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Mila

Thriller

(2)

Norditalien im Würgegriff des organisierten Verbrechens. Nichts und niemand scheint der lokalen Triade und der mit ihr verfeindeten Mafia etwas anhaben zu können. Bis auf einmal und wie aus dem Nichts diese junge Frau mit den roten Dreadlocks und dem Schwert in der Hand auftaucht. Ein ebenso schöner wie gnadenloser Racheengel. Seither kann sich kein Gangster und kein Mafioso mehr sicher wähnen, der Tod lauert plötzlich überall. Wer aber ist diese Mila, was treibt sie an? Niemand weiß es, nur so viel ist sicher: Sie ist nicht nur eine schier unbesiegbare Kampfmaschine, sie ist auch clever. Sehr clever sogar. Aber wenn sich Triade und Mafia zusammentun, dann könnte es ziemlich eng werden – selbst für Mila …
Aufregender Neo-Pulp, schnell, actionhaltig, ironisch, überraschend, intelligent, robust, bunt und grimmig. Pop-Culture, wie sie sein soll.

Rezension
»Wer auf die amerikanischen Hard boiled und Pulpromane steht, ist hier gut aufgehoben.«

Ulf Engelmayer, Stadtradio Göttingen 14.03.2017
Portrait

Matteo Strukul, geboren 1973. Promovierter Jurist, schreibt Romane und Comic-Szenarios. Gehört zu den innovativsten italienischen Kriminalautoren. Mila erscheint weltweit. Strukul lebt in Padua und Berlin.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Herausgeber Thomas Wörtche
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 206 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783518748459
Verlag Suhrkamp
Dateigröße 1435 KB
Übersetzer Ingrid Ickler
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Viel Feind, viel Ehr!“

Joachim Hoffmann, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die geheimnisvolle Mila ist ein Katana schwingender Racheengel mit absolut tödlicher Zuverlässigkeit. Sie nimmt es gleichzeitig mit der norditalienischen Mafia und konkurrierenden Triaden auf. Matteo Strukul entfesselt auf 200 Seiten ein Feuerwerk ein literarisches Pendant zu den Kill Bill Filmen, ein Fest für Freunde des Hard boiled Krimis und des Pulpromanes. Als hätte Quentin Tarantino auf Speed einen Krimi geschrieben. Gnadenlos gut! Die geheimnisvolle Mila ist ein Katana schwingender Racheengel mit absolut tödlicher Zuverlässigkeit. Sie nimmt es gleichzeitig mit der norditalienischen Mafia und konkurrierenden Triaden auf. Matteo Strukul entfesselt auf 200 Seiten ein Feuerwerk ein literarisches Pendant zu den Kill Bill Filmen, ein Fest für Freunde des Hard boiled Krimis und des Pulpromanes. Als hätte Quentin Tarantino auf Speed einen Krimi geschrieben. Gnadenlos gut!

„nee, ne“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieser schlanke Kriminalroman hat in Italien einen Preis bekommen und etliche Kollegen-Lobpreisungen aufzuweisen.
Mir erschließt sich allerdings leider nicht, warum.
Dabei stehe ich durchaus auf starke Frauenfiguren, die sich (mit Witz/Ironie und von mir aus) auch „Lara-Croft“-Aktionen durchzusetzen vermögen.
Strukul`s Vollwaise Mila aber hat mich nicht berührt und ihre Gegner, italienische Mafia und chinesische Triaden, kamen für mich ziemlich unglaubwürdig rüber.
Oder sollte ich diesen „Neo-Pulp“-Krimi völlig falsch verstanden haben – ist er eigentlich Satire bzw. so etwas wie eine „Kill Bill“-Hommage?
Die in Kampf-und Schießkünsten mit allen Wassern gewaschene Mila mit den roten (na klar,was sonst) Dreadlocks, die den Tod ihres Polizisten-Papas rächen will, noch schön und gut.
Dazu aber noch skrupellose Chinesen, die die kriminelle Gesellschaft Oberitaliens unterwandern, personifiziert durch einen alten Triaden-Boss und seinen unfähigen Neffen sowie die Aktionen der tumben Mafiosi und als Draufgabe massenweise abgeschlachtete Tote, sorry - das alles las sich in meinen Augen wie ein schlechter Witz.
In Italien gibt es offensichtlich Fortsetzungen, für mich aber demnächst doch lieber wieder
Krimis von Andreas Pflüger, Adrian McKinty oder auch Josh Bazell…



Dieser schlanke Kriminalroman hat in Italien einen Preis bekommen und etliche Kollegen-Lobpreisungen aufzuweisen.
Mir erschließt sich allerdings leider nicht, warum.
Dabei stehe ich durchaus auf starke Frauenfiguren, die sich (mit Witz/Ironie und von mir aus) auch „Lara-Croft“-Aktionen durchzusetzen vermögen.
Strukul`s Vollwaise Mila aber hat mich nicht berührt und ihre Gegner, italienische Mafia und chinesische Triaden, kamen für mich ziemlich unglaubwürdig rüber.
Oder sollte ich diesen „Neo-Pulp“-Krimi völlig falsch verstanden haben – ist er eigentlich Satire bzw. so etwas wie eine „Kill Bill“-Hommage?
Die in Kampf-und Schießkünsten mit allen Wassern gewaschene Mila mit den roten (na klar,was sonst) Dreadlocks, die den Tod ihres Polizisten-Papas rächen will, noch schön und gut.
Dazu aber noch skrupellose Chinesen, die die kriminelle Gesellschaft Oberitaliens unterwandern, personifiziert durch einen alten Triaden-Boss und seinen unfähigen Neffen sowie die Aktionen der tumben Mafiosi und als Draufgabe massenweise abgeschlachtete Tote, sorry - das alles las sich in meinen Augen wie ein schlechter Witz.
In Italien gibt es offensichtlich Fortsetzungen, für mich aber demnächst doch lieber wieder
Krimis von Andreas Pflüger, Adrian McKinty oder auch Josh Bazell…



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