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Der Dienstagabend-Klub

13 Fälle für Miss Marple

Es ist ein ganz besonderer Klub, der sich jeden Dienstagabend trifft. Er besteht aus einem Schriftsteller, einer Künstlerin, einem pensionierten Kommissar von Scotland Yard, einem Geistlichen, einem Rechtsanwalt und einer alten Dame. Der Name der Dame: Miss Marple aus dem Dörfchen St. Mary Mead. Bei jedem Dinner stellt ein Mitglied ein ungelöstes Rätsel vor. Und natürlich ist es immer die schrullige Miss Marple, die mit ihrer Lebensklugheit und Menschenkenntnis jedes Geheimnis und Verbrechen aufdeckt.
Portrait
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 18.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-00040-5
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/2,5 cm
Gewicht 254 g
Auflage 1
Übersetzer Renate Orth-Guttmann
Verkaufsrang 7502
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Agatha Christies beste Geschichten um Miss Marple, die in vertrauter Runde mit Freunden rätselhafte Begebenheiten erörtert und immer gewinnt. Löst sie nun auch das echte Rätsel?

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nicht ganz so bekannte Christie mit netter Rahmenhandlung:Miss Marple,ihr Neffe und Freunde treffen sich zum Rätsellösen seltsamer Vorfälle/Geschichten u.die alte Lady toppt alle!!

Kundenbewertungen

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Kurzweiliger Krimi-Abend
von NiWa am 30.08.2019

Am Dienstagabend trifft sich ein ungewöhnlicher Klub: Ein Schriftsteller, eine Schauspielerin, ein Kommissar außer Dienst, ein Pfarrer, ein Rechtsanwalt und eine alte Dame sind dabei. Sie erzählen sich gegenseitig geheimnisvolle Kriminalfälle und lassen die anderen raten, wer im vorgelegten Fall, der oder die Schuldige ist. Miss... Am Dienstagabend trifft sich ein ungewöhnlicher Klub: Ein Schriftsteller, eine Schauspielerin, ein Kommissar außer Dienst, ein Pfarrer, ein Rechtsanwalt und eine alte Dame sind dabei. Sie erzählen sich gegenseitig geheimnisvolle Kriminalfälle und lassen die anderen raten, wer im vorgelegten Fall, der oder die Schuldige ist. Miss Marple zeigt, dass Menschenkenntnis allein oft der Schlüssel zum Krimi-Rätsel ist. Wie meistens fällt es mir schwer, meine Leseeindrücke zu einer Kurzgeschichtensammlung auszudrücken. Die Schwierigkeit besteht darin, allen Geschichten einigermaßen gerecht zu werden. Die Rahmenhandlung um die bunte Truppe finde ich von Agatha Christie vortrefflich gewählt. Es ist spannend, wie sie sich gegenseitig taxieren, vergnügt selbst erlebte Krimi-Rätsel präsentieren und sie Theorien und Hypothesen formulieren. In der illustren Runde hat niemand mit der messerscharfen Kombinationsgabe von Miss Jane Marple gerechnet, die jeden Fall zum Ende bringt. Diese Tatsache hat mich dann doch gewundert, weil ihnen die kleine alte Dame bekannt und sie mit manchen Teilnehmern sogar verwandt ist. Eigentlich sollte man meinen, sie wüssten, was in Miss Marple steckt. Agatha Christie hat in dieser Krimi-Rätsel-Runde dreizehn knackig kurze Fälle vereint, die kurzweilig zu lesen sind. Anfangs habe ich mich berieseln lassen, dann wurde auch bei mir das Rätselfieber entfacht. Obwohl ich die Indizien abgewogen und sämtliche Hinweise berücksichtigt habe, tippte ich nicht einmal auf den korrekten Hergang. Das zeigt, dass Agatha Christie eine geniale Krimi-Konstruktionsgabe innehatte, die großteils nur von ihrer Miss Marple durchschaut werden kann. Auch wenn man immer auf die unscheinbaren Elemente im Tathergang späht, hat man meist ein entscheidendes Element zur Auflösung des Falls übersehen. Die Autorin lenkt den Leser genial von den gestreuten Details ab, sodass man am Ende vor einer Überraschung steht. Zugegeben, mancher Fall war schon sehr, sehr einfallsreich. Den Tathergang um blaue Geranien, die das Opfer in den Tod treiben, war meinem Geschmack nach zu konstruiert. Hingegen hat mich „Die seltsame Angelegenheit mit dem Bungalow“ herrlich amüsiert. Bei diesem Kurz-Krimi kommt die Schauspielerin in der Runde zu Wort, die bis auf ihr Aussehen wohl nicht viel zu bieten hat. Letztendlich sind sich alle einig, dass Miss Jane Marple nicht zu übertreffen ist: „Wie Sie die Wahrheit herausgekitzelt haben, war geradezu genial. Und ich weiß noch, Sie hatten immer eine dörfliche Parallele bei der Hand, die Ihnen den entscheidenden Hinweis lieferte.“ (S. 228) Ich habe diese Krimi-Sammlung um Miss Marple gerne gelesen. Bei allen Geschichten ist britisches Ambiente spürbar, die Noblesse und vornehme Zurückhaltung jener Zeit. Zudem hat mir das Rätseln um den Tathergang großen Spaß gemacht und mir knifflige Lesestunden beschert.