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Hotel Savoy

Joseph Roth

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Beschreibung

Lodz, im Sommer 1919: Der Kriegsheimkehrer Gabriel Dan quartiert sich im 7. Stock des Riesenhotels Savoy ein. In den oberen Etagen hausen die Armen, die ihre Koffer für die Zimmermiete verpfänden, in den unteren Stockwerken leben die Reichen in Saus und Braus. Junge Mädchen, die die Miete nicht mehr aufbringen können, müssen sich vor ihnen in der Bar nackt präsentieren. Immer mehr Kriegsheimkehrer strömen in die polnische Industriestadt, ausgebeutete Arbeiter protestieren gewalttätig, die Lage ist hoffnungslos. Auch das Auftauchen eines omiösen amerikanischen Milliardärs, für den Gabriel arbeitet, ändert nichts an den katastrophalen Zuständen. Schließlich bricht ein Volksaufstand aus, Revolutionäre stürmen das Savoy, das Hotel gerät in Brand.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 104
Erscheinungsdatum 19.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95909-139-8
Verlag Europäischer Literaturverlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/1 cm
Gewicht 139 g

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Warten auf Henry Bloomfield
von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine Kleinstadt, ganz im Osten Europas gelegen, in Polen, fast schon in Russland. Hier befindet sich das Hotel Savoy und hierher kommt Gabriel Dan. Er war Soldat im Ersten Weltkrieg und in Gefangenschaft, jetzt will er zurück in den Westen Europas und ein neues Leben nach dem Krieg beginnen. Das Hotel Savoy ist eine Schicksals... Eine Kleinstadt, ganz im Osten Europas gelegen, in Polen, fast schon in Russland. Hier befindet sich das Hotel Savoy und hierher kommt Gabriel Dan. Er war Soldat im Ersten Weltkrieg und in Gefangenschaft, jetzt will er zurück in den Westen Europas und ein neues Leben nach dem Krieg beginnen. Das Hotel Savoy ist eine Schicksalsgemeinschaft, alle sind durch den Krieg und seine Folgen gezeichnet, sind orientierungslos, auf der Suche nach einer neuen Existenz. Und alle warten sie auf Henry Bloomfield, den amerikanischen Millionär, der ihnen zu dieser Existenz verhelfen soll. Doch am Ende erreicht die Revolution die Stadt und das Hotel … (Siehe auch: Roth, Radetzkymarsch)

Mein Lieblingshotel
von K. Wittig aus Ludwigsburg am 15.04.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Hotel beherbergt eine Fülle bunter Existenzen. Es gibt Arme und Reiche, Sieger und Besiegte, Heimkehrer und Daheimgebliebene. Joseph Roth erzählt wunderbar einfühlsam die Geschichten der Hotelbewohner, ihre Träume und Hoffnungen, die bei den wenigsten in Erfüllung gehen.

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