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Die Fliederinsel

Roman

(13)
Sie mussten fliehen, um ihr Leben zu retten. Doch das Kostbarste ließen sie zurück ...

In ihrem Ferienhäuschen auf der idyllischen dänischen Insel Fünen entdeckt die Urlauberin Celia ein wunderschönes Fliedergemälde, das seit Jahrzehnten als verschollen galt. Ihre Vermieterin ist beim Anblick des Bildes tief bewegt und erzählt Celia die Geschichte ihrer Mutter, der jüdischen Malerin Ruth Liebermann.

Im Jahr 1938: Das frisch verheiratete Paar Ruth und Jakob Liebermann muss aus Berlin fliehen, auf Fünen finden die beiden im ehemaligen Sommerhaus von Ruths Familie Zuflucht. Trotz der schwierigen Situation erleben sie glückliche Jahre, Ruth kann mit ihrer Passion, dem Malen, sogar die Familie ernähren. Als sie erneut zur Flucht gezwungen sind, müssen Ruth und Jakob die folgenschwerste Entscheidung ihres Lebens treffen …

Rezension
»Ein dänisches Ferienhaus, ein schönes Flieder-Gemälde – und eine Geschichte aus der Vergangenheit, die von einer jüdischen Malerin handelt: Sylvia Lott zaubert einen tollen Roman! «
Portrait
Die freie Journalistin und Autorin Sylvia Lott ist gebürtige Ostfriesin und lebt in Hamburg. Sie schreibt für verschiedene Frauen-, Lifestyle- und Reisemagazine und veröffentlichte bei Blanvalet bereits mehrere Romane. Mit Die Inselfrauen und Die Fliederinsel stand sie wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Im Mai 2018 erscheint ihr neuer Roman Die Inselgärtnerin.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641186869
Verlag Blanvalet
Verkaufsrang 14.136
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Marianne Boron, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein Sommerroman, der nicht aus der Hand gelegt werden kann. Ein Hauch Geschichte, ein Hauch Liebe und ein Hauch Dramatik. Wunderbare Kombination! Ein Sommerroman, der nicht aus der Hand gelegt werden kann. Ein Hauch Geschichte, ein Hauch Liebe und ein Hauch Dramatik. Wunderbare Kombination!

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Ein beeindruckender Roman über die dänischen Juden im 2.Weltkrieg.Das meiste war mir nicht bekannt und trotz des ernsten Themas ist es eine wunderbare Sommerlektüre. Ein beeindruckender Roman über die dänischen Juden im 2.Weltkrieg.Das meiste war mir nicht bekannt und trotz des ernsten Themas ist es eine wunderbare Sommerlektüre.

„ein bewegender Schmöker “

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Kann ein Roman die Sichtweise auf Geschichte verändern und dazu anregen sich auf die Suche nach der Geschichte hinter der Geschichte zu machen? Die Fliederinsel schafft dies auf berührende Weise. Sichtweisen werden geändert und neues Wissen kommt ins Blickfeld. Sehr lesenswerter Schmöker. Kann ein Roman die Sichtweise auf Geschichte verändern und dazu anregen sich auf die Suche nach der Geschichte hinter der Geschichte zu machen? Die Fliederinsel schafft dies auf berührende Weise. Sichtweisen werden geändert und neues Wissen kommt ins Blickfeld. Sehr lesenswerter Schmöker.

„Wunderschönes Fünen - unbekanntes Dänemark“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Sylvia Lott muss ich Ihnen ja nun nicht mehr vorstellen. Immer wenn sie einen neuen Roman herausbringt, muss ich ihn ganz schnell lesen. Und da sie mich bisher noch nie enttäuscht hat, bekommen Sie dann natürlich auch regelmäßig eine Besprechung zu den aktuellen Büchern von mir. Bei diesem Buch muss ich allerdings vorab eine Warnung aussprechen:

ACHTUNG. Dieses Buch erweckt den Wunsch sofort nach Fünen zu reisen!

Dieses Mal muss ich Ihnen so gar nichts zum Inhalt erzählen, denn der Klappentext trifft tatsächlich zu und führt einen nicht in die Irre. Und auch wenn das Cover ein wenig kitschig erscheint, passt es trotzdem gut zum Buch. Obwohl – damit will ich natürlich nicht sagen, dass das Buch kitschig sei. Das ist es nämlich überhaupt nicht!

Wie meistens in ihren Romanen gibt es auch dieses Mal bei Sylvia Lott wieder eine Rahmenhandlung in der Gegenwart, während die eigentliche Geschichte in der Zeit von 1938 bis kurz nach dem Ende des 2. Weltkriegs spielt. Und dieses Mal habe ich einen gewissen Sinn in der Rahmenhandlung gesehen. Durch sie kann die Autorin die Geschichte immer dann kurz zusammenfassen oder bestimmte Richtungswechsel vornehmen, ohne zu ausführlich zu werden.

Für mich ist „Die Fliederinsel“ das beste Buch, welches ich bisher von Sylvia Lott gelesen habe. Sie hat eine ausgesprochen spannende Geschichte zu erzählen. Und dabei hat sie mehrere Themen aufgegriffen, die aus einem einfachen Unterhaltungsroman für mich einen guten Unterhaltungsroman mit Anspruch gemacht haben. Ihre Geschichte um das jüdische Ehepaar Ruth und Jakob Liebermann entführt uns nach Dänemark auf die Insel Fünen. Ich wusste bis dato nicht, dass Dänemark eine ganz eigene Position während der Besetzung durch die Deutschen im 3. Reich genossen hat. Und diese Position, die von den Dänen vehement verteidigt wurde, hat mit Sicherheit vielen Menschen das Leben gerettet. Neben ihren fiktiven Hauptpersonen führt uns die Autorin auch in eine Gruppe von intellektuellen Emigranten, die sich regelmäßig bei der dänischen Autorin Karin Michaëlis getroffen haben. Wussten Sie z.B. dass die Flucht von Berthold Brecht über Dänemark verlief? Ein weiteres sehr interessantes Thema in diesem Roman ist, wie Eltern und Kinder aus dieser Zeit mit den Traumata umzugehen gelernt haben. Und wie diese Traumata noch bis in unsere Generation hineinreichen und Auswirkungen auch auf uns haben. Egal, ob die Elterngeneration Opfer oder Täter waren, haben es die Kinder dieser Zeit sehr schwer gehabt, ihre erlittenen seelischen Verletzungen zu verarbeiten, denn die Elterngeneration hat kaum bis gar nicht darüber erzählt, was ihnen widerfahren ist. Ein ausgesprochen interessantes Thema, welches Sabine Bode in ihren Sachbüchern („Die vergessene Generation“, „Nachkriegskinder“ und „Kriegsenkel„) sehr gut dargestellt hat. Es gibt noch ein 3. sehr spannendes Thema, welches ich hier aber nicht verraten will, denn dann verrate ich schon zu viel des Inhalts. Das Thema müssen sie einfach selbst entdecken.

Mich hat dieses Buch von Sylvia Lott begeistert. Ich habe mit der Familie Liebermann mitgelitten und mitgefiebert. Und ich habe Anregungen bekommen, mich in ein neues Thema einzulesen – Dänemark im 3. Reich. Ein Buch, welches die Autorin empfohlen hat, habe ich mir sofort gekauft. Ich weiß nur noch nicht, wann ich es schaffe, es zu lesen.
Sylvia Lott muss ich Ihnen ja nun nicht mehr vorstellen. Immer wenn sie einen neuen Roman herausbringt, muss ich ihn ganz schnell lesen. Und da sie mich bisher noch nie enttäuscht hat, bekommen Sie dann natürlich auch regelmäßig eine Besprechung zu den aktuellen Büchern von mir. Bei diesem Buch muss ich allerdings vorab eine Warnung aussprechen:

ACHTUNG. Dieses Buch erweckt den Wunsch sofort nach Fünen zu reisen!

Dieses Mal muss ich Ihnen so gar nichts zum Inhalt erzählen, denn der Klappentext trifft tatsächlich zu und führt einen nicht in die Irre. Und auch wenn das Cover ein wenig kitschig erscheint, passt es trotzdem gut zum Buch. Obwohl – damit will ich natürlich nicht sagen, dass das Buch kitschig sei. Das ist es nämlich überhaupt nicht!

Wie meistens in ihren Romanen gibt es auch dieses Mal bei Sylvia Lott wieder eine Rahmenhandlung in der Gegenwart, während die eigentliche Geschichte in der Zeit von 1938 bis kurz nach dem Ende des 2. Weltkriegs spielt. Und dieses Mal habe ich einen gewissen Sinn in der Rahmenhandlung gesehen. Durch sie kann die Autorin die Geschichte immer dann kurz zusammenfassen oder bestimmte Richtungswechsel vornehmen, ohne zu ausführlich zu werden.

Für mich ist „Die Fliederinsel“ das beste Buch, welches ich bisher von Sylvia Lott gelesen habe. Sie hat eine ausgesprochen spannende Geschichte zu erzählen. Und dabei hat sie mehrere Themen aufgegriffen, die aus einem einfachen Unterhaltungsroman für mich einen guten Unterhaltungsroman mit Anspruch gemacht haben. Ihre Geschichte um das jüdische Ehepaar Ruth und Jakob Liebermann entführt uns nach Dänemark auf die Insel Fünen. Ich wusste bis dato nicht, dass Dänemark eine ganz eigene Position während der Besetzung durch die Deutschen im 3. Reich genossen hat. Und diese Position, die von den Dänen vehement verteidigt wurde, hat mit Sicherheit vielen Menschen das Leben gerettet. Neben ihren fiktiven Hauptpersonen führt uns die Autorin auch in eine Gruppe von intellektuellen Emigranten, die sich regelmäßig bei der dänischen Autorin Karin Michaëlis getroffen haben. Wussten Sie z.B. dass die Flucht von Berthold Brecht über Dänemark verlief? Ein weiteres sehr interessantes Thema in diesem Roman ist, wie Eltern und Kinder aus dieser Zeit mit den Traumata umzugehen gelernt haben. Und wie diese Traumata noch bis in unsere Generation hineinreichen und Auswirkungen auch auf uns haben. Egal, ob die Elterngeneration Opfer oder Täter waren, haben es die Kinder dieser Zeit sehr schwer gehabt, ihre erlittenen seelischen Verletzungen zu verarbeiten, denn die Elterngeneration hat kaum bis gar nicht darüber erzählt, was ihnen widerfahren ist. Ein ausgesprochen interessantes Thema, welches Sabine Bode in ihren Sachbüchern („Die vergessene Generation“, „Nachkriegskinder“ und „Kriegsenkel„) sehr gut dargestellt hat. Es gibt noch ein 3. sehr spannendes Thema, welches ich hier aber nicht verraten will, denn dann verrate ich schon zu viel des Inhalts. Das Thema müssen sie einfach selbst entdecken.

Mich hat dieses Buch von Sylvia Lott begeistert. Ich habe mit der Familie Liebermann mitgelitten und mitgefiebert. Und ich habe Anregungen bekommen, mich in ein neues Thema einzulesen – Dänemark im 3. Reich. Ein Buch, welches die Autorin empfohlen hat, habe ich mir sofort gekauft. Ich weiß nur noch nicht, wann ich es schaffe, es zu lesen.

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Leseempfehlung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Balve am 06.08.2018

Wer gerne Familiengeschichten liest, die in unterschiedlichen Epochen und Ländern spielen, der wird dieses flüssig und kurzweilig geschriebene Buch nicht mehr aus der Hand legen können bis die letzte Seite erreicht ist. Alles dreht sich um das Leben, die Flucht und Überleben während des 2. Weltkrieges eines jüdischen Paares.... Wer gerne Familiengeschichten liest, die in unterschiedlichen Epochen und Ländern spielen, der wird dieses flüssig und kurzweilig geschriebene Buch nicht mehr aus der Hand legen können bis die letzte Seite erreicht ist. Alles dreht sich um das Leben, die Flucht und Überleben während des 2. Weltkrieges eines jüdischen Paares. Einmal geschrieben in der Zeit des Krieges und zum anderen später nacherzählt von der Tochter, wobei die Original-Kriegszeit deutlich überwiegt. Zu der eigentlichen Handlung möchte ich an dieser Stelle auch nicht mehr vorwegnehmen. Ich kann nur sagen, dass es ein schönes Buch für kurzweilige Lesestunden ist, das einen gleichzeitig zum Nachdenken anregt.

von einer Kundin/einem Kunden aus Leer (Ostfriesland) am 03.05.2018
Bewertet: anderes Format

Der Flieder blüht im Moment überall in den prächtigsten Farben. Nun ist die perfekte Zeit, um diesen herrlichen Schmöker von Sylvia Lott zu lesen! Beste Frühlings-Unterhaltung.

Eine wundervolle, herzergreifende Geschichte!
von Marens Bücherwelt - Miss Letter am 23.12.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich gebe dem Roman "Die Fliederinsel" 5/5 verdiente Herzen. Mit dem Gemälde, das seit dem Krieg als verschollen galt, wird die Geschichte von der Jüdin Ruth Liebermann im zweiten Weltkrieg neu aufgerollt. Ein fesselnder und sehr emotionaler Erwachsenenroman, den ich jedem Leser nur ans Herz legen kann! Ich verspreche... Ich gebe dem Roman "Die Fliederinsel" 5/5 verdiente Herzen. Mit dem Gemälde, das seit dem Krieg als verschollen galt, wird die Geschichte von der Jüdin Ruth Liebermann im zweiten Weltkrieg neu aufgerollt. Ein fesselnder und sehr emotionaler Erwachsenenroman, den ich jedem Leser nur ans Herz legen kann! Ich verspreche ein Leseerlebnis, bei dem man das ein oder andere Tränchen vergießt und das Leben im Hier und Jetzt noch mehr schätzen lernt! Story 5/5, Charaktere 5/5 , Gefühle 5/5, Spannung 4/5, Schreibstil 5/5, Ende 5/5 Als die Urlauberin Celia durch ein tollpatschiges Missgeschick das längst verschollene Fliedergemälde in ihrem Ferienhäuschen entdeckt, kann es ihre Vermieterin Inger einfach nicht fassen. Das Fliedergemälde ihrer Mutter Ruth Liebermann ist nach vielen Jahrzehnten endlich wieder aufgetaucht. Für Inger bedeutet dieses Kunstwerk, dass sie ihrer verstorbenen Mutter ein Stück nähergekommen ist. Celia hingegen ist wahnsinnig neugierig auf die Geschichte, da sie selbst nach Fünen gereist ist, um mehr über ihren unbekannten Großvater zu erfahren und das große schwarze Loch in ihrer Ahnenreihe zu schließen. Die sympatischen Frauen setzen sich zum Tee auf die Veranda und Inger erzählt die unglaublich emotionale Geschichte über ihre Mutter Ruth. Die Jüdin Ruth, die zu Hitlers Zeiten die grausamen Seiten des zweiten Weltkrieges zu Gesicht und am eigenen Leib zu spüren bekommen hat: Die Judenverfolgung. Wer den Schreibstil von Nicholas Spark liebt, wird hier begeistert sein, denn Sylvia Lott nutzt zum Erzählen für ihre Familiengeschichte auch zwei Zeitebenen. In der Gegenwart in Dänemarkt treffen sich die beiden Frauen Celia und Inger, um mehr über Ruth Liebermann zu erfahren. Für ca. 80% der Geschichte springen wir in das Jahr 1938. Allein zu wissen, dass Ruth schon längst verstorben ist, hat mich als Leser schon schon völlig fertig gemacht. Als ich die erste Seite mit der liebenswürdigen Ruth gelesen habe, wusste ich sofort, dass auf mich eine spannende, aber auch unglaublich traurige Geschichte wartet. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch konnte ich nicht mehr aus den Händen legen, denn die Liebesgeschichte von Ruth und Jakob inmitten all des Schreckens und der Unmenschlichkeit hat mich sehr berührt. Ruth und Jakob sind frisch verheiratet und über beide Ohren ineinander verliebt. Ruth, begeisterte Malerin und Jakob, leidenschaftlicher Schriftsteller, genießen das Künstlerleben in der deutschen Hauptstadt Berlin und leben in den Tag hinein. 1938 erleben wir zusammen mit den herzensguten Menschen, wie die Jagd auf die Juden langsam eröffnet wird. Synagogen werden angezündet, die Kriminalität auf den Straßen steigt, die Verbote für Juden mehren sich, plötzlich heißt es: Alle Juden sind vogelfrei. Ruth und Jakob wissen, dass sie in tödlicher Gefahr schweben und entscheiden, aus Deutschland zu flüchten. Mit ihrer Flucht beginnt ein Leben voller Angst, Armut, Tränen und Hass. Doch Ruth und Jakob lassen sich nicht unterkriegen. Zwischendurch gibt es immer wieder Hoffnungsschimmer, an denen sie sich verzweifelt klammern und auf eine bessere, faire Zukunft warten. Ihr größter Wunsch: Ein Leben in Frieden. Sylvia Lott hat eine wundervolle herzergreifende Geschichte geschrieben! Im Nachwort betont die Autorin, viel und lang recherchiert zu haben. Das macht sich auf jeden Fall bemerkbar. "Die Fliederinsel" ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern fasst die Judenverfolgung in Deutschland und international kompakt zusammen. Ihr erzählerische Stil ist unglaublich fesselnd!Und auch, dass das Cover des Romans das berühmte Fliedergemälde von der Hauptprotagonistin Ruth Liebermann darstellen soll, finde ich eine absolut klasse Idee von Sylvia Lott.