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Luis - der urlaubsreife Hotelier

der urlaubsreife Hotelier 1

Luis hat sein eigenes, kleines Hotel am Traumstrand - soweit alles bestens, er könnte kaum zufriedener sein. Aber als der Reisebus den angesäuselten Caspar Steppendeich bei ihm abwirft, ringt Luis um Fassung. „Nicht der schon wieder - verfluchte Stammgäste!“ Während Luis an die teuren Renovierungen des letzten Jahres denkt, pfeift auch schon der Alarm durch die Anlage. Luis krempelt die Ärmel hoch, es reicht - der Typ muss weg! Aber so einfach ist das nicht - schon gar nicht in der Karibik, wo immer alles anders kommt, als geplant. Als ihm der Dorfpolizist erzählt, man suche nach einem Juwelendieb, der vermutlich bei ihm abgestiegen ist, bekommt Luis eine Idee.

„Eine beschwingte Urlaubskomödie!“ Ganz ohne erhobenen Zeigefinger wegen übermäßigen Alkoholgenusses oder dem hüftschwenkenden Gang der Señoritas, denn der gehört zur Dominikanischen Republik wie Wärme zu den Tropen.

Leserstimmen:
„... gewitztes Lesevergnügen, mitreißend erzählt“ (Leser)
„... am Strand rumgekichert“ (Leser)
„Genauso geht es in einem Hotel zu, habe Tränen gelacht!“ (Leser)

Die Autorin kennt viele der dominikanischen Dörfer an den Küsten, die großen Hotelanlagen und die vielen kleinen Familienunterkünfte. Und eines ist gewiss - tagtäglich passieren hier die spaßigsten Dinge. Ihre Erlebnisse lässt sie natürlich in ihre Geschichte einfließen - natürlich verfremdet, die Personen in ihrem Buch sind frei erfunden. Das Ergebnis ist pure Unterhaltung. „Luis - der urlaubsreife Hotelier“ wurde von den Lesern in die Longlist des Skoutz-Award gewählt.
Portrait
Sie wurde 1970 geboren, wurde Kauffrau, hat Sozialwirtschaft studiert und ihre Kenntnisse in der Dramaturgie, Szenenaufbau und dergleichen vertieft. Seither lässt sie ihrer kreativen Seite freien Lauf. "Unsere schöne Welt bietet viel Komisches, wenn man den täglichen Wahnsinn wie ein interaktives Theaterstück betrachtet!", sagt sie. „Mit Humor ist das Leben leichter, man muss ja nicht alles so ernst nehmen!“ Wie wahr ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 377 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783738094138
Verlag Neobooks
Dateigröße 433 KB
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von einer Kundin/einem Kunden aus Bautzen am 16.03.2017

Luis ist Hotelier. Er bietet Urlaub in seinem Hotel in der Karibik an. Eigentlich ein guter Beruf, wenn die Einwohner und Angestellten nicht diese >komm ich heute nicht, komm morgen< Mentalität hätten. Seinen Angestellten muss er alles sagen, selber sehen sie die Arbeit nicht. Da kann schon mal der... Luis ist Hotelier. Er bietet Urlaub in seinem Hotel in der Karibik an. Eigentlich ein guter Beruf, wenn die Einwohner und Angestellten nicht diese >komm ich heute nicht, komm morgen< Mentalität hätten. Seinen Angestellten muss er alles sagen, selber sehen sie die Arbeit nicht. Da kann schon mal der Schnaps oder das Gas ausgehen. Handwerker, Lieferanten, Taxifahrer und Ärzte alle wollen geschmiert werden. Schon auf den ersten 22 Seiten habe ich Tränen gelacht. Die Anreise der Gäste in dem alten klapprigen Bus, auf einer Straße voller Schlaglöcher ist genial beschrieben und das Kopf-Kino hat ganze Arbeit geleistet. Da steht beschrieben, wie der Anhänger am Bus mit dem Gepäck in jedem Schlagloch hüpft. Ein Junge findet das toll. Bis ein riesiges Schlagloch kommt und der Hänger in die Luft geschleudert wird, und dabei die Koffer auf der Straße verteilt. Natürlich gehen dadurch die Schlösser kaputt. Alle müssen raus und ihre Sachen einpacken. Eine stark geschminkte Dame legt sich mit der Mutter des Jungen an, und alle grinsen, als der Junge den Dildo der Dame findet und fragt wem das Ding gehört. Sie schaffen es gerade noch rechtzeitig, denn plötzlich gibt es einen Platzregen. Als sie im Hotel ankommen und aussteigen, ist der Vorplatz des Hotels unter Wasser. Sie müssen durch den Schlamm und im Hotel ist der Boden aus Marmorfließen. Matsch und glatter Boden, die nächste super Szene. Unter den Gästen ist auch Kaspar Steppendeich, der zerlegte im letzten Jahr ein Hotelzimmer. Dieses ist renoviert worden, und er will das gleiche Zimmer. Luis gibt ihm ein anderes, welches nach 10 Minuten abfackelt. Dabei hat Steppendeich doch nur das Klebeband,mit dem sein kaputtes Schloss am Koffer geklebt wurde,abmachen wollen. Luis Mutter samt Liebhaber und ein Heiratsschwindler mischen auch noch mit. Fazit: geniale Geschichte. Bitte mehr. ;-)