Der Schattendoktor

Roman

(4)
Als Jacks Großmutter stirbt, hinterlässt sie ihm einen letzten Brief. Darin berichtet sie ihm von einem geheimnisvollen "Schattendoktor", der sie in ihren letzten Tagen vor einem schweren Fehler bewahrt hat. Neugierig nimmt Jack Kontakt zu dem Mann auf, der sich nur "Doc" nennt, und erlebt einen ganz besonderen Arzt. Doc kuriert keine Erkältungen, sondern nimmt sich der inneren Wunden der Menschen an. Seine Arbeitsweise ist absolut unorthodox und geheimnisvoll, weiß man doch nie, was er als Nächstes tut oder wer ihm über den Weg läuft. Jack ist fasziniert und bald macht der Schattendoktor ihm ein Angebot, das sein ganzes Leben auf den Kopf stellt.
Der neue Roman von Adrian Plass über einen Arzt, der sich der inneren Verletzungen der Menschen annimmt. Eine unterhaltsam-einfühlende Geschichte mit viel Humor und unvorhersehbaren Wendungen - einfach typisch Plass!
Portrait
Adrian Plass ist einer der erfolgreichsten christlichen Autoren der Gegenwart. Sein typisch britischer Humor und die herausfordernde Ehrlichkeit seiner Texte haben ihm absoluten Kultstatus eingebracht. Weltweit kursieren rund zwei Millionen seiner Bücher.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 228
Erscheinungsdatum 04.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86506-930-6
Verlag Brendow Verlag
Maße (L/B/H) 21,3/13,9/2,5 cm
Gewicht 383 g
Originaltitel The Shadow Doctor
Auflage 2
Übersetzer Christian Rendel
Buch (gebundene Ausgabe)
16,00
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Andere Kunden interessierten sich auch für

Wird oft zusammen gekauft

Der Schattendoktor

Der Schattendoktor

von Adrian Plass
(4)
Buch (gebundene Ausgabe)
16,00
+
=
Lutherbibel revidiert 2017 - Jubiläumsausgabe

Lutherbibel revidiert 2017 - Jubiläumsausgabe

(2)
Buch (gebundene Ausgabe)
25,00
+
=

für

41,00

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
1
1
1
1
0

Für meinen lieben Jack
von LEXI am 06.08.2017

„Für meinen lieben Jack…“ – so beginnt der letzte Brief der 90jährigen Alice Merton, den sie ihrem über alles geliebten Enkelsohn Jack hinterlassen hatte. Alice war das Licht in Jacks Leben, sie war freundlich, großzügig und scharfsinnig. Lediglich wenn es um das Thema „Glaube“ ging, gab es für Jack... „Für meinen lieben Jack…“ – so beginnt der letzte Brief der 90jährigen Alice Merton, den sie ihrem über alles geliebten Enkelsohn Jack hinterlassen hatte. Alice war das Licht in Jacks Leben, sie war freundlich, großzügig und scharfsinnig. Lediglich wenn es um das Thema „Glaube“ ging, gab es für Jack und Alice keine gemeinsame Gesprächsbasis – und so wurden diesbezügliche Unterhaltungen tunlichst vermieden. In ihrem Schreiben an Jack erwähnte Alice Dinge, die Jack nicht geahnt hatte und wies zudem auf eine prägende Begegnung mit einem älteren Mann namens „Doc“ hin, der ihr Leben veränderte. Jack kann der Versuchung nicht widerstehen und nimmt anhand der dem Brief beiliegenden Visitenkarte tatsächlich Kontakt mit dem mysteriösen Schattendoktor auf. Bereits der Einstieg in dieses Buch gestaltete sich für mich etwas holprig. Die handelnden Personen dieses Buches sowie die Protagonisten Jack und Doc empfand ich als wenig authentisch, beide Charaktere blieben mir bis zur letzten Seite fremd. Die in Briefform und kursiver Schrift dargestellten Inhalte wirkten auf mich verschwommen, an manchen Stellen sogar ein wenig befremdlich. Zudem brachte ich dem mir bislang unbekannten Schreibstil dieses Autors wenig Sympathie entgegen. Bildhafte Beschreibungen wie beispielsweise „der Schattendoktor verzog seine Miene zu einer Art Faust“ oder die Aussage „wie eine Art wohlwollender Matador schien der Schattendoktor die Kunst zu beherrschen, jeden Angriff mit einem eleganten Wedeln seines verbalen Umhangs ins Leere laufen zu lassen“ entsprachen nicht meinem Lesegeschmack, ich persönlich empfand sie eher als eigenartig. Entgegen der anderslautenden Behauptung im Klappentext kann ich die Aussage, dass dieses Buch viel Humor enthält, nicht bestätigen. Der Glaube, das Gebet und die Existenz des Teufels werden in diesem Buch thematisiert, wobei ich einige Argumentationen des Schattendoktors gegen das Gebet ebenfalls nicht nachvollziehen kann. „Ich bin gesegnet und belastet mit der Aufgabe, Menschen zu helfen, mit den Schatten fertigzuwerden, die ihnen das Leben vergällen. Wie das genau vor sich geht, kann ich im Moment einfach nicht analysieren und erklären. Aber ich kann Ihnen versichern, dass es geschieht – nicht immer, aber oft.“ Nach dieser Aussage des Schattendoktors hätte ich mir zumindest einen in die Tiefe gehenden und erhellenden Einblick in seine Arbeit erhofft, diese Hoffnung wurde jedoch für mich persönlich bis zur letzten Seite nicht erfüllt. „Der Schattendoktor“ war mein erstes Buch von Adrian Plass und ich musste nach dieser Lektüre bedauernd feststellen, dass der Schreibstil dieses Autors meinen Lesegeschmack nicht trifft. „Jack hatte das dringende Bedürfnis, sich zu vergewissern, ob er verstanden hatte, was sich in der stillen Aue des Wirbelsturms der Worte des Schattendoktors verbarg.“ Ob Jack dies gelungen ist, darf der interessierte Leser dieses Buches selber feststellen. Mir ist es jedenfalls nicht gelungen. Schade.

Schwere Kost
von Nicole aus Nürnberg am 18.06.2017

Meine Meinung zum Roman: Der Schattendoktor Aufmerksamkeit: Diesen Punkt erfahrt ihr wieder auf der Original Rezension bei mir auf dem Blog. Inhalt in meinen Worten: Jacks Großmutter ist verstorben, doch sie hinterlässt einen Brief, indem sie vom Schattendoktor berichtet. Doch was hat es mit diesem Schattendoktor auf sich, das darf Jack selbst erfahren, denn... Meine Meinung zum Roman: Der Schattendoktor Aufmerksamkeit: Diesen Punkt erfahrt ihr wieder auf der Original Rezension bei mir auf dem Blog. Inhalt in meinen Worten: Jacks Großmutter ist verstorben, doch sie hinterlässt einen Brief, indem sie vom Schattendoktor berichtet. Doch was hat es mit diesem Schattendoktor auf sich, das darf Jack selbst erfahren, denn er kommt für eine gewisse Zeit bei diesem Doktor unter. Die Frage die sich immer durchzieht im Buch: Was ist das LEBEN? Den Rest müsst ihr selbst entdecken. Wie ich das Buch empfand: Ich tat mir irre schwer mit diesem Buch, ich konnte es auch nicht in einem Rutsch durchlesen und die letzten 30 Seiten wurden mir dann einfach zu wirr und zu sehr gehoben. Wenn man erwartet, dies wird wie das Buch eines frommen Chaoten, so wie ich es anfangs dachte, wird schnell merken, hier geht es tiefer. Schreibstil und Gefühl im Buch: Ich finde, dass das Buch in einer wirklichen gestochenen Sprache daher kommt, die nicht unbedingt einfach ist, durchschaut zu werden. Es ähnelt sehr dem Buch: Sophies Welt. Es ist kein leichter Roman, sondern mit vielen, vielen Philosophischen Gedanken, die mir teilweise zu heftig geworden sind und wo ich mit dem Autor nicht wirklich mit gehen konnte. Dennoch lohnt es sich, dass man die Themen beleuchtet und auch versucht mit zu gehen. Dennoch keine leichte Kost die man an einem Abend durchgelesen hat, sondern ich brauchte Zeit und vor allem eines, Durchhaltevermögen. Die Geschichte im Buch: Jack erforscht sich und das Leben. Dank seiner verstorbenen Großmutter ist er auf den Schattendoktor aufmerksam geworden. Er unternimmt besuche mit ihm und lernt Menschen an Abgründen kennen. Sei es ein Homosexuelles Pärchen das Liebe sucht und vor allem eines echte Akzeptanz. Und viele andere. Als er am Ende die Geschichte vom Schattendoktor erfährt kommen ihm Tränen, die mich nur sehr begrenzt erreichen konnten. Spannung: Hier mag ich nicht von Spannung sprechen, dafür war mir das Buch zu hochgestochen und teilweise etwas zu schwer verständlich. Themen: An sich finde ich es super, welche Themen Adrian Plass angesprochen hat, dennoch war mir das Buch zu schwere Kost und ich hätte mir irgendwie mehr Leichtigkeit gewünscht. Vielleicht ist es in der Original Sprache einfacher? Fazit: Ein Buch das ich gerne wieder aus der Hand lege und mich aber leider fragen muss, was wollte mir das Buch eigentlich wirklich sagen, hat das Buch mir etwas zu sagen? Vielleicht muss ich das Buch irgendwann noch einmal lesen, um wirklich die Tiefe und den Sinn zu erfassen. Bewertung: In der momentanen Lesestimmung möchte ich dem Buch nur drei Sterne geben, auch wenn ich nicht weiß, ob es dessen gerecht wird, aber für mich war das Buch wirklich zu hart geschrieben und zu denkerisch, so das ich irgendwann leider wirklich ausgestiegen bin.

Ein sehr lesenswertes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 27.05.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich kann das Buch sehr empfehlen. Es regt dazu an, Beziehungen neu zu überdenken - auch die Beziehung zu Gott, und es macht Mut, Gott und Menschen ehrlicher zu begegnen.