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Das Brombeerzimmer

CD Standard Audio Format, Lesung. Gekürzte Ausgabe

(108)
Nora liebt es, Marmelade zu kochen – am liebsten für ihren Mann Julian. Als dieser plötzlich stirbt, zerbricht Noras Welt. Doch dann findet sie einen Brief: Er ist von Julians Großtante. Kurz vor seinem Tod hatte er Kontakt zu ihr aufgenommen, um sie nach einem Familienrezept für Brombeerkonfitüre zu fragen. Nora macht sich auf die Suche nach der zurückgezogen lebenden Frau und findet einen verborgenen Marmeladenkeller voller Geheimnisse …
Portrait
Sprecherin: Die Schauspielerin und Sängerin Uta Simone entdeckte neben dem Theater, das Sprechen von Hörbüchern als ihre zweite Leidenschaft. Mit ihrer warmen und einfühlsamen Stimme verzaubert sie Jung und Alt.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Uta Simone
Anzahl 5
Erscheinungsdatum 17.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783956391989
Genre Belletristik
Verlag Audio media GmbH
Spieldauer 372 Minuten
Verkaufsrang 8.236
Hörbuch (CD)
15,59
bisher 17,99

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Buchhändler-Empfehlungen

„Wundervoller Roman über die Liebe und ein Familiengeheimnis“

Rebecca Bäumer, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Nora liebt es Marmelade zu kochen. Jeden Sonntag kocht sie 7 kleine Gläschen mit köstlichen Sorten. Vor einem Jahr kurz vor ihrem zweiten Hochzeitstag starb ihr Mann Julian überraschend an einem Herzinfarkt. Das Marmeladen Ritual hat sie trotzdem weiter geführt und alle Gläschen in das Arbeitszimmer von Julian, auf den Schreibtisch gestellt. Als sie diese nun herunter räumt fällt ihr ein Kästchen mit Marmeladengläsern in die Hände die nicht von ihr sind und dazu findet sie einen Brief. Julian hatte wohl, als Überraschung für Nora, seiner Großtante geschrieben und um ein Marmeladenrezept gebeten das er Nora schenken wollte. Nora möchte sich gerne bedanken und macht sich auf den Weg nach Mecklenburg Vorpommern wo Klara, ganz zurück gezogen, in einem kleinen Dorf lebt. Zuvor hatte sie mit Julians Mutter gesprochen um mehr über die Großtante zu erfahren, aber diese wußte selber nichts über sie, da Julians Opa seine Schwester wohl sein ganzes Leben todgeschwiegen hatte. Doch was ist genau vorgefallen? Nora kommt einem streng gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur.
Ein wundervoller spannender Roman über ein gehütetes Familiengeheimnis, Freundschaft und das die Zeit doch Wunden heilen kann.
Besonders gefallen hat mir das Noras Rezepte in dem Buch abgedruckt sind. So kann man ihre wundervolle Marmelade direkt nachkochen.
Nora liebt es Marmelade zu kochen. Jeden Sonntag kocht sie 7 kleine Gläschen mit köstlichen Sorten. Vor einem Jahr kurz vor ihrem zweiten Hochzeitstag starb ihr Mann Julian überraschend an einem Herzinfarkt. Das Marmeladen Ritual hat sie trotzdem weiter geführt und alle Gläschen in das Arbeitszimmer von Julian, auf den Schreibtisch gestellt. Als sie diese nun herunter räumt fällt ihr ein Kästchen mit Marmeladengläsern in die Hände die nicht von ihr sind und dazu findet sie einen Brief. Julian hatte wohl, als Überraschung für Nora, seiner Großtante geschrieben und um ein Marmeladenrezept gebeten das er Nora schenken wollte. Nora möchte sich gerne bedanken und macht sich auf den Weg nach Mecklenburg Vorpommern wo Klara, ganz zurück gezogen, in einem kleinen Dorf lebt. Zuvor hatte sie mit Julians Mutter gesprochen um mehr über die Großtante zu erfahren, aber diese wußte selber nichts über sie, da Julians Opa seine Schwester wohl sein ganzes Leben todgeschwiegen hatte. Doch was ist genau vorgefallen? Nora kommt einem streng gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur.
Ein wundervoller spannender Roman über ein gehütetes Familiengeheimnis, Freundschaft und das die Zeit doch Wunden heilen kann.
Besonders gefallen hat mir das Noras Rezepte in dem Buch abgedruckt sind. So kann man ihre wundervolle Marmelade direkt nachkochen.

Alexandra Krüger, Thalia-Buchhandlung Bremen

Wundervolle Geschichte mit leckeren Rezepten. Lädt zum Träumen und Urlaub machen ein. Am Anfang traurige Familiengeschichte, die einen mit jeder Seite mehr zum Schmunzeln bringt. Wundervolle Geschichte mit leckeren Rezepten. Lädt zum Träumen und Urlaub machen ein. Am Anfang traurige Familiengeschichte, die einen mit jeder Seite mehr zum Schmunzeln bringt.

Andrea Helmstädt, Thalia-Buchhandlung Meißen

Ein Buch zum Abschalten und zurücklehnen!
Ich habe durch das Buch richtige Lust zum Marmelade selber einkochen bekommen, aber auch mein nächstes Urlaubsziel gefunden...
Ein Buch zum Abschalten und zurücklehnen!
Ich habe durch das Buch richtige Lust zum Marmelade selber einkochen bekommen, aber auch mein nächstes Urlaubsziel gefunden...

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Berührende Geschichte über Trauerbewältigung und Familiengeheimnisse.Einziges Manko:Mir kam der Schluss zu abrupt und schnell und hat mich mit vielen Fragen zurückgelassen. Berührende Geschichte über Trauerbewältigung und Familiengeheimnisse.Einziges Manko:Mir kam der Schluss zu abrupt und schnell und hat mich mit vielen Fragen zurückgelassen.

„Marmeladen – eine Leidenschaft“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Manche Autoren sind einfach schon auf Grund ihrer Vielzahl an Pseudonymen ein Phänomen. Anne Töpfer ist eine dieser Autorinnen. Hinter Anne Töpfer steckt die Autorin Andrea Russo, die sich auch noch hinter den Namen Anna Rosendahl und Anne Barns versteckt. Warum dies so ist, kann ich Ihnen allerdings auch nicht erklären, denn auf den 1. Blick bekommt man bei allen Pseudonymen schöne Frauenunterhaltung geboten. Nur unter dem Namen Andrea Russo erscheinen Kinderbücher. Da ich im Moment sehr gerne schöne Frauenunterhaltungsliteratur lese und mir dieses Buch mit seinen vielen positiven Besprechungen aufgefallen ist, bin ich neugierig geworden.

Die Inhaltsangabe des Buches stimmt so halbwegs, legt meiner Meinung nach aber ein zu großes Augenmerk auf das Geheimnis, welches Nora entdeckt. Für mich ist der Roman „Das Brombeerzimmer“ eher ein wunderbarer Roman über Frauenfreundschaften, Familie und die Lust am Kochen und Backen. Das Geheimnis, welches Nora entdeckt, ist noch so ein kleines, zusätzliches Schmankerl. Nora, die 29 jährige Hauptperson, hat vor einem Jahr ihren Ehemann Julian, den sie mit 17 Jahren kennen- und lieben gelernt hat, verloren. Er ist beim Joggen an einer Herzmuskelentzündung gestorben. Er war ihre erste und bisher einzige Liebe und sie kommt sehr schwer aus der Trauer wieder heraus. Sie hat aber das Glück, dass sie in Katharina eine wunderbare beste Freundin hat, die ihr immer wieder zur Seite steht. Außerdem hat sie ihr großes Hobby – Marmeladen zu kochen – welches sie ablenkt. Eines Tages findet sie per Zufall in Julians Arbeitszimmer einen Brief von dessen Großtante Klara mit einem Marmeladenrezept. Bisher wusste sie gar nicht, dass es diese Großtante gibt. Eine Nachfrage bei ihrer Schwiegerfamilie ergibt, dass es da wohl einen lang zurückliegenden Konflikt zwischen Klara und ihrem Bruder gibt. Nora möchte sich für das Rezept bedanken. Da ihr Schreiben nicht so liegt, ruft sie bei Klara an, erfährt jedoch, dass diese z. Zt. gerade nach einem Unfall in einem Pflegeheim ist. Spontan fährt Nora mit ihrem Labrador Watson nach Kinnbackenhagen, einem kleinen Ort an der vorpommerschen Boddenkette, und lernt dort eine sehr resolute Dame Anfang 70 kennen. Über die gemeinsame Leidenschaft des Marmeladekochens freunden sich die beiden Frauen schnell an. Nur dieser Familienstreit ist ein Thema, an das Nora nur sehr schwer herankommt.

„Das Brombeerzimmer“ ist eine schöne Sommerunterhaltung. Es ist eine wunderbare Geschichte über die Kraft von Freundschaft und Frauensolidarität. Nora, Katharina und Mandy sind drei junge Frauen, die noch ihren Weg finden müssen. Sei es in der Liebe oder im Beruf. Gemeinsam finden sie Lösungen, auf die sie alleine nicht gekommen wären. Dazu kommt noch Klara, die mit ihrer Lebensweisheit einige Tipps für die jungen Frauen parat hat. So findet Nora durch diese Frauen langsam aber sicher aus ihrer Trauer heraus und entdeckt Möglichkeiten für ihr Leben. Das Familiengeheimnis hätte es meiner Meinung nach in dem Buch nicht geben müssen. Aber es stört auch nicht. Etwas verwundert hat mich das Ende. Ich hätte die Frauen gerne noch weiter auf ihrem neuen Lebensweg begleitet und beobachtet. Abgerundet wird das Buch durch einige Rezepte für Marmeladen, Liköre und Gebäck, die sich alle ausgesprochen spannend und lecker anhören.

Manche Autoren sind einfach schon auf Grund ihrer Vielzahl an Pseudonymen ein Phänomen. Anne Töpfer ist eine dieser Autorinnen. Hinter Anne Töpfer steckt die Autorin Andrea Russo, die sich auch noch hinter den Namen Anna Rosendahl und Anne Barns versteckt. Warum dies so ist, kann ich Ihnen allerdings auch nicht erklären, denn auf den 1. Blick bekommt man bei allen Pseudonymen schöne Frauenunterhaltung geboten. Nur unter dem Namen Andrea Russo erscheinen Kinderbücher. Da ich im Moment sehr gerne schöne Frauenunterhaltungsliteratur lese und mir dieses Buch mit seinen vielen positiven Besprechungen aufgefallen ist, bin ich neugierig geworden.

Die Inhaltsangabe des Buches stimmt so halbwegs, legt meiner Meinung nach aber ein zu großes Augenmerk auf das Geheimnis, welches Nora entdeckt. Für mich ist der Roman „Das Brombeerzimmer“ eher ein wunderbarer Roman über Frauenfreundschaften, Familie und die Lust am Kochen und Backen. Das Geheimnis, welches Nora entdeckt, ist noch so ein kleines, zusätzliches Schmankerl. Nora, die 29 jährige Hauptperson, hat vor einem Jahr ihren Ehemann Julian, den sie mit 17 Jahren kennen- und lieben gelernt hat, verloren. Er ist beim Joggen an einer Herzmuskelentzündung gestorben. Er war ihre erste und bisher einzige Liebe und sie kommt sehr schwer aus der Trauer wieder heraus. Sie hat aber das Glück, dass sie in Katharina eine wunderbare beste Freundin hat, die ihr immer wieder zur Seite steht. Außerdem hat sie ihr großes Hobby – Marmeladen zu kochen – welches sie ablenkt. Eines Tages findet sie per Zufall in Julians Arbeitszimmer einen Brief von dessen Großtante Klara mit einem Marmeladenrezept. Bisher wusste sie gar nicht, dass es diese Großtante gibt. Eine Nachfrage bei ihrer Schwiegerfamilie ergibt, dass es da wohl einen lang zurückliegenden Konflikt zwischen Klara und ihrem Bruder gibt. Nora möchte sich für das Rezept bedanken. Da ihr Schreiben nicht so liegt, ruft sie bei Klara an, erfährt jedoch, dass diese z. Zt. gerade nach einem Unfall in einem Pflegeheim ist. Spontan fährt Nora mit ihrem Labrador Watson nach Kinnbackenhagen, einem kleinen Ort an der vorpommerschen Boddenkette, und lernt dort eine sehr resolute Dame Anfang 70 kennen. Über die gemeinsame Leidenschaft des Marmeladekochens freunden sich die beiden Frauen schnell an. Nur dieser Familienstreit ist ein Thema, an das Nora nur sehr schwer herankommt.

„Das Brombeerzimmer“ ist eine schöne Sommerunterhaltung. Es ist eine wunderbare Geschichte über die Kraft von Freundschaft und Frauensolidarität. Nora, Katharina und Mandy sind drei junge Frauen, die noch ihren Weg finden müssen. Sei es in der Liebe oder im Beruf. Gemeinsam finden sie Lösungen, auf die sie alleine nicht gekommen wären. Dazu kommt noch Klara, die mit ihrer Lebensweisheit einige Tipps für die jungen Frauen parat hat. So findet Nora durch diese Frauen langsam aber sicher aus ihrer Trauer heraus und entdeckt Möglichkeiten für ihr Leben. Das Familiengeheimnis hätte es meiner Meinung nach in dem Buch nicht geben müssen. Aber es stört auch nicht. Etwas verwundert hat mich das Ende. Ich hätte die Frauen gerne noch weiter auf ihrem neuen Lebensweg begleitet und beobachtet. Abgerundet wird das Buch durch einige Rezepte für Marmeladen, Liköre und Gebäck, die sich alle ausgesprochen spannend und lecker anhören.

„Das Brombeerzimmer“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Wer Geschichten über Liebe, Freundschaft, Familiengeheimnisse und einen Neuanfang liebt, muss dieses Buch unbedingt lesen.
Schön geschrieben, leicht und angenehm zu lesen und das kleine Extra, die in der Geschichte vorkommenden Rezepte sind im Buch vorhanden.
Wer Geschichten über Liebe, Freundschaft, Familiengeheimnisse und einen Neuanfang liebt, muss dieses Buch unbedingt lesen.
Schön geschrieben, leicht und angenehm zu lesen und das kleine Extra, die in der Geschichte vorkommenden Rezepte sind im Buch vorhanden.

Anja Schmidt, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Berührende Geschichte über Trauer, Familie und Freundschaft, mit tollen Rezepten Berührende Geschichte über Trauer, Familie und Freundschaft, mit tollen Rezepten

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Anne Töpfer hat einen wunderbaren Roman über Trauerbewältigung, das Leben im Allgemeinen und Freundschaft geschrieben. Anne Töpfer hat einen wunderbaren Roman über Trauerbewältigung, das Leben im Allgemeinen und Freundschaft geschrieben.

„Das Brombeerzimmer“

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle

"Der Duft von Holunder zieht durch das Haus"

Ein treuer Hund, eine beste Freundin...was braucht man mehr? Na tolle Rezepte die glücklich machen. Zum Beispiel den Gurkenlikör...für einen Mädelsabend. Oder Holunderblütengeele und Brombeerkonfitüre..
Eine wundervolle Geschichte um Nora und ihre Trauerbewältigung. Noras Mann starb vor einem Jahr. Doch langsam kämpft sie sich mithilfe von Freundschaften und Marmelade zurück ins Leben.
"Der Duft von Holunder zieht durch das Haus"

Ein treuer Hund, eine beste Freundin...was braucht man mehr? Na tolle Rezepte die glücklich machen. Zum Beispiel den Gurkenlikör...für einen Mädelsabend. Oder Holunderblütengeele und Brombeerkonfitüre..
Eine wundervolle Geschichte um Nora und ihre Trauerbewältigung. Noras Mann starb vor einem Jahr. Doch langsam kämpft sie sich mithilfe von Freundschaften und Marmelade zurück ins Leben.

„Sommerleichte Geschichte“

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Nora verliert ganz plötzlich ihren Ehemann und verharrt erst einmal in der Trauer, bis sie einen Brief seiner Tante an ihn findet und sich auf den Weg macht, diese in Vorpommern zu besuchen. Eine Leidenschaft (und nicht nur ihre) ist das Marmeladekochen und so sind in diesem Roman auch Marmeladenrezepte "versteckt".
Noras (Trauer)Geschichte und ihr Aufbruch in ein neues Leben und die Familiengeschichte ihres Mannes bilden den Stoff für diesen schönen Roman. Trotz des ernsten Themas kein trauriges Buch!
Übrigens auch ein Buch für Liebhaber des Romans "Das Lavendelzimmer" von Nina George...
Nora verliert ganz plötzlich ihren Ehemann und verharrt erst einmal in der Trauer, bis sie einen Brief seiner Tante an ihn findet und sich auf den Weg macht, diese in Vorpommern zu besuchen. Eine Leidenschaft (und nicht nur ihre) ist das Marmeladekochen und so sind in diesem Roman auch Marmeladenrezepte "versteckt".
Noras (Trauer)Geschichte und ihr Aufbruch in ein neues Leben und die Familiengeschichte ihres Mannes bilden den Stoff für diesen schönen Roman. Trotz des ernsten Themas kein trauriges Buch!
Übrigens auch ein Buch für Liebhaber des Romans "Das Lavendelzimmer" von Nina George...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
108 Bewertungen
Übersicht
59
42
6
1
0

Anne Töpfer - Das Brombeerzimmer
von Christina Wagener aus Bad Wildungen am 17.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nora kocht liebend gerne Marmelade für ihren Mann Julian. Als dieser dann aber an einem Herzinfarkt stirbt bricht für sie eine Welt zusammen. Bis sie eines Tages einen Brief von Julians Großmutter erhält. Kurz vor seinem Tod hatte Julian Kontakt zu ihr aufgenommen, um sie nach einem alten Familienrezept... Nora kocht liebend gerne Marmelade für ihren Mann Julian. Als dieser dann aber an einem Herzinfarkt stirbt bricht für sie eine Welt zusammen. Bis sie eines Tages einen Brief von Julians Großmutter erhält. Kurz vor seinem Tod hatte Julian Kontakt zu ihr aufgenommen, um sie nach einem alten Familienrezept für Brombeerkonfitüre zu fragen. Dies sollte eine Überraschung für Nora sein. Nora macht sich auf die Suche nach der Dame, die zurückgezogen in der Vorpommerschen Boddenlandschaft lebt. Sie findet einen verborgenen Marmeladenkeller voller Geheimnisse aus der Kriegszeit, und sie erfährt, wer Klara wirklich ist … Ein super Roman, der uns nach ca. jedem zweiten Kapitel ein leckeres Rezept dalässt.

Sommerliche Lektüre mit leckeren Rezepten
von vielleser18 aus Hessen am 27.09.2017
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Nora ist seit einem Jahr verwitwet - noch immer nicht ist sie über den Verlust von Julian hinweg. Durch Zufall entdeckt sie in seinem Arbeitszimmer ein kleines Päckchen mit einem Glas Marmelade und einem Brief und einem Rezept für Brombeerkonfitüre mit Lavendel. Absender ist eine Klara Kummerow aus Kinnbackenhagen.... Nora ist seit einem Jahr verwitwet - noch immer nicht ist sie über den Verlust von Julian hinweg. Durch Zufall entdeckt sie in seinem Arbeitszimmer ein kleines Päckchen mit einem Glas Marmelade und einem Brief und einem Rezept für Brombeerkonfitüre mit Lavendel. Absender ist eine Klara Kummerow aus Kinnbackenhagen. Wer ist diese Frau ? Erst die Nachforschungen bei ihrer Schwiegermutter bringen sie auf die Spur von Klara. Sie ist die Schwester von Julians Großvater. Kinnbackenhagen ist ein kleiner Weiler in der vorpommerschen Boddenlandschaft. Nora macht sich auf den Weg um Klara kennen zu lernen und nachzuforschen, warum die Familie seit Jahrzehnten kein Kontakt mehr mit ihr hatte. "Das Brombeerzimmer" von Anne Töpfer (Pseudonym von Andrea Russo) besticht durch seinen lebendigen, unterhaltsamen Erzählstil. Viele gut beschriebenen Dialoge, viele Szenen, die lebensnah und so erzählt wurden, dass man sie bildlich vor Augen hat. Es ist ein Roman für zwischendurch, der fesselt und den man schnell lesen kann. Allerdings ist der Spannungsfaktor nicht so besonders hoch. Dafür sind die Protagonisten lebendig und symphatisch. Punkten kann der Roman vor allem mit den leckeren Rezepten, die nicht nur einfach im Buch abgedruckt sind, sondern einen Bezug auch in der Geschichte haben . Am Ende des Buches gibt es sogar extra noch einmal ein Register mit den Seitenangaben, damit man die Rezepte auch alle wieder findet. Am Ende gab es für mich zwar leider ein paar offene Fragen, nicht alles wurde m.E. rund aufgelöst, daher nur 4 Sterne. Dennoch kann ich den Roman gerne weiterempfehlen, denn der lockere, fesselnde Erzählstil und die leckeren Rezepte machen den Roman zu einer schönen Sommerlektüre.

Einfühlsamer Sommerroman über starke Frauen und Geheimnisse ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 05.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Autorin: Anne Töpfer ist – neben Anne Barns, Anna Rosendahl, Juliane Albrecht und Claire Bonamy – ein weiteres Pseudonym der Autorin Andrea Russo, die 1968 in Hanau geboren wurde. Trotz ihrer großen Leidenschaft fürs Backen, Kochen und Genießen – vor Allem von süßen Sachen, ist die ehemalige Förderschullehrerin sehr sportlich... Autorin: Anne Töpfer ist – neben Anne Barns, Anna Rosendahl, Juliane Albrecht und Claire Bonamy – ein weiteres Pseudonym der Autorin Andrea Russo, die 1968 in Hanau geboren wurde. Trotz ihrer großen Leidenschaft fürs Backen, Kochen und Genießen – vor Allem von süßen Sachen, ist die ehemalige Förderschullehrerin sehr sportlich und läuft regelmäßig. Sie hat eine erwachsene Tochter und lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Labrador in Oberhausen. Seit 2014 ist sie hauptberuflich Autorin. Handlung: Die Ernährungswissenschaftlerin Nora ist noch keine 30 und bereits Witwe, nachdem ihr geliebter Ehemann Julian, mit dem sie bereits fast ihr halbes Leben verbracht hat, beim Joggen an Herzversagen stirbt. Auch ein Jahr nach seinem Tod versinkt sie in Trauer und hat in Hund Watson, ihrer besten Freundin Katharina und ihrer Familie große Unterstützung – ebenso hilft ihr weiterhin das Kochen von neuen Marmeladen, die Julian so geliebt hat und die Nora nun zu hunderten Gläsern hortet. Durch Zufall erfährt sie, dass Julian kurz vor seinem Tod Kontakt zu einer bis dahin von der Familie totgeschwiegenen Großtante Klara in Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen hat, die ebenso gern Marmeladen kocht und wollte Nora mit deren Rezepten zu überraschen. Nora ist Feuer und Flamme, mehr über diesen Teil der Familie zu erfahren und macht sich auf den Weg nach Vorpommern. Sie findet nicht nur Klara, eine neue Freundin und eine wunderschöne Landschaft, sondern auch langsam wieder sich selbst und stößt zudem auf lange gehütete Geheimnisse … Fazit: Die Gestaltung dieses Covers ist herrlich gelungen und ein echter Eye-Catcher: Das weiße Holz auf dem matten Natur-Papier als Hintergrund, dann die glänzenden Brombeeren und Blaubeeren sowie die rosafarbenen Macarons (die im Übrigen nichts mit der Geschichte zu tun haben) sind optisch einfach eine hübsche Mischung. Auch der Innenumschlag ist bedruckt mit einem Marmeladenrezept aus dem Buch und einem Autorenporträt. Die Geschichte selbst umfasst 27. Kapitel, aber auf den 412 Seiten befinden sich auch einige ganz tolle sowohl süße als auch hochprozentige Rezepte aus der Geschichte und natürlich ein Dankeswort der Autorin. Das Schriftbild ist normal gehalten und angenehm lesbar. Bisher hatte ich leider noch keine Bücher der Autorin gelesen, was sich nach dieser Lektüre ganz sicher ändern wird. Vom ersten Moment an an habe ich den sehr plastischen und detailverliebten Schreibstil der Autorin gemocht und konnte direkt in die Geschichte eintauchen und mit Nora mitfühlen. Für die Story wurden wirklich wunderbare und sympathische Charaktere entwickelt und jeweils passend impliziert. Sehr interessant fand ich auch die eher ungewöhnlichen Handlungsorte Oberhausen und die mecklenburgische Boddenlandschaft. Obwohl sehr viele Personen die Geschichte bereichern, bin ich erst am Ende bei der Auflösung der verwandtschaftlichen Zweige ein wenig gedanklich ins Schleudern geraten. Und minimal verwirrend fand ich noch, dass sehr oft im Anschluss an die wörtliche Rede, unausgesprochene Gedanken standen (meist bei Nora), die aber auf den ersten Blick wirkten, als gehörten sie zur wörtlichen Rede und wobei nicht gleich klar war, ob das gesagt oder nur gedacht war. Das hat aber keinen Einfluss darauf, dass ich hier eine wirklich liebevoll und einfühlsam erzählte Geschichte mit vielen kleinen Details, tollen Figuren, interessanten Örtlichkeiten lesen durfte, die ich gar nicht mehr aus der Hand legen mochte, weil sie auch noch fesselnd geschrieben war. Ich fand vor Allem Noras, aber auch Klaras Geschichte sehr berührend – zwei wirklich starke Frauen – und Geschichten mit Ost-West-Background interessieren mich persönlich – auch durch die eigene Familiengeschichte – immer besonders. Ich habe jedoch irgendwie das Gefühl, dass die Geschichte hier noch lange nicht auserzählt ist und das eher plötzliche Ende auf jeden Fall noch nach einer Fortsetzung verlangt, die ich natürlich auch gerne lesen würde. Ein toller Roman über Trauerarbeit, Loslassen, Freundschaft, Neuanfang, Generationen, Familien und ihre Geheimnisse, der mir selbst auf jeden Fall eine 5*****-Sterne Leseempfehlung wert ist, wenn er evtl. auch nicht jeden Geschmack so gut trifft wie meinen eigenen.