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Der Freund der Toten

Roman

(126)
Ein kleines Dorf, sein dunkles Geheimnis und eine gefährliche Begegnung mit der Vergangenheit

Der charmante Gelegenheitsdieb und Hippie Mahony glaubte immer, seine Mutter habe ihn aus Desinteresse 1950 in einem Waisenhaus in Dublin abgegeben. Sechsundzwanzig Jahre später erhält er einen Brief, der ein ganz anderes, ein brutales Licht auf die Geschichte seiner Mutter wirft. Mahony reist daraufhin in seinen Geburtsort, um herauszufinden, was damals wirklich geschah. Sein geradezu unheimlich vertrautes Gesicht beunruhigt die Bewohner von Anfang an. Mahony schürt Aufregung bei den Frauen, Neugierde bei den Männern und Misstrauen bei den Frommen. Bei der Aufklärung des mysteriösen Verschwindens seiner Mutter hilft ihm die alte Mrs Cauley, eine ehemalige Schauspielerin. Furchtlos, wie sie ist, macht die Alte nichts lieber, als in den Heimlichkeiten und Wunden anderer herumzustochern. Sie ist fest davon überzeugt, dass Mahonys Mutter ermordet wurde. Das ungleiche Paar heckt einen raffinierten Plan aus, um die Dorfbewohner zum Reden zu bringen. Auch wenn einige alles daran setzen, dass Mahony die Wahrheit nicht herausfindet, trifft er in dem Ort auf die eine oder andere exzentrische Person, die ihm hilft. Dass es sich dabei manchmal auch um einen Toten handelt, scheint Mahony nicht weiter zu stören …

»Ein umwerfendes literarisches Debüt voll beißendem Humor« DAILY EXPRESS
Rezension
»Die Autorin schlägt einen sehr besonderen Ton an, der fast märchenhaft anmutet. Unbedingt lesenswert.«
Merle Wuttke, FLOW

»Man möchte sich verneigen vor Jess Kidd.«
Susanne Mayer, DIE ZEIT

»Was für ein Buch! Jess Kidd gelingt es, in ›Der Freund der Toten‹ atemberaubend schreckliche und atemberaubend schöne Momente zu erschaffen.«
Markus Brügge, WDR 5 Lesefrüchte

»So schräg, so witzig und so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. […] Jess Kidd ist eine Sprachvirtuosin.«
Petra Pluwatsch, KÖLNER STADT-ANZEIGER Bücher Magazin

»Ich habe jedenfalls noch nie einen Krimi gelesen, der Fantasy und Märchen, Dorfgeschichte, Comedy und Thriller derart gekonnt vermischt.«
Jochen Vogt, WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

»[Jess Kidd] gelingt es mit ihrer eigenwilligen genre-Mischung auch sprachlich hervorragend, einen eigenen Stil zu etablieren.«
Jörn Meyer, BUCHMARKT

»[…] wilden Western-Horror-Krimi-Mix so überzeugend geschrieben, dass der Roman einfach ein großer Spaß geworden ist.«
Britta Bode, BERLINER MORGENPOST

»›The Sixth Sense‹ trifft ›Die Asche meiner Mutter‹ plus etwas Monty Python geht in die richtige Richtung, aber eigentlich hilft nur Selberlesen.«
Meike Schnitzler, BRIGITTE

»›Der Freund der Toten‹ von der britischen Autorin Jess Kidd ist so witzig wie klug und berührt dabei sogar noch das Herz.«
Saskia Stöcker, FREUNDIN

»Fantasievoll, mutig, witzig, unterhaltsam, einfach ganz anders als der Rest: Hier geht ein heller Stern auf, der noch von sich reden machen wird.«
Hendrik Heisterberg, GALORE

»Erschreckend unterhaltsam.«
Sonja Hartl, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR Lesart

»Ein schaurig-schräger Totentanz!«
Janis Voss, EMOTION

»Ein wildromantischer Spaß mit einer Prise Tragik und Suchtfaktor: Man blättert immer wieder zurück, um ja keine Anspielung zu verpassen.«
Vanessa Müller, HEILBRONNER STIMME

»Schön an dem Buch ist der bissige britische Humor, eine Mischung aus Boshaftigkeit und Liebreiz mit tragischem Unterton.«
Anke Breitmaier, DARMSTAEDTER TAGBLATT

»Dieser magische Realismus – das Gegenteil eines Noir-Romans, obwohl es düster und auch mal brutal zugeht – ist Balsam für die Seele.«
Joachim Schneider, BADISCHE ZEITUNG

»Jess Kidd erzählt in einer wunderbaren Sprache – großartig.«
Jutta Günther, RADIO BREMEN

»Planen Sie am besten gleich ein Wochenende dafür ein!«
Sonja Bauli, LAVIVA

»Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es eine wunderbar gelungene Mischung aus Krimi, Schauergeschichte und Komödie ist.«
Sabine Abel, BAYERISCHES FERNSEHEN

»Ein wunderschön geschriebener Roman mit herrlich skurrilen Figuren.«
Renate Pinzke, HAMBURGER MORGENPOST

»Jess Kidd hat hier so etwas wie die irische Variante des lateinamerikanischen Magischen Realismus erfunden.«
Günther Grosser, BERLINER ZEITUNG

»In dieser schaurig-schönen Atmosphäre entwickelt sich ein tragikomisches Spiel. Wunderbar!«
Jörn Pinnow, LITERATURKURIER

»Witzig-tragische Unterhaltung, die spannend bleibt, handwerklich gut gemacht ist und Freude beim Lesen bereitet.«
Sophie Reyer, DIE PRESSE

»Ein sehr skurriler irischer Krimi, der ein wenig an Isabelle Allendes ›Geisterhaus‹ erinnert.«
Britta Heidemann, WESTDEUTSCHE ZEITUNG

»Packendes Porträt einer irischen Dorfgemeinschaft und ihrer Lebenslügen«
Pia Pritzel, FÜR SIE

»Jess Kidds ›Der Freund der Toten‹ ist sowohl Krimi als auch Fantasy, vor allem aber eine gallige Provinzerkundung.«
Thomas Klingenmaier, STUTTGARTER NACHRICHTEN

»Der Freund der Toten ist ein wahnsinnig sympathischer und packender Whodunnit, den man am liebsten in einem Rutsch durchlesen würde, und obendrein ein richtig schön aufgemachtes Buch, wie keinesfalls unerwähnt bleiben soll.«
Christian Endres, TOR-ONLINE.DE

»Eine herrlich böse, mystisch angehauchte Geschichte, die zu lesen großen Spaß macht und die auch an Spannung nichts zu wünschen übrig lässt.«
Susanne Mündel, AMEISBUCHECKE
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 19.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783832189389
Verlag DUMONT Buchverlag
Dateigröße 2169 KB
Übersetzer Klaus Timmermann, Ulrike Wasel
Verkaufsrang 3.850
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

In einem ruhigen Erzählton wird hier eine ungewöhnliche Geschichte erzählt, die man gern in einem Rutsch zu ende lesen mag. Wunderbar! In einem ruhigen Erzählton wird hier eine ungewöhnliche Geschichte erzählt, die man gern in einem Rutsch zu ende lesen mag. Wunderbar!

„Ein wirklich zauberhafter Roman!“

Marina Mangiarano, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Mahony wächst in einem Waisenhaus auf und weiß so gut wie nichts über seine Herkunft. Als er volljährig wird erhält er von einer der Nonnen ein Foto von seiner Mutter, auf welchem vermerkt ist woher er kommt. Er macht sich auf in den kleinen irischen Ort Mulderrig, um herauszufinden was mit seiner Mutter geschehen ist. Begleitet wird er dabei von einigen ganz speziellen Helfern...

Jess Kidd schreibt wirklich wundervoll! Sie spielt auf eine fantastische Art mit Worten und hat Charaktere erschaffen, die so authentisch und plastisch sind mit all ihren liebenswerten Eigenheiten. Ich war tatsächlich traurig, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, weil es vorbei war.

Eine tolle Geschichte, die ich gerne noch einmal erleben möchte!
Mahony wächst in einem Waisenhaus auf und weiß so gut wie nichts über seine Herkunft. Als er volljährig wird erhält er von einer der Nonnen ein Foto von seiner Mutter, auf welchem vermerkt ist woher er kommt. Er macht sich auf in den kleinen irischen Ort Mulderrig, um herauszufinden was mit seiner Mutter geschehen ist. Begleitet wird er dabei von einigen ganz speziellen Helfern...

Jess Kidd schreibt wirklich wundervoll! Sie spielt auf eine fantastische Art mit Worten und hat Charaktere erschaffen, die so authentisch und plastisch sind mit all ihren liebenswerten Eigenheiten. Ich war tatsächlich traurig, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, weil es vorbei war.

Eine tolle Geschichte, die ich gerne noch einmal erleben möchte!

Vera Theus, Thalia-Buchhandlung Solingen

Was für eine Lektüre! So skurril, voller sprachlicher Gewandtheit und herzigen Charakteren. So liebevoll gestaltet wie ein detailreiches Diorama. Uneingeschränkt empfehlenswert! Was für eine Lektüre! So skurril, voller sprachlicher Gewandtheit und herzigen Charakteren. So liebevoll gestaltet wie ein detailreiches Diorama. Uneingeschränkt empfehlenswert!

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Buch mit Witz, Magie und unglaublich poetisch!Mehr als nur eine spannende Geschichte, Es ist ein Zeitbild, eine Selbstfindung und auch eine Abrechnung mit der Vergangenheit! Ein Buch mit Witz, Magie und unglaublich poetisch!Mehr als nur eine spannende Geschichte, Es ist ein Zeitbild, eine Selbstfindung und auch eine Abrechnung mit der Vergangenheit!

„Dieses Buch ist ein Lesegenuss!“

Alina Borzenkova, Thalia-Buchhandlung Trier

Ein kleines irisches Dorf, ein veschwundenes Mädchen und ein unbekannter Sohn der zurückkehrt...
Alles Zutaten für einen großartigen Lesegenuss in wunderschöner Sprache mit vielen Geheimnissen und mysteriösen Vorkommnissen. Nimmt man dieses Buch zur Hand, kommt man nicht mehr los.
Genreübergreifendes Lesevergnügen voller skurriler Charaktere. Es ist gleichzeitig kalter Krimi, Liebesgeschichte(n), aber auch die Geschichte eines Dorfes durchtränkt mit den Erinnerungen ihrer (immer noch vorhandenen) Geister. Eins der Bücher 2017 - Danke dafür!
Ein kleines irisches Dorf, ein veschwundenes Mädchen und ein unbekannter Sohn der zurückkehrt...
Alles Zutaten für einen großartigen Lesegenuss in wunderschöner Sprache mit vielen Geheimnissen und mysteriösen Vorkommnissen. Nimmt man dieses Buch zur Hand, kommt man nicht mehr los.
Genreübergreifendes Lesevergnügen voller skurriler Charaktere. Es ist gleichzeitig kalter Krimi, Liebesgeschichte(n), aber auch die Geschichte eines Dorfes durchtränkt mit den Erinnerungen ihrer (immer noch vorhandenen) Geister. Eins der Bücher 2017 - Danke dafür!

„Ein absoluter Lesegenuss!“

Ruth Strotmann, Thalia-Buchhandlung Münster

Das packende Portrait einer irischen Dorfgemeinschaft in der jeder etwas zu verbergen hat.
Dieses genreübergreifende Erstlingswerk mit seinem skurrilen Humor und den schrägen Typen hat mich von der ersten Seite begeistert.
Für alle Fans des Films "Lang lebe Ned Devine"!
Das packende Portrait einer irischen Dorfgemeinschaft in der jeder etwas zu verbergen hat.
Dieses genreübergreifende Erstlingswerk mit seinem skurrilen Humor und den schrägen Typen hat mich von der ersten Seite begeistert.
Für alle Fans des Films "Lang lebe Ned Devine"!

„Mulderrig ist ein Dorf wie kein anderes!“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

"Hier sind die Farben ein kleines bisschen leuchtender, und der Himmel ist ein kleines bisschen weiter. Hier sind die Bäume so alt wie die Berge, und ein klarer Fluss fließt ins Meer. Seine Einwohner bleiben von Geburt an hier, bis sie sterben. Sie wollen nicht weg. Wieso sollten sie auch, wo doch alle Straßen, die nach Mulderrig führen, bergab gehen, sodass das Fortgehen anstrengend und mühsam wäre?"
1950 verschwindet die sehr junge Orla samt ihrem neugeborenen Sohn. Sie war ein Freigeist, den Vater des Kindes hat sie nie genannt (oder konnte es nicht...) Sie galt als "Schande von Mulderrig".
1976: Mahony, als Findelkind in diversen Einrichtungen aufgewachsen, erhält aus dem Nachlass einer Ordensschwester ein Bild, auf dem er als Kleinkind und seine Mutter zu sehen sind. Auf der Rückseite des Fotos wird folgendes erklärt: Sein richtiger Name lautet Francis Sweeney, der Name seiner Mutter sei Orla und und sie stammte aus Mulderrig im County Mayo.
Mahony, gutaussehend, charismatisch, vielleicht ein wenig zu langhaarig für das dörfliche Irland, begibt sich auf Spurensuche - und stößt in ein Wespennest. Und spätestens, als er wieder Schatten und Geister zu sehen beginnt, weiß er, daß ihn schlimmes erwartet...

Dieses Buch ist einfach unglaublich gut! Es ist spannend, aber kein Krimi, es gibt viele Gespenster, aber es ist keine Geistergeschichte! Und es ist wohl angereichert mit schwärzestem Humor, blendend übersetzt zusätzlich!

Außerdem ist es ist eine ganz tiefe Verbeugung der Autorin vor einem der größten Schriftsteller Irlands, vor Flann O`Brien, von dem der auch nicht gerade kleine Harry Rowohlt immer sagte: "So hätte Joyce geschrieben, wenn er nicht bescheuert gewesen wäre..."
Schon Mahonys wahrer Name, Sweeney, deutet auf O`Briens Meisterwerk "Auf-schwimmen-zwei-Vögel" hin, heißt darin doch der wahnsinnige König so! Oder daß der örtliche Polizist in Mulderrig, Jack, durchaus Ähnlichkeit mit einer Figur aus "Der dritte Polizist" hat....

Ich dachte viele Jahre lang: So etwas wie Flann O`Brien wirst du nie mehr lesen! So kann man sich, zum Glück, irren...
"Hier sind die Farben ein kleines bisschen leuchtender, und der Himmel ist ein kleines bisschen weiter. Hier sind die Bäume so alt wie die Berge, und ein klarer Fluss fließt ins Meer. Seine Einwohner bleiben von Geburt an hier, bis sie sterben. Sie wollen nicht weg. Wieso sollten sie auch, wo doch alle Straßen, die nach Mulderrig führen, bergab gehen, sodass das Fortgehen anstrengend und mühsam wäre?"
1950 verschwindet die sehr junge Orla samt ihrem neugeborenen Sohn. Sie war ein Freigeist, den Vater des Kindes hat sie nie genannt (oder konnte es nicht...) Sie galt als "Schande von Mulderrig".
1976: Mahony, als Findelkind in diversen Einrichtungen aufgewachsen, erhält aus dem Nachlass einer Ordensschwester ein Bild, auf dem er als Kleinkind und seine Mutter zu sehen sind. Auf der Rückseite des Fotos wird folgendes erklärt: Sein richtiger Name lautet Francis Sweeney, der Name seiner Mutter sei Orla und und sie stammte aus Mulderrig im County Mayo.
Mahony, gutaussehend, charismatisch, vielleicht ein wenig zu langhaarig für das dörfliche Irland, begibt sich auf Spurensuche - und stößt in ein Wespennest. Und spätestens, als er wieder Schatten und Geister zu sehen beginnt, weiß er, daß ihn schlimmes erwartet...

Dieses Buch ist einfach unglaublich gut! Es ist spannend, aber kein Krimi, es gibt viele Gespenster, aber es ist keine Geistergeschichte! Und es ist wohl angereichert mit schwärzestem Humor, blendend übersetzt zusätzlich!

Außerdem ist es ist eine ganz tiefe Verbeugung der Autorin vor einem der größten Schriftsteller Irlands, vor Flann O`Brien, von dem der auch nicht gerade kleine Harry Rowohlt immer sagte: "So hätte Joyce geschrieben, wenn er nicht bescheuert gewesen wäre..."
Schon Mahonys wahrer Name, Sweeney, deutet auf O`Briens Meisterwerk "Auf-schwimmen-zwei-Vögel" hin, heißt darin doch der wahnsinnige König so! Oder daß der örtliche Polizist in Mulderrig, Jack, durchaus Ähnlichkeit mit einer Figur aus "Der dritte Polizist" hat....

Ich dachte viele Jahre lang: So etwas wie Flann O`Brien wirst du nie mehr lesen! So kann man sich, zum Glück, irren...

„Die Toten vergessen nicht ... “

Jan Kleinschmidt, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Das ungleiche Ermittlerduo aus einem Hippie, der die Toten sehen kann und einer alternden, exzentrischen Schauspieldiva ist einfach erfrischend anders. Innovative Krimikost aus Irland, gepaart mit einem Schuss Paranormalem und jede Menge feinem irischen Humor!

Jess Kidd gelingt es fabelhaft eine intelligente Geschichte zu erzählen, die mit gleichermaßen untypischen wie sympathischen Hauptcharakteren aufwartet. Die beiden Handlungsstränge, die in der Gegenwart und Vergangenheit spielen, sind gekonnt miteinander verwoben. Obendrein versprüht die Kulisse des verträumten irischen Dorfes mitsamt seiner ungewöhnlichen Bewohner ihren ganz besonderen Charme.

Ein fantastischer Debütroman, der einfach von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhält! Meine Vorfreude auf die zukünftigen Geschichten, die Jess Kidd zweifelsohne mit der Welt teilen wird, ist in jedem Fall entfacht!
Das ungleiche Ermittlerduo aus einem Hippie, der die Toten sehen kann und einer alternden, exzentrischen Schauspieldiva ist einfach erfrischend anders. Innovative Krimikost aus Irland, gepaart mit einem Schuss Paranormalem und jede Menge feinem irischen Humor!

Jess Kidd gelingt es fabelhaft eine intelligente Geschichte zu erzählen, die mit gleichermaßen untypischen wie sympathischen Hauptcharakteren aufwartet. Die beiden Handlungsstränge, die in der Gegenwart und Vergangenheit spielen, sind gekonnt miteinander verwoben. Obendrein versprüht die Kulisse des verträumten irischen Dorfes mitsamt seiner ungewöhnlichen Bewohner ihren ganz besonderen Charme.

Ein fantastischer Debütroman, der einfach von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhält! Meine Vorfreude auf die zukünftigen Geschichten, die Jess Kidd zweifelsohne mit der Welt teilen wird, ist in jedem Fall entfacht!

Thomas Brock, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Intelligent, witzig und charmant. Tolle Unterhaltung für alle, die auch gern mal ein Quäntchen Phantasie in ihren Romanen mögen. Intelligent, witzig und charmant. Tolle Unterhaltung für alle, die auch gern mal ein Quäntchen Phantasie in ihren Romanen mögen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wunderbar unterhaltsames Whodunnit mit leichten Längen. Wunderbar unterhaltsames Whodunnit mit leichten Längen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Eine echte Perle! Skurille Figuren, eine undurchsichtige Story und herrlich schwarzer Humor. Wenn Sie dieses Jahr nur ein Buch lesen möchten: lesen Sie dieses! Eine echte Perle! Skurille Figuren, eine undurchsichtige Story und herrlich schwarzer Humor. Wenn Sie dieses Jahr nur ein Buch lesen möchten: lesen Sie dieses!

„Etwas ganz Eigenes! “

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Sowohl Stil, als auch die originellen Charaktere bestechen durch ihre ganz eigene Ausdruckskraft. Teils märchenhaft und verwunschen, teils knallharte Realität - wer sich als Leser auf diese Wechsel einlässt und zu dem die Existenz von Geistern akzeptiert, findet hier einen außergewöhnlichen Roman vor, der sowohl Krimi, Satire, Gesellschaftstudie in einem angeblich dörflichen Idyll und phantastische Elemente in sich vereint. Sowohl Stil, als auch die originellen Charaktere bestechen durch ihre ganz eigene Ausdruckskraft. Teils märchenhaft und verwunschen, teils knallharte Realität - wer sich als Leser auf diese Wechsel einlässt und zu dem die Existenz von Geistern akzeptiert, findet hier einen außergewöhnlichen Roman vor, der sowohl Krimi, Satire, Gesellschaftstudie in einem angeblich dörflichen Idyll und phantastische Elemente in sich vereint.

Christine Hoppe, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Eine Geschichte wie ein wunderbares, wundersames irisches Märchen. Realität vermischt mit alten Mythen. Am Ende findet Mahony neben der Wahrheit auch Freunde und zu sich selbst. Eine Geschichte wie ein wunderbares, wundersames irisches Märchen. Realität vermischt mit alten Mythen. Am Ende findet Mahony neben der Wahrheit auch Freunde und zu sich selbst.

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Begleiten Sie den charismatischen Mahoney auf der abenteuerlichen Suche nach seiner Vergangenheit. Dabei werden Sie auf wunderliche Gestalten treffen-sowohl lebende, als auch tote! Begleiten Sie den charismatischen Mahoney auf der abenteuerlichen Suche nach seiner Vergangenheit. Dabei werden Sie auf wunderliche Gestalten treffen-sowohl lebende, als auch tote!

Alex Crespo, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Sehr skurrile aber nicht minder spannende und sehr gute Geschichte. Ein Debütroman welcher fasziniert. Fast schon magisch wurde ich von diesem Buch angezogen! Einfach genial. Sehr skurrile aber nicht minder spannende und sehr gute Geschichte. Ein Debütroman welcher fasziniert. Fast schon magisch wurde ich von diesem Buch angezogen! Einfach genial.

B. Schumacher, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein fesselnder Roman mit tollen Figuren und wunderbar irischem Humor.
Etwas schräg und macht richtig Spaß!
Ist mal was anderes!
Ein fesselnder Roman mit tollen Figuren und wunderbar irischem Humor.
Etwas schräg und macht richtig Spaß!
Ist mal was anderes!

M. Immisch, Thalia-Buchhandlung Halle

Ein schaurig schönes, modernes Märchen im Irland der 70er Jahre - Phantastisch, gewitzt, morbid und in sprachlichen Bildern gemalt zieht es einen tief in seinen düsteren Bann. Ein schaurig schönes, modernes Märchen im Irland der 70er Jahre - Phantastisch, gewitzt, morbid und in sprachlichen Bildern gemalt zieht es einen tief in seinen düsteren Bann.

„Spannender Genremix mit großartigem Schreibstil“

Lenke Balaton, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Eigentlich ist Mahony nur auf der Suche nach seiner verschollenen Mutter, aber er ahnt nicht, wie viel Wirbel er damit verursacht.

Bereits die ersten Seiten des Buches haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Die Charaktere des Buches sind zwar etwas unkonventionell, aber genau dies verleiht dem Buch des gewisse Etwas. Und auch der Schreibstil von Jess Kidd ist etwas außerhalb der Norm, denn selten habe ich ein Buch gelesen, dass mich mit besonderen Umschreibungen bestimmter Situationen so verzaubert und begeistert hat.

Der Krimipart ist klug durchdacht und bis zu seiner überraschenden Auflösung stimmig. Wer jetzt noch Angst vor dem Fantasyanteil in diesem Buch hat: Der ist nur sehr gering und auch in dem Maße, dass es für Nicht-Fantasyleser verträglich und nicht überzogen ist.
Eigentlich ist Mahony nur auf der Suche nach seiner verschollenen Mutter, aber er ahnt nicht, wie viel Wirbel er damit verursacht.

Bereits die ersten Seiten des Buches haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Die Charaktere des Buches sind zwar etwas unkonventionell, aber genau dies verleiht dem Buch des gewisse Etwas. Und auch der Schreibstil von Jess Kidd ist etwas außerhalb der Norm, denn selten habe ich ein Buch gelesen, dass mich mit besonderen Umschreibungen bestimmter Situationen so verzaubert und begeistert hat.

Der Krimipart ist klug durchdacht und bis zu seiner überraschenden Auflösung stimmig. Wer jetzt noch Angst vor dem Fantasyanteil in diesem Buch hat: Der ist nur sehr gering und auch in dem Maße, dass es für Nicht-Fantasyleser verträglich und nicht überzogen ist.

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

"Der Besuch der alten Dame" trifft irischen Humor. Skurrile Charaktere, bildreiche Sprache, Lyrik liebende Geister - schräg! "Der Besuch der alten Dame" trifft irischen Humor. Skurrile Charaktere, bildreiche Sprache, Lyrik liebende Geister - schräg!

„Außergewöhnlich!“

Pia Buchhorn, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Ich habe das Buch ausgepackt und es hat mich sofort angesprochen, tolles Cover, interessante Geschichte....also abends auf der Couch gleich losgelegt.
Die ersten 40 Seiten dachte ich" Ach ja, geht so", die nächsten 20 Seiten" ja, wird besser" und dann gab es kein Halten mehr.
Ich brauchte etwas Zeit, um mit den Personen warm zu werden und die Art, wie sie sich unterhalten an mich ran zu lassen, doch ich wurde toll unterhalten, warmherzig, humorvoll, toll.
Wer gerne mal ein Buch lesen möchte, dass anders ist, einfach zugreifen, es lohnt sich.
Ich habe das Buch ausgepackt und es hat mich sofort angesprochen, tolles Cover, interessante Geschichte....also abends auf der Couch gleich losgelegt.
Die ersten 40 Seiten dachte ich" Ach ja, geht so", die nächsten 20 Seiten" ja, wird besser" und dann gab es kein Halten mehr.
Ich brauchte etwas Zeit, um mit den Personen warm zu werden und die Art, wie sie sich unterhalten an mich ran zu lassen, doch ich wurde toll unterhalten, warmherzig, humorvoll, toll.
Wer gerne mal ein Buch lesen möchte, dass anders ist, einfach zugreifen, es lohnt sich.

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Eine humorvolle und schräge Geschichte über eine Suche mit sympathischen Charakteren Eine humorvolle und schräge Geschichte über eine Suche mit sympathischen Charakteren

Simone Mkirech, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Eine Dorfgemeinschaft in Aufruhr. Dieses Debüt wird durch seine eigenwilligen und skurrilen Charaktere zu einem Kabinettstück erster Güte. Eine Dorfgemeinschaft in Aufruhr. Dieses Debüt wird durch seine eigenwilligen und skurrilen Charaktere zu einem Kabinettstück erster Güte.

„Der Freund der Toten“

Sabrina Küpper, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Der Freund der Toten ist eine geniale Mischung aus Krimi, einem beißenden Humor und mystischen Ereignissen. Ich habe selten ein Buch gelesen bei dem es mich gleichzeitig vor lachen und gruseln geschüttelt hat.
Großartig!!
Der Freund der Toten ist eine geniale Mischung aus Krimi, einem beißenden Humor und mystischen Ereignissen. Ich habe selten ein Buch gelesen bei dem es mich gleichzeitig vor lachen und gruseln geschüttelt hat.
Großartig!!

Astrid Kunzmann , Thalia-Buchhandlung Kassel

Atmosphärisch, düster und dennoch mit einem Quäntchen Humor! Hat mir sehr gut gefallen! Atmosphärisch, düster und dennoch mit einem Quäntchen Humor! Hat mir sehr gut gefallen!

„Spannend und skurril“

Nina Warnke, Thalia-Buchhandlung Rostock

Wer leicht verrückte Fantasy-Lektüre à la Leonie Swann („Glennkill“, „Dunkelsprung“) so liebt wie ich, jetzt ein paar Jahre mehr auf dem Buckel und auch gegen etwas Gewalt nichts einzuwenden hat, wird mit diesem Buch seine Freude haben. Jess Kidd erschafft einen charmanten Hauptprotagonisten, der mit den Geistern zu kommunizieren vermag und in sein Heimatdorf zurückkehrt, um das Geheimnis um seine Mutter zu lösen, die er nie kennenlernte. Mithilfe der Geister, die teils auf drolligste Art und Weise agieren, gelingt es ihm mit der Zeit, die kauzigen Gestalten aus dem Dorf zu durchschauen...absolut spannend und immer wieder für einen Schmunzler sorgend...super!
Wer leicht verrückte Fantasy-Lektüre à la Leonie Swann („Glennkill“, „Dunkelsprung“) so liebt wie ich, jetzt ein paar Jahre mehr auf dem Buckel und auch gegen etwas Gewalt nichts einzuwenden hat, wird mit diesem Buch seine Freude haben. Jess Kidd erschafft einen charmanten Hauptprotagonisten, der mit den Geistern zu kommunizieren vermag und in sein Heimatdorf zurückkehrt, um das Geheimnis um seine Mutter zu lösen, die er nie kennenlernte. Mithilfe der Geister, die teils auf drolligste Art und Weise agieren, gelingt es ihm mit der Zeit, die kauzigen Gestalten aus dem Dorf zu durchschauen...absolut spannend und immer wieder für einen Schmunzler sorgend...super!

„Auf der Suche nach der Mutter“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nach knapp 25 Jahren erfährt Mahony, dass er kein ungewolltes Kind war. Auf der Suche nach der Geschichte seiner Mutter, ihrem Verschwinden, trifft Mahony im irischen Mulderrig eine Menge seltsamer Leute. Auch die Geister der Toten sind mit von der Partie. Spannend, lyrisch und mysteriös! Nach knapp 25 Jahren erfährt Mahony, dass er kein ungewolltes Kind war. Auf der Suche nach der Geschichte seiner Mutter, ihrem Verschwinden, trifft Mahony im irischen Mulderrig eine Menge seltsamer Leute. Auch die Geister der Toten sind mit von der Partie. Spannend, lyrisch und mysteriös!

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Zynisch, abgedreht, verrückte, liebevolle Geschichte mit grandiosen Charakteren. Auch noch nach dem Sommer eine riesengroße Leseempfehlung meinerseits. Zynisch, abgedreht, verrückte, liebevolle Geschichte mit grandiosen Charakteren. Auch noch nach dem Sommer eine riesengroße Leseempfehlung meinerseits.

„Eine ganz eigene Geschichte! Skurril, aber wunderschön erzählt und richtig spannend.“

Katrin Höffler, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Ob es wirklich so ist, das die Geister der Menschen denen Unrecht widerfahren ist, oder die noch etwas zu erledigen haben, zwischen uns wandeln? Mahony kann sie jedenfalls sehen...und irgendwie helfen sie ihm bei der Suche nach seiner Mutter und ihrer Geschichte im irischen Dorf Mulderigg.
Ich habe mich sofort in den Stil dieses Debutromans verliebt.
Drauf einlassen und genießen!
Ob es wirklich so ist, das die Geister der Menschen denen Unrecht widerfahren ist, oder die noch etwas zu erledigen haben, zwischen uns wandeln? Mahony kann sie jedenfalls sehen...und irgendwie helfen sie ihm bei der Suche nach seiner Mutter und ihrer Geschichte im irischen Dorf Mulderigg.
Ich habe mich sofort in den Stil dieses Debutromans verliebt.
Drauf einlassen und genießen!

„Fesselnd!!!“

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Sehr außergewöhnlich, sehr lustig, sehr spannend und mit einem tollen Schreibstil ausgestattet, lässt sich dieser Roman super lesen. Leseempfehlung!!! Ein wirklich tolles Buch. Sehr außergewöhnlich, sehr lustig, sehr spannend und mit einem tollen Schreibstil ausgestattet, lässt sich dieser Roman super lesen. Leseempfehlung!!! Ein wirklich tolles Buch.

„Roman oder Krimi?“

Jana Ehresmann, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ein irisches Dorfidyll voller Geheimnisse: Mahony kehrt nach Muldering zurück, um die Spuren seiner Geburt, allem voran das Verschwinden seiner Mutter, aufzuklären ... und weckt damit nicht nur die bisher schlafenden Geister des irischen Küstendorfes.
Mit "Der Freund der Toten" gelingt Jess Kidd ein malerisch erzählter Roman, der durchaus das Potential zu einer Kriminalgeschichte hat. Die Spannung, die rund um das Verschwinden der Mutter aufgebaut wird, sowie die ungewöhnlich konzipierten Charaktere versprechen viel, doch letztlich zu wenig. Halten sie zwar das Interesse - das Lesen bis zum Schluss - aufrecht, wären sie in einer ausgefeilteren Kriminalgeschichte besser aufgehoben gewesen.
Ein irisches Dorfidyll voller Geheimnisse: Mahony kehrt nach Muldering zurück, um die Spuren seiner Geburt, allem voran das Verschwinden seiner Mutter, aufzuklären ... und weckt damit nicht nur die bisher schlafenden Geister des irischen Küstendorfes.
Mit "Der Freund der Toten" gelingt Jess Kidd ein malerisch erzählter Roman, der durchaus das Potential zu einer Kriminalgeschichte hat. Die Spannung, die rund um das Verschwinden der Mutter aufgebaut wird, sowie die ungewöhnlich konzipierten Charaktere versprechen viel, doch letztlich zu wenig. Halten sie zwar das Interesse - das Lesen bis zum Schluss - aufrecht, wären sie in einer ausgefeilteren Kriminalgeschichte besser aufgehoben gewesen.

Sarah Scheulen, Thalia-Buchhandlung Dorsten

„Der Freund der Toten“ ist ein bunter Genre-Mix, welcher durch schwarzen Humor, Spannung und einer Sammlung von skurrilen Figuren besticht. Ein wunderbares Lesevergnügen! „Der Freund der Toten“ ist ein bunter Genre-Mix, welcher durch schwarzen Humor, Spannung und einer Sammlung von skurrilen Figuren besticht. Ein wunderbares Lesevergnügen!

Lisa Kohl, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein literarisch-kriminalistisches Lesevergnügen, verortet in einem irischen Dorf. Für Leser, die düster-romantische Märchen mögen und einen Hang zu skurrilen Charakteren haben. Ein literarisch-kriminalistisches Lesevergnügen, verortet in einem irischen Dorf. Für Leser, die düster-romantische Märchen mögen und einen Hang zu skurrilen Charakteren haben.

„Herzlich Nicht-Willkommen in Mulderrig!“

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Düren

Malhony kommt nach 20 Jahren in das irische Dorf Mulderrig zurück, um den Mord an seiner Mutter damals aufzuklären, doch die Einwohner sind gar nicht erfreut.

Großartiger und hintersinniger Humor trifft auf flüssigen Schreibstil und skurril-interessante Charaktere. Reisen Sie mit der Hauptfigur an den "Arsch der Welt"und erleben Sie ein tolles literarisches Debüt von Jess Kidd.

Sie müssen kein Krimi-Fan sein, um diese humorvolle und doch spannende Geschichte zu mögen.
Malhony kommt nach 20 Jahren in das irische Dorf Mulderrig zurück, um den Mord an seiner Mutter damals aufzuklären, doch die Einwohner sind gar nicht erfreut.

Großartiger und hintersinniger Humor trifft auf flüssigen Schreibstil und skurril-interessante Charaktere. Reisen Sie mit der Hauptfigur an den "Arsch der Welt"und erleben Sie ein tolles literarisches Debüt von Jess Kidd.

Sie müssen kein Krimi-Fan sein, um diese humorvolle und doch spannende Geschichte zu mögen.

Nadine Granzow, Thalia-Buchhandlung Bremen

Wunderbar skurrile Geschichte, in der die Toten einem Lebenden helfen, die Geheimnisse der Vergangenheit zu ergründen. Mir gefiel das Wechselspiel, wer gehört zu den Lebenden? Wunderbar skurrile Geschichte, in der die Toten einem Lebenden helfen, die Geheimnisse der Vergangenheit zu ergründen. Mir gefiel das Wechselspiel, wer gehört zu den Lebenden?

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Oft sind die Dinge nicht so, wie sie zu sein scheinen. Wissen stellt sich als Vermutung heraus!
Eine perfekte Mischung aus Sarkasmus und Spannung, die Lust auf mehr macht.
Oft sind die Dinge nicht so, wie sie zu sein scheinen. Wissen stellt sich als Vermutung heraus!
Eine perfekte Mischung aus Sarkasmus und Spannung, die Lust auf mehr macht.

„Ein klasse schwarzhumoriges Debüt mit außergewöhnlichen Charakteren!“

Katrin Weber, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Zum Inhalt der Geschichte wurde schon genug gesagt, so dass ich mich auf meinen Leseeindruck beschränken werde.
Ich bin absolut fasziniert von der düsteren, magischen, fantasievollen, spannenden und mit fiesem Humor gespickten Geschichte. Und dazu die wunderbar gezeichneten und außergewöhnlichen Charaktere... . Einfach toll! Und ein großes Lob für die Covergestaltung! Leser von Martin Suter oder Andrej Kurkow werden hier ihre Freude haben - sowie Leser, die gerne skurrilen, schwarzhumorigen und fantasievollen Stoff lesen, aber auch Leser von spannenden Geschichten. Sie merken, dass dieser Roman für Leser vieler Genres geeignet sein wird. Ich hoffe sehr bald mehr von Jess Kidd lesen zu können.
Zum Inhalt der Geschichte wurde schon genug gesagt, so dass ich mich auf meinen Leseeindruck beschränken werde.
Ich bin absolut fasziniert von der düsteren, magischen, fantasievollen, spannenden und mit fiesem Humor gespickten Geschichte. Und dazu die wunderbar gezeichneten und außergewöhnlichen Charaktere... . Einfach toll! Und ein großes Lob für die Covergestaltung! Leser von Martin Suter oder Andrej Kurkow werden hier ihre Freude haben - sowie Leser, die gerne skurrilen, schwarzhumorigen und fantasievollen Stoff lesen, aber auch Leser von spannenden Geschichten. Sie merken, dass dieser Roman für Leser vieler Genres geeignet sein wird. Ich hoffe sehr bald mehr von Jess Kidd lesen zu können.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Ein gelungener Mix aus Krimi und Fantasy mit tollem, teils schwarzem Humor. Ein Debütroman, der Lust auf mehr macht! Ein gelungener Mix aus Krimi und Fantasy mit tollem, teils schwarzem Humor. Ein Debütroman, der Lust auf mehr macht!

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Der charmante Mahony auf der Suche nach seinen Wurzeln hat mich sehr gefesselt. Die teilweise morbide und düstere,mysteriöse Stimmung tut ihr Übriges, um bis zum Ende mitzufiebern. Der charmante Mahony auf der Suche nach seinen Wurzeln hat mich sehr gefesselt. Die teilweise morbide und düstere,mysteriöse Stimmung tut ihr Übriges, um bis zum Ende mitzufiebern.

Julia Nitschke, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Ein außergewöhnliches Debüt! Mit viel Witz und Sarkasmus, einem Protagonisten mit einem ungewöhnlichen Talent und der spannenden Suche nach der Wahrheit. Ein außergewöhnliches Debüt! Mit viel Witz und Sarkasmus, einem Protagonisten mit einem ungewöhnlichen Talent und der spannenden Suche nach der Wahrheit.

„Hat was !!!“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Sehr unterhaltsam,voll funkelnd-boshafter Dialoge und irgendwie morbider Spannung - Jess Kidds erster Roman hatte mich schnell in seinen Bann gezogen.
Seine meist sympathisch-verschrobenen Protagonisten und das abgeschiedene irische Dorf Mulderrig entstanden dabei bildhaft vor meinen Augen.
Als der gut aussehende Mahony im Dorf auftaucht, um das rätselhafte Verschwinden seiner vor 26 Jahren verschwundenen Mutter zu ergründen,macht er sich schnell Feinde. Aber nicht alle wollen länger wegschauen....
Dass „Held“ Mahony dabei ,ebenso wie seine Mutter früher, auch noch die Toten sehen kann, gibt der stimmungsvollen Geschichte das Tüpfelchen auf dem i !
Ein wirklich "phantastisches" :-) Debüt !
Sehr unterhaltsam,voll funkelnd-boshafter Dialoge und irgendwie morbider Spannung - Jess Kidds erster Roman hatte mich schnell in seinen Bann gezogen.
Seine meist sympathisch-verschrobenen Protagonisten und das abgeschiedene irische Dorf Mulderrig entstanden dabei bildhaft vor meinen Augen.
Als der gut aussehende Mahony im Dorf auftaucht, um das rätselhafte Verschwinden seiner vor 26 Jahren verschwundenen Mutter zu ergründen,macht er sich schnell Feinde. Aber nicht alle wollen länger wegschauen....
Dass „Held“ Mahony dabei ,ebenso wie seine Mutter früher, auch noch die Toten sehen kann, gibt der stimmungsvollen Geschichte das Tüpfelchen auf dem i !
Ein wirklich "phantastisches" :-) Debüt !

„Welch ein Debüt...“

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

...hat Jess Kidd hier abgeliefert! Irgendwo zwischen Krimi und Fantasy findet "Der Freund der Toten" seinen Platz, doch vor allem die wunderbare Sprache und der fiese Humor haben es mir beim Lesen angetan. Leseempfehlung von ganzem Herzen! ...hat Jess Kidd hier abgeliefert! Irgendwo zwischen Krimi und Fantasy findet "Der Freund der Toten" seinen Platz, doch vor allem die wunderbare Sprache und der fiese Humor haben es mir beim Lesen angetan. Leseempfehlung von ganzem Herzen!

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Absolut schräges und schwarzhumoriges irisches Meisterstück,
unbedingt lesen!
Absolut schräges und schwarzhumoriges irisches Meisterstück,
unbedingt lesen!

Alexandra Herrmann, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Ein genreübergreifendes Werk, das uns mitnimmt in das Irland der 70er Jahre, sprachlich toll geschrieben und mit Protagonisten, die nicht ganz aus unserer Welt sind.
Ein genreübergreifendes Werk, das uns mitnimmt in das Irland der 70er Jahre, sprachlich toll geschrieben und mit Protagonisten, die nicht ganz aus unserer Welt sind.

Christine Berndt, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine phantasievolle Story um einen jungen Mann mit besonderer Fähigkeit, auf der Suche nach der Wahrheit. Es ist spannend und berührend am Reich der Toten teil zu haben.

Eine phantasievolle Story um einen jungen Mann mit besonderer Fähigkeit, auf der Suche nach der Wahrheit. Es ist spannend und berührend am Reich der Toten teil zu haben.

Heike Dreyer, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

Skurriler Roman, der den Leser bis zuletzt fesselt. Mahony ist ein sehr sympathischer Held. Er nimmt uns mit in seine Kindheit ins Irland der 50er. Spannend wie ein Krimi. KLASSE! Skurriler Roman, der den Leser bis zuletzt fesselt. Mahony ist ein sehr sympathischer Held. Er nimmt uns mit in seine Kindheit ins Irland der 50er. Spannend wie ein Krimi. KLASSE!

„The Devil is back in town“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine Mixtur aus Urban-Fantasy mit märchenhaften Elementen, folkloristischen Legenden & einem mysteriösem Todesfall in einer eingeschworenen Dorfgemeinschaft. Gewürzt mit opulenten Naturbeschreibungen der wunderbaren irischen Insel sowie SEHR besonderen Charakteren. Herrlich skurril und bitterböse! Eine Mixtur aus Urban-Fantasy mit märchenhaften Elementen, folkloristischen Legenden & einem mysteriösem Todesfall in einer eingeschworenen Dorfgemeinschaft. Gewürzt mit opulenten Naturbeschreibungen der wunderbaren irischen Insel sowie SEHR besonderen Charakteren. Herrlich skurril und bitterböse!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
126 Bewertungen
Übersicht
74
39
8
4
1

Was geschah damals in Mulderrig ... ?
von Kaffeeelse am 29.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Im irischen Mulderrig sind Fremde nicht willkommen. Auch der sympathisch-abgerissene Mahony nicht, der obendrein etwas beunruhigend Vertrautes an sich hat. Dass er das mysteriöse Verschwinden seiner blutjungen Mutter vor mehr als 20 Jahren aufklären will, stimmt die Dorfbewohner nicht gerade freundlicher. Ganz im Gegenteil. Einzig die... Im irischen Mulderrig sind Fremde nicht willkommen. Auch der sympathisch-abgerissene Mahony nicht, der obendrein etwas beunruhigend Vertrautes an sich hat. Dass er das mysteriöse Verschwinden seiner blutjungen Mutter vor mehr als 20 Jahren aufklären will, stimmt die Dorfbewohner nicht gerade freundlicher. Ganz im Gegenteil. Einzig die exzentrische und scharfzüngige alte Mrs Cauley unterstützt ihn tatkräftig - denn sie glaubt schon lange, dass jeder weiß, was wirklich geschah ? (Klappentext) Die Art wie Jess Kidd hier erzählt hat etwas Herzerfrischendes. Da ist eine Prise eines beißenden Humors, der mir sehr gefallen hat. Die Art, wie sie die etwas verschrobenen Bewohner des Dorfes und ihre menschlichen Eigenheiten und auch Abgründe beschreibt, hat schon einen besonderen Charme. Und zeigt das sie die Eigenheiten solcher auf dem Land befindlichen in sich geschlossenen Gesellschaften gut zu zeichnen weiß. Und man darf auch nicht ver5gessen zu erwähnen, dass der Roman 1976 angesiedelt ist. Da waren noch etwas andere mediale Verbindungen zur Außenwelt etwas völlig Normales. Das ist etwas was man sich heutzutage kaum mehr vorzustellen vermag. Und auch das Charisma, das sie dem Haupthelden, dem Mann mit dem unwiderstehlichen Lächeln, verpasst, hat schon etwas Bezauberndes. Ich habe ihn gemocht diesen Mahony. Und gemocht habe ich auch die Art, wie Jess Kidd die weibliche Umgebung des Mahony zeichnet, hat mich erreicht, der Esprit der Damen Cauley und Doosey, und die Menschlichkeit von Róisín und Shauna. Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, kommt das Magische. Mahony kann Tote sehen und mit ihnen kommunizieren. Dies empfand ich als interessant umgesetzt, ist aber meiner Meinung nach noch ausbaufähig. Aber das war ja ein Erstling der Autorin. Mal schauen. Auch erwähnenswert ist die Fähigkeit der Autorin die Natur zu zeichnen. Da kommt eine etwas blumige Art der Beschreibung zum Tragen, fast schon in einer betörenden und poetischen Art, die mir sehr gefallen hat. Und genauso auch Elemente des Phantastischen, die den gesamten Roman hervorheben aus dem ganzen Einerlei. Der Roman hat einen starken Sog und ist spannend geschrieben. Jess Kidd hat die Geschichte in zwei Erzählstränge gegliedert, einmal die Handlung 1976 und zweitens die Rückblicke in die Geschehnisse bis zu Orlas Tod. Eine geschickte Erzählweise, die ich hier auch wieder genießen konnte.

"Die Toten sahen alles. Sie sah alles."
von Dr. M. am 24.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Leichter wird das Leben nicht, wenn man mehr weiß als man wissen sollte. Orla Sweeney sieht die Toten. Und auf dem Friedhof erzählen sie ihr Geschichten, die sie eigentlich nicht kennen dürfte. Orlas Idee, diese Geschichten anonym in ihrem irischen Dorf zu verbreiten, bringt Unruhe in die Gemeinschaft, die... Leichter wird das Leben nicht, wenn man mehr weiß als man wissen sollte. Orla Sweeney sieht die Toten. Und auf dem Friedhof erzählen sie ihr Geschichten, die sie eigentlich nicht kennen dürfte. Orlas Idee, diese Geschichten anonym in ihrem irischen Dorf zu verbreiten, bringt Unruhe in die Gemeinschaft, die es sich wie üblich in ihren Lebenslügen bequem gemacht hatte. Viele Jahre später kehrt ihr im Waisenhaus aufgewachsener Sohn Mahony nach Mulderrig zurück, um das Schicksal seiner bald nach seiner Geburt verschwundenen Mutter zu ergründen. Er trifft die alte Schauspielerin Mrs Cauley und findet deren tatkräftige Unterstützung. Noch heute gibt es im Dorf verschiedene Parteien, die mehr oder weniger zusammenhalten, weil sie mehr wissen als andere. Niemals richtig verheilte Wunden brechen wieder auf. Für einen Erstling ist dieser kraftvolle und skurrile Roman von Jess Kidd beachtlich. Allerdings muss man die recht sonderbare Mischung aus einem Kriminalfall und Fantasy für sich zulassen, sonst wird man nur schwer in die Geschichte finden oder sie gar ablehnen. Ohne die Hilfe der Toten wäre Mahony nämlich mit ziemlicher Sicherheit an den Mauern des Schweigens und der Ablehnung gescheitert. Zu viel erinnert die Dorfbewohner an seine Mutter. Während sie die Männer verwirrte, tut Mahony dies mit den Frauen. Lässt man den kleinen Fantasy-Anteil an dieser Geschichte zu, der zwar nur einen spärlichen Raum einnimmt, aber für das Geschehen von besonderer Wichtigkeit ist, dann findet man eine bizarre Geschichte vor, die genau wegen dieses Flairs, den Absonderheiten innerhalb einer kleinen Dorfgemeinschaft und des ungeklärten Schicksals von Mahonys Mutter einen im Laufe der Handlung niemals abfallenden Reiz ausüben kann.

so schön skurril und schaurig zugleich
von MVR aus Fulda am 10.03.2018

die Charaktere sind sehr gut angelegt und kommen glaubhaft rüber. Auch das der Hauptprogagonist Tote sehen kann und seiner eigenen Geschichte und Entstehung folgt und einige Dinge aus der Vergangenheit erfährt bzw entdeckt. Spannend geschrieben. Werde ich wieder in die Hand nehmen um es nochmal zu lesen. Sehr... die Charaktere sind sehr gut angelegt und kommen glaubhaft rüber. Auch das der Hauptprogagonist Tote sehen kann und seiner eigenen Geschichte und Entstehung folgt und einige Dinge aus der Vergangenheit erfährt bzw entdeckt. Spannend geschrieben. Werde ich wieder in die Hand nehmen um es nochmal zu lesen. Sehr schöne Geschichte, gut erzählt.