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Tot überm Zaun

Cosma Pongs ermittelt - Kriminalroman

Die Cosma-Pongs-Reihe 1

(5)
Wenn ein Mörder in Gummistiefeln zuschlägt, ist Cosma Pongs zur Stelle

Cosma Pongs heißt eigentlich Renate und ist mit Mitte 60 im besten Alter. Sie ist leidenschaftliche Krimiautorin und will nur eins: ihr Fachwissen in die Praxis umsetzen. Leider fehlt es im beschaulichen Düsseldorf an Verbrechen. Doch dann stößt Cosma beim Spaziergang in den benachbarten Schrebergärten auf eine Leiche. Endlich ein Mordfall für sie! Ihre Tochter, Kriminalhauptkommissarin Paula Pongs, sieht das jedoch völlig anders. Die verbietet sich jegliche Einmischungen in die Mordermittlungen. Davon lässt sich Cosma nicht abhalten, denn als erfahrene Krimiautorin weiß sie: Der Mörder kehrt immer an den Tatort zurück.

Portrait
Geboren wurde Ella Dälken in einem malerischen Kurort am Rande des Teutoburger Waldes. Nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Geografie in Osnabrück und Nottingham zog sie 2001 nach Düsseldorf. Sie schreibt Fachpublikationen, Kurzgeschichten und Krimis. 2013 gewann sie den zweiten Platz beim Sylter Kurzgeschichtenpreis.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641198466
Verlag Heyne
Dateigröße 939 KB
Verkaufsrang 57.756
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Lustige, teilweise slapstickartige Krimikost für Liebhaber.
Ein Mutter-Tochter-Gespann, denen man bei ihren, sich gegenseitig behindernden, manchmal auch hilfreichen Aktionen,folgt
Lustige, teilweise slapstickartige Krimikost für Liebhaber.
Ein Mutter-Tochter-Gespann, denen man bei ihren, sich gegenseitig behindernden, manchmal auch hilfreichen Aktionen,folgt

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Paula Pongs ist Kommissarin und hat es nicht leicht, weil ihre Mutter Cosma Krimiautorin ist und sich ständig in laufende Fälle & Ermittlungen einmischt. Komisch & spannend. Paula Pongs ist Kommissarin und hat es nicht leicht, weil ihre Mutter Cosma Krimiautorin ist und sich ständig in laufende Fälle & Ermittlungen einmischt. Komisch & spannend.

Kundenbewertungen

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Schillernder Farbklecks auf der Krimi-Landkarte
von Stephanie Manig aus Oelsnitz/Erzgeb. am 16.10.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Cosma Pongs, eine Krimiautorin Anfang sechzig, die mit drei ebenfalls älteren Herrschaften in einer WG in Düsseldorf lebt, kann ihr Glück kaum fassen: In der Kleingartenanlage „Zur guten Freundschaft“ stolpert sie tatsächlich über eine echte Leiche! Hobbykriminalerin Cosma, die eigentlich Renate heißt, und ihre Gang, bestehend aus dem ehemaligen Verwaltungsbeamten von Itzenplitz, der... Cosma Pongs, eine Krimiautorin Anfang sechzig, die mit drei ebenfalls älteren Herrschaften in einer WG in Düsseldorf lebt, kann ihr Glück kaum fassen: In der Kleingartenanlage „Zur guten Freundschaft“ stolpert sie tatsächlich über eine echte Leiche! Hobbykriminalerin Cosma, die eigentlich Renate heißt, und ihre Gang, bestehend aus dem ehemaligen Verwaltungsbeamten von Itzenplitz, der rheinischen Frohnatur Ewald Meier-Zurhorst, der verträumten Horror-Autorin Gerda Romstätter und Kater Alfred, der dem Alkohol sehr zugetan ist, legen sofort los mit ihren Ermittlungen. Behindert werden sie dabei von Cosmas Tochter Paula, ihres Zeichens Kommissarin bei der zuständigen Mordkommission. Paula hat alle Hände voll zu tun: Sie muss nicht nur den Mord an Kleingärtner Roland Baumann aufklären, sondern auch ihre übereifrige Mutter und deren Freunde ständig vom Tatort fernhalten. Wer wird den Fall wohl zuerst lösen? Die Autorin Ella Dälken lebt in Düsseldorf und schreibt neben Fachpublikationen auch Krimis und Kurzgeschichten. „Tot überm Zaun“ ist ihr erster Kriminalroman im Heyne Verlag und am 14. August 2017 erschienen. Nicht nur durch ihren fröhlichen und herrlich unverkrampften Schreibstil beschert Ella Dälken Krimifreunden auf 384 Seiten puren Lesespaß. Auch ihre originellen Figuren und der bis zum Schluss ebenso spannungsreiche wie absolut stimmige Kriminalfall tragen dazu bei, dass man sich beim Lesen von „Tot überm Zaun“ nicht einen Augenblick langweilt. Interessant ist auch die Wahl der abwechselnden Erzählperspektiven: Cosma hat in ihren Kapiteln in der Ich-Form das Wort, während Paulas Episoden quasi von einem unsichtbaren Erzähler vorgetragen worden. Das Lokalkolorit hat ebenfalls einen Platz in „Tot überm Zaun“ erhalten, denn Ella Dälken streut eine Prise regionale Eigenarten in ihre Geschichte: Ewald Meier-Zurhorst spricht (zum Missfallen von Cosma Pongs) rheinischen Dialekt und auch die Feindschaft zwischen den Rheinmetropolen Köln und Düsseldorf nimmt die Autorin aufs Korn. Ganz egal, ob man zu den passionierten Kleingärtnern zählt oder seine liebe Not mit dem grünen Daumen hat – dieser Krimi ist für Gartenfreunde und Nichtgärtner gleichermaßen geeignet, die ein Faible für humorvolle Kriminalgeschichten haben. Ich wünsche mir, dass „Tot überm Zaun“ noch weitere Fälle für Cosma Pongs folgen, denn die herrlich unangepasste Hobbyermittlerin und ihre Crew stellen einen schillernden Farbklecks auf der Krimi-Landkarte dar.

da will ich doch hoffen, dass noch viele weitere Fälle folgen
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Das Cover ist hervorragend gelungen. Es zeigt in seinen Elementen, um was es geht und macht gerade durch die Harke und die vorbeiziehende Katze neugierig, auf das, was da so kommen mag. Der Zaun weist auf Geheimnisse hin, die es zu erkunden lohnt. Die Farbgebung ist super aufeinander... Das Cover ist hervorragend gelungen. Es zeigt in seinen Elementen, um was es geht und macht gerade durch die Harke und die vorbeiziehende Katze neugierig, auf das, was da so kommen mag. Der Zaun weist auf Geheimnisse hin, die es zu erkunden lohnt. Die Farbgebung ist super aufeinander abgestimmt. Der Schreibstil ist locker-lässig und lässt sich in seiner humorigen Darstellung flüssig lesen. Hier will man doch gerne mit dabeisein. Die Charaktere werden lebhaft und in detailreichen Facetten erläutert. Allein durch diese Beschreibungen hatte ich bei allen Mitwirkenden ein konkretes Bild vor Augen und auch die Wesenszüge konnte ich hervorragend nachvollziehen. Die Idee, einen Mordfall aus zweierlei Perspektiven zu ermitteln, ist grandios. Dies wurde auch durch die Kapitelunterteilungen, die entweder aus Paulas oder aus Cosmas Sicht erläutert werden, gut gelöst, so dass man als Leser immer mit am Ball bleiben kann und kein Wirrwarr entsteht. Die Perspektiven wurden durch die sich abwechselnden Kapitel, denen die Überschriften mit dem jeweiligen Namen, also entweder Paula oder Cosma, angeführt. In den jeweiligen Kapiteln wurde der Ermittlungsansatz und die Begebenheiten dargestellt, die die dazugehörigen Personen betreffen. Dies führt dazu, dass sich die Spannung steigert und auch, dass man als Leser Stück für Stück mit einbezogen wird. Und mitunter kommen sich die "Ermittler", auf einer Seite Paula Pongs auf der Seite der Polizei und andererseits Cosma Pongs auf der Seite der schriftstellerischen "Ermittler", in die Quere. Dies bewirkt zum einen Teil, dass man als Leser den Fall von unterschiedlichen Seiten serviert bekommt und auch aus verschiedenen Blickwinkeln hautnah mitermitteln kann. Zum anderen Teil, dass man durch die unterschiedlichen Ansätze und auch die unfreiwilligen Pannen, zum Schmunzeln kommt. Hierzu trägt auch noch der Nebenschauplatz Mutter-Tochter-Konstellation sein Übriges dazu bei. Die Nebenschauplätze, wie beispielsweise die Querelen zwischen Mutter und Tochter oder aber auch vielerlei Anekdoten aus der Vergangenheit der Mitwirkenden werden mit charmanten Spitzen, geistreich und viiiiiiiiel gutem Humor eingeflochten. Sehr intelligent führen die Ermittler immer wieder auf´s Neue zu anderen Verdächtigen, so dass hier nichts vorhersehbar ist. Die Spannung steigt Schritt für Schritt immer weiter an bis man vollends gefesselt ist. Die Kombi zwischen subtilem Humor und Spannung ist ausgewogen und beschert alles in allem ein phänomenales Lesevergnügen. Mein Fazit: da will ich doch hoffen, dass noch viele weitere Fälle folgen

Der Mörder ist immer der Gärtner - aber welcher?
von Wortschätzchen am 19.08.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Mit Mitte 60 gehört man noch lange nicht zum alten Eisen. Das beweist Cosma Pongs, Kriminalautorin und Mutter der Kriminalhauptkommissarin Paula Pongs, mit ihrer Wohngemeinschaftstruppe immer wieder. Paula hat alle Hände voll damit zu tun, ihre Mutter in ihre Schranken zu weisen und die immer neuen „Kriminalfälle“, die sie... Mit Mitte 60 gehört man noch lange nicht zum alten Eisen. Das beweist Cosma Pongs, Kriminalautorin und Mutter der Kriminalhauptkommissarin Paula Pongs, mit ihrer Wohngemeinschaftstruppe immer wieder. Paula hat alle Hände voll damit zu tun, ihre Mutter in ihre Schranken zu weisen und die immer neuen „Kriminalfälle“, die sie meldet, als das zu enttarnen, was sie sind: harmlose Alltagsszenen. Doch dann liegt tatsächlich im benachbarten Schrebergarten eine echte Leiche. Cosma ist nicht zu halten … Ganz klar, wenn eine solche Mutter mit dieser blühenden Schriftsteller-Phantasie, die noch dazu in einer äußerst amüsanten WG lebt, sich in die Ermittlungen einmischt, dann kann keine Tochter der Welt das lächelnd ertragen. Paula Pongs Nervern sind zum Zerreißen gespannt, denn ihre Mutter verdächtigt alle und jeden – und das lautstark und mit einer Vehemenz, die ihresgleichen sucht. Das führt unweigerlich zu herrlich skurrilen Szenen. Noch dazu weiß Ella Dälken mit wenigen Worten eine Szene anschaulich zu beschreiben. So bleibt dem Leser viel Raum für das eigene Kopfkino. Einige Entwicklungen sind vorhersehbar, andere absolut genial konstruiert. So macht das Lesen ungeheuer viel Spaß und man fliegt nur so durch das Buch. Es ist super erfrischend, einen Krimi mit Humor zu lesen und die Generation der 60jährigen so flott und aktiv, wie sie heute sind, dabei zu haben. Die Figuren sind wunderbar – sowohl die netten, als auch die weniger sympathischen. Die Schrebergärtner bekommen ebenso ihr Fett weg, wie Esoteriker, alleinstehende Frauen, verliebte Männer und und und. Der Humor ist nicht zu dominant und auch nicht platt. Man amüsiert sich das ganze Buch hindurch auf gleich hohem Level, fühlt sich jedoch niemals veralbert. Das mag ich sehr! Dieser Kriminalroman ist jedoch nichts für Leser, die gesteigerten Wert auf realitätsnahe Darstellungen legen. Dazu hat Paula zu wenig durchgegriffen und Cosma zu viel eingegriffen. Mir persönlich hat aber genau das so gut gefallen. Die Kapitel sind mit Cosma bzw. Paula überschrieben und haben immer Überschriften, die sich im Text wiederfinden. Sie sind mal aus Paulas Sicht (dann in der personalen Erzählperspektive), mal aus Cosmas Blickwinkel (hier in der Ich-Perspektive) erzählt. So ist immer doppelt ersichtlich, welchen Part man gerade liest. Manche Stellen erfährt der Leser dann von beiden Seiten, doch das ist kein bisschen langweilig, sondern sehr amüsant. Von Ella Dälken wird es weitere Bände um Cosma Pongs geben. Wenn das Niveau so hoch bleibt, dann freut mich das sehr. Ich hoffe, diese flotte Rentnerin nutzt sich nicht so schnell ab, denn da sehe ich große Gefahr. Ihr erster Fall war jedenfalls wunderbar skurril, aber nicht albern. Ich hatte eine tolle Lesezeit und gebe sehr gern die vollen fünf Sterne!