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Metalle und Mineralien als Heilmittel

Begegnungen mit faszinierenden Substanzen

Markus Sommer

Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

Schon in Urzeiten spielte Gold eine Rolle, wenn Menschen sich in Kulten mit dem Kosmos zu verbinden suchten. Sämtliche Bereiche der Technik sind ohne Metalle undenkbar.
Ohne sie gäbe es kein Leben. In gewohnt fesselnder Manier bringt uns Markus Sommer
nahe, wie die Metalle auch zur Heilung eingesetzt werden können, und schenkt uns tiefe Einblicke in ihr faszinierendes Wesen.

Markus Sommer, geboren 1966, ist nicht nur ein Arzt mit außergewöhnlichem Wissen, sondern hat sich auch durch Beiträge in Zeitschriften und Bücher zum Krankheits- und Heilmittelverständnis einen Namen gemacht. Er ist Mitherausgeber des Vademecum Anthroposophische Arzneimittel und arbeitet für das Bundesamt für Arzneimittel. Seine Erfolgstitel ›Heilpflanzen‹ und ›Metalle und Mineralien als Heilmittel‹ erfreuen sich sowohl bei Laien als auch bei Fachleuten großer Beliebtheit.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 624
Erscheinungsdatum 15.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8251-8002-7
Reihe Aethera
Verlag Urachhaus
Maße (L/B/H) 22,2/16,9/3,8 cm
Gewicht 1358 g
Abbildungen mit zahlreichen Farbfotos
Auflage 1
Verkaufsrang 58853

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  • Mir sind all die traditionellen Bezüge der Metalle zu den Planeten und den menschlichen Organen, den Wochentagen, aber auch Farben, Tonarten, Seelenqualitäten, Tugenden usw. bewusst und ebenso viele unschätzbar wertvolle Hinweise bedeutender Forscher auf dem Feld der Metall- und Planetenqualitäten von Paracelsus über Samuel Hahnemann bis Rudolf Steiner. Sie bilden wesentlich den Verständnishintergrund meines Verhältnisses zu den Metallen. Dennoch möchte ich versuchen, in diesem Buch von der eigenen Beobachtung auszugehen und möglichst auch von Erlebnissen, die der Leser selbst machen kann oder die er aus dem Allgemeinwissen der heutigen Zeit zur Verfügung hat. Es wäre schön, wenn schließlich zum Erlebnis werden könnte, was Rudolf Steiner über die Metalle gesagt hat: › … sie sprechen, sie sprechen auf geistige Weise, aber sie erzählen, sie sprechen.‹