Hundert Jahre Einsamkeit (Neuübersetzung)

Roman

Fischer TaschenBibliothek Band 50981

Gabriel García Márquez

(9)
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Beschreibung

Das Jahrhundertbuch in einer meisterhaften Neuübersetzung Mit seinem Roman »Hundert Jahre Einsamkeit«, der sich weltweit mehr als 30 Millionen Mal verkaufte, gelang Gabriel García Márquez 1967 der Durchbruch als Schriftsteller. Die Familiensaga um das kolumbianische Dorf Macondo gehört inzwischen zu den modernen Klassikern der Weltliteratur. Zum Jubiläum erscheint der Roman jetzt in einer kongenialen Neuübersetzung von Dagmar Plotz. »Hundert Jahre Einsamkeit« erzählt die Geschichte vom Aufstieg und Niedergang der Familie Buendía und des von ihr gegründeten Dorfes Macondo, das zunächst wie das Paradies erscheint. Abgeschnitten vom Rest der Welt durch Sümpfe, Urwald und eine undurchdringliche Sierra, ist es der Ort, an dem sich alle Träume, Alpträume und Entdeckungen des Menschen noch einmal zu wiederholen scheinen. Stärker als die bisherige deutsche Fassung arbeitet die Neuübersetzung der vielfach ausgezeichneten Übersetzerin und García-Márquez-Spezialistin Dagmar Ploetz die unterschiedlichen stilistischen Ebenen des Romans heraus: pathetisch, witzig, lapidar, episch, poetisch. So gelingt ein Blick auf die Welt, der auch den Erfahrungen des 21. Jahrhunderts noch mühelos standhält. Ein Klassiker, den zu lesen sich lohnt: immer noch und immer wieder.

»Überhaupt ist die neue Übersetzung zurückhaltender und respektiert damit die Klarheit des Erzählers García Márquez, der auch ein brillanter Journalist war. [...] In dieser Gestalt wünscht man dem Roman 47 weitere Jahre.«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783462317077
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Originaltitel Cien años de soledad
Dateigröße 1630 KB
Übersetzer Dagmar Ploetz
Verkaufsrang 5073

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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Geesthacht

Dass es bei diesem Buch kaum um die Identifikation mit den Figuren geht, wird mit neu auftauchenden Aurelianos oder José Arcadios der Familie schnell klar. Es sind die Analogien zur traurigen Geschichte Lateinamerikas und die fantastische Sprache, die es zum Meisterwerk machen.

Hypnotisch

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein hochliterarischer Roman über sechs Generationen einer Familie, in der sich die gleichen Namen immer wieder weitergeben - lohnt sich da die Lektüre, oder sollte man es abhaken unter "Titel, von denen man weiß, dass es sie gibt"? Es wäre albern, "Hundert Jahre Einsamkeit" als kolumbianische Antwort auf "Buddenbrooks" zu postulieren, aber bei allen Unterschieden sind beides Familienchroniken, die sehr starke Charaktere portraitieren und gern zur Pflichlektüre gezählt werden sollten. Stilistisch ist Gabriel García Márquez sehr anders als Thomas Mann - aber wer Freude an Toni Morrison oder Salman Rushdie hat, wird auch hier viel für sich finden - Poesie und Brutalität geben sich die Klinke in die Hand, ohne aber je eine gewisse Schaffenshöhe zu unterschreiten. Eins der besten Beispiele dafür, dass Klassiker häufig zurecht ihren Platz in der Kulturgeschichte haben.

Kundenbewertungen

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Hundert Jahre Einsamkeit
von Io am 15.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Mann ist sehr begabt und man hat ein tolles Gefühl beim durchblättern. Für mich war es gut, unterhaltsam, einzigartig. Dennoch hat mir was gefehlt. Vielleicht hab ich es nicht verstanden.

Wunderschönes Buch, interessant gebunden
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 12.02.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Hundert Jahre Einsamkeit schafft es wie kein anderes Buch, den Leser/die Leserin in eine vollkommen fremde und exotische Welt eintauchen zu lassen und zugleich Gefühle in einem zu wecken die persönlicher nicht sein könnten. Dieses Meisterwerk darf meiner Meinung nach in keiner Sammlung fehlen, zudem ist diese Version sehr schö... Hundert Jahre Einsamkeit schafft es wie kein anderes Buch, den Leser/die Leserin in eine vollkommen fremde und exotische Welt eintauchen zu lassen und zugleich Gefühle in einem zu wecken die persönlicher nicht sein könnten. Dieses Meisterwerk darf meiner Meinung nach in keiner Sammlung fehlen, zudem ist diese Version sehr schön gebunden und interessant gestaltet.

Muss Kunst sein - man versteht es, oder eben nicht.
von Fugu am 29.12.2009
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich gebe es zu: Ich verstehe den Rummel um dieses Buch nicht. Es ist zwar in einer schönen Sprache geschrieben und hat in sich schöne Geschichten, aber die Mehrheit der Seiten hat mich nicht angesprochen. Das Buch ist zu überdreht und zu übertrieben bunt. Die Männer der Familie Buendia heissen praktisch gleich und da es unzählig... Ich gebe es zu: Ich verstehe den Rummel um dieses Buch nicht. Es ist zwar in einer schönen Sprache geschrieben und hat in sich schöne Geschichten, aber die Mehrheit der Seiten hat mich nicht angesprochen. Das Buch ist zu überdreht und zu übertrieben bunt. Die Männer der Familie Buendia heissen praktisch gleich und da es unzählige dieser Spezies gibt, hatte ich teilweise den Durchblick verloren. Zu oft war mir die Geschichte zu überspitzt und schlussendlich sagt es über Südamerika nicht viel aus. Dafür aber eben punktuell über das Leben allgemein. Es sind immer wieder kleine Weisheiten zu finden. Mein Fazit: Mir war das Buch zu anstrengend und zu überdreht, um ein paar Weisheiten und Schönheiten zu finden. So ist das mit der Kunst. Man muss sie selbst für sich erfahren und für jeden ist es etwas anderes.

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