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Ich koche, also bin ich

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Ein Plädoyer für bewusstes Zubereiten und Konsumieren, für mehr Zeit und weniger Stress.

Rudi Obauer erklärt, worauf es beim Kochen und Essen wirklich ankommt und woran man ein gutes Produkt erkennt. Die Küche wird bei ihm wieder zu einem Ort der Freude und der Gemeinschaft.
Er zeigt, wie wir durch handwerkliches Können zu unserem eigenen Stil finden und dass dabei Gerichte entstehen, die einfach guttun. Wenn wir uns mit Freude unseren Nahrungsmitteln und der Arbeit damit zuwenden, wird Kochen wieder eine existenzielle Erfahrung. Kochen Sie sich frei!
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 116 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783711051844
Verlag Ecowin
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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Kochphilosophie
von einer Kundin/einem Kunden aus Krems an der Donau am 30.04.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

ein Buch, das man in wenigen Stunden gelesen hat - ganz nett, ein wenig oberflächlich mit leider sehr wenigen Kochrezepten, dafür mit einigen Anekdoten und praktischen Tipps. Ein sicherlich nettes Mitbringsel, bei dem sich der beschenkte Koch nicht auf den Schlips getreten fühlen muss..

Worauf es beim Kochen und Essen wirklich ankommt …
von Sikal am 04.03.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Der mehrfach ausgezeichnete Spitzenkoch Rudi Obauer hat hier ein Plädoyer für bewusstes Zubereiten und Konsumieren verfasst. Er schreibt hier über die Manipulation der Nahrungsmittelindustrie, der verschleierten Zusätze, des alltäglichen Fertiggerichte-Wahnsinns – und spricht mir aus der Seele. Als Buchtipp erwähnt der Autor gleich zu Beginn von Vance Packard „Die... Der mehrfach ausgezeichnete Spitzenkoch Rudi Obauer hat hier ein Plädoyer für bewusstes Zubereiten und Konsumieren verfasst. Er schreibt hier über die Manipulation der Nahrungsmittelindustrie, der verschleierten Zusätze, des alltäglichen Fertiggerichte-Wahnsinns – und spricht mir aus der Seele. Als Buchtipp erwähnt der Autor gleich zu Beginn von Vance Packard „Die geheimen Verführer“, das bereits 1957 erschien und die gefinkelten Methoden der Werbung erklärt. Konsumenten werden versklavt und manipuliert. Von der viel gerühmten Freiheit, die wir denken uns zu gönnen, keine Spur – damals nicht und heute ebenso nicht. Wir handeln zum Großteil fremdbestimmt, kaufen und konsumieren wie es von uns erwartet wird. Der Autor plädiert in seinem Buch, dass jeder zu seiner Freiheit zurück findet, dass man sich den Luxus gönnt, genussvoll einzukaufen (sich nicht von Sonderangeboten und nicht benötigten Produkten ablenken zu lassen), genussvoll zu kochen (es muss nichts Aufwendiges sein, sondern z.B. Brot mit Pilzen) und ebenso genussvoll sich dafür Zeit zu nehmen, den Geschmack in vollem Umfang aufzunehmen. Er warnt davor wenn Gäste ins Haus kommen, ein allzu exquisites Menü zaubern zu wollen (vielleicht noch dazu, ohne es vorher ausprobiert zu haben). Etwas mehr Einfachheit, dafür hochwertige Rohstoffe und kreative Zubereitung lauten hier die Geheimzutaten. Wie gesagt, mir hat Herr Obauer aus der Seele gesprochen. Seine Ansichten kann ich zu hundert Prozent unterschreiben, seine „Probiere doch mal das“ Rezepte sind großartige Tipps für viele Gelegenheiten und seine Checklisten mit Fragen wie z.B. „Kannst du dich an deinen ersten kulinarischen Genuss erinnern?“ geben einen kleinen Anstoß, um seine eigenen Gepflogenheiten zu hinterfragen. Ich würde mir wünschen, dass jede Mutter sich zu Herzen nimmt, ihrem Kind die unterschiedlichen Aromen, Düfte und Geschmacksrichtungen in der zur Verfügung stehenden Vielfalt nahe zu bringen. Ein Erdbeerjoghurt, das nach Erdbeeren schmeckt oder mal einen Apfel direkt vom Baum pflücken – wie viele Kinder haben dazu keine Gelegenheit. Wie Herr Obauer sagt „Kocht euch frei“ – und das mit regionalen, biologischen und natürlichen Produkten, im Einklang mit den Jahreszeiten und mit sich selbst.