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How To Survive als Alleinerziehende

Locker bleiben allein mit Kind

Sarah Rauch

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Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Allein in Deutschland soll es drei Millionen Alleinerziehende geben, Tendenz steigend. Aber trotz dieser großen Zahl an Schicksalsgenossen stehen alleinerziehende Mütter und Väter mit manch verzwickter Frage ziemlich alleine da.

Anders als die üblichen Bücher und Ratgeber nähert sich HOW TO SURVIVE ALS ALLEINERZIEHENDE dieser Thematik mit Leichtigkeit und Humor, unterhaltsam gewürzt mit Praxistipps, die sich bei Alleinerziehenden von heute wirklich bewährt haben.

Die Leserinnen und Leser erfahren, wie einige ihrer Schicksalsgenossen sich in typischen Situationen verhalten, und geraten dabei mit Sicherheit das ein oder andere Mal ins Schmunzeln. Dazu hat die Autorin, selbst seit vielen Jahren alleinerziehend, Beobachtungen aus ihrem eigenen Alltag mit Erlebnissen ihrer alleinerziehenden Freunde zu einem kurzweiligen Lesespaß zusammengetragen.

Ob mit Baby, Kleinkind oder Teenager – für alleinerziehende Eltern hält das Leben mit dem eigenen Nachwuchs viele spannende Momente bereit. Autorin Sarah Rauch beschreibt, wie sie diesen Alltag meistert und welche Tipps ihre alleinerziehenden Freunde auf Lager haben.

So hat sich die Bibliothekarin Luzie ganz der Psychologie verschrieben und überbringt ihren Freunden die neuesten Ratschläge aus der Fachliteratur. Der alleinerziehende Stefano, Vater einer eigenwilligen Teenagertochter, verliert auch in schwierigen Momenten nie den Kopf. Und die pragmatische Mia lässt sich von nichts und niemandem die Butter vom Brot nehmen, sie wählt selbstbewusst immer den kürzesten Lösungsweg.

Einblicke in die Erkenntnisse der stets besser wissenden Verwandtschaft erlauben die unzähligen Tipps von Tante Ute, die der Autorin zwar gehörig auf die Nerven gehen, zu einem großen Stück Apfelkuchen serviert aber schon gar nicht mehr so schlimm sind.

Arbeit, Kinder, Wäsche, Elternabend, Essenkochen – wie alles allein klappt und man trotzdem Spaß dabei hat. Ein kurzweiliger Ratgeber für die wahrhaften Helden!

SARAH RAUCH, Jahrgang 1965, ist seit über zehn Jahren alleinerziehende Mutter eines mittlerweile zwölfjährigen Sohnes. Ihre Erlebnisse in dieser Zeit haben in keiner Weise dazu beigetragen, diese besondere und immer weiter verbreitete Lebensform zu bedauern. Im Gegenteil, zumeist lebt sie recht munter als Autorin dahin und teilt die Höhen und Tiefen des Alltags mit anderen Alleinerziehenden.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 01.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86265-641-7
Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,5 cm
Gewicht 243 g

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Aus dem prallen Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Maikammer am 12.12.2017

Gestern hat mich mein Sitznachbar in der Straßenbahn seltsam angesehen, weil ich beim Lesen laut lachen musste. Ich konnte einfach nicht anders. Die Autorin hat es tatsächlich geschafft, das Leben mit Kind und ohne Mann in seiner ganzen bunten, nervenaufreibenden und lustigen Vielfalt zu beschreiben. Einige Praxistipps habe ich ... Gestern hat mich mein Sitznachbar in der Straßenbahn seltsam angesehen, weil ich beim Lesen laut lachen musste. Ich konnte einfach nicht anders. Die Autorin hat es tatsächlich geschafft, das Leben mit Kind und ohne Mann in seiner ganzen bunten, nervenaufreibenden und lustigen Vielfalt zu beschreiben. Einige Praxistipps habe ich schon ausprobiert, andere sind mir doch zu abgefahren. Ich werde das Buch definitiv meinen Freundinnen empfehlen.


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  • Es ist mitten in der Nacht, und wenn nicht gerade die Kinder Sie aufwecken, damit Sie Monster verjagen oder andere Heldentaten vollbringen, dann absolviert garantiert die örtliche Feuerwehr eine Nachtübung mit der gesamten Einsatzflotte – und zwar genau vor Ihrem Schlafzimmerfenster. Für solche Zeiten gibt es nur einen Ausweg: Sie müssen konsequent auftanken und brauchen Schlaf, um tagsüber fit zu sein. Ich habe mich in diesen Zeiten oft gleichzeitig mit meinem Kind zur Ruhe gelegt, um viel vom erholsamen Nachtschlaf zu ergattern. Das hat natürlich bei meinen Freunden auch für Lacher gesorgt. Wie etwa an dem Tag, an dem Stefano mit Lisa um 18 Uhr vor der Tür stand und ich im Sleepshirt mit der Zahnbürste im Mundwinkel die Tür öffnen musste. Stefanos Fassungslosigkeit stand ihm ins Gesicht geschrieben: »Ähm, bist du krank oder so?« – »Nö, ich geh jetzt ins Bett«, informierte ich ihn. »Ah, verstehe, du hast bestimmt Besuch, da in deinem Schlafzimmer …« Er deutete verschwörerisch auf meine angelehnte Schlafzimmertür. Sarah Rauch