur, die psychisch ziemlich labil , dazu medikamentenabhängig und, wie Aske selbst immer wieder betont, leicht verrückt ist, durch die Ermittlungen, die hochspannend und Action-geladen sind...

Mehrfach dachte ich beim Lesen: Komm, das ist jetzt zuviel - und ich kann nicht mehr unterscheiden, was Fiktion, und was Realität ist, was erlebt Aske wirklich, und was ist nur den Uppers & Downers geschuldet; aber genau das macht dann den Reiz aus! Das Buch klingt sehr lange nach und ist nicht einfach nach der Lösung des Falles vorbei...

Ursula Schirmer, Thalia-Buchhandlung Hamm

Eine bemerkenswerte Krimineuheit aus Skandinavien, düster, gruselig und hochspannend. Von Thorkild Aske wollen wir noch mehr lesen. Eine bemerkenswerte Krimineuheit aus Skandinavien, düster, gruselig und hochspannend. Von Thorkild Aske wollen wir noch mehr lesen.

Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Spannender und packender Skandinavien-Thriller, der nicht so brutal, aber dennoch äußerst fesselnd ist. Mal ein etwas anderer Psychothriller. Leseempfehlung! Spannender und packender Skandinavien-Thriller, der nicht so brutal, aber dennoch äußerst fesselnd ist. Mal ein etwas anderer Psychothriller. Leseempfehlung!

„Ein neuer 'Skandinavier'“

Jana Ehresmann, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ein vielversprechender Plot, neu und vor allem anders: ein abgewrackter Ex-Polizist, gerade aus dem Gefängnis entlassen, bekommt die Chance seinen Ruf wiederherzustellen. Wie? Der ehemalige Verhörexperte soll einen in Nordnorwegen verschwundenen Dänen ausfindig machen.
Doch Heine Bakkeid zeichnet eine kaputte Hauptfigur, die hauptsächlich mit persönlichen Problemen zu kämpfen hat. Besonders deren psychische Labilität verhindert vehement das Voranschreiten der Ermittlungen, die daneben eher zweitrangig zu sein scheinen. So wird dem Leser fast beiläufig die Lösung des Falls präsentiert, der sich in den ersten Kapiteln vielversprechend entwickelt.
Ein etwas anderer Psychothriller, der durchaus mit neuen Motiven aufwartet.
Ein vielversprechender Plot, neu und vor allem anders: ein abgewrackter Ex-Polizist, gerade aus dem Gefängnis entlassen, bekommt die Chance seinen Ruf wiederherzustellen. Wie? Der ehemalige Verhörexperte soll einen in Nordnorwegen verschwundenen Dänen ausfindig machen.
Doch Heine Bakkeid zeichnet eine kaputte Hauptfigur, die hauptsächlich mit persönlichen Problemen zu kämpfen hat. Besonders deren psychische Labilität verhindert vehement das Voranschreiten der Ermittlungen, die daneben eher zweitrangig zu sein scheinen. So wird dem Leser fast beiläufig die Lösung des Falls präsentiert, der sich in den ersten Kapiteln vielversprechend entwickelt.
Ein etwas anderer Psychothriller, der durchaus mit neuen Motiven aufwartet.

Anna Harms, Thalia-Buchhandlung Leer

Wie ein Sog, dem man sich nicht entziehen kann, reisst dieses Buch den Leser mit auf die raue See. Wie ein Sog, dem man sich nicht entziehen kann, reisst dieses Buch den Leser mit auf die raue See.

Stephanie Hepp, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Ein durch und durch außergewöhnlicher Thriller ! Ein durch und durch außergewöhnlicher Thriller !

„Polarnacht mit aufgerissener Wolkendecke“

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Bakkeid katapultiert sich mit diesem leicht geisterhaft angehauchten Krimi auf Platz eins in der Kategorie "Völlig abgewrackter Ermittler/ Schauplatz Skandinavien"! Sehr stimmungsvoll, aber ein bisschen...vorhersehbar?! Bakkeid katapultiert sich mit diesem leicht geisterhaft angehauchten Krimi auf Platz eins in der Kategorie "Völlig abgewrackter Ermittler/ Schauplatz Skandinavien"! Sehr stimmungsvoll, aber ein bisschen...vorhersehbar?!

„Die Toten ruhen nicht“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Thorkild ist ein kaputter Mann,der eine Menge Probleme mit sich herum schleppt.Trotzdem ist er als Figur interessant und spannend.Die Beklemmung spürt man am eigenen Körper und ich konnte den Plot bis zum Schluss nicht durchschauen.Gute Unterhaltung! Thorkild ist ein kaputter Mann,der eine Menge Probleme mit sich herum schleppt.Trotzdem ist er als Figur interessant und spannend.Die Beklemmung spürt man am eigenen Körper und ich konnte den Plot bis zum Schluss nicht durchschauen.Gute Unterhaltung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
9
8
6
1
0

Ein Krimi so rätselhaft wie die Polarlichter!
von einer Kundin/einem Kunden am 31.01.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Ein gesichtsloser Körper getragen von den Wogen der eisigen See. Doch plötzlich ein dunkler Schatten der die Leiche mit sich nimmt in die dunklen Tiefen...Einbildung oder Realität?

Verstörend und düster
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 18.09.2017
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Thorkild Aske hat nach seinem Unfall mit Todesfolge und der damit verbundenen Haftstrafe psychische Probleme. Seinen Job bei der norwegischen Polizei ist er auch los. Sein Psychiater rät ihm, für ein befreundetes Ehepaar dessen Sohn Rasmus zu suchen und so als Privatermittler tätig zu sein, denn Arbeit lenkt ab.... Thorkild Aske hat nach seinem Unfall mit Todesfolge und der damit verbundenen Haftstrafe psychische Probleme. Seinen Job bei der norwegischen Polizei ist er auch los. Sein Psychiater rät ihm, für ein befreundetes Ehepaar dessen Sohn Rasmus zu suchen und so als Privatermittler tätig zu sein, denn Arbeit lenkt ab. Thorkild ist lustlos, antriebslos. Entsprechend gestaltet sich sein Engagement. Doch als er tatsächlich eine Leiche findet, wird sein Interesse geweckt – denn statt Rasmus findet er eine verstümmelte Frauenleiche … Nordische Krimis und Thriller erfordern immer ein großes Durchhaltevermögen beim Leser oder Hörer. So ist es auch hier. Viel Neues bietet Heine Bakkeid nicht: ein verkorkster Ermittler mit massig eigenen Problemen wurstelt sich durchs Leben und löst mehr oder weniger erfolgreich einen Fall. Potenzial ist vorhanden, doch leider war mir nicht eine Figur des Buches wirklich sympathisch. Alle bleiben blass und konturlos, sodass man keine Nähe oder irgendeine Beziehung zu ihnen aufbauen möchte. Das ist sehr schade. Die Wendungen und Verwicklungen sind nämlich sehr interessant gestaltet. Doch ist die Lektüre sogar als Hörbuch etwas anstrengend. Man muss sich das Buch tatsächlich erarbeiten. Das ist an sich nicht schlimm, doch hatte ich mir einen spannenden Fall mit etwas mehr Schwung gewünscht, der mich regelrecht in seinen Bann zieht. Da zu erwarten ist, dass es weitere Fälle für Thorkild geben wird, vermute ich einfach mal, dass eine enorme Steigerung folgen wird. In der Figur steckt jedenfalls eine Menge Potenzial. So ein klein wenig erinnert Aske an Sebastian Bergmann, dessen Fälle ich sehr gerne höre und die ebenfalls recht schwierig und düster sind, aber dennoch mitreißen. Bakkeid verstrickt sich und den Leser/Hörer hin und wieder in Details, die so ablenken, dass ich teils Passagen mehrfach gehört habe, um den Anschluss zu finden und Zusammenhänge zu erfassen. Der fulminante Showdown entschädigt und macht tatsächlich Lust auf weitere Fälle, zumal man mehr über Aske, seine Vergangenheit, den Unfall und die Zeit im Gefängnis erfahren möchte. Frank Stieren hat seinen Job super gut gemacht. Seine Stimme ist sehr angenehm und er versteht es, Askes depressive Stimmung sehr authentisch zu transportieren. Insgesamt gibt es von mir noch vier Sterne für den ersten Krimi des Jugendbuchautoren Heine Bakkeid.

Skandinavischer Touch mit düsterer Stimmung.
von Haliax am 31.08.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Heine Bakkeide veröffentlicht mit „...und morgen werde ich dich vermissen“ seinen ersten Kriminalroman und startet einen Auftakt für seine Reihe um den Expolizisten Thorkild. Thorkild ist ehemaliger Ermittler der norwegischen Polizei, der soeben aus dem Gefängnis entlassen wurde. Da er seine Vergangenheit nicht ruhen lässt und sie ihn immer mehr... Heine Bakkeide veröffentlicht mit „...und morgen werde ich dich vermissen“ seinen ersten Kriminalroman und startet einen Auftakt für seine Reihe um den Expolizisten Thorkild. Thorkild ist ehemaliger Ermittler der norwegischen Polizei, der soeben aus dem Gefängnis entlassen wurde. Da er seine Vergangenheit nicht ruhen lässt und sie ihn immer mehr in den Abgrund reißen will, beschließt sein Psychiater ihn für einen Job im Norden zu überreden. Die Polizei vermutet, dass Rasmus Moritzen bei einem Tauchunglück ums Leben gekommen ist. Die Eltern des Mannes glauben nicht daran und beauftragen Thorkild für eine Nachforschung. Von der ersten bis zur letzten Seite merkt man den skandinavischen Touch. Die raue, norwegische Atmosphäre, die düstere Stimmung und das stürmische Meer werden von Autor gut beschrieben und kann man zu jeder Zeit im Buch fühlen. Die Geschichte entwickelt sich langsam. Am Beginn lernt man Thorkild näher kennen, erfährt zuerst nur Dinge über die Gegenwart und wird im Dunkeln über seine Vergangenheit gelassen. Erst Stück für Stück erfährt man über die Ereignisse, die Thorkild nicht loslassen. Der zweite Handlungsstrang, der über Thorkild erzählt, heizt zusätzlich zum Lesen an. Thorkild ist ein durchwegs sympathischer Charakter. Obwohl er selbst eine Menge Probleme hat, macht er sich auf Rasmus zu finden und gibt sein Bestes herauszufinden, was sich in dieser Nacht zugetragen hat. Selten kommt es vor, dass ich mich vollkommen in den Gefühlen von Thrillercharakteren verlieren kann, was mir bei dieser Geschichte sofort leicht fiel. Prinzipiell hat es eher den Anschein, als würde der Autor weniger auf die eigentliche Geschichte um das Verschwinden von Rasmus eingehen, sondern den Scheinwerfer gekonnt auf Thorkild und seine Probleme lenken. Erst im finalen Moment erhält die Rasmus -Geschichte die alleinige Aufmerksamkeit und sorgt für fesselnde Unterhaltung. Der Plot hatte seine guten und seine schlechten Momente. Die guten Momente, wie der Spannungsaufbau, das unerwartete Ende, der Protagonist, überwiegen. Jedoch sind Stelle zu finden, die hochgesteckt und als nicht nachvollziehbar erscheinen. Vor allem die Liebesgeschichte wirkt auf mich wie eine Teenagerliebe, die wenig Tiefe besitzt. Es wird zwar von Liebe gesprochen, aber es wirkt, als würde es sich eher um Faszination und Anziehung handeln. Fazit Ein gelungener Auftakt zu einer vielversprechenden Thriller-Reihe. Es wird eine fesselnde Geschichte mit einem guten Protagonisten und einzigartiger, düsterer Kulisse geboten. Es gibt 2-3 Dinge, die für mich nicht nachvollziehbar und weit hergeholt erscheinen. Daher gebe ich 3,5 Sterne.