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Das Herz des Grafen / Lisbetta Bd.2

Liebesroman für Fans von Drachen-Fantasy und Hexen-Romanen

Lisbetta Band 2

Tanja Penninger

(4)
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Beschreibung

**Eine Welt, in der Liebe und Magie alle Grenzen überwinden**
Noch immer kann Lisbetta sich nicht von dem geheimnisvollen Grafen lösen, der so nah und gleichzeitig unerreichbar für sie zu sein scheint. Zu schön ist sein Lachen, das sie in letzter Zeit immer häufiger hervorzubringen vermag. Gemeinsam mit ihm erforscht sie die Ruinen in der Nähe des Anwesens und erfährt mehr über die magische Legende der verstorbenen Grafenfamilie. Nur ihre Herrin Marjan kann ihr dieses Glück einfach nicht gönnen und das obwohl sie ihr Herz längst an einen anderen Mann verloren hat. Doch als dieses und andere Lügengebäude allmählich zusammenbrechen, beginnt sich eine neue Welt zu öffnen, die nicht nur das Schicksal des Grafen, sondern auch das von Lisbetta für immer verändert...
//Dies ist ein Roman aus dem neuen Carlsen-Imprint Dark Diamonds. Jeder Roman ein Juwel.//
//Alle Bände der märchenhaften Reihe:
-- Das Spiel des Grafen (Lisbetta 1)
-- Das Herz des Grafen (Lisbetta 2)//
Die Lisbetta-Reihe ist abgeschlossen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 379 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 27.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783646300239
Verlag Carlsen
Dateigröße 2737 KB
Verkaufsrang 37451

Weitere Bände von Lisbetta

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 07.04.2018
Bewertet: anderes Format

Das Finale des Lisbetta-Zweiteilers. Spannend bis zum Schluss!

das ging mir leider zuuuuu schnell
von Anja am 05.03.2017

Die bedrückende, mysteriöse Story aus Band 1 konnte mich bereits faszinieren. Der zweite Teil setzt nun nahtlos an die Ereignisse an und die düstere Atmosphäre konnte mich direkt wieder in ihren Bann ziehen. Lisbetta ist in einer schwierigen Situation, ihr Unglück scheint kein Ende zu finden. Die Stimmung wird immer bedrohliche... Die bedrückende, mysteriöse Story aus Band 1 konnte mich bereits faszinieren. Der zweite Teil setzt nun nahtlos an die Ereignisse an und die düstere Atmosphäre konnte mich direkt wieder in ihren Bann ziehen. Lisbetta ist in einer schwierigen Situation, ihr Unglück scheint kein Ende zu finden. Die Stimmung wird immer bedrohlicher, dramatischer und auch brutaler. Dann schlug die Atmosphäre allerdings komplett um. Plötzlich wurde die Story fröhlich und bunt. Zunächst fand ich diese neue Art der Handlung immer noch sehr spannend, denn es gibt noch einige Rätsel zu lösen und viel Aufregendes mit den Charakteren zu erleben. Dabei waren einige Aufdeckungen zwar absehbar, doch insgesamt konnte mich die Geschichte immer wieder mit unerwarteten Wendungen überraschen. Doch mit der Zeit fühlte ich mich leider durch die Geschehnisse gehetzt. In diesem einen Buch passiert unglaublich viel, wobei viele Ereignisse nur angerissen werden. Am Ende umfasst die Geschichte ein Zeitfenster von mehr als fünf Jahren, aus dem Ich-Erzählerin Lisbetta immer wieder Ausschnitte schildert. Doch alles wirkt, wie im Zeitraffer erzählt, die vorherige Tiefe ging für mich dabei verloren. Und auch Lisbetta wirkte für mich dadurch plötzlich etwas distanzierter. Je mehr Zeit verging, desto schwieriger fand ich es, ihre Handlungen und Gedanken nachzuvollziehen, da sie zulasten einer turbulenten Handlung nun weniger davon preisgibt. Der Fantasyanteil, der im ersten Band nur angedeutet wurde, nimmt nun einen deutlich größeren Raum ein. Dabei entwickelt sich eine faszinierende Welt mit tollen Wesen und unerwarteten Hintergründen. Im Kontrast dazu steht das mittelalterliche Setting, in das nach und nach neuer technischer Fortschritt einkehrt. Trotz der vielen zeitlichen Lücken gefiel mir das Ende der Dilogie gut, da nahezu alle Fragen beantwortet sind. Die Zukunft bleibt wie immer ungewiss... Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen. Die düstere, bedrohliche Stimmung fand ich faszinierender, aber danach entwickelt sich eine völlig andere, ebenfalls ansprechende Welt. Es gibt viele überraschende Ereignisse, leider wird aber so ein großer Zeitraum eingeschlossen, dass vieles nur angerissen wird. Ich hätte mir etwas mehr Details und Tiefe gewünscht.

Leider enttäuschend
von Julia Lotz aus Aßlar am 03.03.2017

Inhalt: **Eine Welt, in der Liebe und Magie alle Grenzen überwinden** Noch immer kann Lisbetta sich nicht von dem geheimnisvollen Grafen lösen, der so nah und gleichzeitig unerreichbar für sie zu sein scheint. Zu schön ist sein Lachen, das sie in letzter Zeit immer häufiger hervorzubringen vermag. Gemeinsam mit ihm erforscht sie... Inhalt: **Eine Welt, in der Liebe und Magie alle Grenzen überwinden** Noch immer kann Lisbetta sich nicht von dem geheimnisvollen Grafen lösen, der so nah und gleichzeitig unerreichbar für sie zu sein scheint. Zu schön ist sein Lachen, das sie in letzter Zeit immer häufiger hervorzubringen vermag. Gemeinsam mit ihm erforscht sie die Ruinen in der Nähe des Anwesens und erfährt mehr über die magische Legende der verstorbenen Grafenfamilie. Nur ihre Herrin Marjan kann ihr dieses Glück einfach nicht gönnen und das obwohl sie ihr Herz längst an einen anderen Mann verloren hat. Doch als dieses und andere Lügengebäude allmählich zusammenbrechen, beginnt sich eine neue Welt zu öffnen, die nicht nur das Schicksal des Grafen, sondern auch das von Lisbetta für immer verändert… (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich war sehr begeistert vom ersten Teil der Lisbetta Dilogie und mochte die sanfte Erzählung, die einem historischen Roman gleichkam und doch kleine Elemente von Fantasy beinhaltete, die kaum wahrnehmbar waren und doch geheimnisvoll im Hintergrund umher schwirrten. Genauso bezaubernd ging es auch im zweiten Teil weiter doch schnell wurde mir bewusst, dass nur der Schreibstil Tanja Penningers im gesamten Buch sanft sein sollte. Wo der erste Band noch gemächlich verlief, ging es im zweiten Band sehr schnell richtig zur Sache. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich war kein Fan von diesen Wendungen, die der zweite Band sehr schnell nahm. Die im ersten Teil schon angekündigten Fantasyelemente haben sich in diesem finalen Band endlich entwickelt und das fand ich sehr schön. Es gab der Geschichte Mehrwert und konnte sie durchaus so sehr aufwerten, dass ich – das andere ausblendend – fast schon gesagt hätte: Dies hier ist der stärkere Teil. Aber das war leider nicht wirklich der Fall. So sehr mit Tanja Penningers Schreibstil gefällt (ich hoffe, wir werden noch mehr von ihr lesen), so sehr ich das Setting liebe und die neuen Fantasyelemente mochte, von dem Rest wurde ich bitter enttäuscht. Was mir sehr großes Unbehagen bereitete war, dass sich dieser Band über sieben Jahre zieht. Dabei gibt es immer wieder größere Zeitsprünge und selten ist klar, wann und in welcher Größe die tatsächlich auftreten. Das hätte meiner Meinung nach überhaupt nicht nötig sein müssen und die gesamte Geschichte hätte man mit kleinen Abwandlungen natürlich auch innerhalb einer kürzeren Zeit erzählen können. Was mich jedoch am meisten störte war, dass das Buch eine ganz komische Struktur hatte. Am Anfang tut sich sehr viel, was die Figuren des Buches angeht und genau das endete für mich in ener Art Schockzustand. Anschließend war der Zauber von Band 1 verflogen und er machte einer beklemmenden Stimmung Platz, die im gesamten Buch nicht weg gehen wollte. Alles andere war mir dann teilweise zu überzogen, teilweise zu stereotypisch und ich habe mich schlichtweg in der Geschichte nicht mehr wohl gefühlt. Auch das Ende war nicht zufriedenstellend. Ich würde gerne sagen, dass es mir einfach nicht gefallen hat aber ansonsten eigentlich logisch ist aber das kann ich nicht. Für mich war es sehr überzogen, ziemlich weit hergeholt und ich konnte – auch wenn es sehr hart klingt – wirklich nichts Positives an diesem Ende finden. Sehr schade, denn mit dem ersten Teil hat Tanja Penninger ein durch und durch gelungenes Buch geschaffen. Ich hoffe, sie kann mich mit ihren folgenden Büchern wieder mehr überzeugen. Fazit: Sehr begeistert vom ersten Teil, hat mich der zweite doch sehr enttäuscht. Obwohl ich Schreibstil und Setting nach wie vor sehr mochte, nahm Das Herz des Grafen viele Wendungen, die ich nicht mochte und teilweise ein beklemmendes Gefühl hinterließen. Das Ganze gipfelte in einem Ende, das ich weder mochte, noch für logisch erklären kann. Ich hoffe mit ihren folgenden Romanen kann mich die Autorin wieder mehr überzeugen.


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