Libori-Lüge

Kriminalroman

Kommissare Aßmann und Gerke 1

(9)
Louisas unbändige Vorfreude auf die Rückkehr ihres Freundes endet im Sprung von einem Hochhausbalkon. In einem Strauch aufgespießt, wird sie in den frühen Morgenstunden gefunden. Die Kommissare Aßmann und Gerke glauben nicht an Selbstmord, zumal sie das geheime Doppelleben des Freundes der Toten aufdecken. Und dann gibt es eine weitere Leiche ...

Trocken-launiges Ermittlerteam trifft auf grotesken Todesfall – eine perfekte Mischung aus Drama, Liebe und Humor.
Portrait
Ludgera Vogt, Jahrgang 1958, ist gebürtige Ostwestfälin. 2009 begann sie das Schreiben mit einer kleinen Kinderbuchreihe; mittlerweile ist sie im Krimi-Genre angekommen. Versehen mit einem gut dosierten Schuss Situationskomik führt sie den
Leser auf unterhaltsame Art in eine Welt voller Abgründe und Aufstiege.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 29.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0085-7
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/2 cm
Gewicht 272 g
Buch (Taschenbuch)
10,90
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Andere Kunden interessierten sich auch für

Wird oft zusammen gekauft

Libori-Lüge

Libori-Lüge

von Ludgera Vogt
(9)
Buch (Taschenbuch)
10,90
+
=
I Know This Place-The Eivind Aarset Collages

I Know This Place-The Eivind Aarset Collages

von Tortusa
Musik (CD)
16,99
+
=

für

27,89

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
8
1
0
0
0

Wenn die Liebe dich in den Tod stürzt
von margaret k. am 03.08.2018

Die Krankenschwester Louisa wird, nach einem Sprung eines Hochhauses, tot aufgefunden. Die beiden Ermittler Aßmann und Gerke schließen einen Selbstmord jedoch aus, da die Verstorbene sich auf ein Wiedersehen mit ihrem Freund gefreut hatte. Als dann noch eine Tote auftaucht, ist es klar, dass mehr dahinter stecken muss. Ich bin... Die Krankenschwester Louisa wird, nach einem Sprung eines Hochhauses, tot aufgefunden. Die beiden Ermittler Aßmann und Gerke schließen einen Selbstmord jedoch aus, da die Verstorbene sich auf ein Wiedersehen mit ihrem Freund gefreut hatte. Als dann noch eine Tote auftaucht, ist es klar, dass mehr dahinter stecken muss. Ich bin schnell und leicht in die Geschichte gekommen und habe auch sofort Gefallen an dem Stil gehabt. Besonders ist mir der schwarze und trockene Humor aufgefallen, der die Geschichte aufgelockert, aber auch interessanter gemacht hat. Dadurch wirkte das Buch trotz Todesfällen lustig und locker. Auch die Personen haben mir gut gefallen. Zwar hat man niemanden wirklich tiefgehend kennengelernt, außer vielleicht den zwei Ermittlern, aber es hat mich nicht wirklich gestört. Außerdem handelt das Buch nicht nur von der Ermittlung, sondern wird auch durch eine süße und romantische Liebesgeschichte unterbrochen, die aber keinesfalls von dem eigentlichen Thema abgelenkt hat. Ansonsten ist es ein eher ruhiger Krimi, ohne große Action. Wobei es zwischendurch doch noch spannend wird und ich das Ende nicht vorhersehen konnte, sodass man super mitfiebern kann. Zusammengefasst finde ich das Buch wirklich toll. Es ist zwar kein tiefgehender und komplexer Krimi, aber dafür einer mit Herz und tollem Humor. Als Paderbornerin finde es dazu noch sehr interessant, wenn bekannte Orte vorkommen und man sich alles gut vorstellen kann wie es dort aussieht. Als lockere Feierabendlektüre ist dieses Buch echt zu empfehlen.

Ein tolles Krimi-Debüt
von peedee am 17.12.2017

Louisa freut sich seit langem auf die Rückkehr ihres Freundes aus den USA. Doch am Tag seiner Rückkehr springt sie von einem Hochhausbalkon in die Tiefe – sie wird regelrecht von einem Strauch aufgespiesst. War es Suizid? Die Kommissare Assmann und Gerke glauben nicht daran, erst recht nicht, als... Louisa freut sich seit langem auf die Rückkehr ihres Freundes aus den USA. Doch am Tag seiner Rückkehr springt sie von einem Hochhausbalkon in die Tiefe – sie wird regelrecht von einem Strauch aufgespiesst. War es Suizid? Die Kommissare Assmann und Gerke glauben nicht daran, erst recht nicht, als sie vom Doppelleben von Louisas Freund erfahren. Doch bevor sie wirklich weiterkommen, gibt es schon eine weitere Leiche – die Frau wohnte im gleichen Haus, wo Louisa zu Tode kam… Erster Eindruck: Ein schlichtes Cover mit den zwei Personen auf dem Kettenkarussell – mir gefällt‘s. Bela Assmann und Dominik Gerke sind die beiden Kommissare, die zum Tatort gerufen werden. Sie sind von der Mordkommission und falls es sich um einen Suizid handeln würde, wären sie kurzum raus aus dieser Nummer. Aber so einfach ist es eben nicht. Es gibt viel zu viele Ungereimtheiten. Die Tote, Louisa, war als Krankenschwester für einen ambulanten Pflegedienst tätig und hatte auch eine Patientin in dem Haus, wo sie dann umkam. Wieso hätte sie sich jedoch just an dem Tag umbringen sollen, an dem ihr Freund endlich aus den USA zurückkommen würde? Sie war so unsagbar verliebt in ihn, dass sie es alle hat wissen lassen – Benni hier, Benni da… Auch die zweite Tote hat Verbindungen in die USA. Zufall? Assmann und Gerke sind Arbeitskollegen, aber auch befreundet. Gerke hat vor ein paar Jahren seine Frau verloren und Assmann hat ihm in dieser Zeit beruflich stark den Rücken gestärkt. Nun ist Assmann in einer schwierigen Phase, denn seine Frau hat ihn nach fünfzehn Ehejahren verlassen, für eine andere Frau! Das nagt an seinem Selbstbewusstsein. Apropos nagen: Witzig waren die Szenen mit seinen Rennmäusen „Siegfried“ und „Roy“, die immer wieder mal aus dem Käfig ausbüxten, die Wohnung auseinandernahmen und Stromkabel annagten. Mir haben die Einblicke in das Privatleben der Ermittler gut gefallen. Nebst der aktuellen Handlung sind immer wieder Passagen eingebaut, die von einer unbekannten Person stammen. Lange ist nicht klar, wer diese Person ist und wie sie mit der ganzen Handlung zusammenhängt. Die Autorin hat es gut geschafft, die Spannung aufrechtzuerhalten. Der Krimi hat interessante Einblicke in die Medizin gebracht, wo die Autorin ja selbst beruflich tätig ist. Beim Ende kam mir nur „Ironie des Schicksals“ in den Sinn… Mehr kann und will ich hier nicht verraten – selber lesen! So, das war er also, der erste Fall mit den Kommissaren Bela Assmann und Dominik Gerke. Ich betone das „der erste Fall“ absichtlich, denn ich bin überzeugt, dass das Duo Assmann und Gerke noch weitere Fälle zu lösen hat. Ich hoffe sehr, dass Ludgera Vogt schon am nächsten Fall dran ist… Vielen Dank für unterhaltsame Stunden.

Wenn Liebe tödlich endet!
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 09.12.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem Kommissar Bela Aßmann von seiner Frau verlasen worden ist, möchte er es sich einfach am Wochenende gemütlich machen. Doch ein mysteriöser Sturz der jungen Louisa von einem Hochhaus, lässt ihn und seinen Kollegen Dominik Gerke für die kommenden Tage kaum Zeit zur Ruhe zu kommen. Wer ist der... Nachdem Kommissar Bela Aßmann von seiner Frau verlasen worden ist, möchte er es sich einfach am Wochenende gemütlich machen. Doch ein mysteriöser Sturz der jungen Louisa von einem Hochhaus, lässt ihn und seinen Kollegen Dominik Gerke für die kommenden Tage kaum Zeit zur Ruhe zu kommen. Wer ist der geheimnisvolle Freund, den Louisa so sehnsuchtsvoll erwartet hat? Und warum stirbt eine junge Frau plötzlich während eines Fluges nach New York? Aßmann und Gerke müssen mühevoll die einzelnen Teile zusammen setzen und kommen dem Täter Stück für Stück näher. Als Aßmann während seiner Ermittlungen Marleen kennen und lieben lernt weiß er noch nicht, dass auch sie eine bedeutende Rolle bei den Todesfällen spielen wird. Ein Katz und Mausspiel beginnt und schon bald ist klar, dass zu verliebte Frauen dem Täter ein Dorn im Auge sind. Und wieder einmal beschert der Emons Verlag dem Leser einen spannenden und emotionale Roman. Die Autorin Ludgera Vogt hat mit ihrem Krimi ,, Libori – Lüge´´ eine interessante Geschichte geschrieben, die mit tragischen Todesfällen endet. Ihre Protagonisten, allen voran die Kommissare, werden sehr menschlich und emotional dargestellt. Oft sind es nur Kleinigkeiten, wie Alltagsszenen im Büro oder das Durchsuchen einer Wohnung wo detaillierte Beschreibungen direkt liebevoll dargestellt werden ohne dass man dadurch gelangweilt wird. Die Autorin versteht es sowohl Spannung, als auch kleine humorvolle Szenen mit einander zu vermischen. Lange kann man mit rätseln und man findet aber keinen Zusammenhang und man tappt so wie die Kommissare im Dunkeln. Amüsante Dialoge zwischen den Kommissaren lockern die Geschichte immer wieder auf und selbst die Mäusejagd in Aßmanns Wohnung haben mir, obwohl es ein Krimi ist, immer wieder gefallen und zeigen die Personen mit all ihren Schwächen, Problemen und alltäglichen Sorgen. Ein paar Rückblendungen, in kursiver Schrift geschrieben, bieten dem Leser die zusätzliche Möglichkeit sich mit der Psyche des Täters vertraut zu machen und man erlebt die tragische Lebensgeschichte hautnah mit. Ein tolles Buch, mit einem doch unerwarteten, aber gerechten bitter bösen Ende.