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Douglas Sirk

Knut Hickethier, Andreas Stuhlmann

Buch (gebundene Ausgabe)
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19,95
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Beschreibung

Der Hamburger Hans Detlef Sierck war ein vielbeachteter Theaterregisseur und machte als Filmregisseur im Nationalsozialismus Karriere, floh nach Hollywood
und erfand sich neu. Als Douglas Sirk wurde er zu einem der gefeiertsten, und auch finanziell erfolgreichsten Regisseure des amerikanischen Kinos. Mit fast 50 Filmen, vor allem Melodramen, aber auch Historienfilmen, Literaturverfilmungen, Musicals
und sogar einem Western, verdiente er für sein Studio Millionen, seine Filme wurden zum Sprungbrett für große Karrieren: Er machte den noch unbekannten Rock Hudson zum Star, sowie vorher durch ihn Zarah Leander zum berühmtesten Gesicht des deutschen NS-Films wurde. Viele seiner Filme gelten heute als Klassiker.
Später zog er in die Schweiz und kehrte zu seiner ersten Liebe, dem Theater, zurück. Der junge Rainer Werner Fassbinder nannte ihn einen wichtigen Freund und Mentor.
Für Generationen von Filmemachern wurde er zum Idol: u.a. von Pedro Almodóvar und Quentin Tarantino bis zu Faith Akin.

Knut Hickethier war bis 2011 Professor für Medienwissenschaft an der Universität Hamburg, sein Schwerpunkt ist die deutschen Mediengeschichte, besonders die
Geschichte des Fernsehens..
Andreas Stuhlmann ist Professor für deutsche Literatur, Kultur und Medienwissenschaft an der University of Alberta im kanadischen
Edmonton, sein Schwerpunkte sind Exil und Migration, Mediengeschichte (Film, Radio,
Comic) und digitale Kultur.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 01.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8319-0685-7
Reihe Hamburger Köpfe
Verlag Ellert & Richter
Maße (L/B/H) 21,6/14,6/2 cm
Gewicht 492 g
Abbildungen mit Abbildungen

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