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Herausgelesen: Ein Typ wie aus dem Buch. Fantasy-Liebesroman

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Wer ist er wirklich? Jo, frisch aus der bayrischen Provinz nach München zur Kriminalpolizei versetzt, kann dem Großstadtleben nur wenig abgewinnen und vergräbt sich lieber in die Welten ihrer geliebten Bücher. Als eine seltsame Verbrechensserie die Stadt erschüttert, vermutet Jo, dass berühmte Bücher als Vorbild dienen. Doch statt nun ihr Wissen als Leseratte endlich sinnvoll einsetzen zu dürfen, soll Jo die Personalien eines Unbekannten feststellen, der ohnmächtig in einem brennenden Haus aufgefunden wurde. Ihr nicht nur professionelles Interesse wird erst geweckt, als in keiner Datenbank Hinweise auf den gutaussehenden Mann, der sich als Saro ausgibt, zu finden sind. Von seiner abenteuerlichen Geschichte glaubt Jo ihm zunächst aber dennoch kein Wort, ähnelt sie doch auffällig der Schwerttanz-Saga, dem Fantasy-Buch, das Jo gerade liest. Oder könnte Saro tatsächlich der Schlüssel zu den aktuellen Verbrechen sein, so aberwitzig das auch klingt? Obwohl Jo natürlich weiß, dass nie die Buchmädchen die coolen Typen kriegen, lässt sie sich auf Saro ein und versucht so, das Geheimnis des Fremden zu lüften. Wie sonst soll sie eine Katastrophe verhindern, die unweigerlich eintreten muss, wenn die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit fallen? Denn schnell zeigt sich, dass unsere Welt nur herzlich wenig Fantasie verträgt …

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 350 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.12.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783945766682
Verlag Latos Verlag
Dateigröße 1432 KB
Verkaufsrang 34.763
eBook
4,99
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Kundenbewertungen

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Wenn die Grenzen zwischen Fantasy und Wirklichkeit fallen ...
von abis am 08.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

... kann dir in der Tat ein Typ wie aus dem Buch begegnen. "Jo, frisch aus der bayrischen Provinz nach München zur Kriminalpolizei versetzt, kann dem Großstadtleben nur wenig abgewinnen und vergräbt sich lieber in die Welten ihrer geliebten Bücher. Als eine seltsame Verbrechensserie die Stadt erschüttert, vermutet Jo, dass... ... kann dir in der Tat ein Typ wie aus dem Buch begegnen. "Jo, frisch aus der bayrischen Provinz nach München zur Kriminalpolizei versetzt, kann dem Großstadtleben nur wenig abgewinnen und vergräbt sich lieber in die Welten ihrer geliebten Bücher. Als eine seltsame Verbrechensserie die Stadt erschüttert, vermutet Jo, dass berühmte Bücher als Vorbild dienen ... Obwohl Jo natürlich weiß, dass nie die Buchmädchen die coolen Typen kriegen, lässt sie sich auf Saro ein und versucht so, das Geheimnis des Fremden zu lüften." Mein Fazit: Das Cover macht schon was her und verspricht eigentlich das, was ich im Buch nicht gefunden habe. Es gab zwar einen Typen, der aus einem Buch herausgelesen wurde; es gab auch eine Liebesgeschichte (mehr oder weniger); es gabe fantastische Aspekte bei der Klärung von Problemen ... Aber: Davon abgesehen, dass dieses Thema nicht neu ist (Tintenherz ...), fand ich viele Ungereimtheiten, unbefriedigende Handlungsstränge und letztendlich ein offenes Ende. Im Großen und Ganzen konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Ich hatte mir mehr davon versprochen. Vielleicht ergibt "Herausgelesen" Sinn als erstes Buch einer Serie ("Hereingelesen" , "Schwerttanz-Saga"), aber für sich allein gelesen hat es mich enttäuscht.

Eine abwechslungsreiche Geschichte die defintiv Lust auf mehr macht
von Susi Aly am 18.01.2018
Bewertet: Taschenbuch

"Herausgelesen" und "Hereingelesen" ist die Vorgeschichte zur Schwerttanz-Saga von Kay Noa. Bereits der Klappentext des ersten Bandes hat mir unheimlich gut gefallen, weshalb ich mich voller Freude daraufstürzte. Der Einstieg gelang mir sogleich recht leicht. Im Zentrum des Ganzen steht Jo. Dabei erfahren wir auch ihre Perspektive. Es dauerte auch nicht... "Herausgelesen" und "Hereingelesen" ist die Vorgeschichte zur Schwerttanz-Saga von Kay Noa. Bereits der Klappentext des ersten Bandes hat mir unheimlich gut gefallen, weshalb ich mich voller Freude daraufstürzte. Der Einstieg gelang mir sogleich recht leicht. Im Zentrum des Ganzen steht Jo. Dabei erfahren wir auch ihre Perspektive. Es dauerte auch nicht lange und sie wuchs mir ans Herz. Das Jo bei der Polizei ist, bereitete mir doch recht gemischte Gefühle. Denn Jo ist einfach ein herzensguter Mensch, etwas naiv vielleicht und irgendwie auch zu gut für diese Welt. Doch was Jo besonders ausmacht, sie ist sehr belesen und so versinkt sie immer wieder in die Welt ihrer Bücher, was schonmal dazu führen kann, das sie zu spät zur Arbeit kommt. Doch was passiert, wenn plötzlich eine Figur aus dem Buch leibhaftig vor ihr steht? Das führt unweigerlich zu Chaos und allerhand Verstrickungen. Plötzlich gibt es seltsame Wesen oder mysteriöse Vorfälle. Es gab nicht selten Momente die mich zum schmunzeln führten, denn Jo ist einfach eine Klasse für sich. Dennoch kann ich nicht bestreiten, das sie sich hier auch etwas weiterentwickelt hat. Schwierig wird es, als plötzlich Fiktion und Realiät sich zu vermischen drohen, denn seltsame Vorfälle häufen sich. Wird Jo es damit aufnehmen können? Dieser Roman hat mir ungemein gut gefallen. Gerade was die ungewöhnliche Mischung zwischen Realität und Fiktion angeht. Kay Noa ist es gelungen, da wirklich auch die Balance gut zu halten. Neben Jo, empfand ich auch Saro überaus gut gelungen. Gerade am Anfang gab es wirklich tolle Szenen, die mich immer wieder zum grinsen brachten. Aber es hat auch eine sehr traumhafte und magische Seite. Saro hat mich immer wieder dazu verführt. Denn dieser Mann kann erzählen. Einfach toll, da bleiben keine Wünsche offen. Aber dies ist kein humorvoller Roman. Es geht schon etwas perfide und actionreich zu. Denn es sind allerhand Gefahren und Geheimnisse, die sich hier häufen und man rätselt immer wieder hin und her. Die Grundidee hat mir ausnehmend gut gefallen und wurde auch toll umgesetzt. "Herausgelesen" trifft es auf den Punkt und mitunter fragt man sich doch, was es für Folgen für beide Seiten beinhaltet. Das es nichts gutes sein kann, ist quasi naheliegend und so war ich besonders gespannt darauf, wie sich alles fügen würde. Unterstützend ist dabei wirklich Kays Schreibstil. Denn sie schreibt sehr fließend und einnehmend, weshalb man das Buch gut in einem Rutsch durchlesen kann. Gleichgewicht ist immer so eine Sache und dieses gerät hier deutlich außer Kontrolle. Fieberhaft wird nach einer Lösung für das Ganze gesucht und man lernt dadurch immer mehr Charaktere kennen. Christian ist einer der herausragendsten dabei. Mit viel Finesse und Erfahrung geht er zu Werke und konnte mich damit auf ganzer Linie überzeugen. Die Handlung selbst ist recht abwechslungsreich gehalten so das die Spannung auch nicht abflaut. Besonders zugute kam hier, das ich sehr viel lese. Denn dadurch waren mir die meisten Figuren nicht fremd und ich konnte sie sehr gut zuorden. Es gab einige Momente, da spürte ich förmlich das Adrenalin durch meine Adern rauschen und wollte am liebsten wegsehen, weil es so spannend wurde. An anderer Stelle gelang es der Autorin mir Gänsehaut zu bescheren. Denn auch die Zwischenmenschlichkeit, aber auch Verletzlichkeit und Wärme kommt nicht zu kurz. Das lockerte alles doch ziemlich auf und man konnte sich umso mehr in alles hineinversetzen und es einfach tief drinnen spüren. Dadurch wurden die Charaktere lebendig und einfach greifbar. Man konnte ihre Emotionen spüren und einfach das , was sie ausmacht. Man bekommt schon ein Gefühl für die magische Welt und möchte sich sogleich aufmachen , um diese auch zu ergründen. Mit all ihren Geheimnissen, Wesen und allerlei Gefahren die diese wohl reichlich bieten wird. Das Ende gestaltete sich als enorm spannend und nun bin ich wahnsinnig gespannt , was sich bei "Hereingelesen" ereignen und offenbaren wird. Somit muss ich sofort Jo auf ihrer nächsten Mission begleiten.

Unsere Helden in unserer Welt
von Ann-Sophie Schnitzler am 07.01.2018

Cover: Das Cover des Buches gefällt mir persönlich gut. Es ist ansprechend durch die auffallende Farbgestaltung und spricht auf jeden Fall schon einmal die richtige Zielgruppe an, da man sich schon ein wenig unter der Geschichte vorstellen kann. Inhalt: Prinzipiell fand ich die Grundidee der Geschichte nicht schlecht, auch wenn die... Cover: Das Cover des Buches gefällt mir persönlich gut. Es ist ansprechend durch die auffallende Farbgestaltung und spricht auf jeden Fall schon einmal die richtige Zielgruppe an, da man sich schon ein wenig unter der Geschichte vorstellen kann. Inhalt: Prinzipiell fand ich die Grundidee der Geschichte nicht schlecht, auch wenn die Idee natürlich nichts Neues mehr ist, dass Buchfiguren in unserer Welt erscheinen. Die magischen Hintergründe dessen fand ich in "Herausgelesen" jedoch wirklich gut und ich fand es sehr spannend, Jos Ermittlungen in dieser Hinsicht zu verfolgen und die Geschehnisse im Untergrund aufzudecken. Die Autorin Kay Noa verknüpfte dies zusätzlich mit einer Liebesgeschichte, die einen erheblichen Teil des Buches ausmacht. Darin bestand auch mein erstes Problem, was ich mit der Geschichte hatte. Nicht, dass die Liebesgeschichte so bedeutend war, sondern dass sie mich dafür einfach nicht überzeugte. Aus meiner Sicht verliebte sich Jo so schnell bzw. gab sich diesem Tatsache mehr als fremden Mann so schnell hin, dass es für mich einfach nicht wirklich nachvollziehbar war. Deswegen wurde für mich die Liebesgeschichte leider nicht greifbar. Eine weitere Schwäche des Buches sehe ich einfach in logischen Sachen. Jo reagierte für mich so merkwürdig auf die Enthüllungen über die Schattenwelt. Einerseits kannte sie die mysteriöse SE Schatten nicht und auf der anderen Seite, akzeptierte sie nach meinem Empfinden jegliche magischen Geschehnisse sofort. Einige Situationen wurden für mich einfach unlogisch gelöst, was ich schade fand. Manchmal waren es mir persönlich auch zu viele Anspielungen auf andere Bücher, die ich leider nicht verstand. Ich als Bücherfreak bin durchaus belesen, doch konnte ich mir auf viele Dinge leider keinen Reim machen, weil ich die Bücher einfach nicht kannte. Dabei fand ich die Idee dahinter sehr cool. Denn prinzipiell ist die Geschichte durchaus lesenswert und unterhaltsam. Man findet gut rein und bis zum Ende ist es von der Autorin spannend durchdacht. Auch wenn das Ende für mich ebenso in geringen Maße zu den unlogischen Geschehnissen gehört, macht es dennoch neugierig auf Jos Erlebnisse in Band 2. Charaktere: Die Autorin stattete ihre Geschichte mit einer überschaubaren Anzahl an vielseitigen Charakteren ausgestattet. Ich persönlich konnte sie mir alle sehr gut vorstellen und ihr Handeln größtenteils auch nachvollziehen. Einige Charaktere überzeugten da natürlich mehr als andere. Es wurde vielen Figuren Raum gegeben, dem Leser im Gedächtnis zu bleiben, weswegen mir viele sehr authentisch erschienen. Z.B. Jos Kollegen jeglicher Einheit, die Journalistin der Schattenwelt oder auch Saro und einige mehr. Aufgrund der inhaltlichen für mich unlogischen Stellen wurde ich mit Jo in vielen Situationen nicht so ganz warm, weil ich ihr Handeln einfach nicht nachvollziehen konnte! Also wirklich absolut nicht. Deswegen ist sie mir als Protagonistin etwas fad geblieben. Ein weiteres Manko ist für mich die Figur des Frodo. Er taucht nur in einer kurzen Sequenz auf, aber ist mir einfach im Gedächtnis geblieben, sodass ich es erwähnen muss. Wenn die Buchfiguren in unsere Welt geraten, sind sie vielleicht neben der Spur, aber sein Verhalten bzw. seine Ausdrucksweise hat für mich keinen Sinn gemacht. Er war nicht mit dem literarischen Frodo zu vereinbaren, was ich sehr schade fand. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin gefiel mir von den einzelnen Beurteilungspunkten am besten. Es ist ihr auf jeden Fall gelungen, mich mit ihrem flüssigen und leichten Stil abzuholen und mitzunehmen. Ich persönlich kam sehr gut mit der Geschichte voran und konnte mir gleichzeitig alles sehr gut vorstellen, wie es aus meiner Sicht auch spannend geschrieben war. Man verfolgt dabei Jo aus der personalen Erzählperspektive, was ich sehr passend und unterhaltsam fand, da man besonders zu ihr eine Verbindung herstellen konnte und es natürlich spannend war, mit ihr gemeinsam hinter die Hintergründe der merkwürdigen Geschehnisse zu kommen. In diesem Punkt konnte mich die Autorin auf jeden Fall überzeugen. Fazit: Mit "Herausgelesen" hat die Autorin Kay Noa unsere Lieblinge in unsere Welt geholt. Vielen beliebten Buchfiguren wurde hier auf abenteuerliche, interessante Weise eine Stimme gegeben. Abgerundet wird die Geschichte durch die mitreißende Hartnäckigkeit der Protoganistin Jo. Ihre Erlebnisse mit Saro und der magischen Welt konnten mich unterhalten, wenn auch nicht immer überzeugen und begeistern, da ich in einigen Punkten einiges an Potenzial nach oben sehe. Für mich war "Herausgelesen" eine solide, unterhaltsame Geschichte, aber leider nicht mehr.