Luzifer junior (Band 1) - Zu gut für die Hölle

Lustiges Kinderbuch ab 10 Jahre

Luzifer junior Band 1

Jochen Till

(64)
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Beschreibung

Ein Teufel in der Schule - der Comic-Roman um den Höllensohn Luzifer bietet Lesespaß und viel Grund zum lauthals lachen für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren. Zahlreiche humorvolle Bilder illustrieren Luzifers Abenteuer in der Hölle und im strengen Jungeninternat. Wer Gregs Tagebuch mag, wird Luzifer junior lieben!
Luzifer junior lebt als Sohn des Teufels in der Hölle und soll den "Laden" einmal übernehmen. Pech nur, dass sein Papa findet, Luzie sei für den Job noch viel zu lieb. Prompt schickt er ihn zum Praktikum auf die Erde. Denn wo bitte schön kann man das Bösesein besser lernen, als bei den Menschen? So landet Luzie im Sankt-Fidibus-Institut für Knaben. Da soll er sich bei Torben und seiner Bande abgucken, wie man so richtig fies und gemein sein kann. Die Frage ist nur, ob Luzie das überhaupt will!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732009992
Verlag Loewe
Dateigröße 10253 KB
Illustrator Raimund Frey
Verkaufsrang 32162

Weitere Bände von Luzifer junior

Buchhändler-Empfehlungen

Janina Böhnlein, Thalia-Buchhandlung Coburg

"Luzifer Junior" macht einfach Spaß! Da der Sohn des Teufels zu nett für die Hölle ist, wird er kurzerhand auf die Erde geschickt um von den Menschen zu lernen wie man richtig schön böse wird. Doch das geht gehörig nach hinten los! Super lustig und wunderbar illustriert!

Erziehung ist nicht alles. Freundschaft dafür schon.

Vivien Bechstein, Thalia-Buchhandlung Berlin

Höllisch komisch von Jochen Till geschrieben und großartig illustriert von Raimund Frey. Luzifer junior ist nicht böse genug für die Hölle. Sogleich schickt ihn sein Vater, der Teufel, auf die Erdoberfläche, um das zu lernen. Aber Luzifer möchte gar nicht wie sein Vater sein... Ein Kinderbuch mit einer tollen Message für Jung und Alt. Band 1 der "Luzifer Junior"-Reihe

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Nein, ein Comicroman ist das nicht (trotz der vielen tollen Zeichnungen!). Zum Glück, sonst wäre man ja viel zu schnell damit fertig! Und das wäre sehr schade, denn die Abenteuer von Luzifer Junior - undercover im irdischen Knabeninternat Sankt Fidibus - sind ein höllischer Spaß! Außerdem weiß ich jetzt, dass das Hören von Heavy... Nein, ein Comicroman ist das nicht (trotz der vielen tollen Zeichnungen!). Zum Glück, sonst wäre man ja viel zu schnell damit fertig! Und das wäre sehr schade, denn die Abenteuer von Luzifer Junior - undercover im irdischen Knabeninternat Sankt Fidibus - sind ein höllischer Spaß! Außerdem weiß ich jetzt, dass das Hören von Heavy Metal in der Unterwelt mit Volksmusik bestraft wird - das ist wirklich bitter. Und das, obwohl der Teufel persönlich auch viel lieber Hard Rock hört. Aber was soll man machen, Job ist Job ... Eine heiße Empfehlung für Leser ab 9 Jahren.

Höllisches Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 06.06.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Luzifer junior ist der Sohn des Teufels, doch er hat ein Riesenproblem: Er ist zu freundlich für die Hölle. Das Bösesein soll er auf der Erde lernen, bei den Menschen, konkret in einem strengen Jungeninternat. Dumm nur, dass Luzie die Gepflogenheiten der Menschen kaum kennt und dabei in so manche chaotische Situation gerät. Was... Luzifer junior ist der Sohn des Teufels, doch er hat ein Riesenproblem: Er ist zu freundlich für die Hölle. Das Bösesein soll er auf der Erde lernen, bei den Menschen, konkret in einem strengen Jungeninternat. Dumm nur, dass Luzie die Gepflogenheiten der Menschen kaum kennt und dabei in so manche chaotische Situation gerät. Was er unbedingt lieben lernt, ist Schokolade. Und sein bester Freund Cornibus liebt die Schokolade genauso sehr wie Luzie. Es sind Szenen voller Situationskomik, die der Autor Jochen Till hier beschreibt. So ist es eine Wonne, Luzie bei seinen Versuchen zu begleiten, sich unter den Menschen zurechtzufinden, wo er doch so vieles gar nicht kennt. Die Illustrationen dazu sind bestens gelungen. Völlig überraschend entwickelt sich der Internatsbesuch des Höllensohnes, der doch so gar nicht in dieses irdische Praktikum starten wollte. Hier gibt es tausend Gründe, um lauthals loszulachen. Dieses höllische Lesevergnügen für alle ab 10 Jahren hat mich gleich von Anfang an überzeugt. Mit Luzie und seinen Freunden möchte ich sehr gerne noch viele weitere Abenteuer erleben. Sehr gerne vergebe ich alle 5 möglichen Sterne und empfehle das Buch unbedingt weiter.

Ziemlich frech, ziemlich lustig – Luzifer junior wird auf die Leitung der Hölle vorbereitet
von Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 19.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Luzifer junior, liebevoll Luzie genannt, will gar nicht raus aus der Hölle. Denn in der Menschenwelt ist alles viel schwieriger. Er kann dort bluten, sich verletzen oder sogar sterben. Und Treppensteigen ist die Hölle, weil sein Körper diese Anstrengung nicht gewohnt ist. Es gibt aber auch Vorteile: Essen. Hier schmeckt alles so... Luzifer junior, liebevoll Luzie genannt, will gar nicht raus aus der Hölle. Denn in der Menschenwelt ist alles viel schwieriger. Er kann dort bluten, sich verletzen oder sogar sterben. Und Treppensteigen ist die Hölle, weil sein Körper diese Anstrengung nicht gewohnt ist. Es gibt aber auch Vorteile: Essen. Hier schmeckt alles so köstlich, Luzie ist ganz verzückt. Und Schokolade ist ohnehin das allerbeste. Luzie findet sich also so langsam im Internat zurecht, findet Freunde und dann ist da ja auch noch sein dämonisches Haustier, Cornibus, der sich heimlich mit in die Menschenwelt geschlichen hat. Luzie muss sich vor den Schulrüpeln in Acht nehmen, die es auf ihn abgesehen haben, obwohl er gar nicht so genau weiß, warum. Schließlich will er doch von ihnen lernen, was es heißt, böse zu sein. Luzie ist herrlich naiv und unwissend und wird quasi ins kalte Wasser geschmissen. Durch seine direkte Art eckt er zwar an, findet aber auch Zuspruch. Ich musste wirklich oft lachen! Wie Luzie nach einem herrlichen Essen beschreibt, wie er spürt, dass irgendwas aus ihm raus will und er einen krachendlauten Rülpser ausstößt und darüber lacht, weil es so gut getan hat und sich so toll angehört hat. Oder der „Furz des Vergessens“. Oder auch seine Befürchtungen, sein Gesicht würde schmelzen, weil er mal weinen musste. Alles menschliche Regungen, die ihm bis dato unbekannt waren. Nett auch, dass Luzie so ein sehr tierlieber Kerl und sogar Vegetarier ist. Im Buch sind unzählige schwarz-weiß-Bilder, die die zu den beschriebenen Szenen passen und die das ganze nochmal auflockern und wunderbar ergänzen. Der Schreibstil ist super locker, sehr frech und ausgesprochen witzig! Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen, es ist aber auch nie unter der Gürtellinie. Teilweise ist es vielleicht ein bisschen zu albern und übertrieben – aber ich denke, da stehen die Kinder der Zielgruppe drauf. Wie gesagt: ich musste oft lachen und die Mischung aus frecher Story, Spaß und den vielen detailreichen Zeichnungen passt einfach. Inzwischen gibt es sage und schreibe neun Bände der Reihe – und sicher wird das eine oder andere davon in nicht allzu ferner Zukunft bei mir einziehen.


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