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Am Ende bleiben die Zedern

Roman

Pierre Jarawan

(17)
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Beschreibung

Samir ist auf einer Reise, die Gegenwart und Vergangenheit verbinden soll: Er will endlich die Wahrheit über seinen Vater erfahren, der die Familie vor zwanzig Jahren ohne eine Nachricht verlassen hat. Mit einem rätselhaften Dia und den Erinnerungen an die Geschichten seines Vaters im Gepäck macht der junge Mann sich in den Libanon auf, das Geheimnis zu lüften. Seine Suche führt ihn durch ein noch immer gespaltenes Land, und schon bald scheint Samir nicht mehr nur den Spuren des Vaters zu folgen …

»Lange kein derart ausgefeilt formuliertes, in der Wortwahl so treffsicheres Buch in der Hand gehalten. Keines von derart zartem Umgang mit der Sprache.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 12.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31199-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,5/12/3,2 cm
Gewicht 312 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 24139

Buchhändler-Empfehlungen

Toll!

Gaby Knollmann-Wachsmuth, Thalia-Buchhandlung Bad Salzuflen

Ein LIEBLINGSBUCH von mir. Samir treibt die Sehnsucht nach seinem Vater in den Libanon... Uneingeschränkte Leseempfehlung

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein beeindruckender Debütroman - wenn auch etwa 100 Seiten weniger dem Buch schon gut getan hätten, vieles war etwas zu ausschweifend.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
14
0
2
1
0

Etwas über den Libanon erfahren
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwyz am 10.04.2021

Sehr schönes Buch - man möchte unbedingt den Libanon bereisen...

Das Land der Zedern
von einer Kundin/einem Kunden aus Kleve am 30.04.2019

Zwischen Tausendundeiner Nacht; zwischen Deutschland und dem Libanon; zwischen den Kulturen - Pierre Jarawan ist ein großartiger Erzähler. Verwoben mit der bewegten jüngeren Vergangenheit des Libanons, schildert er eine besondere Familiengeschichte; berührend, fesselnd und beeindruckend.

Auf der Suche nach dem Geschichtenerzähler
von Tina Bauer aus Essingen am 10.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Was bleibt von uns übrig, wenn wir immer auf der Suche sind? Diese Frage muss sich Samir fast täglich selbst stellen. Auf der Flucht aus dem Libanon verschlägt es die Familie nach Deutschland. Erst in einer Turnhalle, dann im Flüchtlingsheim und dann dank des Engagements des Vaters geht es erstmals in ein eigenes Heim. Samir ... Was bleibt von uns übrig, wenn wir immer auf der Suche sind? Diese Frage muss sich Samir fast täglich selbst stellen. Auf der Flucht aus dem Libanon verschlägt es die Familie nach Deutschland. Erst in einer Turnhalle, dann im Flüchtlingsheim und dann dank des Engagements des Vaters geht es erstmals in ein eigenes Heim. Samir wächst als Kind in einer behüteten Familie auf. Deutschland hat sich als Chance für die Familie herausgestellt und auch die engen Freunde Hakim und dessen hübsche Tochter Yasmin profitieren von der Flucht. Heimweh prägt jedoch den Vater Samirs so sehr, dass er beginnt, diesem wunderbare Geschichten aus dem fernen Libanon zu erzählen. Nichtsahnend, das Samir diese Geschichten irgendwann zu einer Flucht vor sich selbst und seinem Leben führen werden. Eines Tages verschwindet der Vater spurlos und Samir verfällt in eine Starre, mit der er nicht wirklich umgehen kann. Die Familie löst sich auf, all die schönen Geschichten kleben an ihm und er kann sich nicht von ihnen lösen um sich selbst zu befreien. Yasmin schlägt ihm eine Reise in den Libanon vor um dort nach seinem Vater zu suchen und mit seiner Vergangenheit endlich abzuschließen. Dort jedoch trifft er, begleitet von einem begnadeten Taxifahrer, auf seine restliche Familie, alte Freunde seines Vaters und macht eine überraschende Entdeckung. Mit Jarawan begeben wir uns in ein Land, was von Krieg und Machtkämpfen der Politik und dem Militär lange Jahre unterjocht und unterdrückt wurde. Viele Menschen sind spurlos verschwunden, einigen gelang die Flucht in ein scheinbar besseres Leben. Einzig die alten Geschichten halten Samir am Leben und er lässt sich ganz nah auf den Libanon ein. Zwiegespalten bereist er die mystischen Stätten und begreift, dass die Geschichten keine Erfindungen seines Vaters wahren. In „Am Ende bleiben die Zedern“ begibt man sich mit Samir auf eine Suche und hinein in eine Geschichte, die einen durch ein zerrüttetes Land und einen großen Zwiespalt der Kulturen führt. Man begibt sich in ein Land, welches lernen muss, seine eigene Geschichte zu bewahren.


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