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Ja, ich glaube

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Ihre Geschichte hat Millionen Menschen bewegt: Rachel Joy Scott war das erste Opfer der beiden Attentäter, die 1999 während ihres Amoklaufs an der „Columbine High School“ insgesamt 13 Menschen und am Ende sich selbst töteten. Dieser Film geht jedoch weit über das tragische Ereignis hinaus: Basierend auf Rachels Tagebucheinträgen gewährt er Einblicke in das Leben einer jungen Frau, deren offenes Bekenntnis zu ihrem Glauben sie schließlich das Leben kostete. Gleichzeitig transportiert er die hoffnungsvolle Botschaft, dass wir die Welt verändern können, wenn wir unser Leben voll und ganz Jesus Christus anvertrauen. Denn genau das hat Rachel getan – und damit nicht nur die Menschen in ihrem direkten Umfeld, sondern am Ende auch Millionen von Menschen weltweit berührt.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 09.06.2017
Regisseur Brian Baugh
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4051238052862
Genre Unterhaltung/Unterhaltung/Drama
Studio EuroVideo Medien
Originaltitel I'm not ashamed
Spieldauer 108 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Verkaufsrang 6.787
Verpackung DVD Softbox Standard
Film (DVD)
5,99
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Kundenbewertungen

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Ja, ich glaube
von einer Kundin/einem Kunden aus Schleusingen am 11.03.2018

Vielen Dank, Thalia. Dies ist ein sehr bewegender Film, die Schauspieler haben ihre Arbeit sehr gut gemacht. Die Hauptdarstellerin hat das Thema dem Zuschauer gut vermittelt, super!

Bewegend
von Nicole aus Nürnberg am 21.05.2017

Was erwartet euch in diesem Film? Dies ist die Lebensgeschichte von Rachel Joy Scott. Was ist aber an einer High School Schülerin besonderes? Sie gab ihr Leben, weil sie ein Ja gab. Ein Ja zum Glauben. Geschichte: In diesem Film sieht man die Entwicklung von Rachel, warum sie gläubig wurde, obwohl sie... Was erwartet euch in diesem Film? Dies ist die Lebensgeschichte von Rachel Joy Scott. Was ist aber an einer High School Schülerin besonderes? Sie gab ihr Leben, weil sie ein Ja gab. Ein Ja zum Glauben. Geschichte: In diesem Film sieht man die Entwicklung von Rachel, warum sie gläubig wurde, obwohl sie als Kind frommer Eltern groß geworden ist, musste sie ihren eigenen Weg finden. Einen Weg der von Enttäuschung und Abschieden bestand, letztlich aber ein normales Schüler Leben mit Höhen und Tiefen zeigt. Dennoch hat sie etwas, was andere nicht haben, wenn ihre vermeintlich beste Freundin mit ihrem Freund schläft, und sie damit mit Vergebung reagiert. Sei es das sie auch zu denen die nicht zur Norm passen hingeht und ihnen nahe sein möchte und ihnen dadurch Lebensmut schenkt, aber auch einfach deswegen weil sie ein klares Ja nutzte das ihr alles kostete, merkt man bei ihr, dass sie eine Stärke hat, die nicht jede Schülerin in diesem Alter schon hat. Authentisch? Ich musste den Film zweimal anschauen um wirklich mitreden zu können, denn vieles nahm ich im ersten Sehen gar nicht wahr. Die Umsetzung finde ich total gelungen, und auch die Handlung, obwohl ich wusste wo es hinführen wird, sehr realistisch und sogar spannend. Dieser Film sollte nicht nur zu Hause gesehen werden, sondern auch in der Schule, damit man sieht, das bei einem Amoklauf eben nichts mehr der Norm entspricht, und das es in einer Schule auch einen Notfallplan gibt, für solche Fälle, oftmals kennt man diese nicht, und ich kann nur sagen, das an der Schule, wo ich zuletzt war, nicht das Codewort Koma genutzt wurde, sondern das bewusst den Schülern nicht mitgeteilt worden ist, worauf sie achten müssen. Das Thema Glaube kommt hier sehr deutlich zum Zug, aber nicht so typisch sondern indem ich Rachel begleite und darüber erfahre, was für sie der Glaube ist. Dementsprechend finde ich das sehr angenehm. Empfehlung: Ich möchte euch den Film sehr gerne empfehlen, wo es zum Tod der Schülerin kommt, fand ich die Kamera Einstellung auch sehr gelungen, weswegen man ahnte was geschah, und es doch nicht komplett gesehen hat, das ist bei manch anderen Filmen wirklich anders. Hier finde ich es angenehm und angemessen. Bewertung: Ich möchte dem Film gerne fünf Sterne geben, denn er hat mich wirklich unterhalten und auch wieder ins Bewusstsein geführt, das Leben kostbar ist, und das manche Entscheidungen alles kosten können und das es dennoch wichtig ist, zu seinen eigenen Entscheidungen zu stehen. Sei es der Glaube, oder etwas anderes.

Traurig und hoffnungsvoll zugleich
von Smilla507 aus Rheinland Pfalz am 28.04.2017

Die Handlung dieses Films beruht auf einer wahren Begebenheit, die wahrscheinlich jeder kennt: Der Amoklauf an der Columbine High School. Gleich zu Beginn werden Ausschnitte aus den Nachrichten gezeigt, dann gibt es einen kurzen Einblick in das Leben der ca. 8jährigen Rachel, aber der größte Teil berichtet von ihr... Die Handlung dieses Films beruht auf einer wahren Begebenheit, die wahrscheinlich jeder kennt: Der Amoklauf an der Columbine High School. Gleich zu Beginn werden Ausschnitte aus den Nachrichten gezeigt, dann gibt es einen kurzen Einblick in das Leben der ca. 8jährigen Rachel, aber der größte Teil berichtet von ihr als 16/17jährige. Anfangs ein wenig rebellisch, beginnt Rachel ihr Leben zu hinterfragen, kommt zum Glauben. Doch die erste Verliebtheit und das Highschoolleben ziehen sie genauso in den Bann, wie der Glaube an Gott. Ihre widerstreitenden Gefühle vertraute sie ihrem Tagebuch an, und dies bildet die Grundlage zu dem Film. Nach und nach vertieft Rachel ihren Glauben, lebt ihn offener und stößt damit auch auf Gegenwind. Bis zu ihrem letzten Atemzug hielt sie daran fest. Der Fokus liegt auf der Botschaft und die Hoffnung, die Rachel ihren Mitschülern und vielen weiteren Menschen brachte und man fragt sich, ob man seinen Glauben genauso offen lebt, ob man an ihm festhalten würde, auch wenn man dafür sterben muss? Der Film rüttelt auf, bewegt einen bis ins tiefste Innere und eignet sich u.U. zum Anschauen im Jugendkreis. Auch und gerade weil man weiß, wie der Film endet, empfehle ich, einen Stapel Taschentücher parat zu halten. Masey McLain hat Rachel sehr ausdrucksstark dargestellt. Auch alle anderen Schauspieler machten einen sehr guten Job.