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Kaltes Verlangen

Sie ist von dir besessen. Sie beobachtet dich und jeden deiner Schritte. Sie will dir nah sein. Immer und überall. Am Tag schleicht sie sich als Patientin in deine Praxis. Nachts sitzt sie vor deinem Fenster und blickt in deine Wohnung. Wartet dort, bis du schlafen gehst. Das ist ihr Geheimnis.

Aber was, wenn dein eigenes Geheimnis viel schlimmer ist?

Ein außergewöhnlicher Thriller, bei dem wenig so ist, wie es scheint und der in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele führt.

"Es gehört einfach zu der Natur des Menschen, sich und die Welt zu zerstören. Ein Zwang, ein Drang, ein Trieb, der vorhanden ist, noch bevor man geboren wird."
Portrait
Natalie Tielcke wurde 1986 in Aachen geboren. Nach dem Abitur zog es die kreative Frohnatur zum Fernsehen und dort findet man sie noch heute. Sie schreibt Drehbücher und entwickelt TV-Serien. Die Kölnerin ist schon seit ihrer Kindheit davon begeistert, wenn nicht sogar besessen, sich Geschichten auszudenken. Ohne Stift und Papier geht sie nicht aus dem Haus.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 290 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 01.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732539369
Verlag Lübbe
Dateigröße 2272 KB
Verkaufsrang 6648
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
9
4
4
4
1

Passender Titel
von einer Kundin/einem Kunden aus Adelsried am 16.04.2018

Die Story geht einen Weg den man nie für möglich gehalten hätte. Man staunt warum man nicht selber drauf gekommen ist. Super spannend und gut umgesetzt.

Kaltes Verlangen
von Mel aus Hiddenhausen am 21.05.2017

Kim Kestrel kann nicht umhin, fremde Menschen zu beobachten und in ihr Privatleben abzutauchen. So auch bei der schönen Anna und ihrem Freund Michael. Was als neugieriges Spiel beginnt, geht nahtlos in eine versessene Obsession über, bei der Kim ihren Job vernachlässigt, um das Leben zweier wildfremder Menschen zu begutachten. ... Kim Kestrel kann nicht umhin, fremde Menschen zu beobachten und in ihr Privatleben abzutauchen. So auch bei der schönen Anna und ihrem Freund Michael. Was als neugieriges Spiel beginnt, geht nahtlos in eine versessene Obsession über, bei der Kim ihren Job vernachlässigt, um das Leben zweier wildfremder Menschen zu begutachten. Bis zur Hälfte fand ich dieses Buch wirklich toll. Toll geschrieben, mit einem tollen Anfang und interessanten Charakteren. Und dann, ab etwa der Hälfte begann es: Es wurde eine, für mich, völlig neue Richtung eingeschlagen. Wendungen in Büchern sind natürlich nicht verkehrt, Geradlinigkeit bedeute ja oft genug Langeweile. Doch Kaltes Verlangen entfernte sich vom Thema "Stalking" und wurde zu einer verkorksten, in meinen Augen haarsträubend unlogischen "Liebesgeschichte trifft multiple Persönlichkeit-Story". Da wollte aber auch so gar nichts mehr zusammen passen. Mein Fazit Wirklich ein Buch mit viel Potenzial, was aber ab der Hälfte verschenkt wurde.

Spannend wie sich alles entwickelt hat
von Xanaka aus Berlin am 19.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

Kim Kestrel ist anders als andere junge Frauen in ihrem Alter. Mit ihrem sehr guten Abitur hätte sie alles studieren können. Sie hat auch verschiedene Vorlesungen besucht. Letztendlich hat sie sich jedoch dafür entschieden ihre Freiheit zu genießen und ihrer eigentlichen Berufung nachzugehen. Sie ist Stalkerin. Menschen, die sie... Kim Kestrel ist anders als andere junge Frauen in ihrem Alter. Mit ihrem sehr guten Abitur hätte sie alles studieren können. Sie hat auch verschiedene Vorlesungen besucht. Letztendlich hat sie sich jedoch dafür entschieden ihre Freiheit zu genießen und ihrer eigentlichen Berufung nachzugehen. Sie ist Stalkerin. Menschen, die sie als interessant empfindet, bei denen sie das Gefühl hat, da ist noch viel mehr, diese beobachtet sie. Als Anna ihr über den Weg läuft, ist ihre Neugier sofort geweckt. Auch der Geruch von Anna zieht sie derart an, so dass sie ab sofort Anna folgt. Dabei lernt sie auch Max, den Freund von Anna kennen. Anna ist interessant, aber Max ist der Mann, in den sie sich verlieben könnte. Das ist nur die Ausgangssituation, was sich daraus entwickelte, lies mich am Ende atemlos dasitzen. Natalie Tielcke hat hier einen Psychothriller geschaffen, bei denen niemand ahnen kann, worauf das Ganze letztlich hinausläuft. Sie hat mich mit ihrem Buch gleichzeitig schockiert und begeistert. Mit psychologischer Raffinesse steigert sie die Spannung von Kapitel zu Kapitel. Der Fortschritt der Handlung wird immer wieder von Tagebucheintragungen unterbrochen. Schon beim Lesen dieser Eintragungen wird klar, da steckt noch viel mehr dahinter. Was es dann ist, kann man erst am Ende ahnen, macht die Story aber dadurch noch schlüssiger. Von mir gibt es begeisterte fünf Lesesterne und eine Leseempfehlung an alle.