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Reise durch einen einsamen Kontinent

Unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile

Andreas Altmann

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Beschreibung

Ob Señora Botero de Mejia, eine Greisin, die durch die Straßen von Bogotá zieht und Nahrungsmittel an die Ärmsten verteilt, ob der Schuhputzer Xavier in Ecuador, der sich für die Geheimnisse der Sprache interessiert, ob eifersüchtige Rentner oder strenggläubige minderjährige Mütter: Andreas Altmann destilliert aus ihren Lebensgeschichten ein unsentimentales Porträt des heutigen Südamerika und zeigt, dass Gier und Zerstörung nur eine Handbreit von Barmherzigkeit und Liebe entfernt sind. Dabei mischt sich in seine Wut über den Zustand der Welt immer neu seine Liebe zu den Menschen, deren Lebenswille und Schönheit.
Andreas Altmann hat ein wunderbar intensives, witziges und nachdenkliches Reisebuch geschrieben, fesselnd bis zur letzten Seite.

"Andreas Altmann ist so etwas wie der Superstar der deutschen Reiseschriftsteller."
KÖLNER STADTANZEIGER

"Teils amüsant, teils ernst, schafft es der 60-Jährige, seine Reise auch für andere erlebbar zu machen."
KÖLNISCHE RUNDSCHAU

"Wer nach diesem Buch nicht mit dem Meditieren anfängt, der tut es nie!"
NEUE PRESSE

"Eine klarsichtige, persönliche und mutige Reportage, die auch den Hiergebliebenen die Augen öffnet."
SÜDKURIER

"Altmann krallt sich ins Leben, lässt nichts aus, nicht die Wut und schon gar nicht die Leidenschaft."
AUGSBURGER ALLGEMEINE

„Andreas Altmann hat eine klarsichtige, persönliche und mutige Reportage geschrieben, die auch den Hiergebliebenen die Augen öffnet.“
BOLERO

„Altmann hat einen Selbstversuch in Vipassana Meditation gewagt und wie immer vergnüglich und pointiert darüber geschrieben.“
ACTIVE BEAUTY

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 31.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-6420-1
Verlag DUMONT Buchverlag
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/2 cm
Gewicht 267 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 54186

Buchhändler-Empfehlungen

Christine Kiefer, Thalia-Buchhandlung Frankenthal

Andreas Altmann schreibt wie immer geradlinig über seine Erlebnisse und Begegnungen quer durch Südamerika, beschönigt dabei nichts und lässt uns nach der Lektüre mal wieder sehr nachdenklich zurück

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Pessimistisch
von Io am 12.06.2020

Ein paar schöne Momente erwähnt er, ansonsten wird mir hier zu viel gejammert. Und der hundertste Religions-Kommentar ist nicht mehr so lustig.

Mit offenen Augen durch die Andenländer
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2010
Bewertet: Taschenbuch

"Kein Hotelbett wird getestet, keine Klobrille inspiziert, kein Wort fällt über den Machu Picchu, kein Museum und kein Heiligtum kommen vor, keine Beschreibung 'farbenfroher Märkte' soll einschläfern. Nie und nimmer Folklore." So warnt Andreas Altmann in seinem Vorwort vor falschen Erwartungen an sein Buch. Er reist durch die An... "Kein Hotelbett wird getestet, keine Klobrille inspiziert, kein Wort fällt über den Machu Picchu, kein Museum und kein Heiligtum kommen vor, keine Beschreibung 'farbenfroher Märkte' soll einschläfern. Nie und nimmer Folklore." So warnt Andreas Altmann in seinem Vorwort vor falschen Erwartungen an sein Buch. Er reist durch die Andenländer und begegnet interessanten Menschen und deren Lebensgeschichten. Sie sind ergreifend und schockierend, sanftmütig und schauderhaft zugleich. Es ist ein offenes, ehrliches, aber auch nachdenkliches Reisebuch, in dem hinter die Fassade geschaut wird und auch die Schattenseiten Kolumbiens, Ecuadors, Perus, Boliviens und Chiles aufgezeigt werden. Ein Plädoyer und hoffentlich eine Ermutigung für alle Leser, mit allen Sinnen bewusst(er) auch die Schattenseiten der Welt wahrzunehmen.

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