Eine schöne Reise

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Eines Tages steigt ein junger Mann zufällig aus einem Zug ohne Fahrgäste aus, in der Hand einen verschlossenen Koffer, dessen Inhalt er nicht mehr kennt. Wo ist der Schlüssel? Stutzend und neugierig zugleich folgt er dem einzigen Weg in dieser unbewohnten Landschaft und erreicht schließlich die Stadt. Dort haben alle menschaen einen Koffer bei sich. Trotz der gesellschaft der Anderen fühlt er sich kleiner und einsamer denn je. Er sucht weiter. Nur wonach? Erst als er seine Suche aufgibt und zur Ruhe kommt, passiert das völlig Unerwartete von alleine.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 40
Altersempfehlung 5 - 7
Erscheinungsdatum Januar 2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-946401-10-0
Verlag TintenTrinker Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 36,5/28,8/1,2 cm
Gewicht 781 g
Originaltitel Un beau voyage
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„Eine schöne Reise - Wirklich ?“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ich schätze mal, dieses Buch ist etwas für Sammler , wieweit Kinder werden sich in dieser Geschichte wiederfinden oder sie nachvollziehen können, müsste ich noch austesten...
Das großformatige Bilderbuch, dessen Illustrationen immer eine gewisse Einsamkeit oder Melancholie ausstrahlen, erzählt in wenigen Sätzen die Geschichte eines Mannes mit Koffer,der unterwegs ist.Wie lange schon,weiß er nicht, sein Koffer ist verschlossen und er hat keinen Schlüssel dafür.Er übernachtet im Freien, scheint nie zu essen oder zu trinken und als er schließlich in eine größere Stadt kommt, trifft er auf etliche andere Menschen und Tiere, die einen ähnlichen Koffer mit sich herumtragen – auch sie alle sind wohl auf der Suche nach etwas , das immer weiter weg zu sein scheint.
Selbst als der Mann entmutigt in einem Park auf einer Bank rastet und dort eine Frau kennenlernt,mit der er Zeit und Raum vergisst, bleibt irgendwie alles offen.
“Der Sommer ging und er nahm ihr Lachen und ihre Heiterkeit mit sich,gerade so, wie die Vögel mit ihm zogen“.(Ende)
Marc Majewskis sanftfarbene,großflächige Bilder gefallen mir: man könnte sie mit Passepartout in einen Rahmen packen und aufhängen und sie betrachtend,sich darin verlieren bzw. selber eine Geschichte dazu ausdenken . Ein wenig erinnern sie erinnern mich an den berühmten amerikanischen Maler der Einsamkeit, Edward Hopper. Die Geschichte von Majewskis Reisenden aber hat sich mir nicht komplett erschlossen - ich wünsche ihm,das er sein Ziel/Glück letztlich doch gefunden hat.
Auf das nächste Bilderbuch dieses jungen, französischen Künstlers bin ich jedenfalls echt gespannt !
Ich schätze mal, dieses Buch ist etwas für Sammler , wieweit Kinder werden sich in dieser Geschichte wiederfinden oder sie nachvollziehen können, müsste ich noch austesten...
Das großformatige Bilderbuch, dessen Illustrationen immer eine gewisse Einsamkeit oder Melancholie ausstrahlen, erzählt in wenigen Sätzen die Geschichte eines Mannes mit Koffer,der unterwegs ist.Wie lange schon,weiß er nicht, sein Koffer ist verschlossen und er hat keinen Schlüssel dafür.Er übernachtet im Freien, scheint nie zu essen oder zu trinken und als er schließlich in eine größere Stadt kommt, trifft er auf etliche andere Menschen und Tiere, die einen ähnlichen Koffer mit sich herumtragen – auch sie alle sind wohl auf der Suche nach etwas , das immer weiter weg zu sein scheint.
Selbst als der Mann entmutigt in einem Park auf einer Bank rastet und dort eine Frau kennenlernt,mit der er Zeit und Raum vergisst, bleibt irgendwie alles offen.
“Der Sommer ging und er nahm ihr Lachen und ihre Heiterkeit mit sich,gerade so, wie die Vögel mit ihm zogen“.(Ende)
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