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All the strangest things are true.

(4)

Wink: ein bisschen seltsam, zurückhaltend, mit wildem rotem Haar und einer ausufernden Fantasie. Poppy: das schöne Biest, das alle manipuliert, aber den nicht bekommt, den sie eigentlich haben will. Midnight: ein unsicherer Junge, hin- und hergerissen zwischen beiden. Sie alle erzählen ihre Geschichte. Eine Geschichte, in der die verrücktesten Dinge wahr sind. Was ist wirklich passiert? Jemand weiß es. Jemand lügt. Wem kannst du trauen?

Rezension
"Die amerikanische Jugendbuchautorin April Genevieve Tucholke inszeniert ein scheinbares Mystery-Setting als Verwirrspiel auf Handlungs- und Erzählebene. Das ist spannend, weil das
Spiel nicht vordergründig bleibt, sondern mit der Frage nach Tat und Täter tieferliegend existentielle Fragen verhandelt werden.", rbb Kulturradio, Sonja Kessen, 25.01.2017
Portrait
April Genevieve Tucholke hat schon mehrere Romane veröffentlicht, die durchweg von der Kritik gefeiert wurden. Wenn sie nicht gerade schreibt, liebt sie ausgedehnte Waldspaziergänge mit ihren Hunden, das Erforschen von verlassenen Häusern und besondere Kaffeesorten. Sie hat an vielen Orten der Welt gelebt, im Moment wohnt sie mit ihrem Ehemann in Oregon.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 17.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783522621489
Dateigröße 1270 KB
Übersetzer Anne Brauner
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Was ist schon wahr?“

Katja Wiezorek, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein ungewöhnlicher Roman, in dem kaum etwas so ist, wie es scheint. Fantasie und Realität lassen sich nur schwer auseinander halten. Die ruhige Erzählweise schafft eine dichte, spannungsgeladene Atmosphäre. Die Handlung hält ein paar Überraschungen bereit, ganz besonders der Schluss. Jugendliche Leser, die auf der Suche nach einer etwas anderen Lektüre sind, sollten hier zugreifen. Ein ungewöhnlicher Roman, in dem kaum etwas so ist, wie es scheint. Fantasie und Realität lassen sich nur schwer auseinander halten. Die ruhige Erzählweise schafft eine dichte, spannungsgeladene Atmosphäre. Die Handlung hält ein paar Überraschungen bereit, ganz besonders der Schluss. Jugendliche Leser, die auf der Suche nach einer etwas anderen Lektüre sind, sollten hier zugreifen.

„Wink,Poppy,Midnight“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieses schmale Buch hat mich fasziniert und auch ein wenig an eine meiner Lieblingsautorinnen,Maggie Stiefvater, erinnert.Auch April Genevieve Tucholke hat eine wunderbar bilderreiche Sprache – man kann quasi riechen, schmecken und fühlen, was dort abgeht.(Dank auch an Anne Brauner für die einfühlsame Übersetzung)
Drei Ich-Erzähler: Wink,Poppy und Midnight ,(übrigens auch der Originaltitel) erzählen in kurzen Kapiteln aus ihrer Sicht, was in diesem Sommer, aber auch teilweise früher schon, passiert ist.
Midnight, der zurückhaltende Junge in dieser Dreiecks-Geschichte, ist mit seinem Vater umgezogen und wohnt plötzlich in direkter Nachbarschaft von Wink, einer etwas seltsamen Schulkameradin mit feuerroten Haaren und lesebefeuerter Phantasie.Dritte, erst dominierende Figur in diesem Buch ist Poppy: angesagt,(hübsch)blond,oft biestig und gemein und sozusagen „wohlstands-verwahrlost“. Als Midnight beginnt, sich mit Wink und ihren Geschwistern anzufreunden, hat Poppy das Gefühl, das ihr die Kontrolle über den Jungen entgleitet - etwas, das sie auf keinen Fall zulassen kann. Denn mit Winks Familie hat sie noch eine Rechnung offen…
Mehr davon sollten Sie selber lesen und ihr eigenes Kopfkino bekommen: diese Geschichte hat eine ganz eigene Melodie – das Ende dürfte nicht für jeden sein – mir allerdings hat sie gut gefallen und ich werde noch etwas von dieser Autorin lesen !
Dieses schmale Buch hat mich fasziniert und auch ein wenig an eine meiner Lieblingsautorinnen,Maggie Stiefvater, erinnert.Auch April Genevieve Tucholke hat eine wunderbar bilderreiche Sprache – man kann quasi riechen, schmecken und fühlen, was dort abgeht.(Dank auch an Anne Brauner für die einfühlsame Übersetzung)
Drei Ich-Erzähler: Wink,Poppy und Midnight ,(übrigens auch der Originaltitel) erzählen in kurzen Kapiteln aus ihrer Sicht, was in diesem Sommer, aber auch teilweise früher schon, passiert ist.
Midnight, der zurückhaltende Junge in dieser Dreiecks-Geschichte, ist mit seinem Vater umgezogen und wohnt plötzlich in direkter Nachbarschaft von Wink, einer etwas seltsamen Schulkameradin mit feuerroten Haaren und lesebefeuerter Phantasie.Dritte, erst dominierende Figur in diesem Buch ist Poppy: angesagt,(hübsch)blond,oft biestig und gemein und sozusagen „wohlstands-verwahrlost“. Als Midnight beginnt, sich mit Wink und ihren Geschwistern anzufreunden, hat Poppy das Gefühl, das ihr die Kontrolle über den Jungen entgleitet - etwas, das sie auf keinen Fall zulassen kann. Denn mit Winks Familie hat sie noch eine Rechnung offen…
Mehr davon sollten Sie selber lesen und ihr eigenes Kopfkino bekommen: diese Geschichte hat eine ganz eigene Melodie – das Ende dürfte nicht für jeden sein – mir allerdings hat sie gut gefallen und ich werde noch etwas von dieser Autorin lesen !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Ein merkwürdiges Spiel mit dem Leser: "Wem kannst du trauen?"
von Dr. M. am 28.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Autorin jedenfalls nicht, so viel sei wenigstens verraten. Zunächst entwickelt sie eine Liebesgeschichte, die eine Zeit lang im Dreieck springt. Zwischen Midnight und der schönen, aber herrschsüchtigen Arzttochter Poppy und zwischen Midnight und der etwas verpeilten Farmerstochter Wink, auch Wildviech genannt, weil sie mit ihren wilden ungekämmten roten... Der Autorin jedenfalls nicht, so viel sei wenigstens verraten. Zunächst entwickelt sie eine Liebesgeschichte, die eine Zeit lang im Dreieck springt. Zwischen Midnight und der schönen, aber herrschsüchtigen Arzttochter Poppy und zwischen Midnight und der etwas verpeilten Farmerstochter Wink, auch Wildviech genannt, weil sie mit ihren wilden ungekämmten roten Haaren herumläuft und sich erbarmungslos unmodisch anzieht. Den Leser zieht es immer mehr zur zweiten Beziehung, weil sie geschickt von der Autorin in Szene gesetzt wird. Der unsichere Midnight verliebt sich in die geheimnisvolle und unterschätzte, wilde Wink und soll dafür bei Poppy bezahlen, die wiederum eigentlich auf Winks Bruder Leaf scharf ist, aber abgewiesen wurde. Doch dann holt die Autorin zum unerwarteten Gegenschlag aus und veralbert auf diese Weise den Leser. Ob das besonders geschickt ist, mag man bezweifeln. Wäre dieses seltsame Ende nicht, dann bliebe dieses Buch sicher bei vielen in romantischer Erinnerung. So aber kann man auch vermuten, dass einige Leser auf weitere Werke dieser Autorin nicht besonders scharf sein werden. Die Geschichte selbst ist nicht schlecht. Und sie wird auch recht interessant erzählt, nämlich immer aus der Perspektive von Midnight, Wink und Poppy. Allerdings nicht wirklich ehrlich, weil sonst der Knalleffekt am Ende nicht so unerwartet kommen würde. Ich fand die Geschichte (vom Ende einmal abgesehen) eigentlich schön. Warum die Autorin sich dann anders entschied, bleibt ein Rätsel. Vielleicht hatte sie romantische Geschichten satt, vielleicht wollte sie interessant erscheinen oder ein besonderes Image aufbauen. Bücher schreibt man doch für seine Leser und nicht für die Kritik. In diesem Sinne könnte dieses Buch auch ein Eigentor sein.

Guter Jugendroman
von Sonjalein1985 am 17.01.2017

Inhalt: Der schüchternde und herzensgute Midnight liebt Poppy, so lange er denken kann. Aber Poppy ist ein manipulatives und schönes Biest, das alles tut, um zu bekommen was sie will. Sie spielt mit ihren Menschen und auch mit Midnight. Als er dann die schüchternde und leicht verrückte Wink kennen... Inhalt: Der schüchternde und herzensgute Midnight liebt Poppy, so lange er denken kann. Aber Poppy ist ein manipulatives und schönes Biest, das alles tut, um zu bekommen was sie will. Sie spielt mit ihren Menschen und auch mit Midnight. Als er dann die schüchternde und leicht verrückte Wink kennen lernt, die so ganz anders ist als Poppy, verliebt er sich in sie. Dann gerät ein Streich aus dem Ruder und einer der Beteiligten lügt. Meinung: „All the strangest things are true“ ist ein Jugendroman, der um Freundschaft, Liebe und Ehrlichkeit geht. Erzählt wird abwechselnd von Wink, Poppy, Midnight und manchmal von Winks Bruder Leaf, in den Poppy verliebt ist. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, also gerade wie im echten Leben. Das geht von der schüchternden Büchermaus bis zu der manipulativen Diva. In ihrer Verschiedenheit haben mir aber alle sehr gut gefallen. Vorallem Midnight, den ich am Liebsten mochte. Er ist der Ruhepol in der Geschichte und er steht oft zwischen den beiden Mädchen, die ihm beide nicht egal sind. In dem Buch geht es außerdem auch um das Erwachsenwerden, denn gerade Wink lebt oft in einer Märchenwelt, in der es Helden und Schurken gibt. Natürlich ist Midnight ihr Held. Im Laufe des Buches müssen aber alle merken, dass es eben nicht nur schwarz und weiß gibt, sondern noch Nuancchen dazwischen. Das hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Die Geschichte glänzt durch ihren lockeren Schreistil und die eher ruhige Erzählweise, die mich allerdings voll und ganz abholen konnte. Alles in allem mochte ich das Buch sehr gerne, da es mal ganz ohne übertreibende Action und Horror auskommt, aber doch sehr spannend ist. Fazit: Guter Jugendroman über unterschiedliche Charaktere, Liebe, Freundschaft, Ehrlichkeit und Erwachsen werden.