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Intrigen am Lago Maggiore

Ein Fall für Matteo Basso

Matteo Basso 2

(5)
»Urlaubslektüre mit viel Lokalkolorit, echten Typen und einem außergewöhnlichen Ermittler« Mokka
Ein goldener Septembertag am Lago Maggiore. Matteo Basso, ehemaliger Polizeipsychologe und nun Betreiber einer Macelleria, könnte endlich sein neues Leben in Cannobio genießen und in Ruhe Verdi-Opern hören. Hätte er nicht seinem Freund Luigi jede Menge Fleisch- und Wurstspezialitäten für dessen Geburtstagsfeier auf der malerischen Isola dei Pescatori versprochen. Als Matteo sich vom rauschenden Fest davonstehlen will, macht er eine grausame Entdeckung: Aufgespießt am weithin sichtbaren Einhorn-Denkmal der Isola Bella hängt ein lebloser Körper. Gemeinsam mit Kommissarin Nina Zanetti, der sich Matteo in seinem letzten Fall zaghaft angenähert hat, macht er sich an die Ermittlungen. Was treibt jemanden zu einer so plakativen Hinrichtung? Haben die Sportfunktionäre, die in der Nacht auf jener Nachbarinsel feierten, etwas damit zu tun? Und was hat es mit dem Gemälde auf sich, auf dem der Mord vorweggenommen wurde? Die Spuren führen Matteo und Nina an berühmte Wallfahrtsorte hoch in den Bergen, an die ligurische Küste und bis auf die legendäre Mailänder Galopprennbahn.
Entdecken Sie den Lago Maggiore auf den Spuren von Matteo Basso: Zur Krimireise in Kooperation mit Maggioni Tourist Marketing.
Rezension
»Ein kurzweiliger, eigenwilliger und spannender Krimi. Beide Daumen hoch!«
Portrait
Bruno Varese lebt im Valle Vigezzo und in der Schweiz. »Totenstille über dem Lago Maggiore« ist nach »Die Tote am Lago Maggiore« und »Intrigen am Lago Maggiore« der dritte Band seiner Reihe um den ermittelnden Fleischer und ehemaligen Polizeipsychologen Matteo Basso.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783462317084
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 1780 KB
Verkaufsrang 10.254
eBook
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wie mysteriös ist dieser empfohlene Lokalkolorit denn“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein seltsamer Zufall, eine plakative Hinrichtung, eine Gleichung mit drei Unbekannten und ein alter tragischer Narr verwirren. Der ideenreiche Fleischer Matteo wird über Bord geworfen, landet in einem Antiquariat und bekommt ein imaginäres Staubkorn ins Auge. Dennoch bittet ihn die bedrohte Kommissarin Nina Zanetti um Hilfe und bekommt unverzüglich ganz fantastische Salsicce angeboten. Goldene Regel: Die Analogie ist der natürliche Feind der Erkenntnis. Ein seltsamer Zufall, eine plakative Hinrichtung, eine Gleichung mit drei Unbekannten und ein alter tragischer Narr verwirren. Der ideenreiche Fleischer Matteo wird über Bord geworfen, landet in einem Antiquariat und bekommt ein imaginäres Staubkorn ins Auge. Dennoch bittet ihn die bedrohte Kommissarin Nina Zanetti um Hilfe und bekommt unverzüglich ganz fantastische Salsicce angeboten. Goldene Regel: Die Analogie ist der natürliche Feind der Erkenntnis.

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Sonnige Unterhaltung mit viel Italien-Flair und dank des Lago Maggiore und seines Helden, den ehemaligen Polizeipsychologen Basso, macht auch der zweite Teil wieder richtig Spaß! Sonnige Unterhaltung mit viel Italien-Flair und dank des Lago Maggiore und seines Helden, den ehemaligen Polizeipsychologen Basso, macht auch der zweite Teil wieder richtig Spaß!

Kundenbewertungen

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Verzwickte Ereignisse!
von Petti am 11.02.2018
Bewertet: Taschenbuch

Matteo Basso, früher Polizeipsychologe, jetzt Metzger in Cannobio entdeckt am Morgen nach einer Feierlichkeit einen Toten. Dieser wurde auf einer Einhornskulptur drapiert. Bald darauf findet er sich mitten in den Ermittlungen von Kommissarin Nina Zanetti wieder. Als ein weiterer Mord geschieht bittet Zanetti ihn, ihr bei der Suche nach... Matteo Basso, früher Polizeipsychologe, jetzt Metzger in Cannobio entdeckt am Morgen nach einer Feierlichkeit einen Toten. Dieser wurde auf einer Einhornskulptur drapiert. Bald darauf findet er sich mitten in den Ermittlungen von Kommissarin Nina Zanetti wieder. Als ein weiterer Mord geschieht bittet Zanetti ihn, ihr bei der Suche nach den Mördern zu helfen. Dieses Buch ist eine Mischung aus Reiseführer und Krimi. Am Anfang kam ich sehr schlecht in die Story rein. Es wurde die Gegend rund um den Lago Maggiore und ihre Traditionen beschrieben, wobei mir der Krimi zu kurz kam, welches mich etwas langweilte. Ab ca. der Mitte des Krimis änderte sich das komplett. Es ging ab da hauptsächlich um die Morde und ihre Aufklärung. Von da an stieg auch Spannung enorm. Bis zum Schluss wusste man nicht wie die einzelnen Geschehnisse zusammen passten, welches mir sehr gut gefiel. So konnte ich dann auch tief in der Geschichte versinken. Die Lösung der Fälle und ihr Zusammenhang kamen erst ganz am Ende heraus. Fazit: Dadurch dass die Spannung innerhalb des Buches enorm gestiegen ist, kann ich es mit ruhigem Gewissen weiter empfehlen.

Auch in der Idylle gibt es (Selbst)Justiz
von einer Kundin/einem Kunden aus Wabern am 03.09.2017

Man fühlt die Wärme der Herbstsonne am Langensee, mit viel menschlichen Regungen und den Intuitionen des Fleischers. Nicht jede Spur ist heiss, es gibt auch kalte und nasse Hinweise, denen nachgegangen werden sollte. Auch italienische Ermittler haben menschliche Züge. Eine Geschichte mit vielen fein beobachteten Details.

Matteo, Nina und der Tote auf dem Einhorn
von Bücher in meiner Hand am 15.05.2017

Mit dabei sind auch im zweiten Band wieder die drei alten, aber sehr rüstigen Automechaniker Luigi, Beppo und Flavio. Die drei mag ich am liebsten! Sie geben der Serie einen witzigen, bodenständigen Touch. Sie sind Urgesteine von Cannobio, kennen die Leute und die Geschichte der Region und helfen dadurch... Mit dabei sind auch im zweiten Band wieder die drei alten, aber sehr rüstigen Automechaniker Luigi, Beppo und Flavio. Die drei mag ich am liebsten! Sie geben der Serie einen witzigen, bodenständigen Touch. Sie sind Urgesteine von Cannobio, kennen die Leute und die Geschichte der Region und helfen dadurch manchmal mit ihren Äusserungen unverhofft den Ermittlungen. Matteo entdeckt an einem Morgen früh eine Leiche bei einem Denkmal auf der Isola Bella, gegenüber von Stresa. Wieso fiel sie ihm letzte Nacht nicht auf, als er selbst auf der Insel einen Apèro ausrichtete? An Dinos Sichtung in der Nacht könnte ja doch was dran sein. Weil - wegen Kommissar Buffons Arbeitspause - Nina den Fall alleine übernehmen muss, spannt sie Matteo inoffiziell in die Ermittlungen mit ein. Matteo und Nina harmonieren, bis auf kleinere Scharmützel über Zuständigkeiten, sehr gut miteinander und auch ihre verschiedenen Infokanäle ergänzen sich. So können sie die vielen Spuren, die sie an Pferderennen, zu einer Galerie und andere Orte führen, trotz aller Verstricktheit des Falles rasch auswerten. Zu Matteos Hintergrund schreibt Bruno Varese sehr viel in diesem Buch. Der Autor schildert wieso Matteo Psychologe geworden ist. Dies macht Matteo zwar nahbarer, aber kurz darauf frage ich mich dann doch, wie er als ausgebildeter Psychologe manchmal derart unbesonnen handeln kann. Denn auch hier agiert Matteo leider wieder so unbesonnen wie schon im ersten Band. Dass seine letzten Sekunden hätten schlagen können, schien ihm egal. Dazu wird die ganze Geschichte über Teresa aufbereitet und nachdem ich nun alles weiss, frage ich mich gleich nochmals, ob er nicht den falschen Beruf gewählt hat. Zuviel Drama um fast nichts. Als Polizist würde Matteo sich sicher besser machen als als Psychologe. Vielleicht sattelt er ja noch um. Beim zweiten Band gelang mir der Einstieg besser als beim ersten Band: Matteo raucht zwar immer noch wie ein Schlot, doch diesmal werden italienische Begriffe mit mehr Sorgfalt verwendet. Bis auf Matteos unüberlegte Handlung sind die Ermittlungen nachvollziehbar. Im gesamten Buch herrscht ein hoher Spannungsbogen und es werden einige Überraschungen geboten. Auch Beschreibungen der reizvollen Landschaft rund um den Lago Maggiore kommen nicht zu kurz, so dass sich dieser Krimi für alle Reisende in diese Region empfiehlt. Doch auch wer schon hier gewesen ist, wird sich dank des Buches sicherlich an den einen oder anderen Ausflugort erinnern. Am Ende des Buches finden sich zwei Karten der Provinz, so dass auch ortsunkundige Leser den jeweiligen Aufenthaltsorten von Matteo und Nina folgen können Fazit: Ein interessanter und vielschichtiger Fall für Matteo Basso, der diesmal inoffiziell mit Nina ermitteln darf. 4 Punkte.