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Guns N' Roses: Appetite For Destruction

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Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 14.01.1991
EAN 0720642414828
Genre Rock
Hersteller Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH
Spieldauer 53 Minuten
Komponist Guns N. Roses
Verkaufsrang 434
Musik (CD)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Lieferbar in 2 - 3 Tage
Buch dabei - versandkostenfrei
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Ein Meilenstein der Hard Rock Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2006

Guns N´ Roses dürfe für jeden Menschen auf diesem Planeten ein Begriff sein. Und woran liegt das wohl? An ihrem Debütalbum „Appetite for Destruction“ natürlich. Für viele Kritiker und Musikfanatiker gilt dieses Album als die Geburtsstunde des Hard Rock. Den Anfang macht „Welcome to the Jungle“. 273 Sekunden Hard... Guns N´ Roses dürfe für jeden Menschen auf diesem Planeten ein Begriff sein. Und woran liegt das wohl? An ihrem Debütalbum „Appetite for Destruction“ natürlich. Für viele Kritiker und Musikfanatiker gilt dieses Album als die Geburtsstunde des Hard Rock. Den Anfang macht „Welcome to the Jungle“. 273 Sekunden Hard Rock pur. Axl Rose schafft mit seiner hohen Stimme richtig Stimmung. Man hat das Gefühl in die 80er-Jahre zurückzukehren. Darauf folgt „It´s so Easy“. Axl Rose glänzt nun mit seiner tiefen Stimme und vermittelt das Gefühl als ob es kein Morgen gibt. Der beste Song der CD (und vielleicht der ganzen Hard Rock Geschichte) ist „Paradise City“. Wenn Axl Rose „Take me down to the Paradise City singt“ habe ich das Gefühl, als sei ich im Paradies (oder zumindest im Hard Rock Paradies). Axls Gesang bleibt in untastbaren Höhen. Kein Wunder, dass dieser Song das Finale von Live-Konzerten darstellt. Ebenso läutet „Paradise City“ den zweiten Teil des Albums ein. Aus diesem Teil ist „Sweet Child O´Mine“ besonders herausragend. Er glänzt durch sein etwas langsameres Tempo und passt super hinein. Guns N´ Roses machen das, was viele Musiker bis jetzt nicht geschafft haben: Jeder Song des Albums ist eine wahre Perle der Hard Rock Geschichte; und allen voran „Paradise City“. Viele Musiker der heutigen Zeit messen sich mit den Roses, was meistens nicht gelingt. Ebenso ist die Musik der 80-Jahre heute nicht mehr nachahmbar, was das Album weiter auszeichnet. Immer mehr Bands versuchen den Spagat zwischen Heute und den 80-Jahren, was meistens nicht gelingt.