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Das Mädchen aus Apulien - Fool's Gold Novelle

(gekürzte Lesung)

(6)
Italien im 13. Jahrhundert: Pandolfina, Tochter einer Sarazenenprinzessin und eines apulischen Grafen, wächst wohlbehütet am elterlichen Hofe auf. Doch als ihr Vater stirbt, bringt der Widersacher und Nachbar ihres Vaters Silvio di Cudi die Burg in seinen Besitz - und will das 14-jährige Mädchen zur Heirat zwingen. Pandolfina kann entkommen und findet Schutz am Hofe von Friedrich, des Königs von Sizilien und Kaisers des Heiligen Römischen Reiches. Fortan setzt die Prinzessin alles daran, Friedrich zur Rache gegen di Cudi zu bewegen ...
Portrait
Iny Lorentz ist ein Synonym des Autorenehepaares Ingrid Klocke und Elmar Wohlrath, die historische Romane schreiben. Ingrid Klocke wurde 1949 in Köln geboren, machte nach der Schule eine Ausbildung zur Arzthelferin und holte ihr Abitur auf der Abendschule nach. Danach wollte sie Medizin studieren, musste aufgrund mangelnder finanzieller Reserven aber abbrechen und sich neu orientieren. Dann ließ sie sich zur Programmiererin ausbilden, zog nach München und arbeitete in einer großen Versicherung als EDV- Spezialistin. Dort lernte sie ihren Mann Elmar Wohlrath kennen. Er stammt aus Franken und wuchs auf in einem kleinen Bauerndorf mit fünf Höfen auf. Beide haben das Interesse und die Begeisterung fürs Schreiben schon früh entdeckt: schon als Schüler begann Elmar zu schreiben, ebenso wie seine Frau Ingrid. Beide veröffentlichten frühe Werke in den Fan- Zeitschriften eines SF- Clubs und wurden vom Verleger angesprochen, ihre Anthologien zu veröffentlichen. Seit 1982 ist das Paar verheiratet und schon früh war für beide ebenfalls klar, dass sie gut zusammen Romane schreiben können. Das erste gemeinsame Buch war ein Kinderbuch, dem mehrere Bücher zu Fernsehserien folgten und schließlich 2003 mit "Die Kastratin" der erste historische Roman erschien. Der große Erfolg unter Iny Lorentz stellte sich mit "Die Wanderhure" von 2004 ein, dem sich mehrere Folgeromane anschlossen. Das Schriftstellerehepaar um Iny Lorentz hat sich seit 2007 aus dem "normalen" beruflichen Alltag in der Versicherung zurückgezogen und die beiden sind nun als freie Schriftsteller tätig.

Meinung der Redaktion Spannend und interessant beschreibt Iny Lorentz in ihren Romanen die Vergangenheit, so dass man als Leser sehr gut eintauchen kann sowohl in die Zeit, als auch in die Perspektiven der Personen. Als Leser verschlingt man die Werke förmlich, weil sie einen so in den Bann ziehen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Anne Moll
Erscheinungsdatum 09.12.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783838781648
Verlag Lübbe Audio
Spieldauer 404 Minuten
Format & Qualität MP3, 404 Minuten
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Buchhändler-Empfehlungen

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

Was erwartet man sonst von Iny Lorentz? Spannung, tolle Geschichten und das beste Kopfkino. Was erwartet man sonst von Iny Lorentz? Spannung, tolle Geschichten und das beste Kopfkino.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Solider Roman aus der Feder der Wanderhurenschöpfer
von Marcs Bücherecke am 15.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch, wenn ich mich selbst sicher nicht als einen "Fan der ersten Stunde" von Iny Lorentz bezeichnen würde, freue ich mich doch, dass regelmäßig neue Bücher, des Autorenduos auf den deutschen Buchmarkt "geworfen" werden. Damals war die "Wanderhure" mein Einstieg in dieses vielseitige Genre, das ich bis heute immer mehr... Auch, wenn ich mich selbst sicher nicht als einen "Fan der ersten Stunde" von Iny Lorentz bezeichnen würde, freue ich mich doch, dass regelmäßig neue Bücher, des Autorenduos auf den deutschen Buchmarkt "geworfen" werden. Damals war die "Wanderhure" mein Einstieg in dieses vielseitige Genre, das ich bis heute immer mehr zu schätzen gelernt habe. Auch hier liegt erneut ein Buch vor, dass einen gut und sanft unterhält, aber nicht zu viel Aufmerksamkeit beim Lesen fordert. bei dem "Mädchen aus Apulien" handelt es sich um eine seichte Geschichte, die zur Zeit Friedrichs II. angesiedelt ist. Mit Pandolfina ist es den Autoren erneut gelungen eine starke, weibliche Persönlichkeit zu erschaffen, die versucht in dieser - von Männern geführten Welt - ihren Platz zu finden. Leider ist die Geschichte für Fans von Iny Lorentz sehr vorhersehbar, orientieren sie sich doch stark an ihrem eingefahrenen Thema: Frau trifft Herrschaftsperson - Herrschaftsperson und Frau freunden sich an - Herrschaftsperson wird schon alles richten... Die übrigen Charaktere, gerade der Handlungsbogen um die Familie Löwenstein, kam zwar nicht unbedingt zu kurz, ging aber doch ziemlich unter, wenn man die doch tragende Rolle ebendieser bedengt. Dennoch muss ich sagen, dass dieses Buch für einige schöne und unterhaltsame Stunden bei mir gesorgt hat und ich es nicht bereu, dieses Buch gelesen zu haben. Fazit: Wenn auch nicht atemberaubend, ist dieses Buch ein wahrlich gelungener Roman, der sich auch gut als Einstieg in das historische Genre nutzen lässt. Viel Spaß beim Lesen! Bis bald!

Das Mädchen von Apulien
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberwil am 13.02.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sehr spannend und gut geschrieben. Man taucht ein, in diese Zeit und Ort

Das Mädchen aus Apulien
von Sabine aus Köln am 15.01.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe schon viele Romane von Iny Lorentz gelesen und viele der Romane auch gemocht - man muss nur mit den richtigen Erwartungen an die Lektüre herangehen. Ich mag die Bücher gerne für zwischendurch, sie bieten schöne Unterhaltung ohne sehr anspruchsvoll zu sein - und so habe ich auch... Ich habe schon viele Romane von Iny Lorentz gelesen und viele der Romane auch gemocht - man muss nur mit den richtigen Erwartungen an die Lektüre herangehen. Ich mag die Bücher gerne für zwischendurch, sie bieten schöne Unterhaltung ohne sehr anspruchsvoll zu sein - und so habe ich auch bei diesem Wälzer empfunden. Diesmal entführt uns das Autorenpaar nach Italien, ins 13. Jahrhundert – hier begleitet man die junge Pandolfina auf ihrem Weg. Nachdem ihr Vater, ein apulischer Graf, gestorben ist, wird die eigentlich ihr zustehende Burg gewaltsam eingenommen, und Pandolfina soll gegen ihren Willen verheiratet werden. Doch sie kann fliehen und schwört auf Rache. Man sollte keinen tiefschürfenden Historienroman erwarten, auch gibt es nur wenige historische Persönlichkeiten, die in dieser Geschichte auftauchen, dafür aber ist die Geschichte unterhaltsam und schenkt schöne Lesestunden. An vielen Stellen mag sie vorhersehbar sein und die Charaktere wirken etwas klischeehaft, trotzdem hat das Lesen Spaß gemacht, und ich fühlte mich gut unterhalten. Pandolfina habe ich von Anfang an ins Herz geschlossen. Sie ist ein sehr gutmütiger Mensch, der sich für die Menschen, die sie liebt, auch einsetzt – nur wenn jemand sie sehr verletzt hat, dann kann sie das nicht vergessen und dann kann dann auch nachtragend sein - und so lässt sie zum Beispiel auch nicht von ihren Rachegedanken ab. Für eine junge Frau ihrer Zeit ist sie sehr gebildet und mischt sich auch schon mal gerne in politisches Geschehen ein – das vor allem aber im letzten Drittel der Geschichte, als sie schon herangewachsen ist und viele gute, aber auch schlechte Erfahrungen machen musste. Insgesamt wirkt ihre Figur etwas klischeehaft, trotzdem war sie mir sympathisch und ich habe sie gerne begleitet. Auch die anderen Figuren wirken leider etwas stereotyp – die Guten sind gut und die Bösen sind böse. Das finde ich ein bisschen schade und hier hätte ich mir auch ein wenig mehr und tiefgehendere Charakterzeichnung gewünscht. So waren die Handlungen der Figuren und damit auch die Geschichte doch sehr vorhersehbar. Während es zunächst etwas behäbig vorangeht im Buch, ändert sich das ab der Hälfte – die Spannung steigt an und fällt dann auch erst mit dem alles auflösenden Finale ab. Gerade die zweite Hälfte hat mir viel besser gefallen, nachdem es in der ersten doch etwas ruhiger zuging. Dass vieles dann in der zweiten Hälfte vorhersehbar war – egal, ob es um Kämpfe, Burgen oder auch die Liebe geht, konnte ich gut verschmerzen, weil ich einfach Spaß beim Lesen hatte, wer aber lieber unerwartete Wendungen und Überraschungen mag, der könnte etwas enttäuscht werden. Der Schreibstil ist sehr einfach und an manchen Stellen vielleicht auch etwas zu modern für einen historischen Roman, dafür aber ist er angenehm leicht zu lesen, weil er lebendig und sehr farbenfroh ist – Angst vor langatmigen Beschreibungen muss man auf jeden Fall nicht haben, die gibt es nicht, vielmehr ist alles so beschrieben, dass man es sich vorstellen kann, es aber nie ausschweifend wird. Ich habe mich in der Geschichte gut gefühlt, hatte schöne Lesestunden und gebe daher 3,5 von 5 Sternen.