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... und morgen werde ich dich vermissen

Thorkild Aske Band 1

Wenn man am Tiefpunkt ist, gibt es nur einen Weg: hoch, in den Norden
Thorkild Aske wird aus dem Gefängnis entlassen. Früher war er interner Ermittler bei der norwegischen Polizei und ein gefragter Verhörspezialist, doch dann lief etwas entsetzlich schief. Nun steht er vor dem Nichts. Von Schuldgefühlen und Schmerzen geplagt, lässt er sich von seinem Freund und Psychologen Ulf überreden, nach einem jungen Mann zu suchen: Rasmus Moritzen arbeitete auf einer verlassenen Leuchtturmwärterinsel im nordnorwegischen Meer. Er ist spurlos verschwunden. Ein Tauchunfall, vermutet die örtliche Polizei, für sie ist der Fall erledigt. Doch damit wollen sich Rasmus' Eltern nicht zufrieden geben.
Thorkild macht sich auf in den Norden, wo die Polarnacht anbricht. Bald schon bemerkt er, dass er nicht allein auf der kargen Felseninsel ist. Und als die Herbststürme wüten, wird tatsächlich eine Leiche angeschwemmt. Thorkilds alter Spürsinn erwacht: Denn es handelt sich nicht um Rasmus.
Die Thriller-Entdeckung aus Skandinavien: packend, atmosphärisch, voller Sogkraft.
Rezension
Ein Debüt, das sich sehen lassen kann.
Portrait

Heine Bakkeid, Jahrgang 1974, ist in Norwegen ein renommierter Jugendbuchautor. Mit «Morgen werde ich dich vermissen» hat er seinen ersten Thriller vorgelegt. Angelegt auf fünf Bände ist „Triff mich im Paradies" der zweite Band der Reihe um Thorkild Aske, die in 16 Ländern erscheint und in Skandinavien die Bestsellerliste erstürmte.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783644400832
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel Jeg skal savne deg i morgen
Dateigröße 1374 KB
Übersetzer Ursel Allenstein
Verkaufsrang 12860
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein äußerst merkwürdiger, aber guter, norwegischer Thriller...

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Dieses Buch lässt, denke ich, nicht nur den Rezensenten etwas ratlos zurück: Thorkild Aske, von Dienst suspendierter Ermittler der internen Polizei, also der Leute, die gegen die eigenen Kollegen ermitteln, wenn diese Fehlverhalten gezeigt haben könnten, wird frisch aus dem Gefängnis entlassen. Er hat, unter Drogeneinfluss, einen Autounfall verursacht, bei dem seine Mitfahrerin, gerade einmal halb so alt wie er (gerade Anfang 20 !), stirbt. Er selbst trug dabei schwere körperliche und seelische Schäden davon. Als im äußersten Norden Norwegens ein junger Däne verschwindet, beauftragen dessen Verwandten ausgerechnet Aske, quasi als Privatdetektiv, mit der Suche nach ihm. Pikant: Sie sind Verwandte der verstorbenen jungen Frau... Dieser Roman ist sehr sehr dunkel, nichts leuchtet nordisch-hell, selbst das Meer ist fast immer schwarz und eiskalt. Der Leser deliert buchstäblich mit der Hauptfigur, die psychisch ziemlich labil , dazu medikamentenabhängig und, wie Aske selbst immer wieder betont, leicht verrückt ist, durch die Ermittlungen, die hochspannend und Action-geladen sind... Mehrfach dachte ich beim Lesen: Komm, das ist jetzt zuviel - und ich kann nicht mehr unterscheiden, was Fiktion, und was Realität ist, was erlebt Aske wirklich, und was ist nur den Uppers & Downers geschuldet; aber genau das macht dann den Reiz aus! Das Buch klingt sehr lange nach und ist nicht einfach nach der Lösung des Falles vorbei...

Ursula Schirmer, Thalia-Buchhandlung Hamm

Eine bemerkenswerte Krimineuheit aus Skandinavien, düster, gruselig und hochspannend. Von Thorkild Aske wollen wir noch mehr lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
8
10
6
2
0

Verwirrend und ohne roten Faden
von Lasszeilensprechen aus Lübeck am 24.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Thorkild Aske, ehemaliger Ermittler der norwegischen Polizei, wurde gerade aus dem Gefängnis entlassen. Ohne Perspektive lässt er sich dazu überreden, einen jungen Mann zu suchen, der spurlos von einer verlassenen Leuchtturmwärterinsel verschwunden ist. Die Eltern des Vermissten wollen sich nicht mit einem Tauchunfall zufrieden ... Thorkild Aske, ehemaliger Ermittler der norwegischen Polizei, wurde gerade aus dem Gefängnis entlassen. Ohne Perspektive lässt er sich dazu überreden, einen jungen Mann zu suchen, der spurlos von einer verlassenen Leuchtturmwärterinsel verschwunden ist. Die Eltern des Vermissten wollen sich nicht mit einem Tauchunfall zufrieden geben. Die stürmische See schwemmt tatsächlich eine Leiche an, nur dabei handelt es sich nicht um den Vermissten. Ich bin ein großer Fan von Skandinavien Krimis und Thrillern. Diesem Debut wollte ich daher auf jeden Fall eine Chance geben. Aber das Gefühl, welches sich bereits am Anfang auftat, zog sich durch das gesamte Buch. Ich habe weder zur Hauptfigur noch zur Handlung eine Verbindung aufbauen können. Das Buch widmet sich im Detail Thorkilds Leben und Personen um ihn herum. Dabei verliert sich der Autor in vielen weniger interessanten Details, was massiv die Spannung nimmt. Viele Einzelszenen, statt ein sich entwickelnder Strang, dominieren das Geschehen. Thorkild ist schon ziemlich kaputt. Ständiger Tablettenkonsum ist sein Begleiter und er gerät von einem Problem ins Nächste. Ekel- und Gruselelemente wirken etwas zwanghaft reingeschoben, auch einige Logikfehler sind enthalten. Beispielsweise geht der Ermittler wohl kaum mehr als Student durch, der an einer Obduktion teilnimmt. Die anderen Personen bleiben auch eher grau, sind aber eigentlich allesamt etwas kaputt. Das Ende ist für mich weniger ein Showdown, sondern eher absurd. Der Klappentext war vielversprechend, die Umsetzung war leider nicht meins. Neben einer erfolgreich düsteren, stürmischen Umgebung konnte mich nicht viel begeistern. Mir fehlte der rote Faden und der Zugang zu den einzelnen Personen. Ich vergebe daher nur 2 Sterne.

Ein Krimi so rätselhaft wie die Polarlichter!
von einer Kundin/einem Kunden am 31.01.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Ein gesichtsloser Körper getragen von den Wogen der eisigen See. Doch plötzlich ein dunkler Schatten der die Leiche mit sich nimmt in die dunklen Tiefen...Einbildung oder Realität?

Verstörend und düster
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 18.09.2017
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Thorkild Aske hat nach seinem Unfall mit Todesfolge und der damit verbundenen Haftstrafe psychische Probleme. Seinen Job bei der norwegischen Polizei ist er auch los. Sein Psychiater rät ihm, für ein befreundetes Ehepaar dessen Sohn Rasmus zu suchen und so als Privatermittler tätig zu sein, denn Arbeit lenkt ab. Thorkild ist lus... Thorkild Aske hat nach seinem Unfall mit Todesfolge und der damit verbundenen Haftstrafe psychische Probleme. Seinen Job bei der norwegischen Polizei ist er auch los. Sein Psychiater rät ihm, für ein befreundetes Ehepaar dessen Sohn Rasmus zu suchen und so als Privatermittler tätig zu sein, denn Arbeit lenkt ab. Thorkild ist lustlos, antriebslos. Entsprechend gestaltet sich sein Engagement. Doch als er tatsächlich eine Leiche findet, wird sein Interesse geweckt – denn statt Rasmus findet er eine verstümmelte Frauenleiche … Nordische Krimis und Thriller erfordern immer ein großes Durchhaltevermögen beim Leser oder Hörer. So ist es auch hier. Viel Neues bietet Heine Bakkeid nicht: ein verkorkster Ermittler mit massig eigenen Problemen wurstelt sich durchs Leben und löst mehr oder weniger erfolgreich einen Fall. Potenzial ist vorhanden, doch leider war mir nicht eine Figur des Buches wirklich sympathisch. Alle bleiben blass und konturlos, sodass man keine Nähe oder irgendeine Beziehung zu ihnen aufbauen möchte. Das ist sehr schade. Die Wendungen und Verwicklungen sind nämlich sehr interessant gestaltet. Doch ist die Lektüre sogar als Hörbuch etwas anstrengend. Man muss sich das Buch tatsächlich erarbeiten. Das ist an sich nicht schlimm, doch hatte ich mir einen spannenden Fall mit etwas mehr Schwung gewünscht, der mich regelrecht in seinen Bann zieht. Da zu erwarten ist, dass es weitere Fälle für Thorkild geben wird, vermute ich einfach mal, dass eine enorme Steigerung folgen wird. In der Figur steckt jedenfalls eine Menge Potenzial. So ein klein wenig erinnert Aske an Sebastian Bergmann, dessen Fälle ich sehr gerne höre und die ebenfalls recht schwierig und düster sind, aber dennoch mitreißen. Bakkeid verstrickt sich und den Leser/Hörer hin und wieder in Details, die so ablenken, dass ich teils Passagen mehrfach gehört habe, um den Anschluss zu finden und Zusammenhänge zu erfassen. Der fulminante Showdown entschädigt und macht tatsächlich Lust auf weitere Fälle, zumal man mehr über Aske, seine Vergangenheit, den Unfall und die Zeit im Gefängnis erfahren möchte. Frank Stieren hat seinen Job super gut gemacht. Seine Stimme ist sehr angenehm und er versteht es, Askes depressive Stimmung sehr authentisch zu transportieren. Insgesamt gibt es von mir noch vier Sterne für den ersten Krimi des Jugendbuchautoren Heine Bakkeid.