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Der lange Winter am Ende der Welt

Roman

(7)
Beim Versuch, im Jahr 1926 einen neuen Rekord im Alleinflug aufzustellen, schafft es John Robert Shaw bis Alaska. Doch dann gerät er in einen Sturm und gilt fortan als verschollen. Völlig unvermutet wird John 17Jahre später gefunden– 17Jahre, in denen er mit den Inuit gelebt hat, in einer Einöde aus ewigem Eis und Schnee. Nun sieht er sich gezwungen, zum zweiten Mal ein völlig neues Leben zu beginnen… Ein bewegender Roman über die Macht der Liebe und den Mut, den eigenen Träumen und Passionen zu folgen.
Rezension
»Ein Entwicklungsroman, der Seinsfragen stellt und sie tröstlich beantwortet: Überleben macht Sinn.«, Neue Westfälische
Portrait
Julie Harris, geboren 1957, lebt in Queensland, Australien. Die alleinerziehende Mutter zweier Kinder war unter anderem als Theaterautorin und Regisseurin tätig, bevor sie sich ganz der Schriftstellerei zuwandte. »Der lange Winter am Ende der Welt« ist ihr dritter Roman. Er erschien erstmals 1996 in deutscher Übersetzung und wurde auf Anhieb ein großer Erfolg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783492983280
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 848 KB
Übersetzer Hans Joachim Maass
eBook
4,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein Winter, der nie zu Ende geht“

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Ein gewaltiger Sturm, ein Gewitter. Ein Mann in einem Flugzeug, das vom vorgegebenen Kurs abkommt. Ein Volk, die Inuit, das ihn findet, ihn pflegt, ihn aufnimmt. Mitten in der Kälte, mitten im Eis. Für 17 Jahre wird es sein Zuhause sein, bis ein Schiff anlegt und ihn findet.

Sie werden mit ihm leiden. Umringt von Schnee und Eis werden Sie mit ihm leiden, mit ihm hoffen und mit ihm bangen. Sie werden sich wünschen, er wäre nie abgestürzt, Sie wären nie abgestürzt. Doch das ist er. Und das sind sie. Also müssen Sie kämpfen, so wie er kämpft.
Und Sie dürfen die Hoffnung nie aufgeben, so wie er die Hoffnung nicht aufgibt. Halten Sie durch, bis zum bitteren Ende, Sie werden es nicht bereuen!
Ein gewaltiger Sturm, ein Gewitter. Ein Mann in einem Flugzeug, das vom vorgegebenen Kurs abkommt. Ein Volk, die Inuit, das ihn findet, ihn pflegt, ihn aufnimmt. Mitten in der Kälte, mitten im Eis. Für 17 Jahre wird es sein Zuhause sein, bis ein Schiff anlegt und ihn findet.

Sie werden mit ihm leiden. Umringt von Schnee und Eis werden Sie mit ihm leiden, mit ihm hoffen und mit ihm bangen. Sie werden sich wünschen, er wäre nie abgestürzt, Sie wären nie abgestürzt. Doch das ist er. Und das sind sie. Also müssen Sie kämpfen, so wie er kämpft.
Und Sie dürfen die Hoffnung nie aufgeben, so wie er die Hoffnung nicht aufgibt. Halten Sie durch, bis zum bitteren Ende, Sie werden es nicht bereuen!

„die Kälte am anderen Ende der Welt...“

Beate Müller-Egberink, Thalia-Buchhandlung Landau

dorthin gerät John Robert Shaw, irrtümlich, nachdem er in einem Gewitter mit seinem Kleinflugzeug vom Kurs abkommt. Er stürzt ab und wird von Inuit schwer verletzt geborgen. Um zu überleben müssen sie ihm den zertrümmerten Arm amputieren. Fortan lebt er bei diesem Eskimovolk, träumt von saftigen Orangen in Florida wenn es, wie alle Tage wieder nur traniges Walfleisch zu essen gibt. Aber so nach und nach gewinnt er neuen Lebensmut.
17 Jahre später legt ein Schiff an, dieser Landstrich soll militärisches Gebiet werden und die dort lebenden Inuit umgesiedelt werden.
Dieser Roman hat mich wirklich gepackt. Sie leiden mit John, sehnen sich mit ihm nach Wärme, Sonne und Leichtigkeit und müssen sich doch mit der Kälte, dem Eis und dem harten Leben arrangieren. Dennoch: Irgendwann wird er dafür kämpfen an der Seite der Inuit genau wieder dorthin zu dürfen wo ihm menschliche Wärme Heimat wurde. Dieser Roman beruht auf einer wahren Lebensgeschichte.
dorthin gerät John Robert Shaw, irrtümlich, nachdem er in einem Gewitter mit seinem Kleinflugzeug vom Kurs abkommt. Er stürzt ab und wird von Inuit schwer verletzt geborgen. Um zu überleben müssen sie ihm den zertrümmerten Arm amputieren. Fortan lebt er bei diesem Eskimovolk, träumt von saftigen Orangen in Florida wenn es, wie alle Tage wieder nur traniges Walfleisch zu essen gibt. Aber so nach und nach gewinnt er neuen Lebensmut.
17 Jahre später legt ein Schiff an, dieser Landstrich soll militärisches Gebiet werden und die dort lebenden Inuit umgesiedelt werden.
Dieser Roman hat mich wirklich gepackt. Sie leiden mit John, sehnen sich mit ihm nach Wärme, Sonne und Leichtigkeit und müssen sich doch mit der Kälte, dem Eis und dem harten Leben arrangieren. Dennoch: Irgendwann wird er dafür kämpfen an der Seite der Inuit genau wieder dorthin zu dürfen wo ihm menschliche Wärme Heimat wurde. Dieser Roman beruht auf einer wahren Lebensgeschichte.

Kundenbewertungen

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Beeindruckendes Leseerlebnis!
von Moni aus Fulda am 26.11.2017

WOW! Ein Buch über einen Menschen, dessen Passion die Fliegerei ist, vom Wunsch fliegen zu lernen, bis hin zu seinem längsten und bedeutungsvollstem Flug, der sein Leben nicht nur verändert, sondern alles auf den Kopf stellt. Er stürzt ab und landet bei den Eskimos, wo er fortan lebt. Alles... WOW! Ein Buch über einen Menschen, dessen Passion die Fliegerei ist, vom Wunsch fliegen zu lernen, bis hin zu seinem längsten und bedeutungsvollstem Flug, der sein Leben nicht nur verändert, sondern alles auf den Kopf stellt. Er stürzt ab und landet bei den Eskimos, wo er fortan lebt. Alles was vorher Bedeutung hatte, alles was er kannte, lernte, liebte ist hier anders oder erst gar nicht vorhanden. Doch er arrangiert sich mit diesem Leben, was zu einem überraschendem Ende führt. Mich hat das Buch sehr beeindruckt. Was ist, wenn Zeit und Geld keine Rolle mehr spielen? Auf was kommt es wirklich an? Wie leben andere Völker, fernab von unsrer bekannten, westlichen Welt? Dringende Leseempfehlung!

Überleben macht Sinn
von einer Kundin/einem Kunden aus Oldendorf am 27.09.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Buch, das ich schon vor ca. 10 Jahren gelesen habe und mich bis heute beeindruckt. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen ! Es gibt die wahre Bedeutung zum Leben und den Mut zum Überleben wieder.

Zufällig entdeckt ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Ebertsheim am 03.05.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

habe ich den Titel in einem Antiquariat. Als Freund von langen Reiseerzählungen über fremde Länder und Kulturen fand ich darin, was suchte. Das Unbekannte, das Fremde, das Bedrohliche. In einer unwirtlichen und kalten Gegend trifft man plötzlich Bewohner mit warmen Herzen. Dieser Roman fasziniert von Anfang bis zum Schluss.... habe ich den Titel in einem Antiquariat. Als Freund von langen Reiseerzählungen über fremde Länder und Kulturen fand ich darin, was suchte. Das Unbekannte, das Fremde, das Bedrohliche. In einer unwirtlichen und kalten Gegend trifft man plötzlich Bewohner mit warmen Herzen. Dieser Roman fasziniert von Anfang bis zum Schluss. Absolut empfehlenswert!