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Bis an die Grenze

Roman

(13)
Eine Mutter auf der Flucht – ein Roadtrip ans Ende der Zivilisation
»Bis an die Grenze« ist ein berührender, warmherziger Roman, in dessen Zentrum Josie steht, eine alleinerziehende Mutter, die mitsamt ihren beiden Kindern aus den Zwängen ihres Vorstadtlebens flieht und sich in der Wildnis Alaskas neu zu finden sucht. Dave Eggers Porträt einer Frau, die hin- und hergerissen ist zwischen dem Wunsch nach Konformität und nach Freiheit, ist hochkomisch, wahrhaftig und ungemein aktuell.
Josie, eine Zahnärztin, die ihre Praxis hat schließen müssen, bekommt Panik, als ihr Exmann darum bittet, die gemeinsamen Kinder seiner neuen Verlobten vorstellen zu dürfen. Sie packt die Kinder und flieht mit ihnen an den entlegensten Ort, der für sie ohne Pass erreichbar ist: Alaska. Die Reise in dem angemieteten, abgetakelten Wohnmobil durch die Wildnis rüttelt die Familie durcheinander. Der achtjährige Paul übernimmt die fürsorgliche Vaterrolle in der Familie, während die fünfjährige Ana Chaos und Zerstörung magisch anzieht. Was sich zunächst wie ein Abenteuerurlaub am Ende der Welt anfühlt, wird schnell zur verzweifelten Flucht, nicht zuletzt vor einem Lauffeuer, das in der Region ausgebrochen ist. Doch nicht nur das Feuer scheint Josie auf den Fersen zu sein, sie kämpft auch gegen die imaginären sowie realen Geister ihrer Vergangenheit und muss dafür bis an ihre Grenze gehen.
Rezension
»Er unterhält, er ist genau und funkelt irr.«
Portrait
Dave Eggers, geboren 1970, ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Autoren. Sein Werk wurde mit zahlreichen literarischen Preisen ausgezeichnet. Sein letzter Roman »Der Circle« war weltweit ein Bestseller. Der Roman »Ein Hologramm für den König« war nominiert für den National Book Award, für »Zeitoun« wurde ihm u.a. der American Book Award und der Albatros-Preis der Günter-Grass-Stiftung verliehen. Eggers ist Gründer und Herausgeber von McSweeney’s, einem unabhängigen Verlag mit Sitz in San Francisco. 2002 rief er ein gemeinnütziges Schreib- und Förderzentrum für Jugendliche ins Leben, 826 Valencia, das heute Ableger in mehreren amerikanischen Städten hat. Eggers stammt aus Chicago und lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Nordkalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 492 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783462316025
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 1922 KB
Übersetzer Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Verkaufsrang 18.039
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Eine Mutter flieht mit ihren Kindern vor ihrer Vergangenheit. Berührendes Buch mit authentischen Charakteren und einer tollen Kulisse. Eine Mutter flieht mit ihren Kindern vor ihrer Vergangenheit. Berührendes Buch mit authentischen Charakteren und einer tollen Kulisse.

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Roadtrip, Familiengeschichte, der Weg einer Frau zu sich selbst. Der Roman vereint alles das und ist toll geschrieben. Dave Eggers, der Autor von "The Circle" ist facettenreich! Roadtrip, Familiengeschichte, der Weg einer Frau zu sich selbst. Der Roman vereint alles das und ist toll geschrieben. Dave Eggers, der Autor von "The Circle" ist facettenreich!

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Willkommen bei einem äußerst emotionalen Roadtrip durch Alaska. Liebevoll, chaotisch und sehr bewegend. Willkommen bei einem äußerst emotionalen Roadtrip durch Alaska. Liebevoll, chaotisch und sehr bewegend.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wieder ein gut geschriebenes und spannendes Buch, aber kein echter Eggers-Plot... Wieder ein gut geschriebenes und spannendes Buch, aber kein echter Eggers-Plot...

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Eine spannende und abenteuerliche Familiengeschichte nimmt ihren Lauf, als Josie zusammen mit ihren 2 Kindern nach Alaska flieht. Herrlich zu lesen. Eine spannende und abenteuerliche Familiengeschichte nimmt ihren Lauf, als Josie zusammen mit ihren 2 Kindern nach Alaska flieht. Herrlich zu lesen.

„Ein Roadtrip zum Selbst“

Beatrice Plümer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Eine Art Roadmovie, das als Flucht vor einer sozialen Bedrohung startet und immer mehr die Frage nach den wirklichen Zielen im Leben zu stellen beginnt.
Josie, die vernünftige Ex-Zahnärztin und Ex-Ehefrau, sucht auf dieser Reise ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Kinder und findet sie erstaunlicherweise im Jetzt und in der Erfahrung, dass es keine endgültigen Lösungen gibt.
Ein Roman über Freiheit: nachdenklich, spannend, komisch und dramatisch.
Eine Art Roadmovie, das als Flucht vor einer sozialen Bedrohung startet und immer mehr die Frage nach den wirklichen Zielen im Leben zu stellen beginnt.
Josie, die vernünftige Ex-Zahnärztin und Ex-Ehefrau, sucht auf dieser Reise ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Kinder und findet sie erstaunlicherweise im Jetzt und in der Erfahrung, dass es keine endgültigen Lösungen gibt.
Ein Roman über Freiheit: nachdenklich, spannend, komisch und dramatisch.

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Spannender Überlebenskampf, atemberaubende Natur und eine wunderbar warmherzige Geschichte über eine Mutter, die mit den Geistern ihrer Vergangenheit ringt.

Spannender Überlebenskampf, atemberaubende Natur und eine wunderbar warmherzige Geschichte über eine Mutter, die mit den Geistern ihrer Vergangenheit ringt.

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Wow! Sprachlich wunderschön, ich hab's ab dem ersten Satz geliebt und habe in Egger' literarischem Talent geschwelgt. Thematisch härtere Kost, trotzdem einfach zauberhaft... Wow! Sprachlich wunderschön, ich hab's ab dem ersten Satz geliebt und habe in Egger' literarischem Talent geschwelgt. Thematisch härtere Kost, trotzdem einfach zauberhaft...

„Bis an die Grenze“

Angela Biermann, Thalia-Buchhandlung Münster

Wir begleiten Josie und ihre beiden Kinder, Paul und Ana, unterwegs per Wohnmobil, planlos, ruhelos, ziemlich chaotisch, quer durch Alaska. Eine abenteuerliche Flucht nach vorne, zugleich eine emotionale Achterbahnfahrt voller beängstigender und heilsamer Erfahrungen. Liebevoll und sensibel erzählt. Wir begleiten Josie und ihre beiden Kinder, Paul und Ana, unterwegs per Wohnmobil, planlos, ruhelos, ziemlich chaotisch, quer durch Alaska. Eine abenteuerliche Flucht nach vorne, zugleich eine emotionale Achterbahnfahrt voller beängstigender und heilsamer Erfahrungen. Liebevoll und sensibel erzählt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Eine Geschichte, die mich nicht erreichen konnte
von monerl aus Langen am 05.05.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich weiß nicht genau, was ich erwartet hatte, als ich diese Geschichte unbedingt lesen wollte. In meiner Vorstellung jedenfalls sollte sich ein (Flucht)Abenteuer entfalten, an dem ich passiv teilnehmen würde und das mich hochkomisch, wie angepriesen, unterhalten und berühren würde. Doch an diesem Roman ist absolut NICHTS hochkomisch, nicht einmal... Ich weiß nicht genau, was ich erwartet hatte, als ich diese Geschichte unbedingt lesen wollte. In meiner Vorstellung jedenfalls sollte sich ein (Flucht)Abenteuer entfalten, an dem ich passiv teilnehmen würde und das mich hochkomisch, wie angepriesen, unterhalten und berühren würde. Doch an diesem Roman ist absolut NICHTS hochkomisch, nicht einmal ein bisschen komisch! Im Focus steht Josie, alleinerziehende Mutter, arbeitslose Frau ohne familiären Halt und ohne Selbstvertrauen. In ihr manifestiert sich eine riesige Angst, dass Carl, ihr Ex-Lebensgefährte und Vater ihrer Kinder, der nach so vielen Jahren Abstinenz im Leben der Kinder, jetzt, durch seine neue Beziehung und dem Wunsch zu heiraten, wieder in das Leben der Kinder treten will und ihr damit die Kinder wegnehmen könnte. Paul und Ana sollen Zeit mit ihm und bei ihm verbringen und seine Verlobte kennenlernen. Das will Josie auf keinen Fall und flieht Hals über Kopf! Da sie keine Arbeit mehr hat, ist es leicht alle Zelte abzubrechen und mir nichts dir nichts, so weit wie möglich mit den Kindern zu fliehen und unterzutauchen. Josie ist keine Sympathieträgerin. Grundsätzlich muss sie das auch nicht sein, damit eine Story als gut und glaubwürdig angesehen werden kann. Doch ohne einen sympathischen Protagonisten muss die Geschichte und der Schreibstil umso besser sein, damit ich als Leser "am Ball bleiben" möchte. Und genau hier trennten sich mein Wunsch / meine Erwartung an das Buch und die Ausführung des Autors. Dave Eggers konnte mir Josies Handeln kaum näher bringen. Ich konnte weder nachvollziehen, warum sie mit Carl eine Beziehung eingegangen war noch warum sie sich mit ihm Kinder gewünscht hat. Auch wenn wir nur Josies Sicht der Dinge erfahren, zeigt mir diese nicht deutlich, warum sich in Josie diese immense Angst vor Carl und dem Verlust ihrer Kinder an ihn gebildet hat. Paul und Ana sind keine durchschnittlichen Kinder. Aber auch diese rührten kaum an meinem Herz und meinen Gefühlen für sie. Letztendlich schwappte ein kleiner, kaum erwähnenswerter Funke für Paul auf mich über. Er ist ein Kind, das eher eine echte Stütze für seine Mutter sein muss, denn ohne die Hilfe von Paul, auch im Umgang mit Ana, wäre Josies Alltag und Familienleben noch zerrütteter als sowieso schon. Josies Vergangenheit und Kindheit war für mich der einzig interessante Punkt der Geschichte. Hier hätte ich mir einen intensieveren und ausführlicheren Handlungsstrang gewünscht. Josies Kampf mit den "imaginären und realen Geistern ihrer Vergangenheit" waren mir im Einzelnen zu verdreht (für alle, die das Buch gelesen haben, Stichwort: Musical). Der Roadtrip nach und durch Alaska, Josies Flucht vor ihrem Leben, ihren Ängsten und Sorgen und auch ein stückweit vor sich selbst, auf der sie nicht nur sich an ihre Grenzen bringt, sondern auch die Kinder, konnte mich leider nicht erreichen. Josie überschreitet vielfach eine rote Linie als Mutter und wird ihrer Verantwortung Paul und Ana gegenüber nicht gerecht. Dabei konnte ich mir meine Frage, was genau Dave Eggers mit diesem Buch ausdrücken wollte, nicht beantworten. Falls es eine Kritik an der Gesellschaft gegenüber alleinerziehenden Müttern ist, die viel zu oft von Partnern, Vätern, Schulen, Nachbarn, Mitmenschen, Behörden und dem Staat alleingelassen und angeprangert werden und die sich für ihre Kinder und ein einigermaßen gutes Leben zerreißen müssen, dann konnte ich dies dem Inhalt des Buches nicht entnehmen. Aufgezeigt bekommen habe ich eine schwache Frau, die nie für sich einstand, nie ihre Wünsche entsprechend artikuliert und sich zu keiner Zeit entsprechende Hilfe geholt hat. Eine Frau, die kopflos die Flucht ergreift, keine Zukunft vor Augen hat und sich und die Kinder in Lebensgefahr bringt. Zuletzt konnte mich leider auch der Schreibstil des Autors nicht für sich einnehmen. Hin und wieder wurde zwar subtile Spannung aufgebaut, ich erwartete ein imposantes Geschehen, das aber nicht eintraf und alles verpuffte. Am Ende blieb eine ganz große Enttäuschung. Zwei von fünf Sternen sind insgesamt für mich gerechtfertigt, da mir die Charakterisierung von Paul gut gefallen hat. Der achtjährige Junge hat gewaltiges Mitleid verdient, doch er alleine konnte das Buch nicht retten. Das Ende des Buches hat mir ebenso gefallen, soll heißen, es passt zum Rahmen der Geschichte. Ein anderes Ende wäre absolut unglaubwürdig gewesen. Fazit: Ein Klappentext, der mich absolut überzeugte und große Neugier weckte, die das Buch im Endeffekt leider nicht erfüllen konnte.

Sympathische Grenzgänger
von Goldtime aus München am 24.04.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Bis an die Grenze" ist das dritte Buch , das ich von Dave Eggers gelesen habe - "The Circle" fand ich inhaltlich und sprachlich absolut super und war sehr gespannt, ob Dave Eggers seine Gesellschaftsutopie weiterführt. Tatsächlich finde ich, dass "Heroes of the frontier" zum "Circle" inhaltlich gut dazu... "Bis an die Grenze" ist das dritte Buch , das ich von Dave Eggers gelesen habe - "The Circle" fand ich inhaltlich und sprachlich absolut super und war sehr gespannt, ob Dave Eggers seine Gesellschaftsutopie weiterführt. Tatsächlich finde ich, dass "Heroes of the frontier" zum "Circle" inhaltlich gut dazu passt, obwohl es auf den ersten Blick um ein ganz anderes Thema geht. Gemeinsam ist beiden Büchern die Kritik an der heutigen Informationsgesellschaft, die sich immer mehr von der Natur und den Bedürfnissen der Menschen entfremdet. Unsere Umgebung wird immer steriler, vorhersehbarer und ungefährlicher - dafür ist sie langweilig, eintönig und einengend. An Josie sieht man, wie schwierig es ist, dieses Leben wirklich hinter sich zu lassen, schon allein aus finanziellen Gründen, und aufgrund unserer Erinnerungen, Schuldgefühle und Sorgen. Je weiter sich Josie von ihrem alten Leben entfernt, um so dramatischer werden die Ereignisse in der Natur, so dass sie buchstäblich "an ihre Grenze" kommen - aber zugleich findet sie Fähigkeiten an sich, die sie zuvor nicht kannte. Auch die Kinder entwickeln sich positiv - trotz aller Gefahren und Widerfahrnisse. Viele Passagen fand ich sehr witzig, da sie Bereiche unserer Gesellschaft überspitzt und pointiert darstellt. Für mich ist dieser Roman bisher einer der besten in diesem Jahr - er hat mich sehr zum Nachdenken gebracht, zugleich ist die Lektüre unterhaltsam, satirisch und spannend, absolut empfehlenswert!

Bis an die Grenze
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 14.04.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Bis an die Grenze von Dave Eggers erschienen im März 2017 im Kiepenheuer & Witsch Verlag Josie, alleinerziehend mit zwei Kindern, lässt alles hinter sich. Den Exmann, der die Kinder für sein neues Familienglück beansprucht, die Praxis die sie schließen musste, die unkooperativen Super-Mütter aus der Schule. Josie wollte nicht das fremde Elternteile für die... Bis an die Grenze von Dave Eggers erschienen im März 2017 im Kiepenheuer & Witsch Verlag Josie, alleinerziehend mit zwei Kindern, lässt alles hinter sich. Den Exmann, der die Kinder für sein neues Familienglück beansprucht, die Praxis die sie schließen musste, die unkooperativen Super-Mütter aus der Schule. Josie wollte nicht das fremde Elternteile für die jeweilige Schulveranstaltung ihre Kinder "Adoptieren". Josie hatte einfach keine Zeit dafür als selbstständige Zahnärztin. Immer hatte sie deshalb ein schlechtes Gewissen. Darum machen sich die drei mit einem Wohnmobil auf die Reise nach Alaska. In der Hoffnung sich selbst zu finden und wieder Ordnung in ihr Leben zubekommen lässt Josie nichts unversucht. Trotz der Liebe zu den Kindern bringt Josie sich und die Kinder immer wieder in Gefahr. Josie ist eine von Schuldgefühlen und Selbstzweifeln geplagte Frau die immer wieder in den Alkohol flüchtet. Als Josie sich verfolgt fühlt und glaubt ihr Ex hat einen Gerichtsvollzieher auf sie angesetzt, wird aus der Reise eine Flucht. Ein Roadtrip durch ein düsteres, kaputtes Amerika der nicht nur Josie an die Grenze bringt. Dave Eggers Schreibstil ist wunderbar. Er macht dieses Buch zu einem Leseerlebnis. Sehr düster aber mit viel schwarzem Humor wird dieser Roadtrip beschrieben. Einfühlsam und intensiv wird Josies Gewissenskonflikt dargestellt. Sie will soviel und schafft so wenig. Ein Kampf gegen Windmühlenflügel. Es ist wahrlich keine leichte Lektüre und sie hat leider auch einige Längen. Bis an die Grenze ist nicht nur geographisch gemeint. Josies Erlebnisse sind zum Teil wirklich sehr grenzwertig. Alles in allem aber ein großartiger Roman der einen nachdenklich stimmt und noch lange nachklingt.