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Kommt endlich zur Vernunft - Nie wieder Krieg!

Ein Appell von Michail Gorbatschow an die Welt

Michail Gorbatschow

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Beschreibung

Michail Gorbatschow gehört zu den bedeutendsten politischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Sein Mut war es, der die damals größte Bedrohung der gesamten Menschheit überwunden hat: das atomare Wettrüsten und einen möglichen Atomkrieg in Europa.

In den heutigen Zeiten neuer Feindbilder und Kriege brauchen wir vermittelnde und versöhnende Stimmen wie die des erfahrenen Realisten Michail Gorbatschow. Er fordert im Gespräch mit Franz Alt ein grundlegendes weltpolitisches Umdenken, bei dem Gewaltfreiheit in den internationalen Beziehungen an erster Stelle steht. Sein Appell ist ein Weckruf, von nationalstaatlichem Denken und Egoismus endlich Abschied zu nehmen und das »gemeinsame Haus Europa« zu bauen.

Michail Gorbatschow war von März 1985 bis August 1991 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und von März 1990 bis Dezember 1991 Staatspräsident der Sowjetunion. Durch seine Politik der Glasnost (Offenheit) und der Perestroika (Umbau) leitete er das Ende des Kalten Krieges ein. Er erhielt 1990 den Friedensnobelpreis.

Franz Alt ist Journalist und Bestsellerautor. 35 Jahre lang war er Redakteur, Reporter und Moderator (Report Baden-Baden, „Zeitsprung“ und „Querdenker“) beim Ersten Deutschen Fernsehen. In „Ethik ist wichtiger als Religion“ war er Gesprächspartner des Dalai Lama.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Franz Alt
Seitenzahl 60
Erscheinungsdatum 03.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7109-0016-7
Verlag Benevento
Maße (L/B/H) 19,5/10,3/1,5 cm
Gewicht 111 g
Abbildungen mit schwarzweissen -Abbildungen
Auflage 4
Übersetzer Marina Cronauer

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kurz und knapp - ein Appell an EINE Menschheit
von geheimerEichkater aus Essen am 23.02.2017

Michael Gorbatschow erläutert in seinem Vorwort sowie im Gespräch mit Franz Alt seine Vorstellung von weltpolitischem Umdenken hin zu gewaltfreien internationalen Beziehungen, dem Abschied von nationalstaatlichem Denken, hin zu einem gemeinsam gelebten Europa. Dabei spricht er von Versöhnung, Abrüstung und gegenseitigem Vertr... Michael Gorbatschow erläutert in seinem Vorwort sowie im Gespräch mit Franz Alt seine Vorstellung von weltpolitischem Umdenken hin zu gewaltfreien internationalen Beziehungen, dem Abschied von nationalstaatlichem Denken, hin zu einem gemeinsam gelebten Europa. Dabei spricht er von Versöhnung, Abrüstung und gegenseitigem Vertrauen, so wie es schon zu Zeiten des kalten Krieges möglich war und von dem man sich um einiges entfernt hat. Immer wieder betont er, dass wir EINE Menschheit sind, mit Geduld und Verständnis aufeinander zugehen und einen gemeinsamen, friedlichen, atomwaffenfreien gemeinsamen Weg, neue Verhaltensregeln und eine andere Moral finden müssen, z.B. bei Spekulationen, Steuerflucht, organisierter Kriminalität... Dieses kleine Büchlein mit nur 60 Seiten finde ich sehr interessant; woraus sollte man lernen, wenn nicht aus den Fehlern der Vergangenheit?

Wir sind EINE Menschheit! Wir leben auf EINEM Planeten!
von Sikal am 12.02.2017

Diese gerade mal 60 Seiten Interview des Journalisten Franz Alt mit dem großen Staatsmann Michail Gorbatschow empfindet man als Leser wie ein Wachrütteln, einen Appell an die Vernunft, eine Bitte an die Hoffnung. Nur ein Umdenken, ein gemeinsames Ziel – nämlich auf diesem unserem Planeten in Frieden zu leben – kann noch den Schw... Diese gerade mal 60 Seiten Interview des Journalisten Franz Alt mit dem großen Staatsmann Michail Gorbatschow empfindet man als Leser wie ein Wachrütteln, einen Appell an die Vernunft, eine Bitte an die Hoffnung. Nur ein Umdenken, ein gemeinsames Ziel – nämlich auf diesem unserem Planeten in Frieden zu leben – kann noch den Schwenk in die richtige Richtung, in eine Zukunft bringen. Michail Gorbatschow, Friedensnobelpreisträger und Visionär appelliert, nicht wieder in die alten Denk- und Verhaltensmuster zurück zu fallen, die Vergangenheit nicht zu vergessen, sondern nach Lösungen, anderen Denkmustern und neuen Leitsätzen zu suchen. Vor etlichen Jahren hatte er die Vision, einen Weg einer stabileren, sichereren, gerechteren und humaneren Gesellschaft einzuschlagen. Nach jahrelangem Wettrüsten auf Seiten der Supermächte wurden gegen Ende des 20. Jahrhunderts alle Anstrengungen unternommen, um konkrete Schritte zur Abrüstung zu setzen. Ein Atomkrieg sollte keine Chance haben, Atomwaffen haben keinen Platz auf diesem Planeten. Gorbatschow gibt in diesem Interview einen Rückblick in die damalige Außenpolitik Russlands, die Perestroika, Glasnost – weist auf Schlüsselelemente hin, wie die Konfrontation mit dem Westen, Verzicht auf Gewaltanwendung in internationalen Angelegenheiten u.a. Gorbatschow spricht von seinen Überzeugungen, von den höchsten Gütern, wie Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Und der Pflicht jedes Menschen, für diese Werte einzustehen.Den Dialog zu suchen, die Konfrontation zu meiden, ist sein Ansatz. Die Angst vor Terror und Gewalt ist derzeit allgegenwärtig, in sämtlichen Medien täglich vertreten. Doch kaum hört man von der noch viel größeren weltweiten Gefahr – einem Atomkrieg. Die Präsidenten der beiden Großmächte, Donald Trump und Wladimir Putin sind hier gefordert, müssen Verantwortung für unser weiteres gemeinsames Zusammenleben übernehmen. Es würde ihnen nicht schaden, Ratschläge der „Veteranen der Weltpolitik“ anzunehmen. „Das Ideal des 21. Jahrhunderts ist eine gewaltfreie Welt.“ Ein russisches Sprichwort sagt: „Unter einem fest auf der Stelle liegenden Stein fließt das Wasser nicht mehr.“ Hätten sich Visionäre wie Gorbatschow nicht an Bewegung und Vorankommen angehalten, hätten vielleicht die Länder des Warschauer Pakts nie ihre Politik selbstbestimmen dürfen, der Kalte Krieg wäre vielleicht heute noch nicht beendet und die Berliner Mauer nicht gefallen. Ich würde mir wünschen, ein Politiker à la Gorbatschow zeigt Möglichkeiten und Lösungen für eine globalisierte Welt auf, eine friedliche Welt. Gorbatschow fordert, endlich an „unserem gemeinsamen Haus“ zu bauen, anstatt es zu zerstören. Diesen Appell finde ich so wichtig für unsere heutige turbulente Zeit, dass es in jedem Geschichtsunterricht seinen Platz finden muss.


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