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Schweig still, Weib

Ein Streifzug durch die finstere Welt des Patriarchats

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Patriarchen … die sind immer noch unter uns!
Egomanen, Selbstüberschätzer, selbstverliebte Gockel – das sind die Protagonisten der amüsanten und beißend erzählten Geschichten. Längst überwunden geglaubtes Verhalten zwischen Mann und Frau feiert nach wie vor fröhliche Urstände.
Die Autorin nimmt die Leserinnen und Leser mit auf einen unterhaltsamen Streifzug durch die immer noch heftig boomende Welt des Patriarchats. Alle Fälle sind zeitkritische, grenzenlos überspitzte, kabarettistische Knaller, in denen beherzte Frauen der finsteren Welt des Patriarchats mit Humor begegnen.
Portrait
Dr. Ingrid Schramm studierte in einer Zeit, als die Stimmung der Achtundsechzigerrevolte in der Studentenszene noch spürbar war, an der Universität Wien Rechtswissenschaft und Theaterwissenschaft und an der Akademie für Angewandte Kunst Graphik. Nach der Promotion ging sie neun Jahre lang ihrem Traumjob als Journalistin nach, u.a. im Börsen-Kurier, Kurier, in Die ganze Woche und im ORF/Fernsehen. Derzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek. Sie ist Romanschriftstellerin, Sachbuchautorin und Mitglied des PEN-Club. Demnächst wird ihr der Berufstitel Professor verliehen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 21.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-903090-98-9
Reihe Goldegg Unterhaltung
Verlag Goldegg Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 19,5/12,5/2 cm
Gewicht 310 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Kunststoff-Einband)
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16,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kampf der Geschlechter
von S.A.W aus Salzburg am 21.11.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die körperliche Gewalt gegen Frauen ist in Europa per Strafandrohung geächtet, daher seltener als in anderen Kulturen, wenn auch immer noch zu häufig vorhanden. Die verbale Abwertung der Frau ist nach wie vor Alltag und so wehrt sich Ingrid Schramm dagegen mit sprachlichen Mitteln. In 17 Kurzgeschichten nimmt sie die Überhebli... Die körperliche Gewalt gegen Frauen ist in Europa per Strafandrohung geächtet, daher seltener als in anderen Kulturen, wenn auch immer noch zu häufig vorhanden. Die verbale Abwertung der Frau ist nach wie vor Alltag und so wehrt sich Ingrid Schramm dagegen mit sprachlichen Mitteln. In 17 Kurzgeschichten nimmt sie die Überheblichkeit bestimmter Männer aufs Korn, meist ironisch subtil, oft auch kabarettistisch überzeichnet. Die meisten Frauen werden sich in diesen Geschichten wiederfinden und darüber lachen können, Männer benötigen hingegen ein Stück Masochismus oder abgeklärte Selbstironie, um über so viel Männerfeindlichkeit schmunzeln zu können, es sei denn, sie haben so wie ich schon viele Diskussionen mit einer feministisch geprägten Ehefrau hinter sich. In diesem Fall wäre das Buch ein gutes Weihnachtsgeschenk siehe auch: Opelt, R: Müde Ehe, Wien 2013