Der Schatten des Todes

Sidney Chambers ermittelt

(15)
England, 1953. Als Pfarrer des kleinen Städtchens Grantchester hat Sidney Chambers mit seinen Schäfchen alle Hände voll zu tun. Und als wäre das nicht genug, betätigt er sich noch als Privatdetektiv - widerwillig allerdings. Gemeinsam mit seinem Freund Inspector Keating stößt er auf eine Reihe mysteriöser Kriminalfälle: den vermeintlichen Selbstmord eines Anwalts, einen Juwelenraub und einen Kunstfälscherskandal, der Sidneys beste Freundin in Lebensgefahr bringt ... Sidney ermittelt notgedrungen: mit viel Einfühlungsvermögen, Charme und großem Verständnis für das Allzumenschliche.
Rezension
»Man schätzt die Krimis, die ohne blutrünstige Morde auskommen, dennoch in Abgründe eintauchen und sehr humorvoll erzählt sind.«
Portrait
James Runcie, geboren 1959, ist ein britischer Autor, Fernsehproduzent, Theaterregisseur, Dokumentarfilmmacher und seit 2009 Intendant des Bath Literature Festivals. Sein Vater war Erzbischof von Canterbury, aber nicht detektivisch tätig. Runcie lebt mit seiner Frau in Edinburgh.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 11.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-00045-0
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,3/3,8 cm
Gewicht 403 g
Originaltitel The Grantchester Mysteries
Übersetzer Renate Orth-Guttmann
Buch (Taschenbuch)
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Back to the fifties. Britische Krimikost in smarten Häppchen, die nicht nur mörderisch sind. Macht Lust auf Teatime. Back to the fifties. Britische Krimikost in smarten Häppchen, die nicht nur mörderisch sind. Macht Lust auf Teatime.

„Father Brown lässt grüßen“

Jasmin Stenger, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Wer die Krimis von Agatha Christie oder von Father Brown liebt, liegt mit diesem Buch genau richtig.
Pfarrer Sydney Chambers ermittelt - mehr oder minder freiwillig- in seiner vermeintlich ruhigen Gemeinde Grantchester und erkennt, dass einige seiner Gemeindemitglieder nicht gerade auf Gottes Pfaden wandern...
Die Kurzgeschichten kommen ohne viel Blutvergießen aus, sind aber trotzdem spannend bis zur letzten Seite.
Für alle Liebhaber der klassischen Krimiliteratur.
Wer die Krimis von Agatha Christie oder von Father Brown liebt, liegt mit diesem Buch genau richtig.
Pfarrer Sydney Chambers ermittelt - mehr oder minder freiwillig- in seiner vermeintlich ruhigen Gemeinde Grantchester und erkennt, dass einige seiner Gemeindemitglieder nicht gerade auf Gottes Pfaden wandern...
Die Kurzgeschichten kommen ohne viel Blutvergießen aus, sind aber trotzdem spannend bis zur letzten Seite.
Für alle Liebhaber der klassischen Krimiliteratur.

„Very british!“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Endlich- der perfekte Ersatz für Fans von Miss Marple oder Inspector Barnaby.
Gesegnet mit tiefem Gottvertrauen und feinem britischen Humor, ermittelt Pfarrer Sidney Chambers mehr oder weniger freiwillig im kleinen Städtchen Granchester der 50er Jahre.
Wer klassisch-skurrile englische Kriminalromane schätzt, wird Sydney Chambers lieben! Very sophisticated, very amusing, very british.
Endlich- der perfekte Ersatz für Fans von Miss Marple oder Inspector Barnaby.
Gesegnet mit tiefem Gottvertrauen und feinem britischen Humor, ermittelt Pfarrer Sidney Chambers mehr oder weniger freiwillig im kleinen Städtchen Granchester der 50er Jahre.
Wer klassisch-skurrile englische Kriminalromane schätzt, wird Sydney Chambers lieben! Very sophisticated, very amusing, very british.

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Englisches Landleben und ein junger Geistlicher mit einer unpassenden
Neigung zum Jazz , eigenwilligen Frauen und Mordermittlungen.
Schöne Grüße von Pater Brown und Miss Marple.
Englisches Landleben und ein junger Geistlicher mit einer unpassenden
Neigung zum Jazz , eigenwilligen Frauen und Mordermittlungen.
Schöne Grüße von Pater Brown und Miss Marple.

Claudia Bremer, Thalia-Buchhandlung Bremen

Gemütlicher britischer Krimi. Priester Sidney Chambers betätigt sich als Detektiv und das in mehreren verschiedenen Fällen. Dazu einen guten Earl Grey - das Wochenende kann kommen. Gemütlicher britischer Krimi. Priester Sidney Chambers betätigt sich als Detektiv und das in mehreren verschiedenen Fällen. Dazu einen guten Earl Grey - das Wochenende kann kommen.

„Angenehm unaufgeregte brititsche Krimiunterhaltung vom Feinsten“

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

in der Tradition von Chestertons Father Brown Geschichten: 1953 in der Kleinstadt Grantchester nahe Cambridge ermittelt der junge anglikanische Geistliche Sidney Chambers zunächst eher widerwillig in einer Reihe höchst unterschiedlicher Kriminalfälle, immer hin- und hergerissen zwischen den Verpflichtungen seines geistlichen Amtes und eher weltlichen Interessen wie seiner Liebe zum Jazz und der einen oder anderen jungen Frau. in der Tradition von Chestertons Father Brown Geschichten: 1953 in der Kleinstadt Grantchester nahe Cambridge ermittelt der junge anglikanische Geistliche Sidney Chambers zunächst eher widerwillig in einer Reihe höchst unterschiedlicher Kriminalfälle, immer hin- und hergerissen zwischen den Verpflichtungen seines geistlichen Amtes und eher weltlichen Interessen wie seiner Liebe zum Jazz und der einen oder anderen jungen Frau.

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Liebenswert altmodisch - äußerst unterhaltsam! Liebenswert altmodisch - äußerst unterhaltsam!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Unterhaltsamer Kriminalroman aus England. Mit viel britischem Humor und Charme erzählt. Witzige Charaktere und ein schönes idyllisches Dorf geben diesem Krimi ein besonderes Flair. Unterhaltsamer Kriminalroman aus England. Mit viel britischem Humor und Charme erzählt. Witzige Charaktere und ein schönes idyllisches Dorf geben diesem Krimi ein besonderes Flair.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Klassischer englischer Landhauskrimi vom Feinsten. Für alle Fans von Agatha Christie und Pater Brown genau das Richtige. Eine gute Tasse Tee dazu, und schon geht es los. Klassischer englischer Landhauskrimi vom Feinsten. Für alle Fans von Agatha Christie und Pater Brown genau das Richtige. Eine gute Tasse Tee dazu, und schon geht es los.

Very british! Die nostalgischen Kurzkrimis erfüllen alles, was wir vom guten alten England erwarten: höfliche Menschen, Traditionen, hintergründiger Humor und jede Menge Abgründe.. Very british! Die nostalgischen Kurzkrimis erfüllen alles, was wir vom guten alten England erwarten: höfliche Menschen, Traditionen, hintergründiger Humor und jede Menge Abgründe..

„Ermittlungen mit Gottesglauben“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

"Cosy crime", das ist eine Bezeichnung, die mir bei diesem Roman aus dem Atlantik Verlag als erstes einfällt.
Ermittelnde Pastoren sind ja aus dem alten England nicht wirklich wegzudenken(s.Chesterton,der Klassiker oder aktueller u."spezieller" Phil Rickman),allerdings solllte man sich bei "Der Schatten des Todes" darüber im Klaren sein,das er eine Handvoll verschiedener kleiner Fälle beinhaltet und kein großes Verbrechen,für dessen Aufklärung der Canon (früher hieß das, glaube ich "Kanonikus" ?) Sidney Chambers das ganze Buch braucht.
J.Runcies charmanter,junger Pfarrer macht sich viele Gedanken um Gott und die Welt, kann aber nicht nein sagen, wenn er bei der Aufklärung eines Verbrechens um Rat (und Tat) gebeten wird...
Von seinen Amtskollegen wegen seines schnellen Aufstiegs beneidet,leitet er seine Gemeinde Grantchester bei Cambridge engagiert, gibt in einem College Vorlesungen und liebt unkonventionellerweise Jazz.
Seine beste Freundin Amanda,eine elegante junge Dame aus guten Hause und Kunsthistorikerin eines Londoner Museums,spielt eine wichtige Rolle in seinem Leben,ob später vielleicht eine Heirat mit dem mittellosen Pfarrer erfolgen wird, sei mal dahingestellt.
Also stimmungsvolle Bettlektüre für England-Fans und Leser,die keine allzu brutal-realistischen Mordschilderungen vorgesetzt bekommen möchten.
Die Briten schätzen übrigens die Fernseh-Serie "Grantchester" nach Motiven der Romane und 50erJahre-technisch toll umgesetzt...!
"Cosy crime", das ist eine Bezeichnung, die mir bei diesem Roman aus dem Atlantik Verlag als erstes einfällt.
Ermittelnde Pastoren sind ja aus dem alten England nicht wirklich wegzudenken(s.Chesterton,der Klassiker oder aktueller u."spezieller" Phil Rickman),allerdings solllte man sich bei "Der Schatten des Todes" darüber im Klaren sein,das er eine Handvoll verschiedener kleiner Fälle beinhaltet und kein großes Verbrechen,für dessen Aufklärung der Canon (früher hieß das, glaube ich "Kanonikus" ?) Sidney Chambers das ganze Buch braucht.
J.Runcies charmanter,junger Pfarrer macht sich viele Gedanken um Gott und die Welt, kann aber nicht nein sagen, wenn er bei der Aufklärung eines Verbrechens um Rat (und Tat) gebeten wird...
Von seinen Amtskollegen wegen seines schnellen Aufstiegs beneidet,leitet er seine Gemeinde Grantchester bei Cambridge engagiert, gibt in einem College Vorlesungen und liebt unkonventionellerweise Jazz.
Seine beste Freundin Amanda,eine elegante junge Dame aus guten Hause und Kunsthistorikerin eines Londoner Museums,spielt eine wichtige Rolle in seinem Leben,ob später vielleicht eine Heirat mit dem mittellosen Pfarrer erfolgen wird, sei mal dahingestellt.
Also stimmungsvolle Bettlektüre für England-Fans und Leser,die keine allzu brutal-realistischen Mordschilderungen vorgesetzt bekommen möchten.
Die Briten schätzen übrigens die Fernseh-Serie "Grantchester" nach Motiven der Romane und 50erJahre-technisch toll umgesetzt...!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
7
5
3
0
0

Pfarrer oder Detektiv?
von Karina aus Wien am 11.11.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Man kann "Der Schatten des Todes" als Roman oder aber auch als Kurzgeschichten lesen. Jedes Kapitel ist eine einzelne Kriminalgeschichte, deren Inhalt ist aber teilweise übergreifend. Sidney ist Pfarrer von Grantchester, einem kleinen Ort neben Cambridge. Er ist anfang 30, insgeheim auf der Suche nach seiner großen Liebe und gegen... Man kann "Der Schatten des Todes" als Roman oder aber auch als Kurzgeschichten lesen. Jedes Kapitel ist eine einzelne Kriminalgeschichte, deren Inhalt ist aber teilweise übergreifend. Sidney ist Pfarrer von Grantchester, einem kleinen Ort neben Cambridge. Er ist anfang 30, insgeheim auf der Suche nach seiner großen Liebe und gegen seinen Willen oft auch Hobbydetektiv. Gemeinsam mit seinem Freund Inspector Keating klärt er sogar Mordfälle auf. Um nicht schon genug Stress zu haben, sitzt ihm seine aufbrausende Haushälterin Mrs. Maguire auch ständig im Nacken. Und das zur Belustigung des Lesers! Der Roman ist sehr unterhaltsam. Sidney ist so ein sympathischer Protagonist. Ich hoffe, dass es bald mehr von ihm zu lesen gibt! Aber ein Stern Abzug, weil das letzte Kapitel zu sehr an einen Fall von Inspector Barnaby erinnert!

Sidney Chambers ermittelt
von Mel aus Hiddenhausen am 09.04.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Zu meinem Leidwesen muss ich gestehen, dass ich bei diesem Buch mit einer abschließenden Geschichte gerechnet hatte, stattdessen erwarteten mich 6 kurze Kriminal-Fälle von einem irischen Pfarrer, den es ins englische Grantchester verschlagen hatte. Am Anfang etwas irritiert darüber, las ich aber sogleich weiter im Text und ließ mich... Zu meinem Leidwesen muss ich gestehen, dass ich bei diesem Buch mit einer abschließenden Geschichte gerechnet hatte, stattdessen erwarteten mich 6 kurze Kriminal-Fälle von einem irischen Pfarrer, den es ins englische Grantchester verschlagen hatte. Am Anfang etwas irritiert darüber, las ich aber sogleich weiter im Text und ließ mich von meinem Irrtum nicht abbringen, dieses Buch zu lesen. Normalerweise gehören Bücher aus dem Hoffmann und Campe-Verlag zu meinen Lieblingen, bisher konnte ich mit ebendiesen eigentlich auch nichts falsch machen. "Der Schatten des Todes" ist allerdings ein Buch, welches mich nicht zu 100 Prozent in seinen Bann ziehen konnte. Die 6 Geschichten waren allesamt gut durchdacht, an manchen Stellen auch etwas spannend und insgesamt nett zu lesen. Auch der Hauptcharakter Sidney Chambers war detailliert beschrieben und kam auch ganz nett rüber. ...und das ist eben auch mein gesamter Eindruck von diesem Buch: Ganz nett. Der Pfarrer versucht die Fälle allesamt mit Bravour zu lösen, zwischendurch entsinnt er sich seines eigentlichen Berufes, übt diesen kurz aus, um dann wieder zu 100% seinem kriminalistischem Hobby nachzugehen. Es tut mir leid, aber ich konnte während des Lesens Sidney Chambers als Pfarrer einfach nicht ernst nehmen. Auch seine Besuche in Jazzclubs mit diversen Ausgehfreudinnen erzeugten bei mir nur ein hoffnungsloses Schulterzucken. Da hat wohl jemand seinen Beruf verfehlt! Als swingender Dandy mit Spürnase wäre mir der Gute glaubhafter rüber gekommen. So entwickelte ich leider wenig Sympathie zu Chambers, jedoch auch kaum zu seinen Bekannten. Alles in allem war es interessant die Auflösung der Fälle mitzuverfolgen, allerdings darf man, wenn man normalerweise auf Thrill und viel Action steht, von diesem Buch nicht allzu viel erwarten. Es sind ruhige, teils auch spannende Geschichten, die allesamt mit einer originellen Auflösung aufwarten, jedoch ohne Verfolgungsjagden und halsbrecherische Aktionen. Wer das berücksichtigt, der bekommt solide Krimi-Unterhaltung geboten. Auch ich habe nicht mit Action und Tohuwabohu gerechnet, jedoch mit sympathischen und glaubwürdigen Charakteren, diese habe ich leider im Schatten des Todes vergebens gesucht.